Advent

Das christliche Neujahr beginnt: Advent – die Hoffnung auf den Kommenden – dessen Kommen gewiss ist. Hoffnung und Gewissheit gleichzeitig ist ein Paradox. Aber dieses kennzeichnet den Advent: Man wartet auf den, der gekommen ist; und weil er schon gekommen ist, ist die Hoffnung gewiss. Vordergründig ist es jedes Jahr das Hoffen auf das Weihnachtsereignis: die Geburt Jesu. Hintergründig ist es aber die Hoffnung auf den, der zum zweiten Mal kommen wird: als der liebende Herr: Jesus Christus. Und dieses Hintergründige kennzeichnet viele Adventslieder. Sie besingen den, der gekommen ist – als den, der kommen wird, um all der Not sichtbar ein Ende zu bereiten. Weil es mir spontan einfällt, weise ich nur auf „Tochter Zion“ hin: http://www.youtube.com/watch?v=Ey_JMrbpZSQ

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