Christine Schirrmacher – die Islamwissenschaftlerin – wurde durch den Bundestag in das Deutsche Institut für Menschenrechte berufen: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/bundestag-beruft-christine-schirrmacher-in-deutsches-institut-fuer-menschenrechte-96029/
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Multikulturelle Sicherheitsteams sollen in Asylunterkünften arbeiten: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/asylunterkuenfte-cdu-fuer-multikulturelle-sicherheitsteams/ Eine gute Idee, wenn sie denn realisierbar ist.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker kann man anmailen, wenn religiöse Minderheiten in Asylunterkünfte unter Druck gesetzt werden.
Hier gibt es einen Flyer dazu: https://www.gfbv.de/fileadmin/redaktion/Themen/2016/Threatened_Refugees/ThreatenedRefugeesDt.pdf Hier die Mailadresse: help@gfbv.de
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In Ruanda darf man wohl die Stämme nicht mehr beim Namen nennen, um nicht Spannungen zu erhöhen. Man darf also nicht mehr Tutsi, Hutu und Batwa sagen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/pygmaeen-in-ruanda-das-volk-ueber-das-man-nicht-spricht-a-1090858.html Der Grund mag ja nachvollziehbar sein – aber das hebt Spannungen nicht auf, denn die Leute aus den jeweiligen Stämmen erkennen ja, wer aus welchem Stamm kommt, nicht nur, was die Batwas-Pygmäen betrifft. Man muss anders ansetzen: Achtung vor jeden Menschen, aus welchem Stamm auch immer er kommt. Und das weitere Problem wird hier deutlich: Wenn Batwas nicht mehr Batwas genannt werden dürfen, darf man sich sicher auch nicht darum kümmern, dass sie vom Aussterben bewahrt werden. Denn das wäre wieder rassistisch oder ethnizistisch.
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