Sprache + Phosphor + Rhizobium + Sternentanz
Hat Sprache mehr negative oder positive Worte? Es kann der Welt glücklich mitgeteilt werden: Die positiven Worte überwiegen http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/gesellschaft/-/journal_content/56/12054/5738253/Haben-Sprachen-eher-positiven-oder-negativen-Grundcharakter%3F/
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Ups – bald gibt es kein Phosphor mehr. Wissenschaftler versuchen es aus Knochen und Klärschlamm zu extrahieren: http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/materialforschung/-/journal_content/56/12054/5685496/Phosphor-aus-der-Asche/
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Das ist echt eine gute Wahl: Das Rhizobium wurde zum Bakterium des Jahres 2015 gewählt. http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-18551-2015-02-10.html Wenn ich gewusst hätte, dass es Bakterium des Jahres gibt – dann hätte ich es als Liebhaber von Lupinen schon lange vorgeschlagen.
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Von diesen kleinen Lebewesen zum Kosmischen: Ein Tanz – der zur Explosion führt: http://www.wissenschaft.de/erde-weltall/astronomie/-/journal_content/56/12054/5738156/Stern-Duo-im-Todesreigen%3A-Ann%C3%A4herung-bis-zum-Inferno/ Man könnte an dieser Stelle seine lyrische Ader wecken.
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15 berühmtesten Menschen
Wer sind die 15 berühmtesten Menschen? An dieser Liste hätte ich einiges auszusetzen: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_100 Nun, dass Mohammed die Liste anführt, ist Geschmacksache, trotz der Begründung, die dort angegeben ist, aber Newton vor Jesus zu stellen, oder Ts´ai Lun (Erfinder des Papiers) als Nummer 7 – Platon taucht gar nicht auf. Ich denke, da hat jeder so seine eigene Rangliste. Manche sind sicher rationaler nachvollziehbar, als das, was hier geboten wird.
Diese Liste beginnt chronologisch mit Konstantin dem Großen: http://geboren.am/top100 Dann kommt Mohammed. Und was ist mit Augustinus?
Diese Liste hat Jesus Christus auf Platz 1 und Napoleon auf Platz 2! Auf Platz 3 Shakespeare(!). Hitler, die Eintagsfliege – geschichtlich gesehen – auf Platz sieben und Karl Marx taucht gar nicht auf! http://www.welt.de/geschichte/article122846737/Die-zehn-wichtigsten-Personen-aller-Zeiten.html
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Rückkehr der Götter
Die Götter kamen schon einmal zurück – vor ca. 100 Jahren. Überall odinte und wotante es, 30-40 Jahre lang. Und was kam dann? http://www.focus.de/wissen/mensch/rueckkehr-der-goetter-im-hohen-norden-fuer-odin-und-thor-island-baut-ersten-heiden-tempel-seit-wikingerzeit_id_4452321.html
Unser Europa höhlt sich aus, bis der Sturm aus dem Orient es umknackst. Aber bis dahin ist der christliche Glaube weiter gezogen und macht andere Völker reich.
In der Geschichte haben wir häufiger das Phänomen: Es gibt massive Rückschritte. Manchmal hat man den Eindruck, dass wir einem Zeitalter solcher Rückschritte entgegen gehen – gefördert durch verschiedene Strömungen.
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Antisemitismus und Regierung
Da gibt es eine Antisemitismus-Kommission ohne einen Juden? Wer hat denn da De Maiziere beraten! Manchmal denkt man, man sitzt bei solchen Nachrichten einem Witzbold auf. http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21497
Aber das weist sicher schon auf die neue Zusammensetzung der Islamkonferenz hin: Sie wird nur aus Regierung und Christen und Juden bestehen.
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Ukraine + Waffen für die Ukraine
Ich hoffe, sie kommen mit ihren Verhandlungen weiter. Sehe aber gleichzeitig keine Chancen auf echtes Vorankommen, wenn die Ukraine nicht als föderaler, neutraler Staat aufgebaut wird. Solange der Westen oder Russland darauf Wert legen, die Ukraine unter ihre Herrschaft zu bekommen, ist jegliche nachhaltige Lösung nicht in Sicht.
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Sorry, aber das ist doch unter aller Kritik: Die Ukraine benötigt mehr Waffen, damit der Friedensplan erzwungen wird http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-02/ukraine-krieg-putin-pro-waffen-russland-usa-eu Ich habe keine Ahnung wie alt der Schreiber des Artikels (Steffen Dobbert) ist. Aber hat er noch nie etwas von Stellvertreterkriegen gehört? Glaubt er tatsächlich, dass wenn der Westen die Ukraine aufrüstet, Russland nicht auch aufrüstet? Das Gleichgewicht des Schreckens basiert nicht auf ein Gleichgewicht der Waffen auf dieser Ebene. Da lässt sich herrlich aufrüsten – bis die ganze Ukraine in Trümmern liegt. Wer profitiert davon? Die Ukraine nicht.
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„Islam ist, was wir daraus machen“ + Truth + HassPredigt
Ednan Aslan, den ich neulich schon einmal genannt habe, hat einen richtigen Blick auf das Thema Islam: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ednan-aslan-islam-ist-das-was-wir-draus-machen-a-1017271.html Er erkennt, dass die geistige Reife vieler Muslime in den letzten Jahrhunderten stecken geblieben sind – und gleichzeitig nicht in der Lage sind zu erkenne, dass islamische Strömungen schon einmal weiter waren als heute. Und: „Der Islam wird in Deutschland von Einrichtungen repräsentiert, die gänzlich vom Ausland gesteuert werden.“ Man merkt an diesen wenigen Aussagen, wie bemerkenswert dieses Interview ist.
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Dieser Satz ist nachdenkenswert: „Truth: the new hate speech“ http://www.jihadwatch.org/2015/02/when-truth-becomes-poisonous Wenn Wahrheit nicht mehr ausgesprochen werden darf, weil sie als Hass-Rede eingeordnet wird, dann können wir uns warm anziehen. Wenn Wahrheit als Gift empfunden wird, das die Gesellschaft spaltet – dann gibt es nur eins: Die Wahrheit sagen – auch wenn sie keiner hören will. Wir haben darin große Vorbilder: die großen Propheten Gottes, die im Alten Testament zu Wort kommen. Und auch die Apostel: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
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Jan Fleischhauer hat wieder den Nagel auf den Kopf getroffen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kampf-der-religionen-unsere-hassprediger-kolumne-a-1017639.html : Über Gott darf man Witze machen – aber wehe, einer macht welche über Frauen, Lesben und Homos und man muss hinzufügen: über Muslime. Und: „`Wenn ich Christ werde, dann muss Schluss sein mit dem Götzendienst´, donnerte er den armen Sünderlein von der Kanzel entgegen. Das reicht der EKD, um als jemand zu gelten, den man als Seelsorger besser aus dem Verkehr zieht.“
Denk ich an die EKD in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht – um den alten Kalauer hervorzukramen. Ob sie noch fähig ist, sich zu besinnen, wenn sich die öffentliche Aufregung um diese Predigt gelegt hat?
Ich würde mal gerne hören und sehen, wie sie sich winden, wenn man sie fragt: Ist dies und das Götzendienst? Muss man dies und das in seinem Glauben integrieren, damit man sich als ein guter EKDler erweist?
Solus Christus? Uiuiuiui – natürlich – aber bloß nicht konkret werden und sagen: Solus Christus – aber nicht Mohammed! Solus Christus – aber nicht Buddha! Solus Christus – aber nicht Krishna! Solus Christus – aber nicht die Externsteine! Ich schweige mal lieber ganz schnell. Und sage: Solus Christus – der Rest ist Schweigen.
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Spuren lesen
Wer war hier? Spuren lesen können.
Das ist heute noch wichtig,
bevor man sagt:
Es gibt keinen Gott.
Syrisch-orthodoxer Hymnus
Senioren + Transitgesetz + Inklusionspreis
Eine Zeitschrift für Senioren – mit interessanten Themen: http://www.lebenslauf-magazin.net/
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Dass man sich auf eine Interimslösung geeinigt hat, ist gut. Denn es ist kaum einsichtig, dass der Mindestlohn auch für LKW-Fahrer aus anderen Ländern eingeführt werden muss. Denn das bringt das Gefüge der Nachbarländer durcheinander, die Kalkulationen der außerdeutschen Betriebe usw. http://www.bmas.de/DE/Themen/Soziales-Europa-und-Internationales/Meldungen/2015-01-30-interismloesung-ml-im-reinen-lkw-transitverkehr.html?nn=6216 Ich denke, dass unsere Gesetze nicht andere Länder in die Bedrängnis bringen dürfen – und diese dann EU-weit geregelt werden müssen.
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Firmen, die 2014 den Inklusionspreis bekommen haben: http://www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-behinderter-Menschen/Meldungen/inklusionspreis-2014.html?nn=6246 Darunter auch SAP. Und in diesem Abschnitt fällt mir ein Satz auf: „Das Unternehmen setzt seine Beschäftigten talent- statt defizitorientiert ein…“. Das ist, denke ich, eine grundsätzliche Einstellung, die man in unserer Gesellschaft immer wieder einüben muss: Nicht darauf schauen, was der andere nicht kann, sondern darauf schauen, was der andere kann. Das kann zu einer Haltung werden.
Ein nicht mehr aktiver Lehrer sagte mir einmal: Natürlich muss ich Fehler anstreichen – aber meine Grundeinstellung ist: Ich freue mich darüber, was ein Schüler kann – und beurteile ihn nicht über sein Nichtkönnen. Freilich, läuft es letztlich auf ein ähnliches Ergebnis hinaus, zeigt aber, dass man dann doch ganz anders mit den Menschen umgeht.
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