Y

Da sind wir Männer aber glücklich, dass wir nicht zerfallen werden: http://www.welt.de/wissenschaft/article127240580/Chromosom-haelt-Fahne-der-Maennlichkeit-hoch.html Nun, eigentlich überrascht diese Information nicht – haben die Information, dass das Y-Chromosom zerfallen werde, doch im feministischen Zeitalter die XX(L) Ideologinnen glücklich gemacht.

Dieses Ergebnis dürfte auch den Gender-Leuten nicht gefallen, denn eigentlich gibt es ja keine Männer. Und wenn das Y-Chromosom so instabil ist, dass es eigentlich gar nicht zählt, dann macht doch die Kultur den Mann – und das muss man schleunigst unterstützen, indem man das Y zerfallen lässt.

Sorry, aber so schnell wird man den Mann als Mann wohl nicht los. Ich habe mir sagen lassen, dass auch sehr viele Frauen darüber glücklich sind, dass es ihn gibt. Freilich: Die müssen erst noch von unseren Genderisten richtig erzogen werden.

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EU+Aprilscherze

Ich hatte einmal eine Reihe: Aprilscherze der EU. Hier gibt es viel mehr zu bewundern: http://www.welt.de/wirtschaft/article127625559/Europa-ist-die-Herrscherin-ueber-unseren-Alltag.html

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Seien wir ehrlich: Würde das zur EU passen? Die Bevölkerung wählt Juncker oder vielleicht sogar auch Schulz – und dann machen die EU-Chefs einen anderen zum Präsidenten? http://www.welt.de/politik/deutschland/article127641760/Droht-Schulz-ein-Scheitern-im-Hinterzimmer.html

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Honduras

In Honduras hat wohl eine Jugendbande vier Kinder im Schlaf ermordet – man nimmt an, dass sie der Bande nicht beitreten wollten: http://www.focus.de/panorama/welt/machtkampf-in-honduras-jugendgang-toetet-vier-schlafende-geschwister-mit-machete_id_3818286.html Warum ist dieser Bereich der Welt, also Mittelamerika (Honduras, Teile von Mexiko und andere), was die Unmenschlichkeit betrifft, so krank?

Menschen in einer Gesellschaft benötigen Zügel – und wenn diese Zügel gekappt werden, warum auch immer – dann spielt der Mensch verrückt. Und diese Jugendbanden sind häufig zügellos – und das hat viele Ursachen in diesen Armen Ländern. Und nicht intakte Familien, verantwortungslose Väter und Mütter, Drogen, Arbeitslosigkeit – und positive Religion als Rahmen fehlt – all das spielt mit hinein.

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Ägypten

Bei aller Sympathie für die neue Regierung, weil sie den islamistischen Spuk beendet hat – wenn sie die Unmenschlichkeit der Behörden nicht in den Griff bekommt, dann ist die Bevölkerung ganz schnell wieder auf der Seite der Islamisten: http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/aegypten/report-focus-fotograf-in-haft_id_3784311.html

Freilich geht so etwas nicht von heute auf morgen, dass aus diktatorisch agierenden Sicherheitskräften auf einmal zivilisierte Menschen werden – aber die Priorität sollte darauf liegen. Das ist natürlich vom sicheren Schreibtisch aus gesagt, gesehen durch eine naive Brille – aber ich befürchte, dass es in Ägypten nicht gut geht, wenn hier nicht – auch mit Blick auf die vielen Todesstrafen-Urteile – ein neuer Geist einzieht.

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Was sich nicht ändert

 

Ich wünsche Euch eine gute Woche.

Eine Woche, in der wir an die denken, die unseren Glauben teilen – aber nicht unsere Freiheit, sondern unter schlimmer Bedrängnis leben müssen?

Straßenausgaben+Sozialausgaben

Sozialausgaben sind immens wichtig – denn die Bevölkerung muss still und ruhig gehalten werden. Das ist die Angst der Politik, dass die Bevölkerung einmal auf den Putz hauen könnte. Ist klar – das mag keiner. Von daher sind die Sozialausgaben äußerst wichtig. Die Frage ist nur: welche – auch die Rente mit 63? Die ist nicht konstruktiv. Und da schon lieber in Straßenbau investieren und Bildung – Bildung heißt aber bei mir nicht: Immer neue Modernismen in Schulen einführen, die nicht helfen – dafür aber Ärger machen: http://www.welt.de/wirtschaft/article127462619/Marode-Strassen-kosten-uns-die-Wettbewerbsfaehigkeit.html

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Progressive Zeit

„Die Zeit“ – online ist ja so was von progressiv: Juncker steht für ein verstaubtes, altes Europa http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-04/europawahlkampf-juncker-braunschweig Und wofür steht Schulz? Ehrlich gesagt, möchte ich das gar nicht wissen.

Und Begründungen dagegen, dass Ausländer in Kommunen mitwählen, sei retro: http://www.zeit.de/2014/17/auslaender-kommunalwahlen Natürlich ist das retro. Weil Die Zeit sowas von progressiv ist – unsere alte hamburger Tante „Zeit“.

Und auch hier: Echt progressiv: Überall um mich herum gab es Spermien zu kaufen, irre. Endlich hatte ich eine Perspektive und war mir sicher, dass ich Mutter werden konnte. Es fühlte sich an wie eine kleine Rettung. Ich war glücklich und optimistisch. http://www.zeit.de/2014/17/kind-reproduktionsmedizin-samenspende

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