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Provokation zum Tag + Titus Brandsma + Islam gehört zu Deutschland + HamasSchläfer + Boris Rhein + Berlin SPD + Die widerwärtig Handelnden + Blüchel / Fleischhauer + Die Linke und Aufarbeitung + Wadephul und Lawrow + Wandermaler
Provokation zum Tag
Wer sich mit Ideologen auf die Reise macht,
muss sich nicht wundern,
wenn er wo anders hinkommt,
als geplant war.
Wenn er protestiert, landet er
im Gulag, oder wie man das auch nennt,
in deren Umerziehungs-Bildungszentren.
*
Christen und Andersdenkende wurden ja nicht nur von Kommunisten aller Couleur in der Sowjetunion und deren Satellitenstädten und in China ermordet oder in Lager gesteckt. Morde, Verfolgungen, Folter gab es auch in Mexiko während der Revolution, in Vietnam, in Laos, Kambodscha, Mongolei, Nordkorea, in Angola, Mosambik, in Äthiopien, Benin, Eritrea, Kongo-Brazzaville usw. usw. usw. Sie alle wollten den Himmel auf Erden errichten – mit dem Blut ihrer Opfer. Es waren ja nicht allein Christen, sondern eben auch andere Andersdenkende, und da Christen für Kommunisten in diesen Zeiten immer auch gefährliche Konkurrenten und Traditionalisten waren, wurden sie eben mit den anderen auch gleich umgebracht und in Umerziehungslager gesteckt. Für alle diese Menschen hatten sie vielfältige Bezeichnungen: Bourgeoise, Klassenfeinde, Revisionisten, Konterrevolutionäre Elemente, Reaktionäre usw. usw. usw. Es ist natürlich nicht so, dass nur Kommunisten / Sozialisten Christen bekämpfen.
Es gibt viele Potentaten und Nationalisten, Faschisten und natürlich Nationalsozialisten, die jene Menschen nicht mögen, die nur Gott allein verantwortlich sind. Freilich hatten diese Systeme auch immer ihre christlichen Putzerfische dabei, die Mitläufer, die Mittäter, diejenigen, die sich einschleimen – auch institutionalisiert. Es sei an die argentinische Militärjunta erinnert, an die Folterer unter Pinochet, an das faschistische Ustascha Regime in Kroatien, die Militärregierung in Guatemala und das irre Regime in Haiti, der wirre Despot von Uganda. Immer und überall gibt es eben auch Christen, denen die Anpassung, die politische Korrektheit wichtiger ist als das Leiden ihrer Schwestern und Brüder in Jesus Christus.
Natürlich sind auch all die ideologischen islamisch / islamistischen Staaten zu nennen. Die bis heute Christen und andere Gruppen verfolgen, sie in den Untergrund drängen, Freiheit nur auf dem Papier beschreiben – und mit ihrer Macht versuchen, die UN zu unterlaufen und überall ihre Zellen errichten. Auch hier von ihren naiven Mitläufern, Relativierern und Anpassungssüchtigen unterstützt, die von ihren Kalifats träumen, träumen und agitieren, um die Herrschaft ihrer Religion über alle Menschen durchzusetzen – als die wunderbare Parallele zur Ideologie des Kommunismus, nur eben religiös und Jahrhunderte älter.
In diesen Systemen gibt es auch Menschen, die ihren normalen Alltag nachgehen, die nicht mitmachen, nur versuchen, Gefahren zu entgehen, ohne andere zu verraten, zu denunzieren, zu erniedrigen. Diese Menschen möchte ich von den oben genannten Unmenschen ausnehmen. Es wird von Ideologien alles politisiert, religiösiert – es ist gut, wenn sich manche davon nicht anstecken lassen, sondern freier Mensch bleiben, so gut es geht.
Titus Brandsma (1881-1942)
Ein katholischer Theologe und Philosoph. Niederländische Bischöfe lehnten es ab, NS-Propaganda in ihren Zeitungen unterzubringen. Damit die Redakteure das auch mitbekommen, hat er zahlreiche besucht, um ihnen die Info der Bischöfe mitzuteilen. 14 hatte er erreicht, dann wurde er verhaftet und nach Dachau verschleppt. Ein KZ-Arzt hat mit ihm medizinische Experimente durchgeführt, er bekam dann die Todesspritze und starb am 26. Juli 1942. https://de.wikipedia.org/wiki/Titus_Brandsma
Wikipedia zitiert aus einer Rede von 1932: „Unter den vielen Fragen, die ich mir stelle, bewegt mich keine stärker als das Rätsel, dass der sich entwickelnde Mensch, selbstsicher und stolz auf seinen Fortschritt, sich in so großer Zahl von Gott abwendet. Unbegreiflich ist es, dass wir in unserer Zeit so großer Fortschritte auf vielen Gebieten konfrontiert sind mit einer wie eine Epidemie um sich greifenden Entehrung und Leugnung Gottes. Wie konnte das Bild Gottes sich so verdunkeln, dass so viele nicht mehr von ihm berührt werden? Liegt der Fehler nur bei ihnen? Oder gibt es jetzt einen Auftrag an uns, es wieder in hellerem Licht aufstrahlen zu lassen über der Welt, und dürfen wir die Hoffnung haben, dass das Studium des Gottesbegriffs diese größte aller Nöte zumindest lindern wird?“
Islam gehört zu Deutschland
Manche bleiben auf dem Niveau stecken, auf dem sie sich gesteckt haben. Und dann das Spannende: Es wird korrigiert – aber ohne dass er es merkt oder merken will? Der Islam gehört zu Deutschland – aber (und das ist wichtig) auf dem Boden des Grundgesetzes. Warum sagt er nicht: Muslime gehören zu Deutschland, so lange sie das Grundgesetz beachten? Der Islam hat nämlich seine eigenen Grundlagen als Gesetz. Und das ist nicht das Grundgesetz.
Er lese nur einmal die ersten Artikel des Grundgesetzes – und wenn er ein wenig vom Koran als Grundgesetz des Islam Ahnung hat, kann er das nicht mehr sagen. Aber, wie gesagt: Manche bleiben auf dem unreflektierten, propagandistischen Niveau stecken, auf dem sie sich gesteckt haben.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/der-islam-gehrt-zu-deutschland-christian-wulff-wrde-den-satz-heute-so-wiederholen/
HamasSchläfer
Da sitzen sie in unserem Europa und bekommen, was sie benötigen – und planen Anschläge. Dieser Vorwurf wird auch einem HamasFan gemacht. Wenn dem so sein sollte, dann muss zu diesem wie zu anderen, die ihre Gewaltphantasien in unserem Europa ausleben wollen, Missbrauch der Gastfreundschaft vorgeworfen werden. Angeblich ist in arabischen usw. Staaten das Thema Gastfreundschaft wichtig. Davon halten die nichts. Aber egal: Sie halten was davon, von den Ungläubigen Geld zu bekommen, um die Ungläubigen zu vernichten.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/grobritannien-brgerte-hamas-leibwchter-ein-spter-soll-er-einen-anschlag-in-deutschland-geplant-haben/
Boris Rhein
Wieder muss ich ihn loben. Nur: Kann er was machen? Es müssen Taten folgen. Und die CDUler guten Willens sollten sich hinter ihm stellen und mit an den Zielen arbeiten: https://apollo-news.net/rhein-will-stadtbild-debatte-fhren-und-schliet-kanzler-ambitionen-aus/
Rhein ist wenigstens einer, der mehr CDU zeigt, während Merz, Wüst, Günther eher auf der Schwelle der SPD eingeordnet werden könnten.
Berlin SPD
Es ist zu hoffen, die spielen nur auf Links. Und kommen doch dann wieder zur Vernunft. Aber Leute in dieser Partei haben immer wieder Lust, sie zu destruieren. Vielleicht gibt es ja auch die Leute, die sagen: Wir müssen mit den Linken koalieren, damit sie nicht so viel kaputt macht. Das ist eine Argumentation, die das Land schon einmal in die Katastrophe führte. Clans sollen sich schon mal freuen, so wird kolportiert.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/trotz-warnungen-aus-eigenen-reihen-berliner-spd-stimmt-fr-sondierungen-mit-linken-und-grnen/ und https://apollo-news.net/inhaftierte-aus-dem-clan-milieu-setzen-ihre-hoffnungen-jetzt-auf-die-linkspartei/ und: https://nius.de/wirtschaft/wirtschaftsrat-boss-warnt-berlinsozialistisches-experiment
Die widerwärtig Handelnden
Ich hatte das Handeln als widerwärtig bezeichnet: Da Filmen Linke die Trauernden auf einer Demo und stellen dann die Bilder ins Netz, um sie mit begleitenden Phrasen zu denunzieren. Einer der Teilnehmer machte das mit ihnen – und er wird jetzt abgemahnt. Einschüchterungsversuche solcher Linken haben hoffentlich vor Gerichte keinen Bestand.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/antifa-fotografen-stellen-teilnehmer-ins-netz-wegen-eigener-fotos-folgen-abmahnungen/
Internetfunde: Blüchel-Fleischhauer / Solga
Blüchel-Fleischhauer mal wieder gut: https://www.youtube.com/watch?v=MRcSsmHQu8k
Ist das alles Satire, was die Linken im Wahlprogramm geschrieben haben? Wer hat denen das geschrieben? Das dürfte wirklich eine wichtige Frage sein. Die Clans freut es. Aber rundum.
Echt jetzt? Junge Frauen gehen zu den Linken, weil die meinen, die Gleichberechtigung würde von denen vertreten? Sind die so naiv? Diese Linken fordern nicht nur Gleichberechtigung, sondern Gleichheit, während sie die Hamas nicht in die Schranken weisen? Wie geht das zusammen? Janus-Partei – allen alles versprechen. Aber wer kann sowas guten Verstandes wählen?
Es wäre doch schön, wenn die Statistik, dass junge Frauen Linke wählen auch verdeutlichen würden, welche jungen Frauen. Junge Frauen, die der Ummah nahestehen? Ihren Männern gehorsam entsprechend wählen? Aber wenn Frauen eher links wählen, was ja egal ist, heißt es doch nicht, Die Linke zu wählen.
Dass höher gebildete Frauen eher Links wählen, mag ja sein – aber wenn sie wirklich sowas wie Die Linke wählen, dann kann es mit Bildung ja nicht weit her sein. Aber ich sehe das auch als Kasten-Propaganda. Während man sagt (ich überspitze): Wer AfD wählt ist Hauptschüler, wer Die Linke wählt hat Uni-Abschluss, während man das also sagt, macht man nichts anderes als das, was elitäre Kasten-Schnösel machen: Sich als „Gebildete“ über andere zu überheben. Lächerliche Arroganz also.
Mit Blick auf das Bundesverdienstkreuz an Pohlenz: Was ich auch immer sage – Fleischhauer nur humorvoller.
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Solga: https://www.youtube.com/watch?v=AOK4ci2Re4g Solga bissig über Freunde des Anstands: Grüne und (Graichen)Clan. Sehr gut! Wenn Grüne und SPD von demokratischer Verantwortung faseln, meinen sie immer nur die CDU. Und sie können die Brandmauer nur noch als Urinal benutzen. Aber, hier muss ich doch im Namen mancher Linken sagen:
Böse sind nur die Rechten, nicht allein die rechten Extremisten, sondern die Rechten. Die Linken sind alle gut. Auch die linken Extremisten, die mit Antisemiten und Kriminellen unter einer Decke stecken und herumkuscheln.
Aber auch die CDU kriegt ihr Fett weg: Während die Linke aktiv den verfall der Stadt fördert, so Solga, schaut die CDU dabei nur zu, ist auch nicht besser.
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Solga auch über die ZDF-CDU-Sendung. Dazu Peter Hahne: https://www.youtube.com/watch?v=WeDhFbIU6lI
Die Linke und Aufarbeitung
Wie ich auch denke: Es wird alles mögliche gesagt – aber dann doch anders gehandelt, wenn es um Antisemitismus und kriminelles Milieu geht. Aber die linken Grünen und die linken SPDler hören gerne die oberflächlichen Wörter – dass das nur Wörter sind und üble Taten folgen, interessiert sie nicht. Auch Ausschluss von Extremisten – nun denn, dann arbeiten sie eben in den Büros der Abgeordneten. Die Macht ruft, Macht ist auch für Extremisten verlockend. Vor allem auch dann, wenn Macht bedeutet, die Ideologie und die eigene Klientel voranzubringen. Und wie die Klientel bei den Berliner Linken heißt, wird immer deutlicher.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=lk232D_z6Ik
Die Linke und ihr Antisemitismus – und die aus der Sicht von Broder heuchlerischen Wörter der linken ChefGenossin: https://www.youtube.com/watch?v=y4X2iTkxCzs
Wadephul und Lawrow
Geht es hier um Propaganda oder um Annäherung mit Blick auf Gespräche? Hoffentlich siegt die Vernunft – also die Annäherung. Aber der Anfang war nicht gut, er war verbohrt. Aber vielleicht ist jeder Anfang schwer. Die Botschaft, die der deutschen Bevölkerung signalisiert wird: ein Handschlag. Man begegnet sich als Mensch. Ist doch schon mal was.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/wadephul-treffen-lawrow-100.html
Und: genau – sie merken so langsam auch, dass die Bevölkerung diese Geld-zum-Fenster-Rauswerf-Politik nicht besonders lieben, dass der Schaden für unser Land und die EU immens ist, dass sie endlich einmal von ihrem hohen Ross runtersteigen müssen und erkennen: Wir müssen es anders versuchen.
Zu diesem Thema – ich würde es nicht so mit Gas verbinden, denn so schnell wird es nicht gehen, der Winter wird für die Ukrainer heftig. Jetzt erst mit dem Gespräch zu beginnen ist fahrlässig. Aber ich wiederhole mich: https://www.youtube.com/watch?v=Di1S8DbXQCY
Wandermaler
Gegen die Überzeugung fragen, ob man was darf: https://www.youtube.com/shorts/hpQ2kpBZD84
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Die Kämpferin / Gemälde von Ludovico Caracci

Als Einstig für diesen Text das Bild von Ludovico Caracci „Christus und die kanaanäische Frau“ Aber die Predigt ist auch ohne das Bild verständlich. Im Anschluss an die Predigt habe ich ein paar Beobachtungen zum Bild eingefügt. Es sind eigene Beobachtungen, also keine von Kunsthistorikern.
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Der Wochenspruch lautet – verbunden mit dem Predigttext:
Wochenspruch für diese Woche steht im 1. Brief des Johannes 5,4:
Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.
Wir werden gleich als Predigttext von einer Begebenheit erfahren, die genau das zeigt, was dieser Wochenspruch ausspricht. Es geht um einen Glauben, der sich nicht unterkriegen lässt. Und weil er sich nicht unterkriegen lässt, ist er fähig, mit Jesus Christus das Böse zu besiegen. Das zu besiegen, was uns bedroht, verängstigt, unruhig macht und sorgen lässt. Aber Jesus Christus lässt sich nicht so einfach vereinnahmen. Er bleibt widerspenstig. Er springt nicht gleich los, wenn wir um etwas bitten. Der Glaube, der sich nicht unterkriegen lässt ist einer, der bei Jesus Christus bleibt, auch wenn er nicht auf Knopfdruck so handelt, wie ich es will.
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Der Predigttext steht im Matthäusevangelium: 15,21-28 unter Berücksichtigung von Mk 7,27ff.:
Und Jesus ging weg von dort und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon. Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. Er aber antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.
Soweit der Predigttext.
Es war eine sonderbare Begegnung. Jesus ist uns hier vollkommen fremd. Nirgends ist er sonst gegenüber Hilfesuchenden so abweisend, sogar beleidigend.
Die Geschichte zeigt, dass Jesus wahrer Mensch ist. Er hatte eine schwere Auseinandersetzung mit den religiösen Machtgruppen. Es ging um Reinheit, also auch um den Umgang mit Ungläubigen. Es war eine heftige Auseinandersetzung. Jesus floh in das heidnische Gebiet, denn Steinigung lag in der Luft. Wer sich auf heftige Weise mit den Herrschern und ihren Mitläufern und Nutznießern anlegt, riskiert sein Leben, seine Sicherheit. So zog er sich zurück in heidnisches Land. Hier hat er sich die ganze Auseinandersetzung durch den Kopf gehen lassen und – so ist zu vermuten – gedacht: Ich lasse mich nicht unterkriegen, ich gehe nach Jerusalem. Dort wird mich der Tod, die Hinrichtung erwarten. Aber ich muss die Botschaft Gottes meinem Volk weitersagen. Und auf dem Weg nach Jerusalem, noch im heidnischen Gebiet passierte das, was wir im Bild sahen.
Der Ruf, dass der große jüdische Heiler in der Gegend ist, erreichte die Menschen. Und so kam auch die heidnische Frau zu ihm.
Jesus hatte anderes im Kopf, als jetzt noch zu den Heiden zu gehen, um ihnen vom himmlischen Vater zu verkünden. Aber war es nicht verlockend? Wenn Heiden, also Nichtjuden, ihn begehren, kann er dann sein Leiden nicht abwenden? Dann spricht er eben in dem Bereich der Götter von dem himmlischen Vater, von der Liebe des himmlischen Vaters zu den Menschen. Er kann also der Gefahr in seinem Heimatland entfliehen!
Aber dann würde er ja seinem Auftrag, seinem Vorhaben untreu. Und so reagiert er voll als Mensch, der in Spannung lebt, harsch gegen die Frau. Gegen die Frau, die um Hilfe bittet, weil ihre kleine Tochter vom Bösen gefangen wurde, im Bösen gefangen ist. Er reagiert harsch, wenn er sagt: Nein, ich bin gesandt zu meinem Volk, nicht zu den Hunden, den Heiden. Er sieht in ihr eine Frau, die ihn vom Weg abhalten möchte, ein Werkzeug des Bösen.
Wir sehen hier einen Jesus, der mit uns Menschen auf Augenhöhe steht. Er ist nicht der Erhabene, er ist eben wie in Gethsemane ganz Mensch. Wenig später, kurz vor seinem Tod, sagte er im Gebet zu Gott, dass er nicht sterben möchte. Kraftlos fiel er vor Gott auf den Boden. Jesus: Ganz Mensch!
Jetzt schauen wir auf die Frau, die Syrophönizierin bzw. die Kanaanäerin. In der Bibel die Namenlose. In der Bibel ist sie namenlos, weil sie als Identifikationsfigur von Heiden dienen sollte. Aber spätere christliche Zeiten haben sie die Gerechte, die Rechtschaffene genannt: Justa. Sie wird die Gerechte aus den Heiden. Warum, was hat sie getan?
Sie kämpfte gegen das Böse. Seit ihre Tochter geboren war, kämpfte, rang sie mit dem schweren Schicksal ihres Kindes. Sie kämpfte allein. Vom Vater ist nicht die Rede. In anderen Texten bringen Väter die Kinder – hier aber im heidnischen Bereich ist es die Mutter. Sie weiß, sie schafft es nicht mehr, den Kampf gegen das Böse. Allein. Sie ist am Ende und verzweifelt. Und mit einer Tochter, der das Böse zugeschrieben wurde, war sie isoliert. Die Menschen wollten mit ihr und der Tochter nichts zu tun haben. Wie heute noch in vielen Ländern der Erde Menschen, die anders sind, zu Hexen erklärt werden, zu Dämonisierte. Sie werden ausgeschlossen aus der Gemeinschaft, manche werden grausam ermordet, manche sterben, weil sie außerhalb ihres Stammes allein nicht überleben können. Die Frau kämpft also gegen das Böse in ihrer Tochter und das Böse in den Menschen. Sie ist eine Frau, die sich einfach nicht unterkriegen lassen will.
Und so wendet sie sich als unreine Frau dem jüdischen Mann zu. Juden durften nur sehr begrenzten Kontakt mit Heiden haben, um nicht selbst unrein zu werden. Sie wagt es. Ihre Hoffnung treibt sie an. Daran denkt sie auf dem gesamten Weg: Er kann helfen! Ich lass mich nicht unterkriegen! Diese Hoffnung gibt ihr übermenschliche Kraft und Mut. Sie drang durch die Männergruppe hindurch. Sie drang durch die Gruppe der Jünger um Jesus herum, hin zu dem Mann, von dem sie erwartete, dass er ihr im Kampf gegen das Böse beisteht, ihr hilft. Sie hat sich durchgerungen. Gegen alle Tradition. Gegen alle Konvention, als Frau und Heidin dem jüdischen Mann zu begegnen. Aber der reagiert nicht. Sie lässt sich nicht den Mund verbieten. Sie nervt. Die Jünger reagieren gereizt: Mach schon, was sie fordert, damit sie endlich Ruhe gibt! Sie hört nicht auf. Sie benötigt im Kampf gegen das Böse unbedingt Hilfe, um ihres Töchterchens Willen. Sie gibt nicht auf.
Und dann bleibt der Mann endlich stehen und sagt ihr verärgert: Es ist nicht recht den Hunden das Brot zu geben. Also: Es ist nicht recht, wenn ich dir helfe. Es ist nicht richtig, dass ich euch Heiden helfe, mein Arbeitsbereich ist mein Volk. Zu dem bin ich erst einmal gesandt. Ich bin ein Mensch – ich kann nicht für alle da sein. Wenn ich dir helfe, dann kommen Menschen von euch von allen Seiten, und ich schaffe das nicht! Es geht ihm nicht darum, dass sie eine Frau ist. Er sagt nicht: Du bist nur eine Frau, warum sollte ich dir helfen. Es geht nur um deine Tochter – die ist mir egal! Das hätte er damals auch sagen können, weil Frauen und Kinder nicht so viel galten. Aber es geht ihm eben darum, dass er zuerst zu seinem Volk gesandt wurde. Das Wort „zuerst“ weist darauf hin, dass seine Jünger sich später in seinem Auftrag auch den Heiden, den Völkern zuwenden werden.
Die Frau trifft also auf einen Mann, Jesus, der selbst am Rand der Kräfte ist. Er lebt in der Spannung: Soll ich bei den Heiden bleiben? Sie wollen mich. Oder soll ich zurück zu meinem Volk? Die Oberen verstoßen und töten mich. Mein Volk braucht mich – und ich habe nun einmal nur Kräfte für mein Volk.
Die Frau gibt nicht auf. Sie ist eine Kämpferin. Sie gibt nicht auf. Sie reagiert schlagfertig mit den Wörtern: Aber Brotkrumen fallen vom Tisch der Herren.
Mit dieser ihrer Schlagfertigkeit, mit dieser Beharrlichkeit hat sie erreicht, dass sie nicht mehr allein gegen das Böse kämpfen muss. Sie hat einen mächtigen Mitstreiter gefunden.
Und dieser neue Mitstreiter sagt ihr, sich selbst überwindend: Dein Glaube hat dir geholfen. Das Böse wurde besiegt, das Töchterchen wurde geheilt, ihr wurde geholfen.
Wir verstehen heute unter „Glaube“ den Glauben an Gott. Im Mund Jesu heißt Glaube etwas anderes. Glaube bedeutet: Hindernisse auf dem Weg zu Jesus überwinden. Immer wieder begegnet uns das in den Texten: Menschen, haben es nicht leicht, zu Jesus zu kommen. So die Menschen, die einen Gelähmten tragen. Die Menschenmenge versperrt ihnen den Weg zu Jesus, und so brechen sie das Dach auf und lassen den Gelähmten runter zu Jesus. Auch hier Hindernisse, auch hier: Dein Glaube hat dir geholfen.
In unserer Geschichte ist Jesus selbst das Hindernis. Der Mensch Jesus, der seine eigenen Probleme hatte. Sie hat ihn überwunden, er hat sich überwunden. Er hat sich auf ihre Seite im Kampf gegen das Böse gestellt und hat es besiegt. Justa, die Gerechte unter den Heiden, der Beginn der Mission unter den Heiden, den Völkern.
Die spätere Gemeinde hat der Tochter den Namen Berenike gegeben. Was bedeutet der Name? „Die den Sieg bringt“, die Siegerin. Denn auch die Tochter war die Gequälte, die vom Bösen Angegriffene. Sie musste durchhalten, sie musste die Angriffe ertragen, dulden, lernen, diese Angriffe zu überstehen. Und nun, durch den Glauben der Mutter, wurde sie durch das Machtwort Jesu zur Siegerin über das Böse, dessen Macht sie unterworfen war.
Der Glaube überwindet Grenzen, der Glaube überwindet mit Jesus die Angriffe des Bösen. Christen dulden nicht alles. Sie haben diese Kämpferin, diese Frau, die sich nicht unterkriegen lässt, zum Vorbild. Wir ringen in unserem Leben auch mit Gott selbst, weil wir ihn nicht verstehen, sein Handeln uns nicht einsichtig ist. In allen Schwierigkeiten bei Gott bleiben, was auch immer geschieht: Gott schenke uns in unseren Kämpfen Beharrlichkeit und seinen Frieden.
*
Anmerkungen zu dem Bild:
- Der kleine Hund unten links weist auf das Wort Jesu hin. Dadurch wissen wir, dass es sich nicht um Maria Magdalena oder eine andere Frau handelt.
- Jünger umgeben Jesus – und es ist links wohl auch ein Jünger, der mit der Hand auf diese Frau zeigt. Aber dass es sich um einen Jünger handeln könnte ist mir selbst die Frage, denn hinter Jesus stehen auch Jünger und links sind eigentlich die heidnischen Bereiche.
- Die Frau ist in voller schicker Montur gekleidet, das ist typisch Barock, das Theatralische, die visuelle Pracht. Ich stelle mir die isolierte Frau vor den Mauern von Tyrus / Sidon eher sehr arm vor. Aber weiter geführt: Die Kleidung zeigt ihre innere Würde.
- Die Figur Jesu ist zweifach zu interpretieren: abweisend und zuwendend – deutlich durch die Körperstellung und durch die Hand.
- Oben am Himmel befindet sich ein heller Bogen. Er ist auf den Bildern im Internet nicht als Regenbogen erkennbar. Aber: Wenn man genau hinschaut, gibt er den Bogen des Rückens der Frau wieder. Wenn man vom Beginn des Bogens links schaut und nach unten eine Linie zieht, ist erkennbar, dass er über der Hand des zeigenden Mannes steht, von da ausgehend nach oben über den Rücken der Frau über der Hand Jesu endet. Wenn man von oben eine Linie nach unten zieht. Der Lichtbogen lässt im Grunde auch die Hand, die Frau und Hände und Füße sowie den Kopf Jesu hell erstrahlen. Das Helle auf der Erde ist im Grunde eine Spiegelung des himmlischen, göttlichen Lichts. Das wird noch einmal dadurch betont, dass im Barock oft der Heiligenschein wegfällt, stattdessen das Licht das göttliche Licht darstellen soll. Wenn man den Bogen weiterführt nach oben und unten, dann können wir um die beiden Hauptpersonen eine Aureole (Lichtkranz um den gesamten Körper erkennen, verstärkt durch das Gewand des Mannes, der mit seiner Hand auf die Frau zeigt.
- Interpretierend möchte ich noch hinzufügen, dass vielleicht die Hände und Füße Jesu so hell gezeichnet werden, weil er sich auf dem Weg nach Jerusalem, also zur Kreuzigung befindet.
- Die Burg im Hintergrund soll auf Tyrus/Sidon hinweisen, das heißt auch: Die Frau befindet sich außerhalb der Stadt. Und auf der rechten Seite über Jeus ist erkennbar: Es braut sich was zusammen. Also links: heidnisches Land, rechts jüdisches Land.
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Jesus bleibet meine Freude
Mit Text:
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Provokation zum Tag + Organspende + ParteiJournalisten + Ethik und Staatslenkung + Typische Spiegelfrau + Berlin: Grüne und Linke + Klingbeil hat mit Merz recht + Merkel-Preis + Mit fremden Federn schmücken + Geschmückte Frauenunterdrückung + Politiker: Abhängig von Informationsfiltern
Provokation zum Tag
Manche bekommen einen Preis,
keiner weiß: warum.
Manche bekommen einen Preis,
jeder weiß: warum.
Manche bekommen einen Preis,
jeder weiß: Sie haben ihn verdient.
Manche bekommen keinen Preis,
jeder weiß: Sie hätten ihn verdient.
Organspende
Was erzwungen wird, ist keine Spende mehr. Dass ein utilitaristisch übergriffiger Staat wirklich dazu führt, dass mehr Menschen spenden, sei von Studien her gesehen nicht sicher, weil Menschen dann denken: ach schön, dann gibt es ja genügend „Spender“, dann muss ich nicht auch…
Interessante Perspektiven finden wir unter „einfach politik“ auf TikTok: https://www.tiktok.com/@meansvarmered39/video/7689775025842359583 und: https://www.tiktok.com/@meansvarmered39/video/7689776688133180702 und weitere Beiträge dazu.
ParteiJournalisten
Ein schönes Beispiel für einen Journalisten, der Handlanger von Parteien ist – natürlich nur „wenn man meint, das ist richtig so“. Zumindest sehe ich das so, weil von Neutralität keine Rede mehr sein kann.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/als-klingbeil-ein-afd-verbotsverfahren-fordert-ruft-der-phoenix-moderator-zu-applaus-auf/
Ethik und Staatslenkung
Das Gesicht für „Ethik“ in Deutschland, plädiert für Staatslenkung. Ethik ist die Lehre von Moral, über ein Leben, das zum Wohlbefinden beiträgt. Für mich hat Staatslenkung nichts mehr mit Moral zu tun, weil es dem Individuum Verantwortung abnimmt, voll paternalistisch, in diesem Fall maternalistisch. Und Zwang von Oben trägt nicht zum Wohlbefinden bei – es trägt höchstens insofern zum Wohlbefinden bei, dass man dann stolz ist, in ein Getränk ohne Zucker noch Zucker reingetan zu haben. Übrigens: Ist Süßstoff inzwischen so sicher?
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/zuckersteuer-und-werbeverbote-alena-buyx-fordert-mehr-staatliche-gesundheitslenkung/
Typische Spiegelfrau
Was für ein Bild die Spiegeler von Männern und Frauen in unserem Land hat. Interessant: https://apollo-news.net/linke-frauen-rechte-maenner-wie-der-spiegel-an-der-politischen-realitaet-scheitert/
Jetzt weiß ich auch, warum wir im Land so wenig Nachwuchs haben, weil die linken Frauen in ihre linken Bubble abdriften und die Männer in der Tradition bleiben. Und weil Linke immer wieder behaupten, man könne nicht mit politisch Andersdenkenden zusammenleben, denn sie politisieren alles, auch das Privatleben, kommen Frauen und Männer nicht zusammen. Das natürlich von unseren Medien forciert.
Männer diffamierend. Aber das passt dazu, sich selbst bzw. Frauen als Opfer zu stilisieren. Starke Frauen haben es nicht nötig – und Medien, die starke Frauen unterstützen, hätten es auch nicht nötig, Frauen einzureden, sie seien Opfer. Vermute ich.
Übrigens: Wenn jemand sagen sollte. „Alle junge Frauen denken so“, alle jungen Männer denken so“, steht etwas im Hintergrund: Wenn du, junge Frau / junger Mann nicht so denkst, bist du in der Minderheit. Und das ist schlecht. Von daher ist sowas medial herumzuposaunen zumindest auf einer Seite kontraproduktiv. Aber Journalisten denken nicht immer. Hauptsache, sie schreiben was. Diesen Eindruck hat der geneigte Leser manchmal.
Berlin: Grüne und Linke
Ach, wer hätte das gedacht. Da haben manche Grüne in den letzten Tagen ein bisschen herumgedruckst, macht sich gut, aber im Hintergrund waren die Gedanken schon auf Schmusekurs.
Vermutung zu: https://nius.de/nachrichten/gruene-koalition-berlin-wahlen-linke-linkspartei
Und dass die Linke – nun ja – sich Kraft strotzend nicht scheut, nicht mehr nur die Enteignung von Hausbesitzern zu fordern, sondern auch ein Medienunternehmen auch hier: Wer hätte das gedacht. Links und Enteignung = zwei Seiten einer Medaille. Links und Unterdrückung von Freiheit = zwei Seiten einer Medaille. Die alten im 20. Jahrhundert haben es uns eingebrannt. Und die jungen Linken wollen es nicht wahrnehmen. Verführt von irgendwelchen Ideologen.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/grtes-hetzblatt-neugewhlte-linken-abgeordnete-fordert-enteignung-des-springer-konzerns/
Die grünen Linken und linken Grünen sind eben nur „Nebelkerzenwerfer“ – zu dem Thema: Larissa Fußer (die bewundernswerte sehr Mutige): https://www.youtube.com/watch?v=zCFBaWkUmgQ
Interessant finde ich die Aussage: Epizentrum der Demokratie, so sieht sich dieser Linke. Epizentrum ist auch positiv zu verstehen. Aber wenn vom Erdbeben die Rede ist, dann doch eher mit gewaltiger zerstörerischer Kraft. Kein Stein bleibt mehr auf den anderen. Würde auch zu linken Ideologen und ihren Wünschen passen.
Poschardt rechnet auch mit rot-rot-grün – die passen in ihrer „sozialistischen, wirtschaftsfeindlichen, intoleranten, illiberalen, autoritären“ in Berlin zusammen. Das akademisch urbane Milieu war auch aus meiner Sicht immer wieder von Ideologen verblendet. Hat im 20. Jahrhundert eine lange Geschichte. Manche CDUler wollen auch mitspielen.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=rDbYBA8rIvo
Auch wenn sie noch ein wenig Gschamigkeit signalisieren – letztlich dient das nur der Klientel, sie ein wenig zu besänftigen und dann zu sagen: Wir haben uns durchgesetzt, ist alles gut.
Klingbeil hat mit Blick auf Merz recht
Er gendert. Und der Rest wird dann auch noch roter: https://nius.de/politik/merz-sagt-mitarbeitende-jetzt-gendert-er-auch-noch und: https://nius.de/analyse/merz-gerechtigkeit-ende-private-krankenversicherung und das kommt noch: https://nius.de/politik/spd-nein-zu-linnemanns-pflegereform
Merkel-Preis
Sie hat einen Preis bekommen. Sie, oder die Preisverleiher haben sich davon Publicity versprochen? Tja, Preise verleihen ist ein schweres Geschäft: da verleiht man Preise an Leute, die man politisch fördern und vor bösen anderen schützen will. Dann wird man in der Bubble auch positiv angesehen. Und/oder man verleiht Preise an Leute, von denen man sich was verspricht – eben ein wenig Abglanz von deren Glanz. Wie dieser hier einzuordnen ist, weiß die Caritas.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/verleihung-des-caritas-preises-sarah-bosetti-schlgt-angela-merkel-als-kanzlerkandidatin-2029-vor/
Ins Gerede kommt auch die Diakonie. Nicht immer gut, was man so macht: https://apollo-news.net/synagogen-brand-tatverdaechtiger-mehrfach-abgelehnter-asylbewerber-diakonie-verhinderte-abschiebung/
Mit fremden Federn schmücken
Da schmückt ein Polizist seine linke Agitation im Impressum mit seiner Dienstadresse. https://apollo-news.net/bundespolizist-organisiert-demos-fuer-linke-anti-afd-initiative-und-nutzt-als-impressum-seine-dienstadresse/
Geschmückte Frauenunterdrückung
Wer sowas anziehen möchte, mag es anziehen. Klar. Aber im Westen steht so eine Kleidung unter dem Vorzeichen: Frauenunterdrückung. Spannend ist nun: Wer im Westen unterstützt die Unterdrückung von Frauen? Oder aber: Wer im Westen versucht, diese Kultur, die mit Frauenunterdrückung verbunden wird, in unserer Gesellschaft hoffähig zu machen? Und da scheint so manche Kirche sich dann gerne hervortun zu wollen. Und so präsentieren sie schicke Kleidung dieser Kultur, damit sie den Leuten signalisiert: Tragt sowas, ist schick! Und die dahinterstehende Kultur soll vergessen gemacht werden?
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/islamische-frauengewnder-auf-dem-laufsteg-modest-fashion-show-in-christlicher-kirche/
Politiker: Abhängig von Informationsfiltern
Gestern hatte ich das Thema von einer Redeschreiberin für Merz. Dazu passt vermutlich Rieck: https://www.youtube.com/watch?v=aDWv43-HC7U
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Stammbaum Jesu

Das Matthäusevangelium wurde, so vermutet die Mehrheit der heutigen Forschung, um ca. 80 n.Chr. geschrieben. Es beginnt mit der Darlegung des Stammbaumes Jesu im 1. Kapitel. Dieser Stammbaum hat zwei Besonderheiten. Die erste Besonderheit:
Vers 17: Alle Glieder von Abraham bis zu David sind vierzehn Glieder. Von David bis zur babylonischen Gefangenschaft sind vierzehn Glieder. Von der babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus sind vierzehn Glieder.
Wenn wir diesen Stammbaum mit dem von Lukas vergleichen, sehen wir, dass die Zahlenangaben hinzugefügt worden sind. Es handelt sich um einen stilisierten Stammbaum – und der soll uns auf etwas hinweisen: Gott ist Herr der Geschichte. Die Zahl 14 ist: 7+7 – also die vollkommene Zahl verdoppelt, zudem sind die hebräischen Buchstaben gleichzeitig Zahlen. Und so ist der Zahlenwert des Namens von David 14 (DWD 4+6+4) (David kann allerdings auch mit „Jod“ geschrieben werden.)
Die jüdische Geschichte wird in Zeiteinheiten unterteilt. Diese Zeiteinheit hebt vier Ereignisse bzw. Personen hervor: Abraham – David – Babylonische Gefangenschaft – Jesus Christus. Wir sehen daran: Für Matthäus ist Gott der Herr der Geschichte. Jesus von Nazareth ist in die Linie dieser großen Ereignisse und Personen zu stellen und auf ihn läuft die Geschichte zu. Aber Gleichzeitig hat sie eine zweite Besonderheit, die diesem zu widersprechen scheint. Das wird deutlich, wenn wir die wenigen Frauen im Stammbaum näher betrachten: (a) Tamar (1,3) – (b) Rahab, (c) Ruth (1,5) – (d) die Frau des Uria / Bathseba (1,6) – (e) Maria. Frauen in Stammbäumen zu erwähnen war nicht besonders verbreitet. Vor allem Skandalfrauen nicht.
Von (a) Tamar ist in Genesis 38 die Rede. Juda, ihr Schwiegervater, hätte sie nach dem Tod ihres Mannes versorgen müssen. Er tat es nicht. Darum, als sie hörte, dass Juda ins Dorf kam, verhielt sie sich wie eine Prostituierte. Juda schlief mit ihr. Als ihre Schwangerschaft bekannt wurde, sollte sie getötet werden. Doch sie hatte von Juda ein Pfand genommen, das sie nun zeigte. Juda ließ sie am Leben und sah seine Schuld ein. (b) Rahab ist eine Gastwirtin, auch oft als Prostituierte angesehen, die nicht jüdischen Ursprungs war. Sie half dem Volk Israel bei der Eroberung Jerichos. (c) Rut(h) (Buch Ruth) war eine Heidin. Sie kam mit ihrer jüdischen Schwiegermutter nach Israel. Dort legte sie sich auf das Lager des Mannes, den sie sich zum Ehemann auserkoren hatte. Er ließ sich betören und heiratete sie. (d) Die Frau des Uria / Bathseba (2. Samuel 11) gefiel König David besonders gut. Er ließ sie zu sich kommen und zeugte ein Kind mit ihr. Als das bekannt wurde, ließ er ihren Ehemann aus dem Krieg zurückkommen, damit dieser mit seiner Frau schlafe und so das Verhältnis nicht bekannt würde. Doch Uria war ein ehrenhafter Mann, der nicht mit seiner Frau schlafen wollte, während seine Kameraden im Krieg sind. Das war sein Todesurteil: David ließ ihn in die erste Kampfreihe stellen. Dort kam er um. Gott strafte das Verhalten des David, aber der nächste Sohn, den er mit der Frau zeugte, war sein Nachfolger Salomo. (d) Diese drei anrüchigen Frauengeschichten laufen auf (e) Maria zu, die Mutter Jesu. Ihre Geschichte ist auch anrüchig wie die der genannten Frauen: Sie wurde schwanger, ohne verheiratet gewesen zu sein (dazu s. unten).
Diese Geschichten zeigen: Gott ist zwar Herr der Geschichte, aber er plant nicht jedes Detail, sondern Menschen machen ihre eigene Geschichte, verstrickt in Schuld und Versagen. Doch Gott verfolgt sein Ziel: Er wird seinen Retter schicken, um sein Volk von seinen Sünden zu befreien (1,21). Es ist die im Alten Testament beschriebene „Miteinander-Geschichte“: Gott achtet das Handeln des Menschen, auch wenn es ihm zuwider ist. Er hat den Menschen Freiheit geschenkt, die Voraussetzung für verantwortliches Handeln. Der Mensch ist nicht Gottes Marionette – aber gleichzeitig setzt Gott seine Akzente, sichtbar am gesamten Geschichtsverlauf.
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Film am Samstag
Provokation zum Tag + Kulturelle Aneignung + Kommunisten als Maueropfer + Korrigierende Wirkung + Linke erkennen Fehler nicht + Boris Rhein + Klingbeil spottet über Merz + Individuelles Recht auf Asyl + Kritik gegen Brandmauer + Abschiebungen + Spanien und Frankreich + Wegwerfattentäter + SPD / Grüne: „Rest an Anstand“ + Werte für Frauen in Deutschland + Regierung und Wohnungsnot + (C)DU + Kostbares Video über unsere Zeit
Provokation zum Tag
Leute, die sich anbiedern
müssen manchmal erkennen,
dass die Leute grausam sind,
an die sie sich anbiedern.
Kulturelle Aneignung
Es ist nachdenkenswert. Auf TikTok hat eine Frau mit afrikanischen Wurzeln gesagt, dass es nicht okay sei, Weißen kulturelle Aneignung vorzuwerfen, wenn sie etwas Afrikanisches übernehmen. Und gleichzeitig aber als AfroAmerikanerin Afrikanisches übernehmen. Dabei seien sie als AfroAmerikaner genauso wenig afrikanisch wie die Weißen.
Wenn man als AfroAmerikaner Afrikanisches übernimmt, es Weißen aber nicht erlauben möchte, sei man rassistisch, weil man eben nicht auf die Kultur achtet, in der jemand aufgewachsen ist, sondern auf die Hautfarbe. Sie ist dafür, dass alle Afrikanisches übernehmen können, Weiße wie AfroAmerikaner, wie Afrikaner und AfroAmerikaner vieles von Weißen übernehmen.
Kommunisten als Maueropfer
Es kann ja sein, dass Menschen an der Mauer erschossen wurden, die im Kapitalistischen Westen den wahren Kommunismus gesucht haben. Es gibt wahrscheinlich alles. Aber Kommunisten, die von der SED enttäuscht waren als Maueropfer darzustellen ist schon von besonderer intellektueller und logischer Qualität. Das muss man sagen. Vor allem, wenn man daran denkt, dass sich jetzt ein paar hinstellen und sich als Opfer ansehen, die wie die Erschossenen, Verletzten, Inhaftierten des Regimes Opfer waren, das hat schon was.
Wenn dem so wäre, wäre es im Grunde nicht kulturelle Aneignung, sondern Aneignung eines Opferstatus. Wir sind Opfer, wie die Ermordeten Opfer waren. Wir sind Opfer, wie die Opfer waren, die sich voller Angst auf den Weg gemacht haben, dem Regime zu entfliehen. Wir sind Opfer, wie die Erschossenen, Verletzten, Inhaftierten. Das wäre im Grunde ein perfider Höhepunkt.
Aber das kann ich anhand des Beitrags nicht erkennen. Sie sind Opfer eines Regimes – aber nicht Opfer wie die an der Mauer erschossenen. Das denke ich schon, dass viele Opfer des Regimes, denen das Regime die Freiheit genommen hat, Opfer des Regimes waren. Aber ob diese Menschen mit ihrer Sehnsucht nach Freiheit Kommunisten waren, oder einfach von Links Denkenden der Gegenwart vereinnahmt werden, kann ich nicht beurteilen.
Im Nationalsozialismus waren auch viele Opfer des Regimes, auch wenn sie überlebt haben. Aber Nationalsozialisten als Opfer darzustellen, weil das Regime ihnen die Freiheit genommen hat, wahre Nationalsozialisten zu sein, klingt nicht nur sonderbar, das ist verrückt. Für Linke ist es ja verboten die Ideologien miteinander zu vergleichen. Internationalsozialisten sind gut, wenn sie keine SEDler waren – wobei: es gab sicher auch SEDler, Mitläufer des Regimes, die sich als Opfer des Regimes ansehen – Nationalsozialisten sind schlecht.
Man gewöhnt sich an das zweierlei Maß, mit dem Linke messen. Übrigens nennt sie die Herrscher des kommunistischen Regimes: Bonzen. Es sei eine BonzenRepublik gewesen. Das ist auch spannend: Einfach die sozialistische Regierung der DDR als BonzenRegierung zu bezeichnen. Damit wird der Sozialismus/Kommunismus rein gewaschen.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/enttaeuschte-kommunisten-als-opfer-der-mauer-goering-eckardt-irritiert-mit-rede-zum-mauerbau/
Korrigierende Wirkung
Klasse, was die sich so einfallen lassen, die modernen Herrscher über unsere Freiheit. Die Medienanstalt, die Ben ungeskripted an den Kragen wollte, hat sehr viel Gegenwind bekommen. Und was nun? Sie interpretiert das so: Sie geht nicht mehr gegen den Beschuldigten vor, weil die öffentliche Debatte schon korrigierende Wirkung gehabt habe. Sie wollte ja nur gegen eine verbotene Aussage vorgehen – die durch die Diskussion korrigiert worden sei.
Hoffentlich meint die Medienanstalt gleichzeitig, dass die öffentliche Diskussion korrigierende Wirkung auf diese Medienanstalt-Herrschaften gehabt habe. Aber das ist bei machtvollen Herrschern und die, die es sein wollen, selten der Fall: Selbstkritik.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/landesmedienanstalt-sieht-von-verfahren-gegen-ben-ungeskriptet-ab/
Dazu Ben „ungeskripted“ selbst: https://www.youtube.com/watch?v=OygKfPVs6Pk
Sehr gut, dass die sich weiter wehren. Denn all das ist ist ein unerhörtes Vorgehen durch irgendwelche Leut. Aber dass die Regierung das auch weiterverfolgt, dass die Plattformen ihre Handlanger werden, zeigt, dass die Auseinandersetzung noch heftig werden wird.
Linke erkennen Fehler nicht
Das ist mal wieder etwas, das mit Ideologien konform geht: Fehler nicht anzuerkennen, sie aber bei anderen zu suchen. Typisch menschlich. Nicht jeder, der das macht ist linker Ideologe, wie wir in letzter Zeit vielfach in der Politik erkennen können. Aber es hat doch etwas Linkisches. Und so erkennt die LinkenFürstin nicht an, dass die letzte Zeit erkennen ließ, dass die Berliner Linke in der organisierten Kriminalität verstrickt sind und ich sage es vorsichtig so, im antisemitischen Wasser fischten. Und so distanziert sie sich als Linke von organisierter Kriminalität und Antisemitismus.
Aber was soll man als politischer Beobachter sagen: Wörter allein – sind Schall und Rauch, wenn sie nicht von Taten begleitet werden. Und Konsequenzen anzudrohen und keine folgen zu lassen, gehört zu den Wörtern ohne Taten.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/hetz-und-schmierenkampagne-reichinnek-und-dobrindt-geraten-nach-koak-eklat-heftig-aneinander/ Dazu: https://www.youtube.com/watch?v=vbdVhdldQGk und auch Blüchel/Fleischhauer: https://www.youtube.com/shorts/6ZjsOMQ1XMU
Interessante Zahlen auch mit Blick auf SPD und Grüne: https://www.youtube.com/watch?v=3H62XIjqrxo
Boris Rhein
Ich habe ihn neulich schon gelobt. Nun muss ich es wieder tun. Er fordert die Aussetzung der CO2 Abgabe – hoffentlich fordert er bald die Abschaffung dieser AbzockAbgabe. Und die Aussage, das, was ich gestern kritisierte – allerdings weiter als er -: „Haushaltslöcher im Bundeshaushalt dürfen nicht zu Haushaltslöchern in den Familien führen.“ Sehr gut! Die CDU muss endlich wieder das Terrain zurückerobern: Familie. Sie als Familienpartei lässt in dieser Regierung die Familien im Stich. Ich hatte gestern das Thema.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/hessischer-ministerpraesident-will-co2-abgabe-abschaffen/
Klingbeil spottet über Merz
Wenn wir Kritiker sagen, dass Merz auf dem besten Weg zur SPD ist, dann ist das was anderes als wenn sein Koalitionspartner das sagt. Denn er gießt damit Wasser auf die Mühlen der Merzgegner in der CDU. Aber er hat recht, sehe ich auch so. Nur für einen Koalitionspartner doch etwas ungehörig.
Mich wundert: Alle reden über Merz – aber über Klingbeil und Genoss:innen redet niemand. Denn die sind ja mit für die Katastrophe zuständig. Sie hatten halt das Glück, dass MeckPomm eine starke Frau an der Spitze hat.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/es-ist-die-richtige-zeit-klingbeil-fordert-afd-verbotsverfahren-und-erklaert-merz-zum-sozialdemokraten/ Dazu auch: https://www.youtube.com/watch?v=tG4k6_p6zPw
Individuelles Recht auf Asyl
Das kann doch nicht gestrichen werden. Das widerspricht aus meiner Sicht kolossal dem Geist des Grundgesetzes. Das wäre auch nicht menschenrechtskonform. So sehr ich die katastrophale Migrationspolitik kritisiere – so kann das Recht nicht ausgehöhlt werden.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/sachsens-innenminister-will-individuelles-recht-auf-asyl-aus-grundgesetz-streichen/
Kritik an Brandmauer
Ein nicht geringerer als der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich kritisiert die Brandmauer. Sie scheint wirklich langsam zu bröckeln. Leider sind es vielfach Alte, die die Brandmauer als Schaden ansehen. Wie aus meiner Sicht die SEDler ihre Mauer brauchten, so brauchen gegenwärtige Herrschaften die Brandmauer.
Mauern errichten ist unmenschlich menschlich. Alle, die nicht dazu in der Lage sind, Brücken zu bauen, Betonköpfe also zum Beispiel, bauen Mauern zwischen Menschen, Gruppen, Weltanschauungen.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/ausgrenzung-war-ein-fehler-ex-innenminister-friedrich-kritisiert-brandmauer-gegen-die-afd/
Abschiebungen
Man möchte die Grüne in NRW loben, weil sie dafür eintritt, konsequenter Abschiebungen zu verfolgen. Allerdings – es sind in NRW bald Wahlen. Hat dieses Vorhaben über die Wahlen hinaus Bestand? Man wird misstrauisch. Sehr misstrauisch gegen Wörter, die vor der Wahl geäußert werden und wie es dann nach der Wahl weitergeht. Eins aber lässt das erkennen: Selbst Grüne wissen, was falsch läuft. Wenn sie es dann nicht nach den Wahlen korrigieren, sind sie schuldiger als wenn sie es nicht wüssten.
Aber es wird schon jetzt deutlich, wohin die Reise in NRW gehen wird: Nichts wird geschehen.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/nach-dramatischen-hinweisen-nrw-will-56-000-ausreisepflichtige-buerger-auf-straftaten-ueberpruefen/ und: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ab6582280ab3b5fffaedfb8/coesfelder-liste-auch-verurteilte-straftaeter-im-koelner-bleibeprogramm-pruefer-sehen-kein-fehlverhalten-der-behoerden.html
Spanien und Frankreich
Spanien und Frankreich passen sich der antisemitischen Klientel in ihrem Land an. Sie geben diesen Rückenwind in ihrem jeweiligen Land. Sie haben Angst um ihre Macht. Aber ob solche falsche Richtung sie stärken wird? Antisemiten sind leider immer sehr empfänglich für abstruse Behauptungen.
Ich möchte Macron keinen Antisemitismus unterstellen, aber den Bestrebungen von Terroristen Rückenwind zu geben, scheint mir politisch äußerst unvernünftig zu sein. Und dass mit zweierlei Stimmen geredet wird: Macron sagt dies – dann möchte seine Regierung das wieder korrigieren – ist nicht vertrauenswürdig.
Recht hat er darin, die Gewalt von Siedlern anzugreifen. Aber nicht recht, indem er auf der anderen Seite selbst seine Hühneraugen zudrückt. https://nius.de/gesellschaft/antisemit-der-woche-emmanuel-macron
Wegwerfattentäter
Diese schlimme Sitte greift auf unser Europa über. Clans nehmen Kinder, um sie als Attentäter einzusetzen. In Nordnigeria, so habe ich vor langer Zeit gelesen, werden Frauen, entführte, unter Drogen gesetzte mit Sprengstoffgürteln versehen und dazu gebracht, andere zu ermorden. Alles WegwerfMenschen in den Augen der Terroristen und solcher Gewaltclans. Warum bekommen unsere Sicherheitskräfte diese Unmenschen nicht in den Griff? Bindet ihnen die Politik die Hände? Ich kann mir vorstellen, dass es viele unter den Sicherheitskräften geben würde, die massiv gegen solche Banden vorgehen würden, aber von politischen Kräften gefesselt werden. Solche politischen Kräfte bekämpfen lieber ihre Bürger als dass sie helfen, solchen Banden beizukommen. Den Eindruck hat der normale Mensch.
Es ist ein sehr großes Umfeld, das in dieser Hinsicht beachtet werden muss. Finanzströme genauso wie technische Geräte, Kurierdienste usw. usw. usw. Aber wie konnten die so groß werden, unbehelligt? Woher haben sie ihre Menschen, die sie rekrutieren? Wer sitzt in den Behörden, die diese unterstützen? Wie konnte es soweit kommen, dass es Politiker und Behördenmitarbeiter gibt, die umgedreht wurden? Das muss man doch europaweit fragen.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hamburger-polizei-13-jaehrigen-mutmasslichen-auftragsmoerder-fest,auftragsmord-108.html
SPD / Grüne: „Rest an Anstand“
Ob sie einen „Rest an Anstand“ in Berlin haben werden und nicht mit Die Linke koalieren? Manche fordern es: https://www.merkur.de/politik/linke-will-berlin-regieren-gruene-und-spd-muessen-jetzt-anstand-beweisen-zr-94509337.html
Werte für Frauen in Deutschland
Was für ein großes Wort eines Richters, der einen Afghanen verurteilte, der seine Frau mit dem Messer schwer verletzte: „Frauen, die in Deutschland leben, müssten sich darauf verlassen können, dass die hier vorherrschenden Wertevorstellungen auch eingehalten werden“.
Leider können sich Frauen in Deutschland nicht darauf verlassen, dass die hier geltenden Wertvorstellungen eingehalten werden. Es sind zu viele gekommen, die sich nicht integrieren können. Sie machen sich selbständig, bilden Parallelgesellschaften, lassen ihre unmenschliche Kultur in ihren Hirnen herrschen. Nicht nur bei Männern, auch bei Frauen – die ihre Töchter und Verwandte drangsalieren, die im Namen der Ummah und ihrer Kultur Frauen, die frei leben wollen, das Leben zur Hölle machen. Ich bewundere all die Frauen, sie es ganz allein auf sich gestellt versuchen, wissend, dass sie ihr Leben verlieren können, weil irgendein Idiot mit seiner alten Kultur im Hirn meint, seiner Sippschaft etwas Gutes zu tun. Und je mehr sie politisch unterstützt werden, diese unmenschlichen Sippschaften, desto schlimmer wird es für die Frauen. Nicht nur ein Wort an Die Linke.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/ingolstadt-35-jaehriger-nach-angriff-auf-ehefrau-wegen-mordversuchs-verurteilt-1-115228997
Regierung und Wohnungsnot
Die Regierung versteht nichts, aber auch nichts. Es kommt nicht so gut an, wenn sie die Not im Land nicht bekämpft, sondern nur Larifari macht: https://www.youtube.com/watch?v=1Hmb0uZ7jRc
(C)DU
Sie schreibt angeblich Reden für Merz – und redet gegen Christen bei der Rosa Luxemburg Stiftung. Ist ja alles gut – nur: Was hat das noch mit der C in DU zu tun? Aber es passt zur CDU unserer Zeit. Christen mit Rechten in Verbindung bringen – damit man sich bei den Linken anbiedern kann. Christenbashing von links, weil Christen nicht allen modernen Unfug mitmachen. Naive Nachplapperer sind heute überall da. Das ist alles wunderbar rund, was die Hochwohlgewählten und ihre Zuträger so abliefern.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=53loR90bn5w
Kostbares Video über unsere Zeit
Sarah Maria Sander zu einer Demo von Leuten, die in ihrer Vielfalt zusammengehören. Das Video und diese Zusammenkunft zeigt, in was für ein Zustand ein Teil unseres Landes lebt. Die anderen sind nicht da, die müssen arbeiten und haben Wichtigeres zu tun als diejenigen, die sich da aufplustern wie die ideologischen Paradiesvögel.
Wenn man also in ein paar Jahren sehen möchte, was aus diesem Land geworden ist, sieht man an diesem Video einen kleinen Schnipsel und versteht.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/shorts/vQEBuXpLta8
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Wenn Gott tot ist

Wenn Gott tot ist,
wenn der Glaube tot ist,
wankt die Liebe,
vereist die Hoffnung,
verliert sich der Mensch –
an welchen irrenden Geist?
Gott glaubt an uns – sein Geschöpf.
Immer wieder fängt er neu mit uns an. (2019)
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