„Fünf Technologien, die unseren Alltag verändern werden“: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/roboter-kuenstliche-intelligenz-uebersetzer-technik-der-zukunft-a-1017501.html
1. Roboter
2. Selbstfahrende Autos
3. Virtuelle Realität
4. Live Übersetzer in der Tasche
5. „Künstliche Existenz als Betriebssystem“
Es hat sich in den letzten Jahren – trotz Unkenrufe – viel getan. Und ich vermute, dass sich wirklich so manches davon in den nächsten Jahren realisieren lässt.
Zudem würde ich noch Organische Photodioden nennen: http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2014/Mai/organische-photodioden-sensoranwendungen.html – wobei freilich die meisten Menschen das nicht mitbekommen werden, aber in der Forschung und Wirtschaft doch Bedeutung haben werden.
Was auch nicht direkt deutlich erkannt werden wird, aber doch den Menschen verändern wird, ist vermutlich, dass Tierversuche weiter abnehmen werden – zumindest in unserer technisierten Welt: http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2015/Februar/kuenstlicher-mini-organismus-statt-tierversuche.html Letztlich wird jedoch nur das Erfolg haben können, was billiger ist. Und Tiere sind billig.
Was ich darüber hinaus interessant finde, ist, dass das Fraunhoferinstitut einen Ressourcenkataster erstellt: http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2015/Februar/wertvolle-stoffe-in-huettenhalden-finden.html
Neue Computertechnik hilft Kunsträtsel zu lösen: http://www.n24.de/n24/Wissen/Technik/d/6150404/neue-3d-methode-loest-kunst-raetsel.html
Aber:
Was nützt die beste Technik, wenn man
a) nicht weiß, dass es sie gibt,
b) nicht weiß, wie man dran kommt,
c) teurer ist als die herkömmliche (mit einrichten lassen durch einen Fachmann),
d) den Fachmann dann erst nach vielem Hin und Her bekommen kann (Warteschleifen, Zeitabsprachen…)
d) es selbst nicht schnell hinbekommt, sondern nur mit viel try- und error-Zeit.
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