Provokation zum Tag + Christen und Sozialisten + Sabina Spielrein (1885-1942) + CSU bleib standhaft + Böllerverbot / Straßenkampf üben + USA: SomaliKitas + Kein Geld mehr + Ukraine und Friedensabkommen + Ukraine und Rechtsextremismus + ADAC-Kündigungen + BB – Linke zum Tod nicht Linker + Wunsch und Wirklichkeit + Angriffe auf Christen + „Ehren“Mord

Provokation zum Tag

Christen und Sozialisten

In einem TikTok wunderte sich eine Frau, dass Russlanddeutsche so massiv etwas gegen den Sozialismus haben, obgleich ja ihre Vorfahren (Herrnhuter, Mennoniten, Freikirchler) selbst proto-sozialistisch waren. Darüber mag man sich wundern – aber es ist ein riesengroßer Unterschied, ob jemand christlich sozialistisch ist, also Gott in Jesus Christus folgt, oder ob man von atheistischen Sozialisten verfolgt wird. Sozialismus ist nicht gleich Sozialismus. Ich schrieb glaube ich schon mal, dass Marx im Grunde Apostelgeschichte 2,42-47 als Sehnsuchtspunkt hatte, freilich ohne alles, was mit Glauben zu tun hat.

Der Glaube an Gott ist nur ein wesentlicher Unterschied zwischen christlichem Proto-Sozialismus und atheistischem Sozialismus. Aus dem Glauben an Gott erfolgt das Menschenbild, von dem sich der atheistische Sozialismus fundamental unterscheidet (ein paar Anmerkungen – aus dem Ärmel geschüttelt):

Im christlichen Sozialismus ist der Mensch Ebenbild Gottes, darum hat jeder Mensch Würde, unabhängig von der Klasse. Dass es schlimm zugeht unter den Menschen, das liegt an der Sünde des Menschen, der die Erneuerung durch Gottes Geist in Jesus Christus benötigt. Das bedeutet: Nicht Zwang bringt den neuen Menschen hervor, sondern Verkündigung durch Wort und Tat. Es liegt an der Verantwortung des erlösten Individuums, die Gesellschaft ein neues Leben, ein neues Miteinander zu ermöglichen (nicht das Reich Gottes, das muss Gott selbst herbeiführen). Es ist verantwortlich dafür, sein Privateigentum auch für andere einzusetzen (vgl. Diakonie/Caritas) im Unterschied zu der sozialistischen Enteignung. Das Gewissen muss Gott untergeordnet werden – nicht Menschen, Menschen haben sich vorbildhaft zu verhalten, damit andere zu Gott und somit zum Menschen und sich selbst finden. Der Staat ist die Größe, die den Rahmen setzt, damit ein christliches Leben in diesem Sinne verwirklicht werden kann

Im atheistischen Sozialismus ist der Mensch Produkt seines Umfeldes, die „Sünde“ entsteht durch das egoistische Privateigentum. Privateigentum bekämpfen bedeutet, den neuen Menschen erschaffen. Klassen müssen zerstört werden. Nicht der Einzelne ist verantwortlich, sondern er hat sich dem Kollektiv zu unterwerfen. Es geht um Klassenkampf, es geht um Revolution, es geht um Abschaffung alter Werte, die nicht in das Weltbild des atheistischen Sozialismus passen. Das Ziel ist im Grunde die Erschaffung dessen, was Christen als Reich Gottes / Herrschaft Gottes ansehen, aber bei ihnen eben eine transzendente, von Gott errichtete Größe ist, die von Menschen, anders als im atheistischen Sozialismus, nicht erreicht werden kann – denn auch der Glaubende ist immer noch Versuchungen / der Sünde ausgesetzt. Der Staat (= die Herrscher, die keine sein wollen) setzt nicht nur den Rahmen, die Herrscher, die keine sein wollen, setzen mit Zwang das durch, was sich atheistische Sozialisten so ausgedacht haben. Ach so, ja, atheistische Sozialisten meinen, ihre Weltanschauung sei wissenschaftlich. Wie kommen sie darauf? Weil sie den Glauben an Gott ablehnten, also das aus ihrer Sicht Unwissenschaftliche schlechthin, und meinten, ihre Weltanschauung sei Folge einer objektiven Analyse der Gesellschaft – das heißt: ihre traditionelle Gesellschaft funktioniert wegen der Klassen – und die müssen zerstört werden. Atheistische Sozialisten haben natürlich manches richtig erkannt, aber es wird deutlich, worin der Unterschied zwischen dem Menschenbild der beiden liegt. Der Bezug auf „Wissenschaft“ diente natürlich auch dazu, die Dominanz über die Religion auszudrücken, die unwissenschaftlich sei. Das war ein geschickter propagandistischer Schachzug – gerade in der wissenschaftsgläubigen Moderne.

Wenn wir das betrachten – erkennen wir heute die weltanschaulichen Auseinandersetzungen in unserem Land? Auch mit Blick auf den extremen Kapitalismus? Das sei nur angemerkt. Spannend ist freilich auch das Verhältnis der atheistischen Sozialisten zu dem radikalen christlichen Sozialisten Tolstoi. Es sei nicht verschwiegen, dass es auch Versuche gab, beide Formen des Sozialismus miteinander ins Gespräch zu bringen, damit sie sich miteinander versöhnen (z.B. Milan Machovec – und andere mit unterschiedlichster Intention: Roger Garaudy, Ernst Bloch; aus christlicher Sicht: Tillich, Sölle – und natürlich meine geliebte „Befreiungstheologie“, geliebt, weil ich mich zum ersten Mal in einer Seminararbeit intensiv mit ihr beschäftigte).

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Ein kleiner politischer Seitenhieb auf CDUler, die meinen, dass sie mit linken Sozialisten zusammen gehen müssen, die dem atheistischen Sozialismus nachträumen: CDUler können natürlich denken, die buttern wir als Mehrheit unter. Aber man sollte Ideologien und ihre Macht als Realpolitiker nicht unterschätzen. Dann sind auf einmal diejenigen, die meinen, sie buttern andere unter, die Untergebutterten. Die Geschichte zeigt es vielfach.

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Nachtrag 2.2.26: Über F.D. (Frederick Denison) Maurice (1805-1872) gelesen: „Das Christentum ist die einzige Grundlage des Sozialismus, und ein wahrer Sozialismus ist die notwendige Folge eines gesunden Christentums.“ https://en.wikipedia.org/wiki/F._D._Maurice zu dem englischen christlichen Sozialismus: https://en.wikipedia.org/wiki/Christian_socialism

Sabina Spielrein (1885-1942)

Die Welten der Sabina Spielrein: Sie war eine russische Ärztin und Psychoanalytikerin. Sie erlebte als Kind die zaristische Welt, die Familie einer kaputten Bürgerlichkeit, wenn ich das richtig interpretiere, sie erlebte sich selbst als eine, die Probleme hatte, lebte in der Psychiatrie in der Schweiz, hat mit C.G. Jung und Sigmund Freud Kontakte, war als Psychoanalytikerin anerkannt, promovierte als erste Frau mit einer psychoanalytischen Arbeit, ging zu ihrem Mann in die Sowjetunion, erlebte diese Welt des zerstörerischen und übergriffigen Kommunismus, musste ständig beruflich umdenken, und wurde von Nationalsozialisten zusammen mit anderen Juden ermordet.

Jeder dieser einzelnen Lebensabschnitte zeigt ihren Überlebenswillen, ihre Kraft, ihren Umgang mit Herausforderungen.

Informationen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sabina_Spielrein

CSU bleib standhaft

Wer das Richtige erkannt hat und
dann doch mit denen abstimmt,
die dem Land schaden,
ist schlimmer als der,
der nicht merkt,
dass seine unausgegorenen Gedanken
dem Land schaden.

Bloß nicht wieder irgendwelche Kompromisse, die aussehen, als habe man sich durchgesetzt, aber bei näherem Hinsehen es sich zeigt, dass die CSU über den Tisch gezogen wurde.

Wir kennen solche Gesetzte (samt EU) aus den letzten Monaten zur Genüge:

Das delegitimiert den Staat,
das desillusioniert die Bürger,
das verarmt Bürger und Wirtschaft,
das verhindert vernünftige Innovationen,
das zerstört das Vertrauen in die Politiker.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.nius.de/politik/news/csu-klausur-seeon-internes-energie-und-kernkraft

Böllerverbot / Straßenkampf üben

Es gab massive Angriffe auf Polizisten in der Silvesternacht. GdP (Gewerkschaft der Polizei) tritt für ein Böllerverbot ein – DPG (Deutsche Polizeigewerkschaft) ist gegen Böllerverbot. Letztere haben auch aus dieser Perspektive recht: Ein Böllerverbot ist Kapitulation vor Rechtsbrechern

Ansichtssache – zu dem Thema (FAZ+): https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/silvester-in-frankfurt-festnahmen-nach-raketenschuss-in-menschenmenge-accg-200398388.html und https://www.stern.de/news/tote-durch-pyrotechnik-und-hunderte-festnahmen–unruhige-silvesternacht-in-deutschland-37002496.html Dazu auch Ostermann: https://www.youtube.com/watch?v=bjLZCvVjckk

Gegen solchen Terror helfen auch Böllerverbote nichts: https://www.saechsische.de/sachsen/vorfaelle-in-der-silvesternacht-so-verlief-die-nacht-in-sachsen : Etwa 50 maskierte überfielen eine Straßenbahn, beschädigten Bahn und Auto mit Steinen und Böllern und haben Barrikaden errichtet. Sie üben Straßenkampf. Klar, wir sind ein sicheres Land, zumindest für Merz – mit Blick auf die Ukraine, irgendwie: https://www.youtube.com/watch?v=iKb2EhDbcVw

Das, finde ich auch, ist der rhetorische Kniff von Merz und den Seinen: die Ängste der Bevölkerung sollen von dem realen Versagen der Politik im Inland auf Russland/Ukraine abgelenkt werden: Ihr lebt hier unsicher angesichts der Kriminellen? Wir rüsten gegen Russland auf, damit ihr sicher seid und keine Angst haben müsst. Denn ihr habt im Grunde keine Angst vor Kriminelle und wirtschaftlichen Absturz – ihr habt Angst wegen Russland. Und die Bevölkerung fragt sich: echt? Haben wir das? Wenn Merz und die Seinen das sagen: sicher. Das dürfte das Weltbild der Hochwohlgewählten wiedergeben.

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Ob diese Katastrophe in einer Schweizer Bar auch mit Feuerwerk zu tun hat, wird noch untersucht. das wäre nur ein bisheriger Verdachtsfall: Was über das Unglück in Crans-Montana bekannt ist | tagesschau.de (Tischfontainen an Sektflaschen scheinen bislang als Grund angenommen zu werden.)

Solche Feuerkatastrophen gibt es doch immer wieder. Dabei könnten sie vermieden werden. Der Schmerz mit den Verletzten und den Angehörigen ist groß.

USA: SomaliKitas

Das wird zu zeigen sein, dass es nicht nur SomaliKitas sind, die zu Unrecht Gelder kassiert haben. Aber sowas als Entschuldigung zu bringen: Unterlagen können nicht eingereicht werden, weil sie gestohlen worden seien, lassen tief blicken.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/trump-streicht-gelder-fr-kindertagessttten-vor-ort-verschwinden-wichtige-dokumente/

Kein Geld mehr

Dass viele in unserem Land kein Geld mehr haben, wird hier dargelegt: Die sparsamen Deutschen? Fehlanzeige! Sie haben einfach kein Geld mehr – FOCUS online

Aber die Regierung tut so, als hätten sie alle so viel Geld, um noch diese Gebühr und jene Gebühr, diese Steuer und jene Steuer zu bezahlen. Hoffentlich setzt sich, wenn es zumindest schon einmal medial genannt wird und nicht nur in einem kleinen Blog, so langsam die Erkenntnis durch, dass diese Politiker, die immer mehr in die Tasche der Bürger greifen, nicht zum Wohl der Bürger regieren, sondern unfähig sind, die Probleme zu lösen, die sie selbst (Ampel 1.0) herbeigeführt haben. Aber nicht nur Ampel 1.0 – auch die unsäglichen Schulden, die diese Regierung macht, wird den kommenden Generationen das Genick brechen. Was wird folgen? Radikalisierung. Ich spreche nicht von der AfD.

Ukraine und Friedensabkommen

Im AfP Bericht ist davon die Rede, was alle irgendwie wiederholen: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/selenskyj-neujahrsansprache-friedensabkommen-ukraine-krieg-russland-100.html

Was aber spannend ist, was die weglassen: Moskau wirft der ukrainischen Armee vor, im von Russland besetzten Teil ein Café und Hotel angegriffen zu haben. Es wird von 24 Toten gesprochen und vielen Verletzten. Putin / die russische Armee hat viele zivile Opfer verschuldet, von daher ist der Vorwurf an die ukrainische Armee kurios. Aber dass diese Info von vielen unserer Medien verschwiegen wird, halte ich auch für inakzeptabel. Ebenso wird nicht berichtet, dass Moskau BelegMaterial zum (möglichen) Drohnenangriff an die USA übermittelt, sondern dass die EU Russland das als Behauptung vorwirft, um die Verhandlungen zu untergraben.

Daran ist propagandistische Nachrichtenübermittlung sehr gut erkennbar: Es wird verkürzt – und eben verkürzt in dem Sinn, den Gegner negativ darzustellen. Ich habe keine Ahnung, was wirklich war – woher auch. Ich vergleiche nur den AFP-Artikel (https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/selenskyj-in-neujahrsansprache-ukraine-zehn-prozent-von-friedensabkommen-entfernt ) mit dem oben verlinkten.

Nachtrag: jetzt berichtet Tagesschau online darüber: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-usa-uebergabe-drohne-100.html

Ukraine und Rechtsextremismus

Dieser Rechtsextremist lebt in Deutschland? Unbehelligt? Er ist Teil einer ukrainischen Miliz. Das wirft eine Menge Fragen auf: https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-Krieg-Tod-des-Kommandanten-des-Russischen-Freiwilligenkorps-Denis-Kapustin-nur-vorgetaeuscht-id30194334.html

ADAC-Kündigungen

wegen der Aussage des Chefs, BenzinPreise zu erhöhen – wegen CO2. ADAC rudert halbgar und mit Unwissenheit zurück. Zu diesem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=nT1SwEzFG7g Ich habe meine Ansichtssache gestern dazu genannt.

BB – Linke zum Tod nicht Linker

Unsere deutschen politisch und menschlich engstirnigen Medien und ihr Nachruf auf Brigitte Bardot – im Gegensatz zu französischen Medien (Larissa Fußer): https://www.youtube.com/watch?v=iKb2EhDbcVw (Nur am Rand: Sie hat das Lied „Je t’aime… moi non plus“ aufgenommen – aber soweit ich weiß wurde die Version mit Jane Birkin berühmt…).

Larissa Fußer versucht, eine Frau zu verstehen, die unabhängig leben wollte und auch ihr Land unabhängig sehen wollte. Das ist ein Nachruf, der es wert ist, einer zu sein. Respektvoll – auch wenn kritisch. Was wir bei den Linken haben ist – wo kam die Formulierung eigentlich auf? – eine „klammheimliche Freude“, zumindest Respektlosigkeit – aus ideologischen Gründen.

Wunsch und Wirklichkeit

Der hessische Ministerpräsident hat einen Wunsch: Meinungsfreiheit und Debattenkultur. So viel zum Wunsch. Und die Frage stellt sich: Wie sieht es aus mit den Umtrieben des euphemistisch betitelten „Hessen gegen Hetze“ aus? Fragt er sich das auch, der hessische Ministerpräsident, der für Meinungsfreiheit und Debattenkultur ist? Vielleicht ist diese Ankündigung ja ein Umschwenken zu: „Kultur des Gesprächs, zu Offenheit und echter Toleranz, zum Zuhören und dem Versuch, einander zu verstehen. Zu der Gewissheit, dass Meinungsvielfalt kein Risiko ist, sondern Stärke.“

An seinen Worten wird er gemessen werden, der hessische Ministerpräsident.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/seine-regierung-betreibt-hessen-gegen-hetze-cdu-ministerpraesident-wuenscht-sich-echte-meinungsfreiheit/

Nachtrag: https://www.youtube.com/watch?v=tKoMO1sep6o

Angriffe auf Christen und Nichtchristen

Nigeria: 14 Tote und 4 Vermisste nach einem Angriff von mutmaßlichen Islamisten: https://persecution.org/2025/12/30/14-dead-4-missing-following-boko-haram-attacks/

USA: Auch in den USA gab es Angriffe auf christliche Versammlungen und Einrichtungen: https://persecution.org/2025/12/30/fire-and-violence-u-s-christian-institutions-burned-and-attacked-in-2025/

Indien: HinduExtremisten haben Weihnachtsfeiern angegriffen (80 Vorfälle): https://persecution.org/2025/12/29/hindu-nationalists-attack-christmas-celebrations-across-india/

Wenn solche Regierungen ein paar Christen als Konkurrenz fürchten: China: Auch in China das Gewohnte: Angriffe des Staates auf Hauskirchen: https://persecution.org/2025/12/24/chinese-authorities-crack-down-and-arrest-house-church-leaders/

„Ehren“-Mord

Ich hatte diesen wieder einmal sehr schlimmen Fall noch nicht im Blog: Eine Frau – wir sollten die Namen der Opfer nie vergessen -, Ryan Al Najjar, wurde von Brüdern und Vater in den Niederlanden ermordet. Sie hatten die junge Frau gefesselt und geknebelt ins Wasser geworfen. Nachts. Sie ertrank. Die junge Frau stand unter Polizeischutz, der kurz vor der Ermordung aufgehoben worden war. Was noch kurioser ist: Das Justizministerium meint, dass die Auslieferung des Vaters, der nach Syrien geflohen war und erneut geheiratet hat, nicht ausgeliefert werden könne – was die syrischen Behörden bestreiten. Was passiert da in den Niederlanden?

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.kosmo.at/ehrenmord-bruder-warfen-schwester-in-sumpf-vater-floh-nach-syrien/

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Dunkel-hell

Am Jahresanfang wissen wir noch nicht,
ob das Jahr dunkel wird oder licht.
Am Morgen wissen wir noch nicht,
ob der Tag dunkel wird oder licht.
Zu Beginn der Minute wissen wir noch nicht,
ob die Stunde dunkel wird oder licht.

Möge das Wunder der Nähe von Menschen,
möge das Wunder der Selbstannahme,
möge das Wunder der Nähe Gottes
dich begleiten –
und das Wunder der kleinen Schönheiten. (2021)

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Paul Gerhardt (1)

(In loser Reihenfolge wird zum Paul-Gerhardt-Jahr immer mal wieder dieses oder jenes angesprochen.)

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Paul Gerhardt (1607-1676) lebte in einer Zeit, in der Teile Deutschlands traumatisiert waren. Das durch den 30 jährigen Krieg und dessen Folgen: Epidemien (Pest, Pocken, Ruhr), Hunger, staatliche und gesellschaftliche Strukturen sind zusammengebrochen, es gab Übergriffe von Soldaten und anderen, die sich stärker wähnten als die Angegriffenen, und vermutlich beherrschten auch moralische Verrohungen viele Menschen. (Wenn Menschen noch Kraft dazu haben: Lasst uns [egoistisch] leben, den morgen sind wir tot.) Täglich wurden die Menschen mit dem Sterben konfrontiert.

All dem versuchte Paul Gerhardt als Pfarrer etwas entgegenzusetzen: Nicht äußerliche Schauspielerei usw. waren sein Thema, sondern eine Stärkung des inneren Menschen, er wollte die Seele auf die Heimat „Gott“ hinweisen. Er wollte die Menschen in Gott – ich sage es, auch wenn es widersprüchlich klingt – in Gott erden. Das durch Gottesdienste (Predigt und Sakramente) – durch eingängige Lieder auch für den Alltag (verinnerlichte Theologie / durch Lieder verinnerlichter Glaube) – Seelsorge (Betreuung von Menschen in ihren Nöten) – heute würden wir sagen: mit dem Amt verbundenes soziales Engagement (Armenfürsorge, finanzielle Hilfen für Bedürftige usw.). Paul Gerhardt selbst hatte großes Leid erlebt (früher Tod seiner Eltern, vier seiner Kinder starben früh; seine Frau, Anna Maria, starb nach ca. 14 Jahren Ehe im Alter von 47 Jahren), was vermutlich dazu beigetragen hat, dass er anderen im Leiden authentisch, glaubwürdig helfen, beistehen konnte. Seine Lieder beschreiben den Umgang mit der Theodizee-Frage nicht einfach vom Schreibtisch aus, philosophisch, theologisch, es handelte sich um einen authentischen Umgang mit der Theodizee (**).

Es gab einen großen Konflikt zwischen Paul Gerhardt und dem Herrscher: der Landesherr wollte ein Toleranzedikt autoritär durchsetzen. Das klingt zunächst in unseren Ohren gut. Inzwischen tolerieren wir (Lutheraner und Reformierte) uns einander nicht nur, sondern arbeiten zusammen. Aber damals war es eine andere Situation:

  • Die Politik hatte die Menschen (Krieg) zerrissen – das Toleranzedikt (*) sollte sie vermutlich über Gräben hinweg zusammenführen. Konfessionelle Auseinandersetzungen sollten eingedämmt werden – durch den Zwang förderte der Herrscher diese jedoch. Und: Er wollte Loyalität der Pfarrer zum Land erzwingen.
  • Paul Gerhardt dachte als seinem Gewissen und Gott verpflichteter Mensch für das Individuum, nicht politisch: Die Menschen sollen erst einmal wieder stabilisiert werden und dazu ist die Verankerung in der Tradition wichtig. Das Ich, die Persönlichkeit des Menschen sollte in Gott verankert werden – sollte sich der Verankerung bewusst werden: Geh aus mein Herz und suche Freud…; Befiehl du deine Wege…; Warum sollt ich mich denn grämen… usw.

(*) Paul Gerhardt und andere lutherische Theologen lehnten es ab. bedroht wurden vom Herrscher diejenigen, die es nicht unterschrieben, sie sollten entlassen werden. Paul Gerhardt wurde auch entlassen. Die Bevölkerung startete Petitionen, Unterschriftensammlungen. So musste der Herrscher klein beigeben und hat die Entlassung widerrufen. Dann aber lehnte Paul Gerhardt aus Gewissensgründen ab, weil der Landesherr meinte, Paul Gerhardt werde sich an seine Anweisungen halten, auch ohne unterschrieben zu haben. Er war also entlassen und blieb somit eine Zeit lang ohne Einkommen – wurde aber wohl, so vermutet Pressel, von Freunden unterstützt. Pressel (394) meint auch, dass anders als seine „confessionelle(n) Starrheit“ die Lieder sich in „frommer Weitherzigkeit bewegen“.

(**) Zum Thema „authentische Theodizee“ s.: https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/gott/theodizee-sophie-scholl-weisse-rose/ )

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Provokation zum Tag (Das Jahr 2025) + Ernest Kardinal Simoni + GesinnungsKünstler + Die machen einfach weiter: Ampel 2.0 + Bin auf Wulff-Begründung gespannt + Merz-Neujahr + ADAC und Bundesärztekammer + „Aktion gegen Miesmacher und Kritikaster“ + SparkassenEinbruch

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Nicht nur Journalisten müssen ihre angepasste Gesinnung allen kundtun, sondern es gibt wohl auch im Zusammenhang von Künstlern so einen Zwang. Ich habe auf Insta ein Reel gesehen, in der eine Sängerin darüber spricht, dass sie nicht nur Lieder singen, sondern auch erwartet wird, eine angepasste Gesinnung von der Bühne herab zu verkünden. Sie will jedoch einfach nur als Künstlerin auftreten, nicht als irgendeine Parteipolitikerin. https://www.instagram.com/p/DS5XFrfjOFl/

Bislang sind mir nur Journalisten aufgefallen – ist aber klar: Warum nicht auch Künstlerinnen und Künstler in die politische Ecke drängen? Und so stelle ich mir weiterhin die Frage: Wenn Künstlerinnen und Künstler von der Bühne irgendein politisches angepasstes Statement abgeben: stehen sie auch dahinter? Ist nun auch klar, warum manche Promis irgendwelche Statements abgeben – die sie gar nicht meinen, aber eben so aussprechen, weil man es so machen muss, um nicht irgendwo anzuecken? Kurz: Wenn jemand gezwungen wird, sowas von sich zu geben, dann kann man davon ausgehen, dass die, die sowas von sich geben, das gar nicht ernst meinen, sondern eben angepasst sind, um ihre Kunst vorstellen zu können. Damit tut man natürlich denen Unrecht, die wirklich meinen was sie sagen, weil sie eben angepasst sind. Aber man kann es nie wissen.

Kunst und Politik hängen vielfach eng zusammen. Aber Kunst ist mehr als Politik. Und wer das nicht akzeptiert, ist nicht an Kunst interessiert, sondern an Kunst als Handlanger von irgendwas anderem, in diesem Fall: Ideologie, Politik.

Das Zitat (wirklich von Shakespeare?) war mir neu: „Eher macht die Politik die Kunst zur Schlampe, als die Kunst Politik ehrlich.“ Statt Kunst kann man auch einfügen: Religion, Journalismus…

Dieser Mann, geboren 1928, begann seine Priesterausbildung, bis die kommunistische Partei das Kolleg auflöste, Mönche töteten, die jungen Männer vertrieben. Heimlich setzte er sein Theologiestudium fort und wurde 1956 zum Priester geweiht. Hatte 1963 eine Messe gelesen für den ermordeten Kennedy. Dann wurde er 18 Jahre inhaftiert, gefoltert, zum Tode verurteilt, begnadigt, verurteilt zu Zwangsarbeit in der Kanalisation. In all diesen Situationen arbeitete er heimlich als Priester, so gut es eben ging. 1990 kam das kommunistische Regime ans Ende – Ernest Kardinal Simoni arbeitete als Priester in verschiedenen Dörfern weiter, bis Papst Franziskus ihn 2016 zum Kardinal erhob.

Wer herrschte in dieser Zeit in Albanien? Die Kommunisten. Enver Hodscha (heute Enver Hoxha) war von 1946-1985 Diktator. Er begann mit 37 Jahren, die Herrschaft, stand also vom Alter her gesehen ganz gut da: Stalin begann als revolutionär mit 38, Mao mit 27/33 (beide waren dann als Herrscher freilich älter). In meiner Uni-Zeit fand dieser Hodscha glühende Verehrer unter Studierenden. Er sei der wahre Kommunist, nicht Lenin, Stalin, Mao und wie diese Mörder alle hießen, sondern Enver Hodscha führt in Albanien den wahren Kommunismus an sein Ziel. „Bis zu 10.000 Albaner starben während der kommunistischen Gewaltherrschaft von Ennver Hoxhas“ (1)

Damals hatte ich mich nicht besonders für Albanien interessiert, konnte also leider nicht Ernest Kardinal Simoni in die Diskussion einbringen, der sich von solchen Diktatoren und ihren Helfershelfern nicht einschüchtern ließ. Wobei ich vermute, dass er im Westen, vor allem wegen der vielen KommunistenFans nicht besonders bekannt gewesen sein dürfte. Was für ein Mensch!

An Diktatoren erinnern sich vernünftige, humane Menschen nur noch mit Schaudern.
An Opfer, so sie noch bekannt sind, erinnern sich vernünftige, humane Menschen mit Bewunderung.

Man vergleiche diese Infos zur Biografie https://collegeofcardinalsreport.com/cardinals/ernest-simoni/ mit denen aus Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Ernest_Simoni; (1) https://www.deutschlandfunk.de/auftakt-einer-terrorherrschaft-vor-75-jahren-proklamierte-100.html

Wieder so ein Unfug – allein schon der Gedanke daran, sowas planen zu wollen, ist Unfug, für solche Planungen Gelder zum Fenster rauswerfen, ist Unfug. Für mich als Laien sind das einfach nur Repressionsversuche. Denn seine Meinung zu sagen, auch wenn sie von manchen als Volksverhetzung angesehen wird, hat nichts damit zu tun, dass ich als demokratisch gesinnter Mensch wählen gehe. Eher sollte man Antidemokraten das Recht entziehen – also solchen, die ständig irgendwelche antidemokratischen Ideen hegen, wie Verbot einer Oppositionspartei oder Verbot, wählen zu dürfen, wenn man was gesagt hat, was andere nicht hören wollen.

Da ich nicht hoffe, dass wir von Antidemokraten regiert werden, bin ich der festen Zuversicht, dass entweder der Artikel falsch ist oder dass dieser Unfug schnellstens in den Papierkorb wandert.

Wie sagte wohl Luther: Man kann nicht verhindern, dass Vögel über den Kopf fliegen, aber man kann verhindern, dass sie im Haar ein Nest bauen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.nius.de/politik/news/neuer-gesetzentwurf-justizministerin-hubig-spd-plant-entzug-des-passiven-wahlrechts-bei-volksverhetzung Dazu auch: https://apollo-news.net/entzug-von-passivem-wahlrecht-boehme-neler-hlt-plan-fr-verfassungswidrig-und-warnt-vor-einschchterung/ und: https://apollo-news.net/wahlrechtsentzug-die-volksverhetzungs-plne-der-regierung-stellen-den-rechtsstaat-infrage/

Wulff soll von sich gegeben haben, dass Nius rechtsextremistisch positioniert sei. Nius fragte an, hat aber noch keine Begründung erhalten. Ich bin echt gespannt, wie er diese seine Beschuldigung argumentativ untermauert.

  • Manche würden sagen:
  • Sag ich euch nicht, weil ihr rechtsextrem seid oder:
  • Ich sag´s euch: Ihr seid nicht meiner Meinung.

Aber Wulff halte ich für einen Mann, der nicht einfach was daher schwätzt, sondern weiß, was er sagt. Schaun mer mol.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.nius.de/gesellschaft/news/christian-wulff-bundespraesident-geschwister-scholl-gymnasium-bensheim-dialog-taz-nius

Zu der Rede: https://www.nius.de/analyse/news/neujahrsansprache-friedrich-merz und: https://apollo-news.net/das-reicht-nicht-merz-gibt-kritikern-recht-und-ruft-zu-optimismus-auf/

Spannend finde ich den Satz: „Wir schauen nicht weg, sondern passen aufeinander auf.“ Ich hoffe, der war keine Drohung der Regierung gegen Kritiker. Es war sicher ein Wort an die Kritiker: Ja, Kritiker passt auf die Regierung auf, dass sie keinen Unfug betreibt.

Von daher also: Schön, dass Merz seinen Kritikern recht gibt. Aber – ist das mehr als nur rhetorischer Natur?

Nun hören wir aber erst einmal auf tagesschau-online: Da heißt es als Headline: „Hören wir nicht auf Angstmacher und Schwarzmaler“ – sie haben also alles im Griff… – der Rest ist aus deren Sicht vermutlich nur Panikmache https://www.tagesschau.de/inland/merz-neujahrsansprache-100.html Kubicki mag die Rede nicht besonders: https://www.youtube.com/watch?v=3sjvGhZ9dm8 und: https://www.youtube.com/watch?v=SU4_gHLH1nI

(Immer noch am alten Narrativ klebend – aber klar, das wird benötigt, um die Leute zu umnebeln und die eigene Bubble zu befriedigen. Oliver Lembcke bringt es auf den Punkt: Was Merz von den Bürgern verlangt, ist erst einmal Aufgabe der Politik. Meine Frage aber ist, wenn Merz seine PolitikerGenossen dazu aufgerufen hätte – wer hätte ihm diese Worte noch abgenommen? Vieles wird gesagt, was ich im Blog auch immer wieder anmerke. Manches freilich sehe ich nicht so. Wenn z.B. Merz sagen würde: Ihr müsst in den Topf einzahlen, Bürger!, dann dürfte so mancher reagieren und sagen: Macht erst mal gute Politik, werft das Geld nicht zum Fenster raus – und dann kommt noch mal und redet mit uns über Gürtel enger schnallen und so. Wenn einer nicht einsieht, aufgrund falscher Politik, dass er mehr blechen muss, dann können die Herrschaften über die Gelder reden, was sie wollen, die Stimmung und Akzeptanz wird nicht besser. Und die Beschwichtigungs- und Angstrhetorik macht eher zornig. Und: Glaubwürdigkeit ist verspielt. Die Frage ist erst einmal: Was muss diese Regierung tun, damit man ihr wieder glaubt, was sie da herumredet?)

Hier gibt es Neujahrsansprachen an Merz: https://www.youtube.com/watch?v=t7kf1T75sGM

Was haben die beiden Chefs gemeinsam? Sie sagen das, was die Regierung gerne hört. Die Regierung kann sich freuen, so hochrangige Mitstreiter zu haben. Der eine fordert höhere Bezinpreise wegen CO2 usw. – der andere höhere Zucker-Alkohol-Tabaksteuern. Da ich auch gerne der Regierung was Gutes sagen will, sage ich: Erhöht die Stromabgaben um 100% – denn auch wer ein E-Auto fährt, kann sich das leisten, sonst würde er keins fahren. Die Leute sollen im Dunkeln sitzen – und nicht so viel am PC und TV. Nur die Reden des jeweiligen BuKas und BuPräs gesponsert von Steuergeldern anhören. Ab 22:00 Uhr ist Schluss, da gehn die Lichter aus. Ist eh gesünder, länger zu schlafen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/weil-das-den-konsum-senkt-prsident-der-bundesrztekammer-fordert-hhere-steuern-auf-zucker-tabak-und-alkohol/

Davon hatte ich auch nichts gehört: https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_gegen_Miesmacher_und_Kritikaster :

„Feldzug gegen Miesmacher und Kritikaster, gegen Gerüchtemacher und Nichtskönner, gegen Saboteure und Hetzer“

Wann? Goebbels 1934. Man lernt nie aus.

Den Hinweis habe ich entnommen https://www.youtube.com/watch?v=M_cjMkPZuSU (Allein auf den Hinweis kommt es mir an. Alles andere entspricht nicht meinen Wörtern.)

SparkassenEinbruch

Das ist doch alles nicht mehr zu verstehen, was da in Gelsenkirchen passiert ist, oder? Da rauben ein paar (?) Leute die Sparkasse aus, bohren ein riesen Loch in die Wand – an der richtigen Stelle, karren ihre Werkzeuge hin, können in kurzer Zeit (?) die Schließfächer aufbrechen, karren die Beute weg – und keiner will es gemerkt haben? Keine Kamera, nichts? Wahrscheinlich will auch keiner den Kriminellen Tipps gegeben haben. Ich meine – ich bin Laie, auch handwerklich nicht besonders geübt, aber das kommt mir alles sowas von sonderbar vor. Ebenso: Was die Leute angeblich für Gelder in den Tresoren hatten, ist schon spannend.

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Entdeckungsreise

Im Jahr 2023 schrieb ich – habe das Jahr 2023 durch das neue Jahr ersetzt. Aber es gilt auch für dieses Jahr: sich nicht von Politik und Gesellschaft die Laune verderben lassen, punktuell vielleicht, aber nicht andauernd. Das sind sie nicht wert:

Es sieht nicht so aus,
als würde das Jahr 2026
von politischer Vernunft beherrscht werden.

Lassen wir uns nicht unterkriegen.
Wie es im Nehemia-Buch heißt:
Die Freude am Herrn ist unsere Stärke.

Wie können wir uns über Gott freuen?
Indem wir ihn Gott sein lassen
und uns und die Welt ihm anvertrauen.

Wir kennen die Zukunft nicht.
Wir strampeln uns ab und sorgen.
Aber auch 2026 ist ein Jahr des Herrn.

Ja, auch 2026 ist ein Jahr des Herrn:
Ich wünsche Euch ein gesegnetes
Anno domini 2026 –

Freude an Jesus Christus,
der uns nah ist, in seinem Geist da ist,
ermutigt, stärkt, kräftigt, sehen lehrt.

Das Jahr des Herrn 2026 – eine
Entdeckungsreise zur Freude.

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