Linksextreme wie Rechtsextreme + Islamisten

Der Hamburger Hauptbahnhof musste seinen Betrieb einstellen: Linksextreme wollten das so – und haben auch Polizisten angegriffen: http://www.focus.de/panorama/welt/wegen-ausschreitungen-bahnverkehr-am-hamburger-bahnhof-eingestellt_id_4942684.html Wird nun ein Aufschrei der Empörung durch den Blätterwald hallen? Wahrscheinlich nicht. Es waren ja Linke.

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Islamisten haben immer noch großen Zulauf – selbst aus Australien: http://www.jihadwatch.org/2015/09/australia-cops-have-kept-116-jihadis-from-going-abroad-since-july

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Und dadurch, dass die IS sagt, sie komme nun mit Flüchtlingen/Migranten nach Europa, setzen sie ihre Anhänger in Europa, die nicht ausreisen dürfen, in helle Aufregung: Es kommt der Tag, an dem wir in Deutschland, Frankreich, Schweden… zuschlagen werden immer näher. Ich denke, dass wir die Propagandawirkung dieser IS-Ansage nicht unterschätzen dürfen.

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Birnen und Äpfel

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Die letzte Obstsorte wird reif.

Früher, als man das Obst noch nicht im Supermarkt kaufen konnte, war das ein ganz wichtiges Ereignis.

Gott beschenkt den Menschen kurz vor dem Winter noch mit Nahrungsmitteln, die länger halten, damit man in der Zeit des Mangels ein wenig hat, auf das man zurückgreifen konnte.

Die Obstbäume eines Dorfes waren alle gezählt. Und wenn ein Sturm sie knickte, ahnte man schon: Es kann hart werden im Winter.

Und heute verkommen die Obstbäume. Das Obst liegt unter ihnen in Fülle. Keiner kümmert sich darum. Bis vielleicht wieder einmal Notzeiten kommen und jeder Apfel aufgelesen wird.

Das sollte aber nicht das Thema sein. Das Thema ist: Die Fülle. In der Natur finden wir überall Fülle. Wenn man sie lässt: äußerster Lebensdrang und Verschwendungssucht. Ob das Obst nun herunter fällt und von Wespen, Fliegen, Igeln, Vögeln, Menschen verwendet wird oder nicht – es ist da. Die Bäume selbst führen sich dadurch wieder Feuchtigkeit und Nährstoffe zu.

Ich wünsche Euch einen angenehmen Samstag, an dem Ihr herzhaft in einen Apfel oder eine Birne beißen könnt.

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Film am Samstag: Verharmloster Tod

Ein Versuch, den Tod zu verharmlosen:

Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen.

Der Tod ist gewaltig. Ihn kann man nicht mit einem Obstmesserchen bekämpfen (in Abwandlung eines Satzes von Seneca). Dieser Film ist so ein Obstmesserchen, das vom eigentlichen Sieger über den Tod ablenken soll. Letztendlich hilft er nicht, wenn es ans Sterben geht.

Zudem: Er hat die Trauernden nicht im Blick.

Er passt in diese Zeit, in der man das Verlöschen predigt, statt die Auferstehung.

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Mordaufrufe und Morddrohungen

Mordaufrufe von Linken – auch wenn sie sich Künstler nennen – sind genau so abscheulich wie Mordaufrufe von Rechtsextremisten, die gegen einen Landrat wegen seiner Einstellung zu Flüchtlingen, ausgesprochen wurden: http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/theater/kuenstler-knoepfen-sich-koeppel-vor/story/28003800 und: http://hessenschau.de/panorama/heimatschutz-droht-landrat-wegen-fluechtlingshilfe-mit-mord,morddrohung-gegen-landrat-100.html

Das ist keine Politik, das hat alles mit freier Meinungsäußerung nichts zu tun. Die Gesellschaft muss die rechtsextremen wie linksextremen Auswüchse massivst bekämpfen. Nicht nur juristisch, sondern auch gesellschaftlich. Jeder Einzelne darf es nicht zulassen, wenn irgendwelche Menschen und Ideologien zurückfallen in die Mordunkultur. Zu dieser Mordunkultur gehört auch das anzünden von Häusern, in die Flüchtlinge einziehen sollen – erst recht natürlich von Häusern, in denen schon Menschen wohnen. Es gibt keine Worte, die diese Abscheulichkeit ausdrücken. Solche Leute rechts wie links sollten zur Besinnung kommen.

Sie sollten sich fragen:

  • Was mache ich da eigentlich,
  • welche unmenschlichen und mörderischen Phantasien beherrschen mich,
  • welche brutalen Worte verwende ich (gilt vor allem auch für Schreibtischtäter auf Facebook und Twitter),
  • in welchen Sumpf ziehe ich naive Zeitgenossen hinein,
  • in welchen Gruppen verkehre ich und lasse mich von ihnen immer stärker in die Gewaltspirale hineinziehen…

Das sollten sie überlegen, bevor es zu spät ist und sie sehr viel Schuld auf ihr Gewissen geladen haben.

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Damit sie bleiben wo sie sind

Es werden viel mehr kommen (gute Emotionen können in schlechte überschwappen):

Man muss die Lage selbst ändern, vor Ort: Verbesserung von Bildungsmöglichkeiten, Gesundheitssystem, Infrastruktur, Binnenlandarbeitsplätze (die nicht durch internationalen Welthandel zerstört werden) – und das geht nur durch gerechte Wirtschaft, Bekämpfung der Korruption, der Justizwillkür… – wo bleibt die UN? Das zu erreichen ist langwierig und schwer. Man sieht es an Griechenland. Es muss forciert werden, wie man so sagt, zur Chefsache gemacht werden. Und ich denke, dafür sind die Brüsseler da, wenn die UN schon nichts Wesentliches hinbekommt.

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Und warum unterstützt man nicht wenigstens diese Lager? Noch ein Mosaik in der Frage: Schickt Saudi Arabien diese Menschen gezielt nach Europa, um Europa umzukrempeln? Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber wenn man das mal beobachtet, dann fügt sich ein Mosaiksteinchen an das andere, die diese These zu bestätigen scheinen. Statt die Menschen in den Lagern zu unterstützen, will Saudi Arabien schon mal 200 Moscheen in unserem Land bauen. Der Idriz in München dürfte der erste und einzige sein, der diese Nachricht voller Freude vernehmen wird:


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Diese Antwort ist wirklich naiv – die Frau Merkel gegeben haben soll: Asylrecht kennt keine Obergrenze. Eben: Asylrecht. Und wer kommt alles? Die Kritik an der verkorksten Migrantenpolitik der Regierung und der EU ist mehr als berechtigt. Und Merkel versuchte ja, die Schuldfrage im Bundestag auszuklammern: Nicht fragen, wer ist Schuld, sondern handeln… Politiker werden gewählt, damit sie verantwortlich für die Bevölkerung handeln. Und daran müssen sie sich messen lassen. Da kommt auch Frau Merkel nicht dran vorbei: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-csu-kritisiert-angela-merkel-a-1052401.html

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Verteddybärisierung von Flüchtlingen + Zukunftsaussichten + Frauen als Freiwild

Dass Flüchtlinge zu einem knuddligen Teddybär gemacht werden – vom ZDF versteht sich: http://www.spiegel.de/kultur/tv/zdf-gala-auf-der-flucht-deutschland-hilft-peinliche-sendung-a-1052393.html

Ein guter Beitrag von Arno Frank. Dieses Künstliche auf die Tränendrüsendrücken ist schon abschreckend. Vor ein paar Jahrzehnten hat man die Rhetorik abgelehnt, weil das Volk der Rhetorik Hitlers und Goebbels und wie diese Leute alle heißen, auf den Leim gegangen ist. Diese künstlichen Emotionalisierungen und Hysteriserungen, die mit ganz einfachen Mitteln herzustellen sind, ein paar dieser Mittel werden im Artikel genannt, werden wirklich vorher ganz kalt geplant, damit die Menschen emotionalisiert werden, das sollte der Bevölkerung bewusst sein: Sie werden rhetorisch – nur eben heute medial – umgarnt, gefesselt und dann gezwungen Dinge zu tun, die sie bei klarem Verstand nicht getan hätten.

Dieser Beitrag nennt die Sendung „Betroffenheitspornographie“ – ist aber selbst eher einer, der nicht Stellung beziehen mag, weil er allen etwas auf den Deckel gibt: den Asylkritikern, den Willkommensleuten, denen, die die Asylpolitik kritisieren. Das ist natürlich Schofel: Allen was auf den Deckel geben und sich genüsslich ohne Standpunkt zurückzuziehen, um nur ja irgendwie neutral zu scheinen: http://www.cicero.de/berliner-republik/besorgter-buerger-trifft-betroffenheitspornographie-deutschland-gehoert-therapie Wie könnte man das nennen?

Es schauten nur ca. 2 Millionen die Sendung (7,7%)(soweit ich gelesen habe, sind 1,35 Millionen Euro gesammelt worden.). Hätte jemand wirklich anderes erwartet? Mich wundert, dass es noch so viel gewesen sind. http://meedia.de/2015/09/11/guter-staffelstart-fuer-cobra-11-schwache-zahen-fuer-zdf-fluechtlings-show-kleiner-aufwind-fuer-mila/ Denn wohin man auch hört, vielen hängt das Thema zum Hals raus. Aber dennoch bringe auch ich es ständig im Blog. Denn es hilft nichts, den Kopf unter dem Kopfkissen zu verstecken und zu denken, die Gefahr geht an mir vorüber.

Es ist aber nicht nur Gefahr. Es steigert die Wirtschaft immens. Das müsste auch stärker in den Blick genommen werden.

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Und nun lauschen wir dem, was die SZ zu sagen hat – die SZ!: http://einwanderungskritik.de/mindestens-haelfte-der-fluechtlinge-bleibt-langfristig-arbeitslos/ Und was bedeutet das? Das wird nicht nur Geld kosten. Ich denke, das ist in unserem Land, zumindest aus der jetzigen Perspektive gesehen, sekundär. Schlimmer ist: Sie kommen und erwarten das Paradies und haben keinerlei Zukunftschancen. Abhängig vom Euter des Staates bleiben die meisten finanziell auf längste Sicht auf unterstem Niveau. Das führt dazu, die Zukunft in die eigene Hand zu nehmen, aber nicht immer so, wie es sich unsere Gesellschaft vorstellt. Eher vielleicht so, wie wir es in manchen Vorstädten von Frankreich, Schweden und Großbritannien erkennen können. Es führt zu Unzufriedenheit, Zusammenrottungen und Gewalt, zu Drogenabhängigkeiten und zu Bandenbildung. Es führt zu Radikalisierungen usw. Von daher muss es das wichtigste Bestreben sein, den Menschen, die hier nicht Fuß fassen wollen, wieder ihre Heimat zu gönnen, den anderen möglichst schnell die Möglichkeit geben, einen Beruf und Zukunftsperspektiven zu bieten. Es wird für alle Beteiligten heftig. Darüber dürfen wir uns nicht hinwegtäuschen. Und es ist gut, dass sich immer stärker der Realismus den Weg bahnt. Sogar so langsam in die SZ.

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Die äußerst schlimme Situation für manche Frauen in manchen Erstaufnahmelagern: http://www.kath.net/news/51999 Die Flüchtlinge wollen hier Sicherheit – und die ganzen Migranten verhindern das. Und das ist das große Übel. Unser Land kann nicht für Sicherheit der hier Zufluchtsuchenden garantieren. Sie sind Freiwild! (proFamilia!)

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Hier wird gefordert, dass Journalisten eine kritische Sicht auf die Asylpolitik entwickeln: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/asyl-mehr-journalismus-weniger-aktivismus-noetig-93334/

Was ist passiert, dass auf einmal so viele aufwachen?

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Europa geht vor die Hunde, da hat Herr Gabriel recht. Nur vielleicht nicht aus dem Grund, den er sich denkt, sondern weil die Asylpolitik der EU die Weichen falsch gestellt hat und immer noch keinen Weg findet: Es muss robuster vorgegangen werden, organisierter, zielgerichteter. http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/asyl-mehr-journalismus-weniger-aktivismus-noetig-93334/

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Frau Fietz schreibt häufig gute Artikel. Aber diese Einschätzung der Lage ist verharmlosend und nur einem Merkel-Fan zuzutrauen: Alarmismus der CSU? Probleme kann man erst richtig angehen, wenn sie benannt werden und nicht, wenn sie verharmlost werden. Ängste und Verunsicherung geschürt durch die CSU? Sie sind da. Was meint wohl Frau Fietz, was sein wird, wenn die Stimmung kippt, weil die ehrenamtlichen Helfer allein gelassen werden, weil die Menschen, die ihrem Beruf nachgehen, um Flüchtlinge zu registrieren, deren Sprachen zu übersetzen, die Heimleiter und Mitarbeiter… einfach am Ende ihrer Kräfte sind? Was meint sie wohl, wenn das weiterhin passiert, was vielfach schon vor dem Massenandrang in schwer zu bewältigenden Situationen in der Gesellschaft passiert ist?

Die Karten müssen auf den Tisch. Alle. Die Bevölkerung betrügen ist kontraproduktiv. Viele sind am kochen – und noch mehr wollen gar nichts mehr wissen davon. Umfragen tragen natürlich dazu bei, Durchhalteparolen und Begeisterungen in die Bevölkerung zu tragen. Umfragen sind ein politisches Instrument zur Beeinflussung der Bevölkerung und das sollte man bei all diesen berücksichtigen usw.

Dieser weise Schluss des Artikels, der von Politik als Wagnis spricht, ist – nun denn…. Politik ist kein Russisches Roulett sondern hat damit zu tun, dass ein Politiker Verantwortung zum Wohl des Volkes zu tragen hat. Falsche Politik kann eine ganze Gesellschaft zerstören. Was falsche Politik anrichtet, sieht man an der EU zum Thema Flüchtlinge – und falsche Politik kann auch unser Land zerstören. Noch ist es nicht so weit. Aber die Integration muss gelingen, sonst sehe auch ich schwarz. Alarmismus? http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/unionsstreit-um-fluechtlingspolitik-seehofer-handelt-nicht-staatsmaennisch-sondern-parteitaktisch-kleinkariert_id_4941465.html

Apropos Alarmismus: Was wäre, wenn man alle Probleme, zum Beispiel Klimaerwärmung usw. einfach als Alarmismus abtut? Das ist ein kein Argument, sondern gehört den Totschlagargumenten an.

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Solche Informationen sind kontraproduktiv, weil sie Unmut über die Flüchtlinge/Migranten schüren: http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente-mit-63-abschaffen-ifo-experte-zur-fluechtlingskrise-deutsche-sollen-spaeter-in-rente-gehen_id_4940500.html Aber man muss natürlich darüber nachdenken, wie das alles zu bezahlen ist. Aus der Portokasse von Schäuble, nach dem Motto: Wir benötigen keine Kraftwerke Strom kommt aus der Steckdose.

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Ansage gegen Merkels Naivität und Maternalismus

Abdel Samad widerspricht Merkel, die meinte, das beste Mittel gegen Islamisierung sei der Gang in den Gottesdienst. Dazu Abdel Samad: „Keiner ging häufiger in den Gottesdienst als die Christen von Bagdad und Mossul und es hat ihnen nicht geholfen.“ http://www.idea.de/menschenrechte/detail/islamkritiker-abdel-samad-widerspricht-merkel-und-kaessmann-92055.html

Ob Merkel naiv ist – das ist mir nicht so deutlich. Sie will Ruhe in die Aufregung bringen und auf das Eigentliche hinweisen. Das ist auch richtig. Mein Problem damit ist nur: Das ist ein Umgang mit der Bevölkerung, der politisch falsch ist. Bürger sind keine kleinen Kinder, die ruhig gestellt werden müssen, sondern sind Menschen, die über ihre Zukunft mitdiskutieren müssen, in denen Probleme beim Namen genannt werden, damit gemeinsam Wege gefunden werden, diese zu lösen. Es hilft nicht, die Probleme wegzuwischen mit Banalitäten. Demokratie und Maternalismus passen nicht so recht zusammen.

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So ganz Unrecht hat der Syrer nicht: Europa ist selbst an den Flüchtlingen Schuld, weil Europa die Terroristen unterstützt hätten. http://www.focus.de/politik/videos/jahrelanger-buergerkrieg-syrien-macht-europa-fuer-die-fluechtlingswelle-verantwortlich_id_4940985.html Es ist nicht nur die USA – aber sie war die treibende Kraft – mitsamt vieler unserer Medien und der Politik, die nicht in der Lage war, sich von der USA abzukoppeln. Medien haben gehetzt gegen Assad, was das Zeug hält und haben die Terroristen medial unterstützt. Das lässt sich nicht verleugnen. Sicher, es war gut gemeint, weil man dachte. Weg mit dem Diktator! Aber sehr, sehr früh zeichnete sich doch schon ab, dass es Islamisten waren, die sich hier mit indirekter Unterstützung des Westens bzw. direkter Unterstützung durch die Türkei und Saudi Arabien profilierten. Und all diese medialen Experten haben nicht erkannt, dass es sich um einen Krieg handelt, der von Sunniten gegen einen Andersgläubigen Moslem (Saudi Arabien + Türkei) bzw. um einen von der Türkei unterstützten Krieg handelt damit Erdogan seine Vorherrschaft ausbauen konnte – unterstützt vom Westen und als religiöse und politische Mischung gegen den schiitischen Iran, damit er keine Machtbasis im Westen bekommt.

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Malaysia-Islamisten+Türkei + Mekka-Unfall

Wenn die Regierungen islamistisch – und man kann auch sagen muslimisch (mit ganz wenig Ausnahmen) – sind, wird Opposition schnell im Keim erstickt: http://www.hrw.org/news/2015/09/10/malaysia-drop-criminal-cases-against-peaceful-protesters

Leider entwickelt sich Erdogan-Türkei auch immer weiter hin zu einem Staat, der nach dem Muster der Islamisten-Staaten regiert: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-dutzende-tote-bei-kaempfen-in-cizre-a-1052396.html

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Viele Tote in Mekka durch einen Unfall http://www.welt.de/vermischtes/article146327265/Kran-stuerzt-auf-Grosse-Moschee-von-Mekka-Viele-Tote.html

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