Christlich reagieren!

Nicht über diejenigen, die die Kirche angreifen schimpfen oder sich über sie empören. Sie legen manchmal den Finger auf eine Wunde. Manchmal sind sie auch einfach nur ignorant, propagandistisch – was auch immer. Aber sie tragen dazu bei, dass man zeigt, wie man sich christlich gegen solcherart Anwürfe wehrt: dankbar für die Kritik, freundlich, argumentativ.

Dann gibt es Kritik am christlichen Glauben, die unter aller Kritik ist. Diese zeigt im Grunde nur, wie abgedreht diese Leute sind wie sie sich ihr Leben mit schrägen Gedanken verderben. Wie geht man mit diesen um? Nachsichtig, fragend, woher sie diese abstrusen Ideen haben – und vor allem: Warum sie diese vertreten. Aber auch hier: argumentativ und freundlich.

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Kirchenaustritte + Kircheneintritte

Kirchenaustritte gehören mit zu dem Individualisierungsprozess, dem alle Institutionen ausgesetzt sind: Gewerkschaften, Parteien – auch Kirchen. Wenn Menschen aus dem Staat austreten könnten, würden sie auch aus dem Staat austreten. An den Kirchen liegt es, denjenigen, die ausgetreten sind, auch offen zu begegnen, da viele dieser Menschen ja nicht aufgrund ihres Unglaubens austreten. Man mag sich allerdings als Dienstleistungsbetrieb, der man nicht ist, ausgenutzt fühlen. Aber letztendlich haben wir jede missionarische Möglichkeit zu nutzen. Wie im folgenden Artikel zu sehen, treten auch viele wieder ein: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/gegen-den-strom-wiedereintritt-in-die-kirche-92793/

Was die aktuellen Zahlen betrifft: Was die Atheisten seit Jahren vergfeblich versuchen, schaffte nun die naive Finanzpolitik – eben, dass Menschen vermehrt austreten.

Wie ich – ich meine, es war 2013 gewesen – geschrieben habe, treten, wenn ich das richtig sehe, ca. 1/3 der Ausgetretenen wieder ein. Das scheint auch heuer wieder so zu sein. 60.000 Eintritte ca. 180.000 Austritte.

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Pflegekurs für pflegende Angehörige + Behinderte

Das klingt natürlich wunderbar: Pflegende Angehörige machen einen Pflegekurs. Aber hat jemand die Angehörigen gefragt, ob sie freiwillig pflegen? Sie werden sicher nicht viele finden. Sie pflegen, weil sie müssen. Und sie haben massive Nachteile durch das Pflegen. Und dann noch einen Pflegekurs draufsatteln? Das ist schon echt schräg. Nicht, dass das schlecht wäre, aber es geht an der Realität vorbei. Es sei denn: In der Zeit bekommen die Pflegenden eine Ersatzkraft, die die Pflege kostenlos übernimmt, sodass die Pflegenden eine Art Urlaub vom Pflegen bekommen. Wie Kuren zum regenerieren. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/pflegekurse-fuer-angehoerige-viel-zu-selten-genutzt-a-1044115.html Man soll nicht verkennen, dass diese Pflege dem Staat massivst billiger kommt als alles andere.

Geplant ist aber alles anders: Umsonst sind die Kurse, dauern aber ca. 90 Minuten. Wer pflegt eigentlich die Angehörigen, wenn die Pflegenden für die Kurse 90 Minuten abwesend sind? Also pflegen…, schnell zum Kurs…, weiter pflegen. Statt Urlaub nur mehr Stress.

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Sollen Behinderte verschweigen, dass sie ihre Behinderung als Last empfinden? Als Nichtbehinderter klagt man auch manchmal, dass alles schwer zu ertragen ist – sollte das Behinderten nicht erlaubt sein? http://www.focus.de/kultur/kino_tv/leben-mit-behinderung-bloggerin-greift-monica-lierhaus-fuer-interview-an_id_4825726.html Auch Behinderte sind keine Supermänner und Superfrauen, die ihre Behinderungen einfach mit links ertragen. Ihr Leben hat schöne Seiten und hat Schattenseiten, sie haben fröhliche Zeiten und haben schwere Zeiten. Eine heile Welt der Behinderten vortäuschen zu wollen ist der falsche Weg.

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(K)Ein Scherz?

In Bulgarien werden in einer Stadt die Stromzähler in großer Höhe angebracht, damit Roma nicht an ihnen herummanipulieren können. Und das empfindet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte als Diskriminierung der Roma: http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/eugh-urteil-c-83-14-diskriminierung-roma-stromzaehler/ Jetzt werden wahrscheinlich in Bulgarien alle Stromzähler ganz hoch angebracht, damit es nicht so aussieht, als seien sie wegen der Roma weit oben angebracht worden. Sie nun wieder weiter unten anzubringen wäre wahrscheinlich zu gefährlich.

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Migrantenstadel + Wege in der Migrantenpolitik

Die Augen verschließen? Nein. Alles dazu tun, damit es nicht so weit kommt. Doch dazu müssen viele Wege gegangen werden. In Paris brannten auch wieder 130 Autos. Schweigen im Blätterwald:

Wege, die parallel gegangen werden müssen:

  • Sämtliche Versuche zu integrieren, dazu gehört:
  • keine längeren Heimunterkünfte sondern dezentral,
  • Deutschunterricht, Unterricht in Rechte und Werte, die hier gelten,
  • Unterricht in normalen Verhaltensweisen (kein Müll auf die Straße, keine Feuerchen in den Zimmern, keine Wohnungsschlachtungen…).
  • Nicht Integrierungswillige konsequent abschieben,
  • Kriminelle konsequent abschieben, da mafiöse Gruppen entsprechend Mitglieder einschleusen,
  • Staaten schleusen Handlanger ein, die ihre geflohenen Landsleute erpressen und Gelder verlangen,
  • Religiöse und politische Extremisten, die hier eingeschleust werden enttarnen,
  • Kriminelle, die nicht abgeschoben werden können, nach Recht und Gesetz verurteilen.
  • die Heimatländer der Migranten unterstützen,
  • gerechte Wirtschaft mit diesen Ländern,
  • Beratung über Migration in den Ländern,
  • Länder, die Menschen ausreisen lassen um von ihren Geldern zu profitieren, international an ihre Verantwortung zu ermahnen,
  • Korruption bekämpfen,
  • rechtliche Willkür und mangelnde Bildung wie Gesundheitssystem bekämpfen – durch Entsendung von Fachleuten
  • reichere Länder übernehmen ein Migrantenland als Pate, um es aufzubauen.
  • Flüchtlinge im jeweiligen Land oder an den Grenzen der Nachbarländer intensiv unterstützen, damit sie nach den Kriegshandlungen schneller wieder zurückkehren können.
  • Menschenhändlerbanden und -schleuser bekämpfen.
  • Die falsche EU-Politik anprangern – immer wieder, bis die politische Elite endlich versteht, worum es geht, wo die Probleme liegen. Ich gehe davon aus, dass sie nicht versteht – wenn sie doch versteht, dann sind die Probleme ideologisch gewollt; wenn dem so ist, dann sollte man die EU-Politiker in die Wüste jagen, weil sie die EU-Länder willentlich ins Unglück stürzt.
  • Im Land bessere Informationspolitik, damit die Bevölkerung nicht einseitigen Gruppen, die alles immer schön und rosig reden, ausgeliefert ist.
  • Den Menschen, die ausländerfeindlich auffällig wurden, argumentativ begegnen und individuelle Begegnungen mit Flüchtlingen ermöglichen.
  • Vorurteile abbauen, z.B. dass Flüchtlinge Smartphones haben – das ist kein Luxus, das ist notwendig, weil auf diesen Übersetzungsprogramme gespeichert sind.
  • Tabulose Aufklärung, denn die Naivität, mit der manche hilfsbereit sind, ist bewundernswert, kann aber schnell umschlagen, wenn sie merken (a) sie werden ausgenutzt, (b) selbst unter Druck geraten, weil die Aufgenommenen nicht so agieren, wie sie es sich gedacht haben – denn sie kommen nun einmal aus anderen Kulturen, haben vor allem als Flüchtlinge psychische Probleme. Die wenigen, die Hilfsbereit sind, die darf man nicht verschrecken durch mangelnde Aufklärung im Vorfeld (Versicherungen!).

Zu all diesen Punkten kann ich sagen: Probleme sind bekannt, Probleme sind bekannt, Probleme sind bekannt… (z.B. Abschiebungen sind nicht immer möglich, weil die Pässe weggeworfen wurden, weil die Heimatländer sie nicht zurücknehmen usw.). Gut finde ich die Blue Card Idee auszuweiten, wobei aber auch hier wieder viele Probleme im Vorfeld zu klären sind.

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Gekreuzigte Christen + Islamisten + Hinduextremisten

Der Papst weint angesichts der Kreuzigung von Christen in Syrien/Irak: http://www.katholisches.info/2014/05/05/papst-weint-um-gekreuzigte-christen-syriens-die-weltmedien-ignorieren-ihn/ Und: http://www.breitbart.com/national-security/2015/07/17/five-children-among-94-crucified-flogged-and-caged-by-islamic-state-for-eating-in-ramadan/ Schon vor einem Jahr wurde das Thema angesprochen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/warum-schweigen-die-medien-zur-kreuzigung-von-christen-durch-radikale-dschihadisten-.html Aber wirklich interessieren tut das keinen politisch korrekten.

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Hinduextremisten wollen bis 2020 Indien Muslimrein und Christenrein schaffen: http://www.kath.net/news/51390

Islamisten wollen alle Christen ausrotten – im gesamten islamistisch beherrschten Bereich (wie Saudi Arabien). Islamisten wollen Hindus und Christen aus Pakistan vertreiben. Hinduextremisten wollen Muslime und Christen aus Indien vertreiben. Buddhistische Extremisten kämpfen gegen Hindus, Muslime und Christen in verschiedenen Ländern an. Der Ungeist breitet sich aus. Wir Christen haben dem Paroli zu bieten: Wir müssen verfolgte Muslime, verfolgte Hindus, verfolgte Buddhisten und natürlich Christen aufnehmen. Gleichzeitig werden wir nicht aufgeben, in diesen fanatischen Ländern Fuß zu fassen. denn die Fanatiker bekämpfen ja nicht allein Minderheiten, sondern sie bekämpfen auch Andersdenkende ihrer eigenen Religion.  Wir haben die Freigeister in allen Völkern gegen die Verkrampften und Erstarrten zu unterstützen. Damit wir allerdings freie Rückzugsgebiete haben, darf der Westen seine Gebiete keinen Extremistn überlassen: weder Islamisten, noch Atheisten, noch wer weiß welcher Weltanschauung. Wir müssen alles dazu tun, dass wir frei bleiben.

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Christen haben in Indonesien eine Moschee attackiert und niedergebrannt: http://shoebat.com/2015/07/18/christians-in-indonesia-tired-of-persecution-attack-mosque-during-ramadan-and-burn-down-the-mosque/ Natürlich ist das unchristlich. Aber es ist leider komplizierter, als es auf den ersten Blick erscheint. Christen wehren sich gegen das Leiden, das ihnen zugefügt wird. Damit sei die Tat nicht gerechtfertigt.

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Bosnien – eine Hochburg von Islamisten? http://www.jihadwatch.org/2015/07/isis-stronghold-in-bosnia-there-is-no-one-there-who-isnt-ready-to-respond-to-the-summons-to-jihad

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Gott lieben oder ihn besitzen

P1000779

Der Heilige fragte Einer: Willst du wirklich zu Gott gehören?

Ja, sagte Einer, aber nur, wenn Gott macht, was ich will.

Ach so, sagte der Heilige, du willst also als Mensch der Gott Gottes sein? Du der Herr, Gott dein Befehlsempfänger?

In gewisser Weise schon, sagte Einer.

Aber dann gehörst du ja nicht zu Gott, sondern Gott gehört zu dir, sagte der Heilige.

Ich verstehe, ich bin ein wenig anmaßend, antwortete Einer.

Ein wenig? fragte der Heilige, aber willst du zu Gott gehören oder soll Gott auf dich hören?

Zu Gott gehören ist schwieriger, sagte Einer.

Ja, sagte der Heilige. Aber nur dann kannst du ihn lieben. Über Gott herrschen zu wollen, schließt Liebe aus.

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Menschenrechtsverletzungen + Polnische Warnung + Merkel-Bashing

Dass ich in meinem Blog häufig – täglich – Menschenrechtsverletzungen anklage, zeigt, dass ich dafür recht sensibel bin. Wogegen ich allerdings bin, ist, dass man Deutschland immer wieder als den größten aller Übeltäter hinstellt. Es sind die schlimmsten Firmen, die Menschenrechtsverletzungen ausüben in Deutschland http://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-unternehmen-im-ausland-spitzenrang-bei-menschenrechtsverletzungen/11733036.html , an der Kanzlerin entscheiden sich die Weltschicksale Ukraine und Griechenland, Deutschland ist verantwortlich für die Flüchtlingsdramatik usw. usw. usw. Leute: Deutschland kann man von zwei Seiten gigantomanisch aufplustern: einmal vom Guten her (wir sind in allem Weltmeister, unsere Kanzlerin ist Weltkanzlerin) wie auch im Schlimmen. Nein, unser Land hat Teil an den Übeln und am Guten in dieser Welt. Und dass wir eher für das Gute sein sollen, das ist klar – und darauf hat auch jeder Bundesbürger hinzuarbeiten, auch in seinem kleinen Umfeld. Ein alter Ungar sagte mit einmal, es gibt zwei Länder in der Welt, an denen sich alles entscheiden wird: Israel und Deutschland. Nein. Wird es nicht. Wir Deutschen haben die Aufgabe, nach unseren Möglichkeiten für Menschenrechte einzutreten, aber wir sind Teil des Chores der Nationen. Mehr nicht. Manche sind manchmal etwas vorlaut – aber die Komponisten und Dirigenten sind wir nicht.

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Das ist schon kurios, was wir an Stimmen im Internet zum Thema Merkel lesen können: Von Herrenmenschen ist da die Rede, davon, dass sie der Untergang Europas sei, Rachengel usw. usw. Nur darum, weil sie Verträge einhalten will – was sie ja nicht einmal tut – und das Geld nicht zum Fenster hinauswirft – was letztlich wohl doch getan wird? Da lassen manche ihren Zorn an Merkel aus ohne Sinn und Verstand. Einfach blindwütig drauflostasteln. Man möchte diese Schreiberlinge schütteln und fragen: Is was?

Ich habe Merkel schon häufig im Blog kritisiert. Aber ich hoffe, es immer argumentativ getan zu haben und nicht draufloszeternd. Das hat auch mit Politik nichts zu tun, geschweige denn mit verantwortlicher Politik, zu der auch Bürger aufgefordert werden. Das, was man so lesen kann, ist einfach nur herumkübeln. Und seriöse Medien machen immer intensiver mit.

Das ist verbal vergleichbar mit dem, was diese Gäste immer wieder mal in unserem Land bieten: http://www.focus.de/panorama/welt/streit-im-ruhrgebiet-versoehnungstreffen-eskaliert-verfeindete-familien-pruegeln-sich-mit-eisenstangen_id_4823596.html

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Zu Recht warnt die polnische Regierung junge Menschen davor, sich einfach so nach Deutschland locken zu lassen: http://www.focus.de/panorama/videos/drastische-bilder-mit-diesem-bizarren-comic-warnt-polen-junge-menschen-vor-ausbeuter-jobs-in-deutschland_id_4823593.html Das sollten alle Ost-Länder machen. Freilich nicht nur mit Blick auf Deutschland. Denn die soziale Isolierung, die durch Kriminelle vollzogen wird, wird diesen Menschen zum Verhängnis. Ein Tipp scheint mir besonders wichtig: Den Pass extern speichern zu lassen, falls er nämlich von diesen Kriminellen abgenommen wird, dass man dann eine Chance hat, leichter aus deren Klauen zu entkommen. Das Problem ist überall dasselbe: wenn Menschen aus der sozialen Kontrolle fallen, dann sind sie wehrlos und rechtlos Kriminellen ausgeliefert.

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Planned Parenthood + Rinder statt Kinder + Frühsexualisierung

Planned Parenthood, das amerikanische Pro Familia, das ich schon häufig im Block angeprangert habe, bekommt wieder probleme: http://www.kath.net/news/51372 Planned Parenthood ist immer zur Stelle, wenn es um Menschenrechtsverletzungen geht. In der Vergangenheit in den USA hat es sehr stark Eugenetische Implikationen, zudem steht dieser Verein zurzeit unter dem verdacht, hauptsächlich schwarze Kinder abzutreiben. Das heißt: rassistische Tendenzen und Tendenzen gegen Behinderte Begleiten diesen Abtreibungsverein.

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Rinder sind wichtiger als Kinder. Das sieht man daran, dass eine Fernsehsendung über die Tötung ungeborener Rinder berichtet, aber nicht über die Tötung ungeborener Kinder. http://kath.net/news/51385 Da sieht man, wie sehr die gesellschaftlichen Tabus und Vorlieben bedient werden: Rinder töten erregt die Tierliebhaber. Kinder töten – dagegen sagt man lieber nichts, um nicht die Abtreibungsfans zu erregen.

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Gegen staatlich unterstützte Frühsexualisierung von Kindern: http://www.erziehungstrends.net/Fruehsexualisierung-von-Kindern

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