Schwierigkeiten mit dem Glauben

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Es ist schon eigenartig. Ich habe mit Gott in der Regel überhaupt keine Schwierigkeiten. Ich fühle mich durch ihn geführt und in ihm geborgen – auch wenn es nicht so läuft, wie ich es mir wünsche – aber es läuft so, dass ich hinterher sagen kann: Danke.

Aber ich lehre immer darüber, wie man mit Glaubensschwierigkeiten umgehen kann, weil ich vermute, dass eben viele Menschen nicht sagen können: Danke, sondern angesichts ihrer Probleme vor einer Glaubenswand stehen.

Ich muss gestehen – ich hab keine Ahnung, wie diese meine Spannung zu lösen ist.

Das Problem ist auf jeden Fall nicht Gott – das kann ich beim besten Willen nicht sagen. Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit – all das ist von ihm zu bekennen. Und als Glaubender muss man äußerst flexibel sein – aber das ist ja damit verbunden, wenn man sich in Gottes Hand legt. Gott ist kein starres Etwas, sondern der Lebendige schlechthin.

Das Problem liegt im glaubenden Menschen. Darf man dem mehr Raum geben als dem Dank?

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