Provokation zum Tag
Wenn Linksextreme und extrem Linke
und Rechtsextreme und extrem Rechte
sich gegenseitig aufgeilen,
die Ränder zu Extremen immer poröser werden,
dann kommt die Menschlichkeit zwischen die Mahlsteine.
Das weiß jede, das weiß jeder.
Dennoch machen viele mit.
seid menschlich, Leute,
bleibt menschlich, Leute!
Grüne brauchen Geld
Grüne wurden in Brandenburg nicht gewählt, darum benötigen sie nun für manche Mitarbeiter zur Überbrückung Geld: https://www.welt.de/politik/deutschland/article253917792/Brandenburg-Gruene-fliegen-aus-Landtag-und-beantragen-Finanzhilfe-fuer-Mitarbeiter.html
Daran sieht man, wie wichtig es ist, dass die Parteispitze gute Politik macht. Wenn nicht – dann müssen die normalen Mitarbeiter leiden. Ich denke, dass es wichtig ist, dass eine Überbrückungshilfe gegeben wird, für welche Partei auch immer, da keiner davon abgehalten werden soll. sich parteipolitisch zu engagieren.
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Ich denke, da hat eine Frau Möglichkeiten, sich gegen juristisch zu wehren: Einfach so von Ideologen „Faschistin“ genannt zu werden, ist nicht ohne. Was wiederum deutlich wird: Grüne tragen einen erheblichen Teil dazu bei, Nazis zu verharmlosen – und jetzt wollen sie auch noch Faschisten verharmlosen. Wer diese Begriffe für irgendwelche politischen Gegner missbraucht, der verharmlost das, was hinter Nationalsozialismus und Faschismus steckt. https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/erding-gruenen-widerstand-gegen-afd-kandidatin-weil-wir-keine-faschistinnen-waehlen-93344601.html
Andere machen bei dieser Verharmlosung nicht mit und wählten die angegriffene Person dennoch. Sind die auch alle Faschisten oder Steigbügelhalter von Faschisten? Natürlich nicht. Diese Grünen sollten also mal von ihrem ideologischen hohen Ross heruntersteigen und überlegen, ob sie nicht bessere Begriffe finden, ohne den Nationalsozialismus und Faschismus zu verharmlosen, indem sie die politischen Gegner mit diesen begriffen kennzeichnen.
„Friedensschlümpfe“
Ich finde, diese Bezeichnung ist eine Entgleisung: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus253918876/Erfolgreicher-Anti-Terror-Kampf-Gut-dass-Israel-nicht-auf-Baerbock-und-die-anderen-Friedensschluempfe-hoert.html
ich finde auch gut, dass Israel versucht, nicht vor dem Terror in die Knie zu gehen, wünschte mir allerdings, dass Israel verstärkt andere Mittel ergreift als die Bombardierungen, denen auch viele Zivilisten zum Opfer fallen – zumindest wenn man den Zahlen trauen kann und sie keine Propagandazahlen der Terroristen sind. Freilich weiß ich nicht, wie das real zu bewerkstelligen sein soll. Aber Menschen, die versuchen, als Friedensschlümpfe abzuwerten, halte ich für nicht angemessen. Man kann nur verwundert fragen, warum dieselben Leute nicht entsprechend mit Blick auf die Ukraine agieren bzw., wie im Artikel schon genannt, nicht vorher, als Raketen auf Israel prasselten, dagegen anzugehen.
Es gibt politisch kluge Friedensverhandlungen und politisch unkluge Friedensverhandlungen. Mit Terroristen verhandeln würde ich für unklug halten, mit Blick auf die Ukraine würde ich Verhandlungen für klug halten. Aber diejenigen, die anderer Meinung sind, darf man nicht abwerten.
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Wie vernetzt die Terroristen mit Regierungen sind – das zeigt sich in dieser Auseinandersetzung. Die Vernichtung von Terroristen kann nur das Ziel aller sein – oder gibt es Menschen, die meinen, es gäbe andere Wege? Welche? Aber hoffentlich übernimmt sich Israel nicht: https://www.spiegel.de/ausland/syrien-israel-fliegt-offenbar-gezielten-luftangriff-mitten-in-damaskus-a-b9f76f5c-c2dd-4c86-b10c-28f8d74c41d0
Der Westen muss Assad einbinden in die eigene Politik und ihn nicht wie eine persona non grata behandeln. Wenn er eingebunden wird, würde manches leichter fallen. Aber das schreibe ich schon seit er vom Westen fallen gelassen wurde. Warum wurde er vom Westen fallen gelassen? Weil der Westen von dem paradiesischen arabischen Frühling träumte und Assad nicht freiwillig den Rebellen seinen Platz räumte. Es ist Zeit, dass die Träume der Realpolitik platz machen.
Rezessionsjahr 2024
Es war nicht anders zu erwarten, weil die Politik nicht grundlegend verändert wurde, dass 2024 wieder ein Rezessionsjahr werden wird. Und wenn sie sich nicht massiv ändern wird, wird auch 2025 ein Rezessionsjahr. Trotz der Träumereien dessen und der Beschwichtigungsformeln dessen, der ein solches Jahr zu verantworten hat: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bundesregierung-erwartet-2024-weiteres-rezessionsjahr-110036019.html
Zudem: Wo sollen auf einmal die 1,1 2025 herkommen, wenn Firmen pleite gehen, wenn die CO2 Steuer und die Krankenkassenbeiträge wie Stromkosten steigen usw. usw. usw. Es könnte sein, dass Menschen mehr kaufen, weil Firmen billiger verkaufen müssen, um nicht vollends unterzugehen. Aber das wäre wirtschaftlich gesehen nicht gesund.
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Schuld sind die anderen – wir kennen das ja schon von der Argumentationsweise des Wirtschaftsministers: erst war es Putin usw. jetzt kommen noch USA und China dazu. https://www.stern.de/news/habeck-macht-auch-china-und-usa-fuer-wirtschaftsflaute-verantwortlich-35130530.html Der Bürger verlangt von Experten im Wirtschaftsministerium – eigentlich auch vom Wirtschaftsminister – dass sie auf die Herausforderungen des Weltmarktes reagieren und nicht hinterherjammern.
Workshops für undisziplinierte Migranten
Das wird denen sicher viel bringen, wenn sie Workshops anbieten für Menschen, die stehlen, Müll nicht angemessen entsorgen, mit Lärm die Umwelt belästigen usw. https://www.focus.de/politik/deutschland/aerger-bei-den-anwohnern-lebt-nach-ihren-eigenen-regeln-fluechtlinge-sorgen-fuer-aerger-in-kiel_id_260378298.html
Man kann der Stadt nur viel Glück wünschen – und wünschen, dass sie irgendwann wirksamere Wege finden wird, um dem üblen und kriminellen Verhalten der Zugereisten Einhalt zu gebieten. Ob sie auf Menschen hören, die der eigenen Volksgruppe angehören, die aber gemäß ziviler Regeln leben? Denn diese könnten eben Vorbild sein. Nur so ein Tipp.
Hochwasser in Teilen der Sahara
Auch selten – und faszinierend. Für manche Menschen allerdings nur schwer zu ertragen: https://www.bild.de/leben-wissen/wissenschaft/nach-heftigen-regenfaellen-teile-der-sahara-versinken-im-hochwasser-670543aed8476a4127f49710
Wenn das häufiger kommen sollte: Vielleicht wird der kleine Teil der Sahara ja wieder grüner!
Völkerschaften und Seidenstraße
Nicht alle Völker begrüßen die Seidenstraße – auch wenn die Regierungen sie wollen: https://www.sueddeutsche.de/politik/seidenstrasse-china-pakistan-anschlag-belutschistan-lux.FaqSphAXcWJ735PFzza45i Ich frage mich freilich: Wer finanziert die rebellischen Völker? Wer hat ein Interesse daran?
Asean, Laos und Myanmar
Nicht nur in Pakistan gibt es Ärger. In vielen Bereichen Asiens geht es übel her, hat das Ding zu Explosionen: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/asean-gipfel-laos-auftakt-100.html
An vielen Auseinandersetzungen ist China beteiligt: Japan, Philippinen, Singapur, …; dann aber auch gibt es üble Politik in Myanmar. Islamisten wüten in Thailand, auf den Philippinen – oder sind sie ruhiger geworden? Man hört nicht mehr so viel darüber. Man hört auch nichts mehr über Bangladesch. Iran/Irak sind im Fokus, werden allerdings nicht so sehr Asien zugeordnet, sondern dem „Nahen Osten“. In Indien sind die HinduExtremisten am üblen Rumoren. Über Afghanistan muss nichts gesagt werden, Pakistan ist auch ein Pulverfass. Und Teile der alten sowjetischen Satellitenstaaten sind nicht im Blick westlicher Medien, aber auch hier geht es kämpferisch zu. Und was machen eigentlich die Piraten? Sind sie noch aktiv oder besiegt?
Bei Problemen schauen wir schnell nach Afrika. Aber Asien muss genauso im Blick sein. Anders als Afrika sind freilich in Asien die Staaten zum Teil aufstrebende, reiche Staaten: Indien, China, Japan, usw. – und das blendet Medien und überhaupt uns Europäer, sodass die Explosionskräfte Asiens nicht so wahrgenommen werden wie in Afrika.
Aber ich denke, die andere Beurteilung Asiens hängt auch mit den Medien zusammen. Asiatische Medien, die mit den Staaten positiv zusammenarbeiten, sind präsenter und lauter als afrikanische Medien. Warum ist dem so? Keine Ahnung.
Weltpolitik – somit Medienpolitik – ist spannend.
Rassismus und Colorism
Neues gelernt: Innerhalb der Schwarzen Community und auch in anderen Bereichen der Welt (Indien; islamischen Staaten) zählen hellere farbige Menschen mehr. Und dieses wird dem Rassismus zugeordnet, wird allerdings Colorism genannt: https://www.unicross.uni-freiburg.de/colorism-die-dimensionen-von-rassismus
Zu dem Thema, dass es keinen Rassismus gegen Weiße gäbe: https://www.youtube.com/watch?v=6iKOR4ISS0Q
Es zeigt sich wieder: Logik und Wissen ist nicht der Ideologen Ding.
Zwei EU-Vorstellungen
Ich hatte gestern das Thema – das wurde gestern auch in der Tagesschau erwähnt, dass es zwei unterschiedliche Vorstellungen von dem geht, wie die EU aussehen sollte. Gegenüber gestellt wurden Orban und von der Leyen. Es war ein wenig mager. Aber wenigstens wurde es angesprochen, sodass auch Tageschauler zumindest einmal gehört haben, dass es zwei Richtungen gibt. Nur – natürlich nicht so ganz neutral.
Regierung finanziert gegen den Staat
Wieder einmal wird deutlich, was diese Regierung anstellt – angestellt hat? Die Absurdität wird in diesem Vorwurf deutlich: Die Regierung gibt Geld aus, um Migranten Möglichkeiten zu eröffnen, wie sie sich gegen Abschiebungen verhalten können. Sie können mit Steuerzahlergeld gegen Abschiebungen klagen. Aber der Vater einer ermordeten Tochter bekommt kein Geld, um gegen den Staat zu prozessieren. https://www.focus.de/politik/meinung/eine-analyse-von-ulrich-reitz-spd-verspricht-sicherheit-aber-jetzt-offenbart-sich-ein-grosser-schwachpunkt_id_260380963.html
Ehrlich, was kann der Bürger von einer solchen Regierung erwarten, die nicht merkt, dass ihr handeln schlimm ist? Die Ideologen auf den Leim geht und ihnen noch Gelder hinterherwirft? Auch Migranten haben Rechte – ohne Zweifel. Verlangt kann aber von einer Regierung werden, dass sie angemessen handelt.
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