Schulpflicht + Denunziationsjournalismus + Zwangsprostitution

Eltern wurde das Sorgerecht über ihre Kinder entzogen, weil sie diese nicht zur Schule geschickt haben, sondern selbst unterrichtet haben. Dieses Urteil wurde nun aufgehoben, weil der Lernstand nichts Besorgniserregendes ergeben habe und die Sozialkompetenz der Kinder nicht eingeschränkt sei. Das ist ein gutes Urteil. Der Staat muss flexibler mit dieser Frage umgehen – und das ging ja auch Jahre lang gut, bis in letzter Zeit auf einmal die Zügel angezogen wurden. Ein gutes Urteil insofern, weil Eltern Verantwortung über ihre Kinder tragen – und der Staat nur eingreifen darf, wenn das Wohl der Kinder gefährdet ist. Der Staat muss Bürgern einen gewissen Spielraum lassen – gerade als nicht-ideologischer sondern demokratischer Staat. http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/sorgerechts-urteil-schulverweigerer-erhalten-kinder-zurueck-a-988679.html

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Xavier Naidoo ist ins Fadenkreuz der Spiegel-Männer geraten. Das wird in diesem Beitrag dem Denunziationsjournalismus, der postmodernen Inquisition zugeordnet: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/post-postmoderne-inquisition-89223/

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Lea Ackermann, die sich für Prostituierte einsetzt, hat den Augsburger Friedenspreis bekommen: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/augsburger-friedenspreis-kaempferin-gegen-zwangsprostitution-ausgezeichnet-89217/

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DGB + Mitgliedsbeiträge + Atheisten

Der DGB verwendet inzwischen auch Mitgliedsbeiträge dafür, wenn Menschen wegen „zivilen Ungehorsams“ Ordnungsgelder bezahlen müssen, dann springen sie dafür ein. So zum Beispiel bei Blockaden gegen Naziaufmärsche. Dieser Beschluss wird als Persilschein dafür benutzt, dass man den DGB hinter sich weiß – was auch immer die Leute tun? http://www.neues-deutschland.de/artikel/933088.konstruktiv-ungehorsam.html (Gefunden über: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/uebernimmt-der-dgb-gegen-demonstranten-verhaengte-ordnungsgelder-.html) Ist das eigentlich rechtlich erlaubt? Wahrscheinlich ist heute alles erlaubt, Recht hin oder her, wenn es nur mit dem Anstrich: „Gegen Rechtsextremismus“ gefärbt ist.

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Und die lieben Atheisten tun vieles, um die Menschen religiös umzuerziehen – natürlich nur zu einem guten Zweck: http://www.persecution.org/2014/08/28/georgia-atheist-organization-aims-to-cleanse-school-football-team-of-faith/

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Kirche, Politik und Islam + Mission

Vor einigen Jahr(zehnt)en war man von Seiten der Kirchen und der Politik froh, wenn man einen Muslim oder eine Muslima erreichte, die gesprächswillig war. Man stürzte sich auf sie und sprach dann mit dem Islam, auch wenn sie nur eine Splittergruppe vertreten hat.

Inzwischen weiß man mehr. Man weiß etwas über die jeweiligen islamischen Gruppierungen.

Welche islamische Glaubensrichtung vertreten sie?

Welche Einstellung zu unseren Werten lassen sie erkennen?

Was halten sie vom Grundgesetz und den Menschenrechten im westlichen Sinn?

All das weiß man inzwischen von vielen Gruppierungen. Und so haben wir inzwischen die Möglichkeit auszuwählen.

Reden müssen und wollen wir mit allen – aber mit wem halten wir Friedensgebete?

Von wem lassen wir uns vor den Karren spannen?

Wer freut sich, von Kirchen und Politik gesellschaftlich hoffähig gemacht zu werden und damit mehr Einfluss in der Gesellschaft zu erlangen?

Und hier tragen Kirchen und Politik Verantwortung, dass sie mit den Muslimen den gemeinsamen Schulterschluss suchen und pflegen, die mit uns auf einer Wellenlänge schwimmen. Es gibt muslimische Gruppierungen, die eine gute Jugendarbeit machen – zumindest scheint es so nach außen hin. Damit werben sie Jugendliche, bekommen Jugendliche – und was sie dann mit denen machen, wie sie sie indoktrinieren, das entzieht sich dann der Öffentlichkeit. Und so muss eben Politik und Kirche genau hinschauen: Werfen wir den freieren Muslimen Knüppel zwischen die Beine, indem wir Organisationen unterstützen, die ihnen die Jugend mit islamistisch-fundamentalistischen Absichten wegnehmen?

Inzwischen sind wir also in der Lage genauer hinzusehen – und das sollten wir aus Verantwortung vor der Gesellschaft auch tun. Dialog immer – aber Schulterschluss nicht mit jeder Gruppe.

http://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/36361/islamistische-gruppen-in-deutschland?p=all Eine größere Übersicht: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Organisationen_in_Deutschland (Ich habe nicht überprüft, welche Tendenz dieser Artikel hat.)

Die meisten Muslime in Deutschland zählen sich zu den Sunniten (74%), die zweit größte Gruppe gehört den Aleviten an (12,7%), es folgen die Schiiten (7,1%), 1,7% gehören zu den Ahmadiayyas, 4% zu sonstigen Gruppen und andere. http://www.deutsche-islam-konferenz.de/SharedDocs/Bilder/DIK/DE/Bilderpool/mld-abbildung11.jpg?__blob=poster&v=1 Aber diese grobe Unterteikung sagt noch nicht viel, denn innerhalb dieser „Konfessionen“ gibt es, wie gesehen, zig Gruppen und Grüppchen.

Bei meinen Spaziergängen durchs Internet bin ich auf diese Seite gestoßen. Diese Zeilen sind spannend zu lesen: http://www.ahlu-sunnah.com/threads/56903-Schlie%C3%9Fung-des-Forums

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Über den Kongress, der christliche Mission im Fokus hatte, wird hier berichtet: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/kirchen-definieren-mission-neu-89230/ : „Christliches Zeugnis in einer multireligiösen Welt“. Weitere Infos: http://www.missionrespekt.de/

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Russland-Putin + Westen

Innerlich soll sich Russland vom Westen weiter entfernen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131718190/Auch-innerlich-entfernt-sich-Russland-vom-Westen.html Seit dem Zerfall der Sowjetunion wendet sich Russland immer stärker den alten Traditionen zu. Eben: Sie stabilisieren den Einzelnen und das Gesamte. Die Medien des Westens, die Pussy Riot, die Schwulenbewegung und die so munteren Putin-Gegner so hervorgehoben haben, hatten eben den Fokus darauf gelegt und dabei das Gesamtrussland vergessen, übersehen, übersehen wollen oder was auch immer. Nun entdeckt man auf einmal: Huch, Russland ist ja anders! Interpretiert es aber nicht so, wie es ist, sondern wird als eine Gegnerschaft gegen den Westen formuliert.

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„Wladimir Putin ist kein Geschenk Gottes“. Klaus Kelle stellt erst Putin als Christ dar, dann zeigt er auf, dass Putin für das, was in der Ostukraine geschieht, verantwortlich ist, dass das auch nicht mit politischen Begründungen (eingekreist von der EU usw.) zu rechtfertigen ist. Kurz: Er hat keine Sympathie der Christen verdient. http://kath.net/news/47345

Meiner Meinung nach geht es nicht um Sympathie oder Antipathie – es sind außen- und innenpolitische Vorgänge, ob Putin nun Christ ist oder nicht – das spielt keine Rolle. Natürlich möchte ich gerne auf Putin als Christ zurückkommen und ihm sagen: Bruder in Jesus Christus – so geht es nicht! Wie Ambrosius von Mailand den Kaiser Theodosius zur öffentlichen Buße zwang, würde ich gerne Putin entsprechend Buße tun sehen – ohne Frage.

Nur kann man das nicht machen, weil man gar nicht kapiert, was da eigentlich vorgeht. Diesen Vorwurf mache ich Putin, dass er Spekulationen ins Kraut schießen lässt, weil er nicht sagt, was eigentlich Grund für sein Handeln ist – was überhaupt sein Handeln ist. Welche Gründe hat das, dass alle Welt in Unklarheit gelassen wird? Hat es außen- oder innenpolitische Gründe? Oder wird das von Russland alles gesagt – nur medial verschwiegen? Was ich nicht vermute, denn die Politik scheint mir genauso ratlos zu sein wie der normale Bürger – und die hat sicher mehr Möglichkeiten als wir, dahinterzusteigen.

Was würde eigentlich passieren, wenn Putin wirklich Macht über das Militär hat – was ich manchmal bezweifle – und seine Machtlosigkeit fände ich schlimmer, als wenn er hinter dieser ganzen üblen Angelegenheit stünde – und die Rebellen/Terroristen ohne Nachschub sitzen ließe? Was würde passieren, wenn die Ukraine einem föderalen System zustimmen würde? Wäre dann der ganze grausame Spuk wirklich zu Ende?

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UN warnt + Christenverfolgung + Antisemitismus + Moschee-Angriff

Die UN warnt vor der größten humanitären Krise unserer Zeit. Die Nachricht ist auf den 29.8.2014 datiert. http://www.focus.de/politik/ausland/auf-der-flucht-vor-dem-terror-fast-die-haelfte-aller-syrer-auf-der-flucht_id_4093512.html Und seit wann läuft diese Krise schon? Das schwerfällige Boot UN schippert unbeholfen auf dem Politikmeer herum.

Aber man darf nicht ungerecht sein. Die UN muss auch immer wieder mal diesen Ton aufgreifen, um Menschen zu motivieren: Man benötigt Geld.

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Saudi Arabien geht – auch mit Hilfe eines Imams – gegen Jugendliche vor, die in den Dschiahd ziehen wollen: http://kath.net/news/47344

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Der Präsident des jüdischen Weltkongresses Lauder ist „entsetzt über das weltweite Schweigen zur Verfolgung von Christen im Nahen Osten und Teilen Afrikas“. Ebenso „kritisierte er das weitgehende Schweigen der Vereinten Nationen…“ http://kath.net/news/47358

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Woher kommt das Gift des Antisemitismus? Er kommt vom Hass und Zorn gegen Gott: http://kath.net/news/47346  In meinem Judas-Büchlein habe ich geschrieben: „Gewiss haben Antijudaismus wie Antisemitismus viele Wurzeln. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt aber auch der Aspekt, dass Christen dem Trauma des `dunklen Gottes´ entgehen wollen und Juden als Stellvertreter dieses Gottes ansehen, gegen den man sich wehren, den man vernichten muss.“ (52)

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In Deutschland gab es in diesem Jahr 12 politisch motivierte Angriffe auf Moscheen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/brand-in-berliner-moschee-staatsanwaltschaft-leitet-ermittlungen-ein-a-988927.html Leider erfährt man keine Details über Täter und deren Motiv. Auch nicht, ob der Anschlag eines Türken im Februar auf die Kölner Moschee mit darunter gezählt wird oder nicht. Erfährt man irgendwo etwas Genaueres?

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Lieblosigkeit

P1360100

Jeder weiß, was Lieblosigkeit ist.

Lieblosigkeit ist aber  auch:

Unrecht zulassen, Schwächere nicht schützen, falsche Nachgiebigkeit, schlechtes Vorbild sein…

Nicht nur aus Unachtsamkeit können wir lieblos sein, sondern:

Mit Berufung auf Liebe andere erniedrigen, zerstören – auch das können wir Menschen sehr gut.

Und merken es häufig nicht einmal.

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St. Mary Axe

Gestern hatte ich das Glashaus als Thema – heute die „Eingelegte Gurke“. Ein imposantes Gebäude, und ich finde faszinierend, was man mit den gegenwärtigen Materialien alles machen kann: http://www.30stmaryaxe.com/ und: http://de.wikipedia.org/wiki/30_St_Mary_Axe

Das Gebnäude ist auch nicht wenig Furcht einflößend. Man schaue sich einmal die Splitterschutzstellen bzw. einen Kegelbunker an http://de.wikipedia.org/wiki/Bunker

Zudem bin ich ein äußerst praktisch veranlagter Mensch, der gespannt ist, wie das Gebäude in 100 Jahren aussehen wird. Vielleicht will ich es aber doch in Wirklichkeit gar nicht wissen.

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Muslime = neue Juden + „Multikulti-Kult“

„Die totalitäre Religion“ http://www.cicero.de/berliner-republik/islam-die-totalitaere-religion/58089 Eine Replik: http://www.cicero.de/weltbuehne/replik-die-islamkritiker-sind-reaktionaer/58097 Die Replik ist spannender zu lesen, weil sie mal wieder in sämtliche Taschenspielertrickkisten greift, die man so aus der Vergangenheit kennt. Zum Beispiel: Warum verlangt man von Muslimen einen Aufschrei gegen die ISIS? Schreien Christen gegen die Evangelikalen in den USA auf? Rhetorisch für Naive: Klasse! Inhalt: Sinnlos. Warum stellt man Mausefallen auf macht aber nichts gegen Rosen? Ich hatte auf den erstgenannten Meyer-Artikel schon reagiert, muss es also nicht noch einmal tun.

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Geschehen Gewalttaten im Namen des Islam, dann haben sie mit dem Islam nichts zu tun, so heißt die gängige Sprachregelung.

Geschahen Gewalttaten im Namen des Christentums, dann sieht man, wie brutal das Christentum ist, so heißt die gängige Sprachregelung derselben Gruppe.

Christen haben inzwischen erkannt, dass man schauen muss, wieweit lagen diese Gewaltaten im christlichen Glauben begründet, wieweit nicht usw. Wieweit sind einzelne Christen schuldig geworden, was lag/liegt an der Glaubensgrundlage? Beim Islam wehrt man solche Überlegungen von vorneherein ab, indem man sagt: Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Aber auch hier: Die Wahrheit lässt sich eine Weile lang den Mund verbieten – aber nicht für immer.

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Muslime sehen sich in der Opferrolle und setzen sich mit den Juden gleich: Was damals mit den Juden passierte, passiert nun in der Islamkritik mit den Muslimen – zumindest sei das eine Vorstufe usw. usw. Darüber denkt dieser Artikel nach: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/islamophobie-und-antisemitismus-die-neuen-alten-juden-13124344.html (Ich muss freilich gestehen: Den letzten Satz habe ich nicht verstanden.)

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„Die Behörden schauten aus Angst vor Rassismusvorwürfen weg.“  http://www.welt.de/vermischtes/article131710087/Die-perverse-Kehrseite-des-Multikulti-Kults.html In dem Artikel wird auch deutlich, dass ein Muslim meint, die so genannte Angst vor dem Vorwurf, Rassist zu sein, bedeutet im Grunde nur entschuldigend: Man muss nicht genau hinsehen, was da passiert.

Das ist natürlich alles differenziert zu sehen, denn wer erhebt sehr schnell den Vorwurf, dass etwas rassistisch sei? Das sind nicht unbedingt Muslime, sondern selbst ernannte Fans – die damit den ehrlichen Muslimen das Leben zur Hölle machen können. Wenn Kriminelle die auch Muslime sind, wegen ihres Glaubens rechtlich nicht verfolgt werden, wird Kriminalität mit Islam gleich gesetzt und dann, wenn sich das kriminelle Verhalten Einzelner sich nicht mehr verheimlichen lässt, müssen die ehrlichen Muslime darunter auch leiden. Das ist wie mit den Kindergärten, Ämtern usw. usw. die mit dem Hinweis, eine religiöse Tradition würde sich mit dem Islam nicht vertragen, also müssten wir von der Tradition Abschied nehmen, ihre atheistischen Süppchen auf Kosten der Muslime kochen. Differenziert ist das alles zu sehen – und so ist auch zu sehen, dass muslimische Gruppen selbst nicht wenig dazu beitragen, zu verschleiern. Wenn zum Beispiel Mazyek verlangt, man solle Gewalttaten gegen Muslime besonders sammeln, dann muss man gleichzeitig sagen, dass auch Gewalttaten von Muslimen gegen Nichtmuslime bzw. auch von Muslimen an Muslimen verübte Gewalttaten gesammelt werden müssen. Vertuschungen sind für die Gesellschaft übel.

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Verfahren wegen Volksverhetzung gegen Michael Mannheimer wurde eingestellt: http://www.pi-news.net/2014/08/amtsgericht-heilbronn-stellt-verfahren-wegen-volksverhetzung-gegen-michael-mannheimer-ein/ Gegen Xavier Naidoo prüft die Staatsanwaltschaft eine Anklage: http://www.spiegel.de/kultur/musik/xavier-naidoo-und-kool-savas-wegen-songtext-angezeigt-a-867212.html

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