Jesus Christus

P1020759

Was ist das Besondere an dem Menschen Jesus? Er hat der Welt eine ganz neue Sicht der Dinge gegeben. ln ihm, in seinen Worten handelt Gott. Und er hat so gehandelt, dass alle immer wieder überrascht waren. Seine Gegner waren überrascht, wie seine Jünger. Nie konnte man sich sicher sein, dass er so handelt, wie man es von ihm erwartet hat. Immer hatte er den Menschen im Blick. Und das hat Auswirkungen: Nicht zuletzt für den Umgang mit anderen Menschen, sondern auch für die Sicht dessen, was eigentlich Zeit ist, was unser Leben ist, nach welchen Maßstäben es ausgerichtet werden soll. Was ist das Besondere an dem auferstandenen Jesus Christus? Er ist noch immer eine ständige Herausforderung, weil er nicht unter den Toten ist, sondern durch seinen Geist heute noch überraschend wirkt. Die Gemeinde versteht ihn selbst nicht immer, ist von ihm scheinbar überfordert und sie zieht sich oft in die Bequemlichkeit alter Traditionen, Dogmen und Verhaltensweisen zurück: Das macht man halt so. Doch auch wenn wir hinterherhecheln, Jesus Christus kommt mit seiner Gemeinde ans Ziel. Es stellt sich uns immer nur die Frage: Gehen wir mit oder versagen wir uns. (Fenske: Und noch ein Jesus, 199, 178)

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Bewusstsein bei Mensch und Maschine + Bewegung + Um die Ecke gucken

Über das Bewusstsein bei Menschen – was ist das? – und können Maschinen ein Bewusstsein bekommen? http://science.orf.at/stories/1765092/

*

Bewegt Euch bitte, liebe Blogleserinnen und -leser, das erhöht die Beweglichkeit des Hirns: http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/hirnforschung/-/journal_content/56/12054/9088897/Bewegung-macht-das-Gehirn-flexibler/

*

Kamera kann um die Ecke schauen: äußerst kompliziert – aber faszinierend: http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/technik/-/journal_content/56/12054/9076550/Raffinierter-Spionage-Blick-um-die-Ecke/

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Stigmatisierung von Süchtigen beenden

Ärzte fordern, die Stigmatisierung von Süchtigen zu beenden: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/mediziner-fordern-stigmatisierung-von-alkoholikern-zu-beenden-13941425.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Ein einfaches Wort – gelassen ausgesprochen.

Doch was es für Angehörige und Kollegen und andere wirklich bedeuten kann, mit Alkohol- und anderen Suchtkranken zu tun zu haben, das kann nur derjenige ermessen, der mit einem solchen Menschen liebend zu tun hat. Es ist fast unmenschlich. Und ist es wirklich eine Stigmatisierung? Man möchte allen Suchtkranken wünschen, dass sie ihre Sucht loswerden, dass sie liebe Menschen haben, die Übermenschliches zu leisten bereit sind. Und manche sagen, dass sie die Sucht auch wenn sie wirklich wollen, auch loswerden. In dem Artikel wird gesagt, man solle Rückfälle nicht als Misserfolg werten, sondern als Teil der Krankheit. Alles schön und gut. Doch was das für die Angehörigen bedeutet, die mit einem solchen Menschen leben müssen – ist damit überhaupt nicht angesprochen worden.

Prophylaxe ist meines Erachtens das Zauberwort. Wer damit beginnt, sich regelmäßig zu betrinken bzw. auch regelmäßig zu trinken, der mutet sich einen heftigen Kampf zu, der nicht notwendig gewesen wäre. Nein sagen bei Besäufnissen Gleichgesinnter, sich möglichst nicht zuhageln lassen, keine Drogen-Mutproben zulassen, es vermeiden, täglich Alkohol und anderes dieser Art zu sich zu nehmen… Das ist leichter, als der Kampf gegen die Sucht. Gleichzeitig entwickelt man Rückgrat und Standhaftigkeit gegen gesellschaftliche Zwänge.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Nehmt es wirklich ernst!

Ein 16jähriges Mädchen sollte wohl zwangsverheiratet werden und wurde darum von der Familie misshandelt (was genau stattfand, muss noch untersucht werden). Sie sprang aus dem Fenster – das Jugendamt nimmt die Sache „sehr ernst“ – hoffentlich: http://www.focus.de/regional/berlin/schlimmer-vorfall-in-berlin-von-familie-misshandelt-maedchen-springt-nach-19-stunden-martyrium-aus-fenster_id_5140645.html Gerade Frauen benötigen den Schutz unserer Gesellschaft sehr.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Merkel+ BAMF + Rechtsprechung als Schlag gegen die Gesellschaft

Nicht die Migrationsbehörde ist verantwortlich, sondern Merkels Politik der offenen Grenzen: http://www.cicero.de/berliner-republik/fluechtlingskrise-und-staatsversagen-nicht-bamf-merkel-heisst-der-fehler/60222 : Es fehlt der politische Diskurs, es wird über die Köpfe hinweg entschieden.

Es wird ein neues Denken gefordert – aber wer ist die Kanzlerin, dass sie die Deutschen umerziehen will? Statt dass die Regierung zügig die Gesetze so ändert, dass möglichst Schaden von der Bevölkerung abgewendet wird, sitzt man es aus.

*

Manche kapieren es nicht, dass sie die Gesellschaft in die Spaltung treiben – oder haben sie als Antwort: Wir sprechen nur Recht? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sozialhilfe-fuer-eu-auslaender-seid-umarmt-ihr-rumaenen-kolumne-a-1066611.html Dann liebe Politiker, lasst Euch nicht lumpen und ändert die Gesetze! Gesetze müssen unbedingt geändert werden, damit die ganze Sache nicht aus dem Ruder läuft.

Wie sagt Fleischhauer zu recht: „Überall in Europa votieren Bürger für nationalistische Parteien, weil sie den Eindruck haben, dass man über ihre Interessen hinweggeht. Nur in Deutschland hat sich bislang keine dezidiert europafeindliche Kraft etablieren können. Aber das lässt sich ändern. es braucht lediglich ein paar weitere Urteile wie das aus Kassel.“ Die Sozialrichter in Kassel haben den Europäischen Gerichthof unterlaufen.

*

Hat man eigentlich den Millionsten Flüchtling auch mit einem besonderen Präsent empfangen – vielleicht ein Platz im Parlament? Seehofer steht an der Grenze und jubelt ihm zu: Medien machen Fotos – und alle Flüchtlinge und Migranten, die unterwegs sind, freuen sich darauf, der 2 Millionste zu sein! http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bayern-registriert-millionsten-asylsuchenden-in-deutschland-a-1066748.html

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Trump und Ideologen

Trump fordert Einreiseverbot für Muslime, so heißt es. http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-donald-trump-fordert-einreiseverbot-fuer-muslime-a-1066563.html Überall da, wo die Politik versagt und richtiges Handeln mit warmen Worten verwechselt, da haben dann Leute, die radikal etwas versprechen, großen Zulauf. Und je massiver die Kritik, desto mehr Zulauf. Denn jeden, den die Linken und Liberalen kritisieren, der hat Recht, so die pauschale Sichtweise. Und das trifft auf Frankreich zu, auf die USA, und auf viele andere Länder auch. Was zeigt das an? Das zeigt, wie verunsichert die Bevölkerungen des Westen angesichts des Terrors der Islamisten sind, vor allem auch darum, weil auf einmal Menschen ihres Landes als Terroristen auftreten, denen man das vorher gar nicht angesehen, angemerkt bzw. zugetraut hatte. Zudem, und das macht eben die Politik und die Linken und Liberalen so suspekt: Das klein geredet hat, was alle Welt außer den Wortkünstlern schon kommen sahen. Wie soll man also diesen vertrauen, wenn sie ständig – wohl wider besseres Wissen – ideologisch herumkrakeelten?

Was in diesem Blog schon von Anfang an gefordert wurde: Fakten müssen auf den Tisch, Fakten müssen gesellschaftlich diskutiert werden, keiner darf in die Rassismus-Ecke, Nazi-Ecke und sonst eine Ecke gestellt werden, nur darum, weil er Befürchtungen ausspricht – die damals zu ahnen waren, jetzt auf der Hand liegen.

Aber Ideologen sind eben Ideologen, weil sie verblendet sind und nur ihre Sicht als wahr anerkennen und darum Menschen, die andere Meinungen haben, drangsalieren. Das Schlimme ist, wenn die Hauptmedien alle in diesem ideologischen Fahrwasser fahren und sich auch noch sehr sicher sind, dass sie alle Andersdenkenden kleinkriegen, wird es zunehmen, da der freie Bürger sich nicht einfach mehr von irgendwelchen Kommentatoren kleinschreiben lässt.

Nun haben wir also den Salat und Demagogen machen die Runde. Das Schlimme ist, und das sehe ich im Augenblick vor allem für Frankreich – in den USA wird wahrscheinlich Clinton durch einen Wahlsieg die Lage noch verschlimmern – dass für den Fall, dass Marine Le Pen wirklich Präsidentin werden sollte, die kleinen linken Gruppierungen so einen Rabbatz machen werden, dass das Land für sechs Jahre unregierbar wird. Frankreich wird dann ganz die Seine runtergehen.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Islamismus-Faschismus

Ein sehr interessantes Interview mit Hamed Abdel Samad: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/hamed-abdel-sama-islam-kritik-muslime-fundamentalismus/komplettansicht Es werden durch die intensiven Fragen der Zeit-Journalisten viele Fragen angesprochen, die man immer zu hören bekommt: Schuld des Westen, Muslime als Opfer… Der Islam sei nicht gekommen, um ein Teil der Welt zu werden, sondern über sie zu herrschen. Im Islam gibt es seit Anfang an eine Ideologie der Gewalt. Man kann Hamed Abdel Samad vorwerfen, er lege den Koran und Ahadith selektiv, eklektisch aus. Seine Gegner tun es aber genauso. Als Nichtmuslim ist es spannend zu sehen, wie Muslime versuchen das schwere Erbe, das Koran und Ahadith vorgeben, umzusetzen.

*

Wie die IS sich ihren Staat vorstellt: http://www.focus.de/politik/videos/neue-dokumente-aufgetaucht-schule-regierung-wirtschaft-so-stellt-sich-der-is-seinen-staat-vor_id_5138280.html

*

Der Irak fordert die Nato auf, die Türkei aus dem Irak herauszuholen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-nato-soll-tuerkei-zum-rueckzug-draengen-a-1066763.html Die alte Tante Nato wird das gewiss nicht tun, ist sie doch auf der Seite der Türkei.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Kind vermissen

P1030212

Frauen haben abgetrieben. Manche Frauen haben sich damit selbst großen seelischen Schmerz zugefügt. Das abgetriebene Kind kann in ihrem Bewusstsein wachsen, wie es auch an Jahren gewachsen wäre, würde es noch leben, und sich dadurch immer stärker ins Bewusstsein zurückmelden.

Wenn es für die Mutter zu schmerzhaft wird, wenn sie ihre Tat erkennt, sie voller Schmerz bereut, dann haben wir Christen nicht die Aufgabe, sie an der Schuld zu fesseln, sondern sie von der Schuld zu befreien. Gott hat das Kind aufgenommen. Es ist bei ihm. Vielleicht hat sie dem Kind noch keinen Namen gegeben – aber sie kann es nun tun, ihm das Leben auf diese Weise in sich selbst schenken und frei werden.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/