Demonstrations-Hygiene

Die Pegidas sollten sehr auf Demonstrations-Hygiene achten, damit sie sich nicht ihren politischen Gegnern angleichen. Das ist nämlich auch bei anderen Zusammenhängen zu beobachten, dass sich Leute den Gegnern anpassen.

Die Gegner hassen? Und so beginnt man dann auch zu hassen. Dann bekämpft nicht mehr das Gute den Hass, sondern Hass den Hass. Die Gegner morden, haben Mord-Phantasien, rüsten verbal auf? Man mordet, hat Mord-Phantasien, rüstet verbal auf. Wo gibt es da noch ethische Unterschiede? Dann ist es gehupft wie gesprungen: Islamist – Islamisten-Gegner, Linksextreme – Gegner der Linksextremen…

Wie heißt es: Man soll sich vom Feind nicht die Waffen vorschreiben lassen. Und damit sind wir bei der intelligenten Feindesliebe – die wir seit 2000 Jahren als Christen in die Wiege gelegt bekamen, aber nicht zu schätzen wussten und wissen.

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Abrechnung mit Maas + Akif Pirincci

Michael Paulwitz rechnet mit Heiko Maas, Justizminister, ab: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/der-kleine-agitator/ Vielleicht wird die Junge Freiheit bei Facebook auch bald aufgrund des empörten Einsatzes von Maas verboten.

Übrigens wurde der Wagen von Beatrix von Storch abgebrannt. Hat Herr Maas sich selbst schon beschuldigt, die Stimmung so aufgeheizt zu haben, dass einer sich genötigt sah, den Wagen anzuzünden?

Wenn man so Zeugs von sich gibt, dann muss man sich nicht wundern, wenn es bei passender Gelegenheit zurückgeworfen wird. Gabriel hat es schon mit seinem „Pack“ erfahren.

Aber es waren einige, die diese unsägliche Denke verlautbaren ließen: http://blog.wolfgangfenske.de/2015/10/18/maas-los-mehr-demokratie-wagen-angriff-sippenhaft/

So kann man auch diesen Axt-Angriff eines wohl Linksextremen auf einen Demonstranten wunderbar in der Diktion dieser Leute auf sie zurückführen: http://www.focus.de/regional/koeln/bilanz-zur-hogesa-kundgebung-24-verletzte-bei-demos-in-koeln-polizei-gewalt-aus-linkem-spektrum_id_5041663.html Wenn man nämlich damit anfängt, irgendwelche unliebsamen politischen Gruppen für Gewalttaten verantwortlich zu machen, muss man sich nicht wundern – ich sagte es schon – wenn das auf einen zurückfällt. Also: Nicht, dass ich diese Plapperer dafür verantwortlich mache, sondern: Sie sollten so vernünftig sein, klügere Reden zu schwingen.

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In diesem Zusammenhang sollte man auch Akif Pirincci erwähnen: http://opposition24.de/akif-pirincci-kuendigt-juristische-schritte-gegen-deutsche-medienhaeuser-an/235150 Hoffentlich lässt er seinen Worten Taten folgen und zeigt die Medien an, die ihn falsch wiedergaben.

Nur das Problem bei Pirincci ist und das zeigt sich jetzt massiv: Die Chancen vor Gericht dürften schlecht stehen, weil er einfach selbst eine brutale Sprache zur Kunstform erkoren hat.

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Migranten + Festung Europa + Integration

Wie kann man Menschen etwas erklären, wenn sie keine Erklärungen wollen, sondern nur schnellste Erfüllung ihrer Begierden? http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/25/protest-aktion-von-fluechtlingen-zwingt-dorf-zur-wasser-rationierung/

Das begegnet mir in letzter Zeit im Internet häufiger: Man muss ihnen nur sagen, was los ist, dann verstehen sie schon. Nur: In welcher Sprache? Wer kann sie? Wie? Mit Megaphon in die Lager brüllen? Solche Vorschläge sind so etwas von prima – nur leider wieder einmal tolle Erklärungen für unsere deutschen Bürger, nicht aber für die Zielpersonen.

Wenn Migranten beginnen, diese Länder, die eh aus den Fugen zu bersten drohen, direkt zu schaden, indem sie Feuer legen, Hungerstreiks anzetteln, Menschen als Geiseln nehmen, Wassermangel künstlich herstellen – dann sollte der Staat als Strategie herausbilden: Rädelsführer erkennen, inhaftieren, abschieben. Damit den wahren Flüchtlingen geholfen werden kann. Die Lager sind eine Schande für Europa, da hat Jörges Recht. Nur: Wie kann das so schnell geändert werden, wenn man die Massen sieht, die an einem Tag kommen? Tag für Tag, Nacht für Nacht? Hat Herr Jörges irgendeine Idee, wie das schnell geändert werden kann? Dann gebührt ihm der Friedensnobelpreis.

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Echt? Der Bundestag hat sich noch nicht mit dem Thema Migranten/Flüchtlinge beschäftigt? http://www.welt.de/vermischtes/article148027290/Wir-sind-hier-in-einem-voellig-rechtlosen-Zustand.html

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Es wimmelt nur so von Nicht-Integrierten – auch in Dänemark: http://www.jihadwatch.org/2015/10/denmark-muslim-mob-attacks-police-car-shots-fired-at-shia-march was gedenken die europäischen Regierungen zu unternehmen, dass zumindest diejenigen, die schon seit Jahren und Jahrzehnten hier sind, integriert werden? Kann man bei 500 von Wimmeln reden? Ja, dann, wenn die 500 nicht integriert sind, dann können sie eine Gefahr für die Gesellschaft werden. In Frankreich sowieso, da redet ja kaum noch einer drüber: http://www.jihadwatch.org/2015/10/france-muslim-screaming-allahu-akbar-kill-the-jews-stabs-jew-punches-rabbi

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Na, da hat sich aber einer auf die Suche gemacht, ob nicht irgendwann von Nazis auch mal das Wort „Festung Europa“ verwendet worden sei. Nun wird das einer Frau, die das aussprach, die Nazi-Keule um die Ohren geschwungen: http://www.heute.at/news/politik/art23660,1225789 Keiner wusste das. Diese bezeichnung wurde von rechts und links und von der Mitte, von oben und von unten munter verwendet – auf einmal kann man eben jemanden mit diesem Totschlag-Argument eins auswischen. Alles Autobahn -und so. Noch so ein Nazi? http://www.cicero.de/berliner-republik/jauch-talk-frank-meyer-verteidigt-die-festung-europa/60030 Nein, aber diejenigen, die nicht in der Lage sind, auf normaler Augenhöhe mit anderen zu argumentieren, suchen verzweifelt nach solchen Begriffen, damit man eben nicht argumentieren muss. Wobei: Wurde diese Bezeichnung wirklich von den Nazis benutzt? In welchem Zusammenhang? Wie häufig? Wo ist der Begriff zu finden? Wo hat er die letzten 70 Jahre ausgeharrt? Wäre spannend zu wissen. Nicht, um irgendwelchen Leuten das Vokabular um die Ohren zu schlagen. Einfach so.

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Woher nehmen manche den Optimismus, dass die Integration der Neuzugezogenen klappt? Es wird ein heftiger Kampf um die Integration. Und die ist nicht allein mit Geld und Bildung zu bekämpfen, wie ein naiver Ralf Stegner glaubt. Natürlich muss dafür viel Geld investiert werden, aber viel Geld ist keine Garantie dafür, dass die Integration der Muslime wirklich gelingt.

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Natürlich schaffen wir das mit der Integration: Wenn…

Posener hat recht: Bevor nicht alles versemmelt ist, soll man nicht die Waffen ins Heu werfen oder wie heißt der Spruch? Die Hände in den Schoß legen. Nur, woher er seinen Optimismus nimmt, wenn man doch sieht, dass sie in der Vergangenheit, wo alles ruhig lief, nur bedingt geklappt hat, fragt man sich dann doch. Nun ja: Besser im dunklen Wald gegen seine Angst anzupfeifen und andere zu beschimpfen („miesepetrige Defätisten“) , als sich zu verkriechen, mag Posener denken. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article148058069/Diese-miesepetrigen-Defaetisten-sind-falsche-Patrioten.html

Natürlich schaffen wir das mit der Integration: Wenn… – die Politik, Medien und Gesellschaft endlich vernünftig werden und allen, die sich der Integration verweigern den Weg in die alte Heimat ebnen. Den Kriminellen sowieso. Das mag Posener wahrscheinlich nicht hören. Aber er klagt, dass die Kritiker keine Lösungen haben, sondern nur kritisieren. Hat er welche – außer lautes Pfeifen im finstern Wald?

Apropos kluge Politik: Wer das liest wundert sich: http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Landraete-Aerger-ueber-%E2%80%9ETipps-zum-Widerstand%E2%80%9C-_arid,10326665.html#null  Da wird Migranten vom Ministerium Tipps gegeben, wie man sich gegen Abschiebung wehrt – bis hin zum Kirchenasyl.

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Der 17Punkte Plan klingt, wenn man die Tagesschau geschaut hat, schon jetzt als nicht praktikabel: Wie will man das durchführen? http://www.focus.de/politik/videos/sondergipfel-mit-diesem-17-punkte-plan-begegnet-die-eu-jetzt-der-fluechtlingskrise_id_5040241.html

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Serben sind ausgewiesen worden, nachdem sie eine Verlegung in ein anderes Aufnahmelager erzwingen wollten und die Unterkunfstleitung bedroht haben: http://www.focus.de/politik/deutschland/todesdrohung-gegen-unterkunfts-leitung-nach-zwischenfall-in-fluechtlingsheim-zwoelf-serben-ausgewiesen_id_5041913.html

Das ist die richtige Richtung, um sozialen Frieden herzustellen. Frage stellt sich: Warum sind eigentlich Serben hier? Nichts gegen Serben. Aber als Flüchtlinge? Das wird auch die Serben in Serbien fuchsen, dass sich manche in dem allgemeinen Treck auf den Weg machten, statt sich im Land redlich zu verhalten.

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Islamisten weltweit

Warum muss sich eigentlich unsere Welt mit so einem Schwachsinn, wie ihn Sheik Muhammad Ahmad Hussain von sich gibt, abgeben? http://www.jihadwatch.org/2015/10/jerusalem-mufti-denies-temple-mount-ever-housed-the-jewish-temple Weil ihn sehr viele einflussreiche Menschen absondern und somit zur Gefahr werden, weil noch mehr Naivlinge ihnen das als bare Münze abnehmen und dann andere terrorisieren. Zudem gehört das zur allgemeinen Strategie der Islamisten, Geschichte in ihrem Sinne umzuschreiben.

Jetzt war ich natürlich gemein. Ich habe das, was dieser Scheich sagte, als „Schwachsinn“ bezeichnet. Sowas mögen viele nicht. Gut. Ich entschuldige mich damit, dass ich behaupte, der Kölner Dom war schon immer eine Moschee. Kluge Aussage, nicht wahr?

Dazu noch eine Info: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/127428#.Vi5EP7cvdD8 „Supreme Moslem Council: Temple Mount is Jewish“.

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In Indonesien/Aceh haben Islamisten die Zerstörung von 9 Kirchen und einer Kapelle durchgesetzt: http://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2015-10-19/islamisten-indonesien-setzen-abriss-von-kirchen-durch Es sind wahrscheinlich zu viele Menschen Christen geworden, also ihrem religiösen Machtanspruch entronnen. Und das ärgert – so kann man sich vorstellen. Aber dadurch werden sie die Befreiung von ehemaligen Muslimen durch den christlichen Glauben nicht verhindern können. Man mag vielleicht gegen diese Formulierung sein – aber warum gehen dort so viel Menschen zum Christentum über, wenn nicht darum, weil sie es als Befreiung ansehen? Als Hinwendung zur Wahrheit: Gott in Jesus Christus?

Es zeigt sich zudem: Wo Kirchen zerstört und Christen verfolgt werden, zählen auch andere Menschenrechte nicht viel. Journalisten, Gewerkschafter, Atheisten, Frauen, Minderheiten geraten unter Druck: http://www.persecution.org/2015/10/26/new-shariah-law-takes-effect-in-aceh/

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Was einst blühendes Jobar war: Es liegt in Schutt und Asche. Man könnte heulen. Zerstörung unterstützt vom unendlich naiven Westen, der sich von der Türkei und Saudi Arabien für ihre Machenschaften einspannen ließ:

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Ermutigung statt Entmutigung

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Es ist alles ziemlich finster in der Welt.

Die Wirtschaftskrise ist genauso wenig beendet wie die Griechenlandkrise. Man redet im Augenblick nur nicht mehr darüber.

Das politische Versagen ist allerorten eklatant: US-Regierung, russische Regierung, unsere Regierung, UN…

Sozialpolitische Krisen bestimmen die Diskussionen so, dass die Kultur des Todes zu siegen droht: Abtreibungen, Diskriminierung von Frauen, von Fremden, von Christen, die Versuche, Meinungsfreiheit zu kriminalisieren, wenn es um politische oder islamkritische Meinungen geht. Oder wenn die Gleichbehandlung aller nicht mehr gewährleistet ist: Manche bekommen mehr Rechte als andere, warum auch immer.

Krisen moralischer Art, scheinen für viele nicht so bedeutsam, aber sie verändern unsere Gesellschaft, so wenn der Hedonismus (Sterbehilfe), Extremer Liberalismus (Political Correctness) die Oberhand bekommen – oder auch ganz einfach die Gleichgültigkeit und der Rückzug aufgrund von Herzensverhärtung und/oder Resignation.

Kriegsgefahren in der Ukraine sind genauso wenig gebannt wie die Auseinandersetzung zwischen China und Japan. Es brennt im Orient, überall, Israel gerät zwischen die Fronten, Nordafrika ist Chaos – bis auf wenige Staaten.

Und was die Flüchtlings- und Migranteninvasion betrifft – was das letztendlich für Europa bedeutet: Wer weiß das schon? Gelingt die Integration besser als sie bisher gelang? Wird ein Teil Europas in bürgerkriegsartigen Zuständen versinken?

Es herrscht Chaos. Christen vertrösten nicht. Sie sehen, dass es in der Weltgeschichte schon häufig Chaos gab – und sie sind immer mittendrin.

Als Botschafter Gottes haben sie mit anderen guten Willens die Aufgabe, vernünftige Wege aus dem Chaos hinaus zu suchen, haben sie die Aufgabe, Fehlentwicklungen zu benennen und gegen sie anzugehen: menschlich, vernünftig, verantwortungsvoll, selbständig, uneingeschüchtert.

Sie haben die Pflicht, in der Brandung so gut sie können der Fels zu sein, in der Finsternis das (kleine) Licht, ein Haus für die Obdachlosen, Vertriebenen und Verfolgten… Sie haben selbst auch kaum Kraft, sind fehlbar, ratlos – aber sie wissen um die Kraftquelle: Gott in Jesus Christus.

Lasst euch durch nichts und niemandem das Hirn vernebeln und bleibt wachsam und achtsam – rät der 1. Petrusbrief 5,7-9. Nicht vom Wolf ist da die Rede, aber vom Bösen, dem alles reißenden Löwen – und die Entmutigung ist so ein reißender Löwe. Ihm und allem Übel muss man widerstehen, denn Christen wissen: Gott in Jesus Christus sorgt für euch.

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Christen handeln

Heute wirft man den Christen von früher vor, nicht nach den Vorgaben bzw. der Intention Jesu / des Neuen Testaments gehandelt zu haben. Tun wir es heute? Man denke an den 1. Petrusbrief. Da kommen einem dann doch so manche Fragen, was die gegenwärtige Kirche betrifft.

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Ehepapier der Deutschen Katholischen Kirche + Familiensynode und die Abschlussrede des Papstes

Interessant an dem Papier finde ich, dass man dass man auch hier das Nudging zu beherrschen scheint: http://www.kath.net/news/52372 Man beeinflusst den anderen nicht, indem man ihm etwas verbietet oder befiehlt, sondern indem man ihm etwas schmackhaft macht, indem man ihn lobt. Nicht schlecht – aber manipulativ. Besonders interessant finde ich in dieser Hinsicht auch die Formulierung: man solle keine „negativ abgrenzende und normativ verurteilende Sprache“ verwenden. Alles schön in Zuckerwatte verhüllen – die Zahnschmerzen kommen später.

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Hier die Stellungnahme zum Thema Familiensynode aus der Perspektive von Schirrmacher: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/familiensynode-was-katholiken-und-evangelikale-verbindet-83524.html

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Die Rede des Papstes zum Schluss der Familiensynode: http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2015/october/documents/papa-francesco_20151024_sinodo-conclusione-lavori.html

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Pegida + Kreuz + Erzengel Michael

Ich sah neulich ein Bild, auf dem zu sehen war, dass ein Teilnehmer ein großes Kreuz in die Luft hielt, das schwarz-rot-gold bemalt war. Ich bin gegen die Nationalisierung des Kreuzes. Das Kreuz ist wie die christliche Gemeinde international. Eine nationale bzw. nationalistische Vereinnahmung entspricht nicht dem Geist Jesu Christi.

Gibt es für unser Land ein Symbol, das die Einheit mit Blick auf das Christentum verdeutlicht? Vielleicht der Erzengel Michael (als Schutzengel unter anderem der Deutschen: Verballhornung Deutscher Michel) als Drachentöter, oder die betenden Hände von Dürer? Diese wären national vereinnahmbar – aber nicht das Kreuz.

Haben wir als Europäer ein Symbol? Außer der Flagge.

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Migranten und Flüchtlinge + Nicht-Integrierte + Warnungen

Gottes Wort für Flüchtlinge: http://www.idea.de/glaube/detail/gottes-wort-fuer-das-mobiltelefon-von-fluechtlingen-92515.html

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Ich möchte Gemeinden daran erinnern: Ein Flüchtlingscafe einzurichten an Lager-Brennpunkten, damit die Flüchtlinge ein wenig Ruhe finden, auftanken können.

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Sie sind alle überlastet: Sozialgerichte http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/sozialgerichte-sind-durch-fluechtlingswelle-ueberlastet-13872999.html, Krankenhäuser, Polizisten, freiwillige Helfer, der Wohnungsmarkt, der Hartz IV- Markt wird überlastet werden, Schulen und Kindergärten, die Bahn und die Grenzstationen, zudem ist die Sicherheitslage am Heiß laufen, die Gesellschaft läuft heiß in der Auseinandersetzung – und sie kommen und kommen und kommen. Und auch die Naivität und das schlechte Gewissen-Machen nehmen kein Ende: http://www.huffingtonpost.de/sophia-maier/das-hat-ein-afghane-den-d_b_8356106.html?ncid=folfb

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Die Migranten und Flüchtlinge, die nach Europa loszulassen Erdogan angedroht hatte, sind echt ein Glücksfall für ihn: http://www.focus.de/politik/ausland/gespraeche-mit-der-tuerkei-eu-kommission-haelt-kritischen-bericht-in-fluechtlingskrise-bewusst-zurueck_id_5038390.html

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Integriert oder nicht integriert? Manche muslimische Männer in Großbritannien haben 20 Kinder. Wie das? Der Islam erlaubt mehrere Frauen (von Sklavinnen, die zu den Ehefrauen noch dazukommen, sagt der Bericht nichts), oder durch schnelle Ehescheidung und so schaffen sie das dann auch: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3287364/Muslim-men-British-communities-having-20-children-Sharia-law-allows-wives.html Man nennt das Geburtendschihad. Wer kommt für die ganze Kinderschar auf? Der Mann natürlich. Der packt das schon. So ein Potenter kann auch 20 Kinder durchbringen. (Sarkasmus!)

Aber das Problem liegt wo anders: Das üble Frauenbild dieser Männer.

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Integriert? Dürfen in den USA laut Gerichtsbeschluss wirklich Muslime bestimmen, was sie mit den Firmenlaster transportieren wollen und was nicht? Einer sollte Bier fahren – wollte aus religiösen Gründen nicht… – was dann geschah: http://www.jihadwatch.org/2015/10/eeoc-wins-240000-damages-for-muslim-truckers-fired-for-not-delivering-beer Die Gleichheit vor dem Gesetz dürfte nun darin bestehen, dass alle Lastwagenfahrer bestimmen dürfen, was sie fahren wollen, was nicht.

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Sie prügelten sich wohl wegen Gebetszeiten, die Muslime in Sachsen, was heißt: „die“ – es waren nur 100. Und Spiegel-online will keine Zuschriften mehr von Lesern, wahrscheinlich weil auf die Flüchtlinge herumgeprügelt wird, verbal, versteht sich. Die Sp-ons finden das nicht nett – verstößt gegen die Netiquette: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/niederau-dutzende-fluechtlinge-in-schlaegerei-verwickelt-a-1059507.html

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No Go Areas in Deutschland: https://www.facebook.com/roman.aland/videos/vb.100000185804600/1159330177416498/?type=2&theater

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Eine Mitarbeiterin wurde sexuell genötigt – konnte sich aber losreißen. Der Mann, der das getan hat, ist untergetaucht. Die Einrichtung will ihn nicht mehr haben, zum Schutz der Mitarbeiterinnen. Und jetzt? Jetzt rennt er irgendwo draußen herum. Ist Burkina Faso ein Land, in dem es Verfolgungen gibt? Putschisten wurden besiegt – und alle sind sie froh, zumindest die sz: http://www.sueddeutsche.de/politik/afrikanischer-fruehling-das-kleine-wunder-von-burkina-faso-1.2675447 Also wieder ein Rückkehr-Kandidat, es sei denn, er kann glaubhaft machen, dass er als Putschist verfolgt werden würde und sein Trauma auf diese Weise bekämpfen muss.

Noch so ein Nicht-Integrierter: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.390988.php Man kann nur die Polizisten bewundern.

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Das Gefährlichste, was uns passieren kann, dass wir vor lauter Flüchtlingen nicht mehr helfen können, so Peter Maffay: http://www.welt.de/vermischtes/article148007095/Peter-Maffay-schickt-klare-Warnung-an-Fluechtlinge.html

Aber ich denke nicht, dass die Flüchtlinge alles verstopfen – es sind die Migranten. Eine Obergrenze an Migranten ja (Quote), aber eine an Flüchtlinge geht nicht, schon vom Grundgesetz her nicht. Und das sollte man nicht antasten, weil Migranten es missbrauchen. Es müssen nur die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, dass Migranten (nicht Flüchtlinge) stante pede wieder abgeschoben werden können.

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Manche sind eben vorsichtig: http://www.berliner-zeitung.de/politik/miriam-shaded-in-polen-das-schoene-gesicht-der-islam-angst-,10808018,32222588.html Wer weiß, was der syrische Papa alles erlebt hat. Und das ist unseren Medien schnurzepiepegal.

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„Fünf liberale Prioritäten in der Flüchtlingskrise“ – von Christian Lindner http://www.liberale.de/content/fuenf-liberale-prioritaeten-der-fluechtlingskrise

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„Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird… Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“ So ein „mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter“ http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-seehofer-warnt-vor-spaltung-der-union-in-fluechtlingskrise_id_5038145.html

Ich weiß nicht, ob sich die bürgerliche Mitte radikalisiert. Sie nimmt inzwischen vermehrt politisch Stellung, lässt sich nicht mehr so einfach durch Totschlagargumente (Pack, Dunkeldeutschland, Rassismus, Nazis) abschrecken. Wagt es, selbst nachzudenken und Schlussfolgerungen zu ziehen, auch wenn es der medial-politischen Elite nicht gefällt.

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