Gott ereignet sich

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Man spricht von einem performativen Akt, wenn das Wort, das ich spreche, die Handlung ist, sie sich ereignet, das Wort mit dem Sprechen das ausführt, was ich sage. Ich sage: Ich liebe dich – dann spricht das Wort "Liebe" genau das aus, es ereignet sich in dem Wort Liebe das, was es ausspricht. Ich warne dich – das ist die Warnung selbst. Ich erkläre euch zu Mann und Frau – nun sind sie es. Ich segne dich – das ist der Segen. Wenn ein Mensch das Wort "Gott" ausspricht, kann sich Gott in diesem Wort selbst ereignen, seine Kraft, seine Macht wirkungsvoll entfalten. Er kann. Er muss nicht. Es ist Gnade, wenn Gott seine Gegenwart im Wort, das ich als Mensch äußere, ereignet.

Gott ist jedoch gegenwärtig in seinem Wort, in der Bibel – vor allem im Wort Jesu. Am Menschen liegt es, bereit zu sein, für eine Begegnung mit Gott in seinem Wort. Wenn ich sage: Liebe – Liebe ist nur ein Wort, dann blockiere ich das Ereignis der Liebe. Wenn ich die Liebe des anderen nicht will – dann kann das Wort nicht wirken, dann kann sich das Gesagte nicht in mir ereignen. Diese Freiheit haben Menschen auch in der Gottesbegegnung mit seinem Wort. Sie können sich dieser Begegnung verschließen, Gott kann sich in seinem Wort nicht ereignen, für mich nicht wertvoll werden.

Wenn ich von vorneherein davon ausgehe, dass die Worte der Bibel Menschenworte sind, reine Menschenworte, in denen sich Gott nicht ereignen kann, dann blockiere ich mich dem Ereignis Gottes. Bildhaft mit einem neutestamentlichen Text gesprochen: Indem Maria die Worte des Engels annahm, konnten sie Ereignis werden. Die christliche Tradition verbindet vielfach das Bibellesen mit Gebet. Das darum, weil wir uns im Gebet Gott öffnen, darum bitten, dass Gott uns so weit öffne, dass er durch die folgende Bibellektüre sich in uns ereignet, in uns zum Ereignis wird.

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Kuriose Gedanken und lustige Bürokratie und Politik

Manche kommen auf sehr kuriose Gedanken: Normale Autofahrer sollen mehr Spritgeld bezahlen, damit der Staat den Kauf von Elektro-Autos unterstützen kann: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/elektroauto-sonderabgabe-auf-sprit-soll-kaufpraemie-finanzieren-a-1075920.html

Das haben sich sicher Leute von Postillion ausgedacht – und die von Spiegel online meinen, es sei eine ernste Nachricht. Oder ist schon erster April?

Ich nehme es als Witz – doch eines Tages wache ich auf – und die Politik hat es umgesetzt. Das ermöglicht wunderbare weitere Finanzierungen und Marktmanipulationen. Dem Missbrauch von Geldern der Bürger durch den Staat wären weitere Tore geöffnet.

Das ist wie mit der Einschränkung von Barzahlung auf 5000€. Oder die Idee, Bargeld insgesamt abzuschaffen. Witzig ist auch, den 500€ Schein abzuschaffen, weil er häufig von Verbrechern verwendet werden soll. Nun schafft man ihn ab – dann nehmen sie halt 100€ Scheine. Und dann werden die 100€ Scheine abgeschafft. Und dann… Aber eigenartigerweise – und das hat sich ja niemand vorher denken können, bezahlen die Verbrecher noch immer irgendwie. Manchmal ist es echt lustig zuzusehen wie sich die bürokratische und politische Elite sich so beschäftigen muss.

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Islamisten

Man darf Islamisten erst dann für besiegt erklären, wenn sie wirklich so gut wie verschwunden sind. Den guten Nachrichten aus Nigeria folgt wieder eine sehr schlimme Nachricht: Boko Haram tötete 50 Menschen. Kinder brannten… http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-brennt-dorf-in-nigeria-nieder-50-tote-a-1074958.html

Ich rede kaum noch von Gräueltaten der IS. Sie gibt es aber immer noch in Massen. Bei mir hat die IS ihr Ziel fast schon erreicht. man wird es einfach müde, die Grausamkeiten zu berichten. Jeden Tag.

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Giebst den kleinen Finger, nehmen die ganze Hand + Der tötet die Menschheit

Muslime haben einen Raum der Stille usurpiert, der für alle gedacht war. Und wieder: Frauen durften nur einen kleinen Bereich benutzen. Und was macht die TU Dortmund? Sie schließt den Raum: http://www.focus.de/regional/dortmund/gebetsteppiche-und-korane-gelagert-muslime-machten-sich-breit-tu-dortmund-schliesst-nach-religionsaerger-raum-der-stille_id_5264970.html

Integration auf muslimische Weise, nennt man das wohl. Wenden sich der Zentralrat und andere muslimische Gruppen gegen solche ungehörigen Vorgehensweisen ihrer Mitglieder?

Eine Schließung wird nicht von allen anerkannt: http://asta-dortmund.de/wp-content/uploads/2016/02/20160204-Stellungnahme-des-AStA-zum-Raum-der-Stille.pdf

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Der IS-Fan von der TU Darmstadt könnte Anwerber sein. Die TU hat ihn aus dem ihm zugewiesenen Zimmer ausgeschlossen: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ist-malik-f-ein-anwerber_16615913.htm

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Wer einen Unschuldigen tötet, der tötet die Menschheit: Sure 5,33 = Verordnung Allahs an die Juden – gilt das auch den Muslimen? Es ist schön, wenn Muslime ihn auch auf sich bzw. auf Muslime beziehen http://www.jihadwatch.org/2016/02/obama-islam-prohibits-terrorism-for-the-quran-says-whoever-kills-an-innocent-it-is-as-if-he-has-killed-all-mankind

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Kontrollverlust des Staates + Claudia Roth klagt an + Kalte Füße: SPD + Keine Argumente

Der Kontrollverlust des Staates ist in der Flüchtlingsfrage nicht mehr hinnehmbar, so Ministerpräsident Haseloff http://www.focus.de/politik/videos/deutliche-worte-von-reiner-haseloff-cdu-ministerpraesident-attackiert-merkel-kontrollverlust-nicht-laenger-hinnehmbar_id_5264420.html

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Gibt es also immer noch kein Asylpaket II weil die SPD kalte Füße bekommt? Die Politik fährt den Staat in den Sumpf und kann ihn nicht wieder herausfahren. Wird das immer so weiter gehen, dass selbst versuche, ihn herauszufahren schon gegenseitig torpediert werden? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylpaket-ii-widerstand-in-der-spd-gegen-verschaerftes-asylrecht-a-1075988.html

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Ja, wir sollten uns auf das besinnen, was unsere Gesellschaft ausmacht: „Menschenwürde und Mitmenschlichkeit, sozialer Friede, Chancengleichheit, Gleichberechtigung. Hass und Missgunst nicht zum Ideal erheben…“ http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/fietz-am-freitag-nicht-hass-und-missgunst-wir-sollten-uns-auf-das-besinnen-was-uns-ausmacht_id_5264984.html Man muss allerdings der Politik auf die Finger schauen. Denn ohne Druck ändert sie nichts. Sie muss den Rahmen dafür bereiten, dass all das auch gelingen kann. Es hilft nicht zu sagen: Friede, Friede, wenn kein Friede ist. Das wusste schon der alte Prophet. Nicht Mohammed. Der wahre, Jeremia. Man kann nichts schönreden und sollte es auch nicht. Es wurde zu viel schön geredet – und dann kommt die Explosion um so massiver.

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22.000 entdeckte Straftaten seit 2013 allein in Köln durch Nordafrikaner: http://www.welt.de/politik/deutschland/article151898378/Fast-taeglich-neue-jugendliche-Taeter-aus-Nordafrika.html

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Ich vermute einmal, dass Claudia Roth kaum Chance vor Gericht hat (je nach Richter). Sie klagt einen AfDler an, weil er gesagt haben soll, sie habe in Köln mitvergewaltigt. http://www.stern.de/politik/deutschland/claudia-roth-geht-juristisch-gegen-afd-politiker-vor-6684728.html Denn wenn sie recht bekommt, dann dürfte so mancher SPDler und Grüner usw. auch vor den Kadi zitiert werden, weil diese ja ihrerseits AfDler für irgendwelche kriminelle Taten mitverantwortlich gemacht haben. Bin mal gespannt – gleiches Recht für alle?

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Argumente müssen sie bringen, die Befürworter wie Gegner der Aufnahme von Flüchtlingen. Gute Argumente. Das lässt dieser Artikel erkennen. Machtworte, emotionalisierendes „alle Menschen sind Brüder/Schwestern“, jeder ist Flüchtling irgendwo/irgendwann… das hilft nicht. Ich befürchte freilich auch, dass Argumente der Art: es könnte in Deutschland bald knallen, auch keine guten Argumente sind, wobei ich auch die Befürchtung hege, wenn sich nicht radikal etwas ändert. http://einwanderungskritik.de/buergerversammlung-dresden/

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Gott ablehnen

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Kann man Gott nicht erst dann ablehnen, wenn man weiß, wer Gott ist? Lehnt man dann aber nicht Gott selbst ab, sondern nur das Bild, das man sich von Gott gemacht hat? Kann man sich überhaupt von Gott ein adäquates Bild machen? Lehnen wir nicht immer nur unsere Gottesbilder ab, wenn wir Gott ablehnen?

Im Gegensatz dazu: Wenn wir Gott nicht ablehnen – lehnen wir nur den Gott nicht ab, von dem wir uns ein Bild gemacht haben, dem wir zustimmen können, das uns passt?

Der christliche Glaube sagt: Einem Gott, wie er sich in seinem Volk und in Jesus Christus gezeigt hat, dem kann man als Mensch, der bei Sinnen ist, niemals zustimmen. Ein solches Gottesbild ist irrational. So bleibt der Gott, der in Jesus Christus gehandelt hat, immer eine Provokation, eine Herausforderung, eine Überraschung, weil er sich nicht in ein Schublädchen stecken lässt, das man für ihn gezimmert hat. Das verbirgt sich auch hinter dem Verbot im Alten Testament, sich ein Bild von Gott zu machen. Gott ist ein Geheimnis – das sich in Jesus Christus offenbart hat.

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