Senioren + Transitgesetz + Inklusionspreis

Eine Zeitschrift für Senioren – mit interessanten Themen: http://www.lebenslauf-magazin.net/

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Dass man sich auf eine Interimslösung geeinigt hat, ist gut. Denn es ist kaum einsichtig, dass der Mindestlohn auch für LKW-Fahrer aus anderen Ländern eingeführt werden muss. Denn das bringt das Gefüge der Nachbarländer durcheinander, die Kalkulationen der außerdeutschen Betriebe usw. http://www.bmas.de/DE/Themen/Soziales-Europa-und-Internationales/Meldungen/2015-01-30-interismloesung-ml-im-reinen-lkw-transitverkehr.html?nn=6216 Ich denke, dass unsere Gesetze nicht andere Länder in die Bedrängnis bringen dürfen – und diese dann EU-weit geregelt werden müssen.

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Firmen, die 2014 den Inklusionspreis bekommen haben: http://www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-behinderter-Menschen/Meldungen/inklusionspreis-2014.html?nn=6246 Darunter auch SAP. Und in diesem Abschnitt fällt mir ein Satz auf: „Das Unternehmen setzt seine Beschäftigten talent- statt defizitorientiert ein…“. Das ist, denke ich, eine grundsätzliche Einstellung, die man in unserer Gesellschaft immer wieder einüben muss: Nicht darauf schauen, was der andere nicht kann, sondern darauf schauen, was der andere kann. Das kann zu einer Haltung werden.

Ein nicht mehr aktiver Lehrer sagte mir einmal: Natürlich muss ich Fehler anstreichen – aber meine Grundeinstellung ist: Ich freue mich darüber, was ein Schüler kann – und beurteile ihn nicht über sein Nichtkönnen. Freilich, läuft es letztlich auf ein ähnliches Ergebnis hinaus, zeigt aber, dass man dann doch ganz anders mit den Menschen umgeht.

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