Da wir gerade bei Tieren sind – hier die “Spinne”:
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess
Natürlich war Jesus ein Muslim – das sagt er ja schon als soeben geborenes Knäblein laut dem Koran/Allah. Und wenn Jesus hingerichtet worden ist – dann war er auch muslimische Märtyrer. Aber, aber – da hat wohl einer nicht genau seinen Koran gelesen: Denn Mohammed weiß es ganz genau: Jesus starb nicht am Kreuz – und damit war er ja auch kein Märtyrer. Jetzt bin ich einmal gespannt, was die muslimischen Glaubensgenossen mit dem palästinensischen Blasphemiker machen, der seinen Koran aus propagandistischen Gründen nicht richtig gelesen hat – und somit gegen Allahs Wort Gerüchte und Unwahrheiten in die Welt setzt. Wahrscheinlich gar nichts. Dient ja für ihn und seinen Glaubensgenossen einem guten Zweck: Die Israelis zu bekämpfen: http://www.hagalil.com/archiv/2013/05/20/jesus-war-palaestinenser/
Jesus der Gewalttäter: http://www.youtube.com/user/alhayattvnet
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Nicht zuschauen, wenn die Welt zur Hölle geht: http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/heilsarmee-wir-koennen-nicht-zuschauen-wie-die-welt-zur-hoelle-geht.html
Wer mehr über die Heilsarmee erfahren möchte: http://www.heilsarmee.de/
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Ein guter Artikel zum Thema von Tahir Chaudhry: http://www.heise.de/tp/artikel/39/39174/1.html
Ich möchte noch ergänzen: Als noch zu Hause geschlachtet wurde oder im Dorf, da hat man dann auch alles gegessen. Heute ist zu beklagen, dass eine Unmenge von Tieren geschlachtet – dann aber nicht gegessen werden. Und dieses halte ich auch für schlimm: Für den Umgang mit Tieren, für die Klimaerwärmung, für Ressourcenverbrauch… Freilich weiß ich nicht, wie man das in der Gegenwart ändern könnte. Aber wir haben doch so viel schlaue Köpfe, die Regionalisierung betreiben, die sich für Tierhaltung und gegen zu viel CO2 kümmern. Fällt denen auch nichts ein?
Ich bin auch dafür, dass der Mensch Fleisch essen muss – aber eben reduzieren. Zum anderen möchte ich noch darauf hinweisen, dass der Umgang mit dem Tier Rückschlüsse auf den Menschen zulässt:
Wer ein Tier zum Menschen macht – dem geht es wohl weniger um das Tier als um sich selbst.
Wer das Tier quält, es unnötig leiden lässt – der zeigt seinen Sadismus, sein finsteres Herz.
Wir leben leider nicht mehr im Paradies. Von Genesis 1 her gesehen, isst der Mensch nur Pflanzen – und gibt den Tieren Namen, das heißt er kümmert sich um sie. Diese Sehnsucht des Menschen nach einer heilen Welt, in der auch das Tier mit eingeschlossen ist, wird nicht zuletzt auch von der Bibel her gefördert – vgl. auch Paulus: Die Kreatur seufzt und ängstet sich, wartet auf Erlösung. Aber wir haben die Aufgabe, so es irgend geht, das Unsre dazu zu tun, dass wir dieser Lebensform näher kommen. Nicht nur Nudisten dürften hier nicken.
Das entspricht auch meinen Beobachtungen, dass Menschen, die beleibter sind, einkommensmäßig eher an der unteren sozialen Stufe stehen. Nur wagte ich das so nicht zu sagen. Hier wird es aber begründet: http://www.welt.de/politik/deutschland/article116549510/Armut-macht-in-Deutschland-dick-und-krank.html Freilich: Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich verstehe nur nicht so ganz, warum dem so ist. Gibt man sich weniger Mühe mit seiner äußeren Erscheinungsform? Ist es Untätigkeit und Langeweile, die zu Chips und co. greifen lassen? Weiß man schlicht und ergreifend zu wenig über den Zusammenhang: Nahrung + Leibesumfang? Ist das auch eine Frage der kulturellen Tradition? Ich denke nicht, dass es an den Kosten für die Nahrungsmittel liegt. Preiswerte Nahrungsmittel sind meines Erachtens nicht schlechter als teure. Thema des Ärztetages werden gesundheitliche Folgen der Armut sein. Vielleicht haben Experten eine Antwort gefunden. Wobei ich auch beobachte, dass der Körperumfang immer stärker bei weiteren Bevölkerungsgruppen wächst.
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Eine interessante Studie zum Thema psychische und körperliche Gewalt unter Erwachsenen. Die muss man sicher lesen, um sie kommentieren zu können, denn was wird als psychische Gewalt empfunden? Auch schon, wenn man mit Kollegen nicht mithalten kann, sich darum abgelehnt fühlt? Handfester ist natürlich das Thema körperliche Gewalt und hier war für mich neu, dass Frauen zu Hause genauso häufig körperliche Gealt ausüben wie Männer. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/gesundheits-studie-degs-psychische-gewalt-wird-unterschaetzt-a-902046.html
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Jetzt fangen größere Zeitungen-online auch an, vom Euroausstoeg zu schreiben. Das wird doch sicher kaum geschehen – und auch nicht herbeigeschrieben werden können: http://www.zeit.de/2013/21/europaeische-waehrungsunion-eurokrise Man sollte nicht zurück schauen auf die Nationalwährungen, denn das hat keinen Bestand mehr, wäre zu anfällig gegen Spekulanten und Spekulationen. Zum anderen: Nach vorne schauen und Fehler möglichst ausbügeln, wenn alles wieder in ruhigere Fahrwasser gerät. Alles andere macht im Augenblick keinen Sinn.
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In Syrien kämpfen die Kurden und die Rebellen gegeneinander: http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/kurden-syrien-islamisten
Und nun berät die EU, ob sie Waffen liefern solle oder nicht – sie konnten sich nicht einigen, jeder macht, was er will. Mit der Waffenlieferung würden sie auch die Kurden bekämpfen. Das würde die Türken äußerst befriedigen. Übrigens wissen wir nun auch, warum die Kurden die Türkei verlassen haben. Die Bedingungen in Syrien sind günstig, einen eigenen Staat zu schaffen.
Irak – schon wieder haben Sunniten gegen die Schiiten losgebombt: mehr als 50 Tote: http://www.spiegel.de/politik/ausland/mehr-als-50-tote-bei-anschlag-in-bagdad-a-902209.html Wann werden die Schiiten zurückschlagen? Das ist wohl nur eine Frage der Zeit.
Kommunisten sind nicht besonders begeistert, wenn sie kritisiert werden: In Vietnam droht einem Bloger 7 Jahre Haft: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/vietnam-regierung-sperrt-kritischen-blogger-weg-a-902150.html
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Irgendwo habe ich über die Angst von Muslimen gelesen, dass angesichts des Zustroms europäischer Ausländer (Spanien, Griechenland, Italien, Polen) nach Deutschland nicht mehr genug Muslime ins Land geholt werden. Aber ich denke: Ich kann beruhigen. Für den Zuzug muslimischer Einwanderer wird schon gesorgt werden – es besteht ja Interesse daran. Denn Spanier, Portugiesen, Griechen, Italiener, Polen sind fast alles (katholische) Christen. Und das Land soll nicht katholisch-christlich werden – das wäre ja ein großes Übel für so manchen Freigeist. Und darum muss man das Land kulturell aufmischen.
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Der Wonnemonat Mai fiel in diesem Jahr ins Wasser. Hier habe ich ihn gefunden:
Blütenfarben wurden ausgewaschen:
Und die Margerite mag nichts mehr sehn:
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Manchmal mag man solche Lieder gar nicht hören,
weil man nicht in einer solchen Situation lebt.
Manchmal mag man sie nicht hören,
weil man im Glauben einen anderen Weg schreitet.
Manchmal mag man sie nicht hören,
weil man sie als oberflächlich ansieht.
Doch manchen sind sie Trost – nicht nur Trost – sondern Wort von Gott,
durch Menschen gesprochen, zur rechten Zeit.
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