James Tissot

Von dem Maler James Tissot gibt es ein eigenartiges Bild: Was unser Retter vom Kreuz aus sah: http://www.jamestissot.org/What-Our-Saviour-Saw-from-the-Cross-(or-Christ-Consoling-the-Wanderers).html

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Interessant ist auch sein „Verlorener Sohn in der Neuzeit“: http://www.jamestissot.org/The-Prodigal-Son-in-Modern-Life–The-Return.html und: http://www.jamestissot.org/The-Prodigal-Son-in-Modern-Life–The-Fatted-Calf.html und: http://www.jamestissot.org/The-Return-Of-The-Prodigal-Son.html Das Thema scheint ihm sehr bedeutsam gewesen zu sein – wie auch Rembrandt. Leider kannte ich diese noch nicht, als ich mein Büchlein schrieb: Ein Mann hatte zwei Söhne, V&R 2003

 

Dreckschleudern

So was aber auch: Deutschland hat die dreckigsten Kraftwerke. Böse, böse. Aber hat vielleicht einer, der sich darüber beklagt, einmal nachgedacht, warum das so ist? Kernkraftwerke sind sauberer! Und da die Bevölkerung keine mehr mag, muss sie halt mit Dreckschleudern Vorlieb nehmen oder mit Windrädern, die Vögel-Fledermaus-Schredderer: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/co-emission-europas-klimaschaedlichste-kraftwerke-stehen-in-deutschland-1.2420130

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Schuld und Diez-Konglomerat + Gideon Böss

Wieder mal ein Diez-Konglomerat: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/schuld-und-beichte-der-christliche-trick-von-georg-diez-a-1027052.html Mal ein bisschen Schuld im Christentum, dann ein wenig Kommunismus, dann Deutschlands Macht – und darunter eine Aussage, die ich nicht kommentieren möchte: „Holocaust, der die Existenzgrundlage des heutigen Deutschlands ist“.

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Böss charakterisiert die Kirche als autoritärer Vater, der sie einmal war, nun zu einem nervösen Dienstleister geworden sei. An einer Stelle trete sie noch autoritär auf: Am Karfreitag. Da ließe sie nicht alle den Tag so begehen, wie sie wollen. Was er dann zum Tod Jesu schreibt, lohnt sich nicht wiederzugeben, da kann man nur den Tipp geben: Er ist nicht der Einzige, der meint, hier irgendwelche Haare in der Suppe zu finden. Es gibt hunderte Bücher – und Antworten darauf.

Nur zum ersten Teil eine Anmerkung: Es hat sich an der Schweigeminute zu dem Flugzeugabsturz gezeigt, dass Menschen in unserem Land nicht fähig sind, eine Schweigeminute einzuhalten, ohne dass es Gekicher und Albernheiten gab, ohne dass es Leute gab, die das in Frage stellen mussten und sich demonstrativ gegen eine solche verhielten usw. Die Menschen unseres Landes meiden alles, was mit Tod und Sterben zu tun hat. Und weil sie es meiden, können sie damit nicht angemessen umgehen – nicht allein im privaten Bereich, sondern auch im Bereich der Gesellschaft, in der immer wieder einmal der Tod die Menschen furchtbar erschrickt. Je weiter wir uns von dem Tag entfernen, an dem man einfach mal still sein soll, die Chance bekommt, über Tod und Leben – und auch den eigenen Tod nachzudenken, desto schwerer fällt es, einen angemessenen Umgang damit zu erlernen. Ich weiß: Das Leben soll Party sein – und ich beobachte, dass alle anderen, die nicht Party machen können, entweder ausgeschlossen werden oder sich selbst ausschließen, weil sie sich ausgeschlossen fühlen. Kirchen sind diejenigen, die den vielen Menschen die Hand reichen, die nicht Party machen wollen, können.

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Nachtrag: Bremens Innensenator Mäurers Karfreitagskirmes: http://kath.net/news/50042

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Gräueltaten an Frauen im Kongo + Prostitution beenden

Dieser Beitrag weist auf unvorstellbare Gräueltaten an Frauen in Ostkongo hin. Und die Welt nimmt keine Notiz davon (sie hat Besseres zu tun: Genderideologie zu verbreiten).

Die Wunden Jesu – die Wunden Jesu in der Welt hier und heute: Auferstehung bedeutet auch, in der Nachfolge Jesu gegen das Schlimme in der Welt anzugehen.

http://rzim.org/a-slice-of-infinity/scars-of-new-creation 

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Prostitution ist schlimm für die meisten Frauen. Romantik ist nicht. Es ist Qual: http://www.welt.de/vermischtes/article139036199/Die-Legende-von-der-gluecklichen-Hure.html

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Armenien + Türkei

Türkei verhindert Messe des Papstes in Armenien? http://de.radiovaticana.va/news/2015/03/30/vatikan_t%C3%BCrkei_verhindert_messe_des_papstes_in_armenien/1133210 Wie geht das? Armenien ist doch ein souveräner Staat? Die Arme der türkischen Regierung reichen bis hinein in den Vatikan? Um so mehr muss man nun die Messe im Vatikan am 12.4. in den Blickpunkt rücken, in der auch Armenien Thema sein soll.

In diesem Zusammenhang schreiben auch vier junge Deutsche armenischer und kurdischer Herkunft einen Brief an den Papst: https://kurmenistan.wordpress.com/2015/03/31/offener-brief-an-den-papst-bzgl-der-berichte-uber-eine-absage-der-messe-in-yerevan/ Interessant finde ich, wie aus dieser Perspektive das Migazin eingeordnet wird.

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Tunesien fordert die Türkei auf, die Islamisten in Syrien und Irak nicht mehr zu unterstützen! http://www.sana.sy/en/?p=34602

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Flüchtlinge + Geburtendschihad + UNHCR-Versagen

Sind 2/3 der Flüchtlinge Muslime? http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/hintergrund-warum-zwei-drittel-der-fluechtlinge-muslime-sind.html

Und zwar Muslime, die durch andere Muslime vertrieben werden? Hoffen die Vertreiber wirklich, auf diese Weise Europa zu islamisieren? So ganz von der Hand zu weisen ist das dann nicht, wenn die Muslime hier, die vor anderen Muslimen geflohen sind, versuchen, die Gastländer umzuprägen.

Ich hatte vorgestern im Blog, dass eine Muslima sehr erschrocken war darüber, dass sie in eine unfreie Islam-Comunity kam, wobei sie doch dachte, in Europa herrschen nicht die Muslime, sondern herrsche die Freiheit. Das ist wirklich tragisch: Sie bringen ihre Welt, vor der sie geflohen sind, mit. Oder hat der Beitrag doch Recht: Sie fliehen, um ihre enge Welt weltweit auszubreiten und die Welt der Freiheit zu knechten?

Man kann wie immer nicht alle über einen Kamm scheren. Aber alle Freiheitsliebenden (Christen, Atheisten, Muslime…) müssen aufpassen, dass unsere freie Welt nicht unter der Hand zu einer Welt der Unfreiheit wird. Dabei fürchte ich weniger die Extrem-Muslime als ihre linksextremen Apologeten.

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Es werde bald mehr Muslime als Christen geben. Warum? Nicht, weil sie mehr Menschen bekehren als Christen, sondern weil sie mehr Kinder bekommen – und ein Effekt ist auch nicht zu missachten: Islamisten morden Christen was das Zeug hält. Damit das jeweilige Land islamistisch-muslimisch wird. Und verhindern damit die Geburt weiterer Christen. Zu dem Thema s. http://www.focus.de/politik/videos/studie-zeigt-religionsverschiebung-forscher-sicher-bis-2070-mehr-muslime-als-christen_id_4589769.html

Aber da Gott der Herr der Geschichte ist und nicht der Islam, können wir getrost schauen, wie sich alles entwickeln wird – und das unsere dazu tun, dass die Welt menschlicher wird.

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Irgendwann implodiert auch das Ganze, weil auch Muslime sich nicht mehr knechten lassen wollen, nicht mehr die Frauen, nicht mehr die Blogger, nicht mehr die Atheisten, nicht mehr die Schwulen und Lesben, nicht mehr vieler Linke, die jetzt noch Steigbügelhalter der Islamisten in Europa sind: http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Koenig-Salman-er-saet-Terror-und-erntet-Krieg-article14813536.html

Schritt für Schritt bauen die Islamisten ihren Machtbereich aus: Jetzt haben sie auch einen Grenzposten zu Jordanien unter ihre Gewalt gebracht. http://www.bild.de/politik/ausland/jordanien/islamisten-erobern-grenzposten-40397922.bild.html

Da wir bei Islamisten sind: Ein bekannter Imam in Saudi Arabien wettert gegen Christen und Schiiten: http://www.jihadwatch.org/2015/04/imam-of-meccas-grand-mosque-calls-for-all-out-war-against-shiites-and-christians Sie können alle nicht genug kriegen – an Menschenopfern.

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Christliche Flüchtlinge aus Pakistan nach Thailand werden durch Schlamperei oder absichtliche Verschleppung von der UNHCR nicht betreut – das bedeutet, dass sie nicht als Flüchtlinge anerkannt werden können. Darüber hinaus finden Razzien der thailändischen Regierung gegen die Christen statt. http://www.igfm.de/themen/flucht-und-asyl/fluechtlinge-pakistan/ Man kann den Eindruck bekommen, als würden sie alle unter einer Decke stecken: pakistanische sunnitische Muslime – thailändische Buddhisten – und der UNHCR. Ob es den geflohenen Ahmadiyyas besser geht, wird im Text nicht thematisiert.

(Nachtrag: Das gilt wohl auch in so manchem anderen Land: http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-muessen-beim-unhcr-jahre-auf-anerkennung-warten-a-1026447.html )

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Eine Schreckenschronik der Morde in Kenia: http://www.sueddeutsche.de/politik/islamistischer-terror-in-kenia-aus-dem-koran-zitieren-oder-sterben-1.2421883

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In der Tagesschau wurde gesagt, dass der Iran 10 Jahre Zeit habe 2/3 der Uran-Anreicherungsanlage abzubauen- 10 Jahre! Dass die Iraner feiern – ist schön, denn man wünscht ihnen auch alles erdenklich Gute. Aber diese Regierung ist gefährlich. Von daher feiern viele Nicht-Iraner nicht mit. Nicht nur Netanjahu nicht.

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Karfreitag

Nach Festnahme, Folterung, Verurteilung wird Jesus Christus hingerichtet. Die vier Evangelien überliefern letzte Worte Jesu am Kreuz.

Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

(Zu einem Mitverurteilten) Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.

(Zu Maria) “Frau, siehe dein Sohn” und (zu Johannes) “Siehe, deine Mutter”.

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Mich dürstet.

Es ist vollbracht.

Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.

 

Meine Predigt zu Karfreitag findet Ihr: http://www.w-fenske.de/johannes-19-karfr.html

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An diesem Tag denken wir auch an alle unsere Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens ermordet werden. Besonders auch an die über 140 Studentinnen und Studenten, die gestern in Kenia durch eine islamistische Gruppe hingerichtet wurden.

Wir legen sie in die Hände des Gekreuzigten, der der Auferstandene ist. Die Kultur des Todes kann nicht siegen. Die bösartigen Menschen dachten, sie könnten siegen, indem sie Jesus ermordeten. Aber Gott hatte Leben im Sinn und hat die Kultur des Todes überwunden.

So werden auch all die Islamisten nicht siegen, mögen sie noch so sehr im Namen ihrer Gottheit wüten. Gott hat auch diese islamistische Religion des Todes überwunden. Dieses Aufbäumen verblendeter Menschen läuft ins Leere. Wie schon so viele grausame Weltanschauungen ins Leere gelaufen sind.

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Ich bin

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Wir hören mit Johannes Jesus Christus sprechen:

Wenn Jesus sagt: Ich bin das Brot des Lebens, dann sagt er: Ich bin deine Kraft!

Wenn Jesus sagt: Ich bin das Licht, sagt er: Du, Kind, hast viel Dunkelheit zu ertragen, durch andere Menschen, durch dich selbst – ich aber bin dein Licht, du musst nicht in Dunkelheit versinken!

Wenn Jesus sagt: ich bin die Tür, dann sagt er: Du, Kind, es geht weiter! Du stehst vor Gott – du stehst nicht vor verschlossenen Türen!

Wenn Jesus sagt: Ich bin der gute Hirte, dann sagt er: Du weißt deinen Lebensweg oft nicht, du weißt nicht, wohin du gehen wirst, wenn dein Leben beendet ist – aber vertraue dich mir an, folge mir! Und du wirst deinen Lebensweg gut vollenden!

Wenn Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben! Dann hören wir voller Freude zu. Wir staunen mit offenem Mund, weil das zu wunderbar ist. Wir verstehen nicht, wie das sein kann, das mit der Auferstehung, das mit dem Leben.

Wenn er sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit, dann heißt das, wir müssen sie nicht in irgendwelchen Menschen suchen, in Weltanschauungen, in Religionen. Der Weg, die Fülle, das Ziel, die Vollendung finden wir in Jesus Christus.

Wenn Jesus sagt: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben – dann wollen wir aus dieser großen Liebe Gottes in Jesus Christus leben und lieben.

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Sklaven und Luxus

In der Antike gehörten Sklaven und Luxus zusammen. das sieht man auch an den Kelten. Man hat ein Grab eines Fürsten freigelegt mit wertvollen Gegenständen – auch aus Griechenland: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/archaeologen-finden-grab-eines-keltischen-fuersten-in-lavau-a-1025306.html Auch Länder, deren Reichtum im Mittelalter gerühmt wird, konnten ihn nur erwirtschaften, weil sie Sklaven hatten bzw. von Eroberungen lebten. Man denke nur an die islamischen Staatsgebilde von Spanien bis Indien.

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