Es sieht so aus, als habe sich ein achtjähriges Mädchen, das aus dem Libanon stämmig ist, sich selbst zum Kauf angeboten: http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/in-loehne-achtjaehrige-bot-sich-wohl-selbst-im-netz-zum-verkauf-an_id_6499253.html
Mit dem Bürgermeister wundert man sich, dass sich solche Angebote auf Verkaufsplattformen einstellen lassen.
Mein Anliegen ist ein anderes: Ich hatte schon im Blog, dass Flüchtlingsmädchen verkauft werden – in der Türkei – an arabische Männer. Hauptsache das Mädchen ist verheiratet und irgendwie versorgt. Ob auch das im Hintergrund steht? Ich hoffe, wir bekommen das mitgeteilt, einfach um zu verstehen.
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