Jeder kämpft nur noch für sich – man geht nicht mehr miteinander: http://cicero.de/weltbuehne/das-ende-des-westens-wir-gegen-uns
Ich möchte es optimistischer sehen: Es ist ein Pendel. Erst Nationalismus – dann: Wir machen alles gemeinsam, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Realität – dann holt die Realität diese Träumer ein, das Pendel schlägt wieder zurück, aber nicht ganz, man hat gemerkt, dass man voneinander abhängig ist – baut das Miteinander wieder auf einer anderen, besseren Ebene auf.
Geschichte ist ein Auf und Ab, ein Vor und Zurück – ich würde sagen: Trotz Rückschlägen ein Vorwärtskommen. Auch wenn die Rückschläge sehr massiv sein sollen – man wird sich wieder zusammenraufen und miteinander weiter gehen.
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