Anonymous droht Israel + Hisbollah + Islamisten

Das ist wohl das Problem von Anonymous, dass sich jeder „Anonymous“ nennen kann. Eben ein solcher droht Israel mit einem Cyber-Holocaust: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28409/Default.aspx Das ist laut diesem Bericht nichts Neues, weil das häufig passiert. Aber ich denke schon, dass das ein Teil der Verunsicherungsstrategie ist, die die Israelfeinde immer stärker hochfahren.

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Die Hisbollah zeigt immer unverfrorener ihr Gewaltpotential. Wie es im Artikel heißt, hat die Libanonresolution die Entwaffnung der Hisbollah beschlossen. Was die UN beschließt, ist nichts als Papierkram, weil keiner da ist, der die Resolutionen wirklich durchzusetzen vermag: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28408/Default.aspx

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Das ist ein eigenartiger Artikel: Ein muslimischer Mann soll einen Lehrer angegriffen haben, weil an der Schule das Bart tragen von Schülern verboten ist. Es handelt sich um eine katholische Schule – auf die also diese extremistischen Schüler gehen. Dann sagt der Artikel, dass das eine eigenartige Schule sei, weil nicht nur Barttragen verboten sei, sondern auch die Farbe der Schulranzen bestimmt werde (also: Die Schule ist sowieso blöde, dann kann man verstehen, dass extremistische Schüler keinen Bart tragen dürfen). Dann: Die Schule hat den Schülern als Strafe aufgebrummt: in einer Hafiz-Schule den Koran auswendig zu lernen, dann dürfen sie den Bart tragen.

Vielleicht geht die Schule dann davon aus, dass die Schüler wie der große Hafiz weniger extrem werden und dem mystischen Islam zuneigen, dem poetischen Islam?

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Kenias Präsident meint, dass die Massenmörder, die die Studentinnen und Studenten ermordet haben, tief in der muslimischen Gemeinschaft eingebettet seien: http://www.jihadwatch.org/2015/04/kenyas-president-jihad-mass-murderers-who-killed-148-at-university-were-deeply-embedded-in-muslim-community Ob er jetzt was von den USA und der UN und den islamischen Staaten sowieso, was auf den Deckel bekommt? Wenn die westlichen Medien wählen könnten, würden sie ihn schleunigst abwählen. Wir haben unsere europäisierten Muslime im Blick und beurteilen aus dieser Perspektive alle Muslime in der Welt.

Aber dennoch: Wenn Muslime frei sind, frei von ihren extremistischen Genossen – ich glaube, sie verurteilen solche Gräueltaten auch.

Muslime in Kenia sind auch geschockt von diesem Massaker. Sie sammeln Geld für die Beerdigung und Behandlung der Opfer, so verkünden sie: http://www.welt.de/politik/ausland/article139152225/Ein-Uni-Attentaeter-war-Sohn-von-Bezirksgouverneur.html

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Ein eigenartiger Beitrag http://www.welt.de/geschichte/article139068772/Was-uns-die-Eroberungsziele-der-Islamisten-sagen.html : Warum wohl wollen die Islamisten Mekka, Istanbul/Konstantinopel und Rom erobern? Mekka ist klar: Es geht im Islam immer schon um die unterschiedlichsten Gruppen, die um Macht und Einfluss ringen. Warum Istanbul? Siehe Mekka. Istanbul war ein großes islamisches Zentrum. Warum Rom? Rom war kein islamisches Zentrum – aber es wird als Zentrum der Christen angesehen, und dass sie Christen als Grund allen Übels ansehen, sieht man an deren Wüten gegen alles, was christlich ist, sei es Menschen, sei es Spuren des Christlichen in Syrien und im Irak. Deren Sehnsucht, Rom zu erobern hat meines Erachtens nichts mit den alten Römern zu tun, die das Mittelmeer beherrschten, sondern mit ihrem Hass auf Christen. Warum sollten sie Christen hassen? Wie Juden unterwerfen sie sich nicht ihrer Religion, sind somit ständige Unruhestifter, Infragesteller.

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Nachdem nun die sunnitischen ISIS-Kämpfer wie die Barbaren gehaust haben, hausen nun nach dem Sieg die schiitischen Milizen wie ebensolche. Ich weiß nicht, ob die schiitischen Milizen, angestachelt durch den Erfolg im Jemen, nun die Sache klären wollen und nun ihrerseits sämtliche Sunniten im Irak vertreiben. http://www.heute.at/news/welt/art23661,1143159 Diese Menschen verachtenden Schlachtereien haben Tradition: Schiiten und Sunniten sind sich seit dem Jahr 632 nicht grün. Das macht die Schlachtereien nicht besser – aber zeigt, dass man von welcher Seite auch immer, nicht zu viel humanes Handeln erwarten sollte.

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Auf orientalische Christen wollen wir nicht hören – aber sie lernen vielfach einen anderen Islam kennen, als wir ihn sehen wollen:

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