Islamische Vorschriften + Londons Oberbürgermeister

In Großbritannien machen Moscheen Verhaltensvorschriften für Muslima: keine Hosen anziehen, weil Mohammed ein Mann war, kein Facebook (wohl weil Mohammeds Frauen kein Facebook haben durften), nur soundso weit außer Haus gehen mit männlicher Begleitung usw. usw. http://www.focus.de/politik/videos/islam-in-europa-facebook-ist-suende-moscheen-schocken-mit-verhaltensvorschriften-fuer-frauen_id_5506799.html Wir sind beruhigt: Es wird in dem Artikel auch gesagt, dass es Muslime gibt, die gegen diese Vorschriften vorgehen. Und eine – wohl aus Sicht der Imame ungläubige – Ministerin sagte, so etwas hätte in Großbritannien keinen Platz. Ich würde gerne 50 Jahre weiter sehen. Wie sieht es dann in Großbritannien aus? Ich befürchte: Natürlich haben solche Vorschriften dann in Großbritannien ihren Platz, weil immer mehr Muslime aggressiv auf diejenigen reagieren, die sich gegen solche Vorschriften wenden.

Ich frage mich: Hatte Mohammed Hosen an?

Ich stöberte im Internet ein wenig herum und fand dann das – keine Antwort auf die Frage, aber interessant – muslimisches Schönheitsideal aus Mohammed übertragen: http://www.ahlu-sunnah.com/threads/18257-Die-Kleidung-des-Propheten-Muhammad-saw.

Das bietet schon eher eine Antwort: http://www.religion-online.info/islam/themen/kleidung.html

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Nach der Wahl sagte Londons Oberbürgermeister, er wolle Bürgermeister aller Londoner sein. Mal sehen, wohin er sich entpuppt. Er fängt zumindest schon einmal gut an: http://www.spiegel.de/politik/ausland/sadiq-khan-britische-konservative-kaempfen-rassistisch-wie-trump-a-1091291.html

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