Alles zerfällt – Islam bleibt heil + Trennung zwischen Islamisten und Muslimen

Alles fällt in Stücke, nur der Islam bleibt heil – Verantwortliche tun so, als sei der Islam heil. Er ist es nicht. So ist der Versuch, den Islam unbeschadet zu lassen, eine „triste intellektuelle Abdankung“: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/alles_fliegt_in_stuecke_nur_der_islam_bleibt_heil

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Eine Trennung zwischen Islamisten und Muslimen fällt sehr häufig sehr schwer. So in diesem Fall. Man wollte an die Opfer des Anschlags 9/11 gedenken. Doch das wurde von Muslimen als Affront angesehen, als Islamophob, weil das immer wieder nur daran erinnern solle, dass Muslime das Attentat begangen haben. Und das sei rassistisch. http://www.allenbwest.com/2015/11/what-just-happened-in-minnesota-shows-exactly-why-were-losing-against-islamic-jihad/ Auf diese Weise treiben normale Muslime das Handwerk der Islamisten, erweisen sich im Grunde als Islamisten ohne Waffe. Und das ist gefährlich, das treibt den Keil zwischen Nichtmuslimen und Muslimen. Denn so kann Amerika nicht mehr kollektiv trauern über die Opfer dieses Terroranschlags. Wenn Amerika das mit sich machen lässt – so die Überschrift: wird es gegen den islamischen Dschihad verlieren.

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All diese Ideologen, die für unsere freie Gesellschaften gefährlich werden können, kann man nicht durch Blumensträuße der Willkommenskultur zum Besseren bekehren. Damit greife ich einen Ansatz auf, den Kissler hier darlegt: http://www.cicero.de/weltbuehne/anschlaege-von-paris-willkommenskultur-schuetzt-vor-terror-nicht/60132 Der Westen hat keine Bringschuld den Muslimen gegenüber, so Kissler.

Er hat sie nicht. Muslime selbst müssen dafür sorgen, dass ihre Religion den ideologischen Ansatz bekämpft, wenn sie es nicht tun, wird das Massenmorden immer weitergehen, wie es die gesamte Geschichte des Islam zeigt. Natürlich gibt es Ausnahmen, was ich zur Beruhigung der Gemüter hinzufügen möchte.

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IS-Islamisten haben eine Fatwa zum Thema Versklavung von ungläubigen Gefangenen und zur sexuellen Ausbeutung erlassen: http://www.igfm.de/themen/scharia/dokument-des-is-zu-weiblichen-sklaven/ Damit wollen sie nichts Neues bringen, sondern die reine aus dem Koran extrahierte Lehrmeinung, die sich freilich nicht mit den Ansichten anderer Muslime decken muss.

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Christliche Politik und Verantwortung

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Seit wann ist verantwortete Politik nicht christlich? Vielleicht sollten die Ordensoberen mal ein wenig in der Kirchengeschichte herumblättern, Augustinus und so. Ich wüsste keinen namhaften Christen, der nicht dazu aufgerufen hätte, auch die Menschen eines Landes zu schützen. Zumindest seit Augustinus nicht.

Und hat Jesus nichts mehr zu sagen? Doch. Dem Einzelnen, der Gemeinde. Und er bleibt Maßstab für verantwortliches Handeln. Aber ich bin es, der vor dem Angesicht Gottes verantwortlich handeln muss. Und verantwortlich handeln heißt, dass man bedacht handelt, dass man die Realität erfasst, dass man sie im Lichte Gottes zu betrachten sucht, dass man auch in Kauf nimmt, nach langer Prüfung, einen Weg zu gehen, auf dem man schuldig werden kann. Nicht leichtfertig. Nie und nimmer leichtfertig. Vor Gott verantwortend.

Die Kirche bzw. einzelne Menschen der Kirche haben nicht das Recht zu verlangen, dass die ganze Bevölkerung ans Messer geliefert wird. Wenn sie es für sich so entschieden haben sollten, sich ans Messer zu liefern, dann ist das ok – aber nicht andere, die das nicht wollen. http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/seehofer-weist-vorwurf-unchristlicher-politik-zurueck-94081/

Von daher hat Kirche in den politischen Diskurs einzugreifen, aber nicht emotionalisierend, sondern argumentativ, Realitäten einbeziehend. Wir wissen doch schon längst, dass guter Wille allein nicht ausreicht. Der kann unermesslichen Schaden zufügen. Darum müssen guter Wille und Realitäten zusammengeführt werden. Und das geht nur argumentativ.

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politisch korrekt verwirrte Kleriker der EKD

Uwe Siemon-Netto redet Tacheles zu den EKD-Leuten, die eine Islam-Mission ablehnen: http://kath.net/news/52890

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pax christi will mit dem IS reden – das sei kein Pazifismus, sondern schlicht irre, so Omid Nouripour: http://kath.net/news/52895

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Leider scheinen ein paar Christen zu vergessen, dass sie Verantwortung tragen. Und bedeutet Verantwortung tragen aus christlicher Sicht einerseits, das Evangelium zu vergessen und andererseits die Realität?

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Europa will an seinen Werten festhalten. Aber im Munde mancher klingen die gelobten Werte hohl:

„Das einzig starke an diesen sogenannten Werten sind oft nur die antichristlichen Ressentiments. Diese Werte will ich nicht verteidigt wissen. Sie gehören schleunigst ersetzt durch ein echt christliches Welt- und Menschenbild, das eben deshalb liebevoll offen ist, weil es auch Maßstäbe hat, um Identität zu bilden und Normen zu setzen. Eine Beschwörung von genau jenen Werten, die der eigentliche Grund für diese ungeheure Destabilisierung Europas sind, ist das, was uns am allerwenigsten in eine friedliche Zukunft hilft.“ So Karl Wallner http://kath.net/news/52892

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Kreuzzüge und muslimische Eroberungen + Saladin

Die Muslime erobern, erobern, erobern – für die Menschen vor ca. 1000 Jahren waren sie nichts anderes als die IS in der Gegenwart. Und so hat man sich auch im Mittelalter verteidigt. In 1000 Jahren werden wahrscheinlich die Luftschläge gegen die IS genauso beurteilt werden wie die Kreuzzüge in der Gegenwart: Hinterlistig und gemein und brutal, sie fördern die Aggression der Muslime. Aber dass diese nur Reaktion auf islamische Eroberungsgelüste sind, das nimmt man dann nicht mehr wahr. Wenn es dann den Islam noch geben sollte.

Kreuzzüge waren Verteidigungszüge, die religiös begründet wurden, damit man Menschen fand, die sich zu diesen Kriegen bereit erklärt haben. Man kann unheimlich viel an ihnen kritisieren – auch gerade aus christlicher Perspektive.

Aber die Ursache und Folge darf man nicht verwechseln. Nicht die Kreuzzüge führten zu islamischen Eroberungen, sondern die Eroberungen führten zu den Kreuzzügen.

Noch ein Wort zu Saladin: Man hebt diesen Mann als Vorbild in den Himmel. Man sollte es unterlassen. Er war genauso Kind seiner Zeit wie die Kreuzzügler. Und wenn er ein bisschen weniger brutal gewesen sein sollte, dann macht eine Schwalbe auch noch keinen Sommer. Man schaue das an, was dann mit Konstantinopel (heute: Istanbul) geschehen ist. Es gab auch Kreuzzügler, die weniger brutal waren. Wenn man den einen, Saladin, auf muslimischer Seite emporhebt, dann sollte man auch andere auf Kreuzzügler Seite emporheben.

Gerade in Sachen Kreuzzüge benötigen wir eine sachliche und nicht verfälschende Geschichtsschreibung. Damit sich hoffentlich einmal der wahre Sachverhalt in den Köpfen verbreitet.

Aber manche Gruppen benötigen die Kreuzzüge heute aus unterschiedlichen Gründen: Christen-Bashing, Islam-Reinwaschungsversuche…

Die Kreuzzüge sind Teil christlicher Geschichte, gehören somit zum Christentum. Aber sie haben keine Basis in der Lehre Jesu bzw. der Lehre des Neuen Testaments. Und das ist mit den Eroberungszügler der Muslime anders. Mohammed und Koran strotzen nur so vor Aggression. Von daher haben die islamischen Kämpfer eine Basis im Koran. Man mag sagen: Sie interpretieren ihn falsch. Aber dann muss man auch sagen können, mit dem Koran und den Ahadith begründen können, warum sie falsch argumentieren. Und das klappt im Augenblick nicht. Da müssen Muslime guten Willens noch massiv arbeiten, um hier den Schlüssel finden zu können.

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Christliche Flüchtlinge + Plakate warnen vor Migration

Wenn alle Flüchtlinge und Migranten registriert sind – dann bin ich mal gespannt, wie viele Christen darunter sind. Wenn man dem syrischen Arzt Dr. Jany Haddad  trauen kann, dann sind es kaum Christen. http://kath.net/news/52889 Diese trauen sich nicht zu fliehen, sondern versuchen eher legal einzureisen. Wenn dem so ist, dann werden wir vielleicht Interessantes beobachten: Wenn viele Muslime in den Westen geflohen sind und die Lage sich beruhigt hat, werden in Syrien und im Irak prozentual mehr Christen leben als vorher? Wenn sie nicht alle von der IS ermordet worden sind.

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Plakate in Afghanistan warnen vor Migration nach Deutschland: http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-plakate-warnen-vor-flucht-nach-deutschland-a-1062935.html

Vor langer Zeit habe ich einmal gelesen – ob es ein Scherz war oder nicht, das weiß ich nicht: Auf Plakaten stand geschrieben: Analphabeten lernt lesen!

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Luftangriffe + Geheimdienste + Fußballspiel

Luftangriffe sind nicht unwichtig, um die IS zu bekämpfen. Aber sie sind nur ein verzweifelter Aktionismus. Wichtig sind innenpolitische Klarstellungen: http://www.focus.de/politik/ausland/massive-bombardements-frankreich-fliegt-luftangriffe-auf-is-in-syrien_id_5088894.html

Interessant: Der Ausnahmezustand wird dazu verwendet, dass man endlich an die herankommt, an die man schon längst kommen wollte, aber wohl aus rechtlichen Gründen nicht kam. Mögen die Sicherheitskräfte diese Zeit nutzen – auf der Basis des Rechts: http://www.focus.de/politik/ausland/toulouse-calais-grenoble-franzoesische-polizei-macht-mit-gross-razzien-jagd-auf-terror-drahtzieher_id_5089025.html

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Geheimdienste bestehen aus Menschen. Und von daher liegt es nahe, dass Fehler gemacht werden können. Dass ein Terrorist wieder laufen gelassen wurde – wer kann das wirklich anklagen? Hätten sie ihn unter den Umständen nicht laufen gelassen und er wäre kein Terrorist gewesen – wer hätte dann wieder laut herumgezetert: Diskriminierung! Wahrscheinlich gerade diejenigen, die jetzt zetern, dass die Polizei ihn laufen ließ.

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Medien haben es gut. Findet ein Fußballspiel wegen des Terrorangriffs nicht statt, finden sie sicher einen Journalisten, der klagt: Jetzt hätte man erst recht ein Fußballspiel stattfinden lassen müssen! Und findet eines statt, trotz Terrorangriffe, finden sie sicher jemanden, der schreibt: Man sollte die Spiele nicht stattfinden lassen: http://www.spiegel.de/sport/fussball/terrorserie-in-paris-nationalmannschaft-haette-spiel-gegen-holland-absagen-sollen-a-1063065.html Und so können sie dahin dümpeln, pro und contra, wie es grade so passt.

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Mutig + Nichts mit dem Islam zu tun + Spinner oder MItwisser? + Sinnvolle Lebensziele

Ein Mann verhinderte im Libanon, dass viele Menschen getötet oder verletzt wurden: http://www.focus.de/politik/ausland/is-terroranschlag-im-libanon-vater-rettet-zahlreichen-menschen-das-leben-und-opfert-sich-selbst_id_5088731.html Wie kann man diesen Terroristen klar machen, dass das Helden sind, nicht die feigen Terroristen, die andere hinterhältig in den Tod bringen.

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Ein Terrorist kann kein Muslim sein? http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/paris-anschlaege-muslime-reaktionen Liebe Muslime, dann lest mal den Koran und die Ahadith. Und überlegt, wie man ihn auslegen muss und das weltweit, damit er Menschen nicht zum Terrorismus anstachelt. Natürlich kannte Mohammed den Begriff noch nicht. Aber was er lehrt hat viel mit den Terroristen von heute zu tun. Und wenn man den Terroristen sagt: „Ihr versteht den Koran falsch“! Dann muss man ihnen auch sagen, inwiefern sie ihn falsch verstehen und nicht einfach die Jubelworde den Sudelworten (s. gestrigen Blog) entgegenhalten.

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Ein Algerier soll sich syrischen Flüchtlingen gegenüber so geäußert haben, dass in Paris etwas Schreckliches passieren würde: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148895795/Algerier-nach-Paris-Andeutung-im-Sauerland-festgenommen.html

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Aha: http://www.cicero.de/weltbuehne/attentaeter-paris-durchs-offene-tor/60127

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Ismail Tipi ist für den Verbot des Salafismus: http://kath.net/news/52896

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Was man aber auf keinen Fall zulassen darf, das ist, dass den Terroristen und Islamisten eines gelingt: Einen Keil zwischen Nichtmuslimen und Grundgesetz-Muslimen treiben lassen. Sie dürfen die Gesellschaft nicht mehr spalten als sie schon gespalten ist. Denn ein Zurückdrängen der Muslime bringt Frust mit sich und eben solche Zustände wie in Frankreich und anderen Staaten. Und das führt zu Radikalisierungen. Zudem: Ein menschliches Miteinander ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, welche unterschiedlichen Weltinterpretationen und Ansätze man auch haben mag. Das soll jedoch nicht heißen, dass zurückgedrängte Menschen kriminell werden müssen, dass sie Terroristen werden müssen. Aber manche verkraften das nicht, können das nicht verarbeiten und werden anfällig. Das Hauptproblem liegt meines Erachtens darin, dass unsere Gesellschaft statt Karriere und viel Besitz Lebensziele erarbeiten muss, für die es sich zu leben lohnt.

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Angst vor der Zukunft

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So kann man Menschen, die Angst vor der Zukunft haben, im Namen Jesu Christi sagen:

· Ihr, die Ihr Angst habt, habt keine Angst! Ich bin auf deiner Seite, ich bin in dir.

· Wenn Menschen dich klein machen – dann musst du dich nicht kleinmachen lassen, aber auch nicht selbst klein machen: Ich lebe in dir, du lebst in mir.

· Wenn Menschen dich beschimpfen – dann musst du nicht auch ungnädig mit dir selbst umgehen, denn Jesus sagt: Gott lebt in dir, du lebst in mir.

· Wenn Menschen dich verfolgen oder achtlos an dir vorüber gehen – dann musst du dich nicht selbst verachten: Ich lebe in dir, du lebst in mir.

· Die verfolgten, die misshandelten, benachteiligten Christen weltweit wissen, dass Menschen sie zwar klein machen können – aber sie sind nicht klein, im Gegenteil: Gott lebt in ihnen – Jesus Christus ist ihre Stärke, ihre Kraft, ihre Freude, ihr Trost.

· Wie oft machen wir uns klein, weil andere uns erniedrigen. Wir verinnerlichen deren Erniedrigung und machen uns dann noch kleiner, als andere Menschen es je tun könnten. Nein, so Jesus: Lass das! Ich bin in dir – du in mir.

Menschen wollen dich verunsichern, deinen Alltag zerstören, die Gemeinschaft einer Gesellschaft mit aller Gewalt kaputt machen. Nein, so Jesus, bleibe menschlich, mutig, reinen Herzens, denn ich bin dein Herr.

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