Asylanten-Paten

Es gibt hier und da die Versuche, aus der Bevölkerung Paten für Asylanten zu gewinnen. Ich kann verstehen, warum das nicht besonders weite Kreise zieht: Denn die Paten entdecken, was in unserem Land vielen dieser Menschen zugemutet wird.

Kleinster Raum, auf dem sie auf ihren Betten herumsitzen, Tag für Tag, wenn sie nicht irgendwo zum Arzt gehen. Der Sprache nicht mächtig.

Ich hatte mal in meinem Blog, dass die Regierung von Eritrea die Flüchtlingsgruppen in Europa infiltriert. Ist das auch bei uns der Fall?  Meine Gewährsfrau hatte den Eindruck, dass die Asylanten von bestimmten Menschen daran gehindert werden, zu sehr Kontakt mit Einheimischen aufzunehmen.

Zum anderen wurden die Paten angefragt, ob sie die jeweiligen Personen über zig Kilometer zu einer ärztlichen Untersuchung fahren. So etwas muss ja dann doch die Aufgabe des Staates bleiben. Dass die Paten dafür zuständig sind, für das Zurechtkommen zu sorgen – zum Beispiel mit den Asylsuchenden Stricknadeln und Wolle besorgen, damit die Frauen etwas zu tun haben, das sollte gemacht werden, aber man sollte von ihnen nicht solche nötigen Dinge erwarten, die der Staat leisten muss.

Es geht – und ich wiederhole mich – nicht an, dass immer mehr Menschen ins Land gelassen werden und menschenunwürdige Zustände erlaubt werden. Wenn der Staat wirklich menschenwürdige Unterkünfte nicht mehr garantieren kann, dann sollten die Grenzen geschlossen werden, bis wieder eine bessere Unterbringungsmöglichkeit mit Betreuung gegeben werden kann. Vor allem sollten sie auch sicher leben können, unbehelligt von irgendwelchen religiösen oder weltanschaulichen Ideologen bzw. Kriminellen ihrer Heimatländer.

Das ist nur ein Mosaiksteinchen – anderen Asylanten mag es viel besser gehen. Das kann ich nicht beurteilen.

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Syrien, Pakistan, Sudan, Nigeria, Irak

Die 234 von Islamisten entführten Mädchen in Nigeria scheinen verkauft und verheiratet zu werden. Viele sollen nach Kamerun verschleppt worden sein. http://www.jihadwatch.org/2014/04/abducted-nigerian-schoolgirls-auctioned-off-to-boko-haram-jihadis-for-12-45-each

Kamerun: 20% Muslime, 69% Christen. Bedeutet das, dass die islamistischen Boko Haram nun vor haben, auch Kamerun zu destabilisieren?

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In Syrien wurden zwei Männer ans Kreuz gehängt – den Link lasse ich weg, weil er zu grausam ist.

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In Pakistan versucht man Christen zum Islam zu zwingen. Es geht nicht mehr nur um Missionierung. Ein Mann, der sich geweigert hatte, zum Islam überzutreten, wurde getötet. Und das übt natürlich massiven Druck auf die anderen Christen auf, die von Muslimen – oder Islamisten, wer weiß das schon – zum Islam gedrückt werden. http://www.persecution.org/2014/04/29/forced-conversion-of-christians-becoming-disgracefully-common-in-pakistan/ Die grausamen Sitten Pakistans betreffen nicht nur Christen, sondern auch Frauen. Ein 8 jähriges Mädchen muss einen 26jährigen Mann heiraten, um eine familiäre Auseinandersetzung zu schlichten. http://www.jihadwatch.org/2014/04/pakistan-tribal-council-marries-off-8-year-old-girl-to-26-year-old-man

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Islamische Wohltätigkeits-Gruppen sind vielfach mit Vorsicht zu genießen, weil sich hinter ihnen eben Gruppen befinden können, die ihre Wohltätigkeiten Islamisten zukommen lassen, das heißt sie sind Tarnorganisationen zur Unterstützung des Terrorismus: http://www.jihadwatch.org/2014/04/canada-islamic-charity-classified-as-terrorist-group-aided-hamas-for-years

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Sudan: Eine schwangere Frau und Mutter, Meriam Ibrahim, wird mit 100 Peitschenhieben und Tod bestraft. Das Vergehen: Sie wurde Christin. http://www.persecution.org/2014/04/28/pregnant-mother-faces-100-lashings-and-death-for-christianity-conversion/  Was für eine Angst diese Islamisten und andere vor dem christlichen Glauben haben!

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Das sind wieder so unverständliche Aussagen: Maliki habe Al Kaida gestärkt, weil er die Schiiten bevorzuge. Ob er Schiiten bevorzugt, weiß ich nicht. Was ich aber weiß, ist, dass die islamistischen Sunniten sich doch nicht davon beeindrucken lassen würden, wenn Maliki auf die Sunniten zugehen würde. Sie wollen einen sunnitisch islamistischen Staat gegen die Schiiten – und die normalen Sunniten. http://www.tagesschau.de/ausland/interviewhippler102.html Der Schiit Miliki kann machen was er will. Die Terroristen werden so lange weitermachen, bis alle Schiiten aus dem Land gebombt sind. Und sie wissen, der Irak ist am Schwanken – und nun wollen sie eben nachhelfen, dass er fällt. Nun Maliki dafür mitverantwortlich zu machen, zeigt, dass der tiefe islamische religiöse Konflikt nicht angemessen wahrgenommen wird. Warum dieser Journalist das nicht wahrnehmen kann, obgleich er doch wohl Experte ist, weiß ich nicht. Der Journalist kann diese Realitäten wahrscheinlich genauso wenig wahrnehmen wie ein Kindchen nicht wahrnehmen kann, dass man Bären nicht streicheln darf.

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Frühling

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Der Frühling ist ein wenig nass geworden.

Aber es tut allen Pflanzen gut. Sie atmen richtig auf.

Die welk herabhängenden Blätter richten sich wieder frisch auf.

Manche schützen sich vor dem Regen mit einem Regencape:

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Jahr für Jahr für Jahr für Jahr… – der gleiche Ablauf. Das zu wissen tut gut.

Werden – vergehen – werden – vergehen, ein lebendiger Zyklus.

Besser tut es zu wissen: Alles hat ein Ziel, das Gott ihm weist, das Gott ist.

Wir Menschen sind Fragmente – wir können zugehen auf die lebendige Vollendung.

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Gender – dagegen unterschreiben+Genderitis

Gegen die Gendermode an den Universitäten – hier kann man unterschreiben: https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-bundesregierung-keine-%C3%B6ffentliche-finanzierung-von-genderismus-an-hochschulen-und-schulen Ich habe nicht unterschrieben, weil zu sehr das Thema Frauenforschung mit Genderforschung verquickt wird, ich denke, da müsste man differenzieren.

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Zur Genderitis s. http://ef-magazin.de/2014/04/29/5268-degenerative-genderitis-momentaufnahmen-fortschreitenden-schwachsinns  Wenn ich ehrlich bin, dann vermute hinter dem Schwachsinn, der neulich im Internet und auch im genannten Artikel die Runde macht, einen 1.April-Scherz, der sich verselbstständigt hat. http://www.bild.de/politik/inland/frauenrechte/mitarbeita-doktox-so-soll-unsere-sprache-entmaennlicht-werden-35643290.bild.html Denn kann wirklich jemand so etwas ernst meinen? Da man hier antworten muss: Leider ja, weiß man eben nicht, ob es übler Ernst oder gelungener Scherz ist.

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Abdel-Samad

Dass sich Abdel-Samad gegen jegliche Religion wendet, nicht nur gegen den Islam, ist bekannt. Dass niemand dagegen angeht, ist verständlich, denn wenn man gegen alle angehen würde, die sich derart äußern, dann hätte man viel zu tun. Sein Kampf gegen den Islam ist auch ein Kampf gegen den jüdischen und christlichen Glauben. Ich habe das allerdings auch immer ein wenig unter der Rubrik gesehen: Wenn ich auch die Juden und Christen wegen ihres Glaubens kritisiere, dann kann man mir keine Islamophobie vorwerfen. http://www.sueddeutsche.de/politik/islamismus-und-faschismus-die-halbwahrheiten-des-hamed-abdel-samad-1.1945667-2 das heißt Juden und Christen sind so eine Art Schutzschild gegen Angriffe von Islam-Fans. Es ist schon interessant wie die Muslimbrüder auch in diesem Artikel verteidigt werden ( sicher: historisch falsche Angaben müssen korrigiert werden – aber die gegenwärtige Realität ist auch differenzierter zu beachten) – obwohl die Ägypter froh sind, sie endlich los zu sein. Sie spürten die faschistoide Gefahr.

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In Zentralafrika gab es wieder einen schlimmen Angriff der Seleka auf Hilfsgruppen und die lokalen Führer: http://www.christianpost.com/news/3-doctors-without-borders-aid-workers-among-22-killed-in-deadly-car-attack-118725/cpt

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Wie niedlich+Schlimme Situationen

Zur Umfrage Thema: Islam in Deutschland: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/islam-gehoert-fuer-viele-nicht-zu-deutschland-87993/  – Nichts Neues? Doch: Die Hälfte der Bundesbürger (ohne Migrationshintergrund: 53% und 44% der Bundesbürger mit Migrationshintergrund) findet, dass der Islam nicht zur „Bundesrepublik“ gehört. Siehe vor allem auch: http://www.welt.de/politik/deutschland/article127441521/Islam-gehoert-fuer-Haelfte-der-Deutschen-nicht-zum-Land.html

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Da wird doch jedes Herz erfreut: Wie niedlich diese Mädels aussehen, so in Kopftücher gehüllt freuen sie sich des Lebens – sie sehen so natürlich aus! Der Traum eines jeden Mädchen! http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/ditib-gemeinde-verwandelt-wanner-markt-in-einen-festplatz-aimp-id9285077.html Dennoch wollen Deutsche da nicht erscheinen. Woran das wohl liegt?

Nur eine Frage: Warum haben die Mädchen alle Kopftücher? Laut muslimischer Tradition – so meine Infos – müssen sie eins tragen ab der ersten Periode, ab dem Zeitpunkt, an dem sie Männer erregen könnten und wenn sie in die Moschee gehen. Die auf dem gezeigten Bild gehen wahrscheinlich alle in die Moschee.

In der Antike haben reiche Menschen, die es sich leisten konnten, ihre Mädels ins Haus gesperrt und nur unter Begleitung hinaus gelassen, um sie vor den Männern zu schützen. Mohammed hat die Mädchen und Frauen in Tücher gehüllt, um sie vor Männer zu schützen (Koran Sure 33,59 bzw. 60) – doch inzwischen müssen auch Frauen in muslimischen Ländern die Erfahrungen machen, dass Männer trotz Verhüllungen wissen, dass sich unter diesen ein Frauenkörper verbirgt – er also nicht geschützt ist. Das heißt, das Übel wird nicht an der Wurzel gepackt. Jesus hat erkannt, wenn sich der Mann nicht ändert, dann kann sich die Frau so viel einpacken wie sie will. Vor allem ist ja dann die Frau, die sich nicht verpackt, eine Art Freiwild, bevor die verpackte es wird. Die Männer müssen sich ändern – soweit ich sehe, hat Mohammed diesen Gedanken nicht gehabt. Oder liege ich da falsch? Sure 33,57-58 bzw. 59 scheinen eine andere Intention zu haben wie der folgende Abschnitt 60ff. bzw. 61ff. Literarkritisch ist interessant, dass einfach ein anderes Thema in diesen Kontext – durch Stichwortanschluss? – eingesprengt wurde.

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In diesen Ländern diskutiert man sogar solche Themen!

Ist es wichtiger sein Leben als Mann zu retten als seine Frau vor Vergewaltigern zu verteidigen? Ein Imam hat den Anstoß zu dieser Diskussion gegeben, der damit auch verbindet, dass der Eheman seine Frau töten darf, weil er ja die Vergewaltigung als Zeuge mit angesehen hat. Dagegen gibt es zum Glück Widerstand aus der islamischen Welt, denn ein Mann hat die Pflicht, seine Frau zu schützen, auch wenn er selbst dabei nicht überlebt. http://pamelageller.com/2014/04/egypt-cleric-issues-fatwa-allowing-wives-get-raped.html/

Ich finde diese Diskussion selbst sehr interessant, weil hier zwei Welten aufeinander prallen, die Welt verknöcherter Tradition und die Welt der Menschlichkeit. Zum anderen zeigt es etwas anderes: Hier bei uns käme man nie auf die Idee, diese Frage überhaupt zu stellen, weil wir in Sicherheit leben. Aber in vielen islamischen Ländern ist eben der Mensch unaufhörlich Gewalttätern ausgesetzt, so dass eine solche Diskussion für Individuen in diesen Ländern wohl überlebenswichtig sein kann.

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