Frauen im Islam und Nordafrika

Ein sehr ausführlicher und lesenswerter Artikel zu dem genannten Thema: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

>Das „Erwecken von Schuldgefühlen bei den progressiven Eliten und deren Denunzierung als … Islamophobe“ (Daoud), insbesondere durch die Islamverbände, Linke und Grüne. Deshalb dürfen wir uns davon nicht mehr ins Bockshorn jagen lassen, denn es sind Muslime selbst, muslimische „Freiheitssucher“, die genauso wenig „islamophob“ sind wie wir, wenn sie einem frauen-, fremden- und gedankenfeindlichen Islam die Leviten lesen statt sich ihm zu unterwerfen.<

Der Autor war 10 Jahre lang Korrespondent der ARD in Algerien – er kennt sich also sicher aus.

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Islamisten – tarnen sich als Christen + Istanbul + Giftspritzer

Das wäre für unsere Weltpolitik heftig, wenn sich das islamistisch-sunnitische Saudi Arabien mit dem Atomraketen besitzenden sunnitischen Pakistan zusammen täten und den schiitischen Iran in die Zange nehmen würden. Es sieht schlimm aus für den Weltfrieden – das Problem sind die muslimischen Staaten. Die Nichtmuslimischen Staaten sollten ein wenig vorausschauender sein in dem, was sie tun und wie sie miteinander umgehen. Es kann heftigst werden. http://unitedwithisrael.org/pakistan-threatens-to-annihilate-iran-if-it-attacks-saudi-arabia/

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Die IS ist wohl durch einen Luftschlag der USA auf einen Schlag ärmer geworden: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/volltreffer-usa-zerstoeren-bei-luftangriff-is-geldspeicher-millionen-dollar-vernichtet.html Es wird also in Europa und saudi Arabien wieder langsam Zeit, für die Islamisten Geld zu sammeln.

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Der Terroranschlag von Istanbul http://www.spiegel.de/politik/ausland/istanbul-der-albtraum-von-istanbul-a-1071657.html – ein schlimmer Anschlag. Glauben die Linken wirklich, dass Deutschland nicht im Fokus steht, wenn die Regierung nicht mit gegen die IS kämpfen würde? Sollen wir Deutschen nur verbal mit schlauen Sprüchen gegen die IS kämpfen und sich ansonsten vornehm und feige zurückhalten? Wobei es noch nicht einmal sicher ist, dass sich der Selbstmordattentäter absichtlich Deutsche ausgesucht hat.

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Angeblich sollen sich Islamisten als Christen tarnen, wenn sie nach Europa kommen, um nicht so schnell aufzufallen. Was für ein Gift diese Leute sprühen! Ehrlichkeit und Fairness im Kampf war noch nie deren Sache: Täuschen, viele über einen Einzelnen herfallen, viele über einen oder eine Wehrlosen herfallen… – das ist das, was diese Giftspritzen können.

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Übergriffe in Schweden + Polizei-Debakel + Scheinhinrichtung Prügelei + Hintermänner + Trick + Gutmensch

Auch in Schweden gab es 2014 und 2015 Übergriffe durch Asylanten. Die Polizei hat diese verschwiegen. Dazu Schwedens Ministerpräsident: „Dass die Polizei die Vorfälle unter den Teppich gekehrt habe, sei `ein Problem der Demokratie für unser Land´“ http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schweden-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-a-1071528.html

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Polizisten dürfen Flüchtlinge nicht festhalten? – und schlimmer! http://www.focus.de/politik/videos/bei-straftaten-in-deutschland-vorgaben-von-oben-bundespolizist-wir-duerfen-fluechtlinge-nicht-mal-festhalten_id_5203930.html Und das kann nur von der Politik vorgegeben werden. Ich denke kaum, dass die obersten Polizisten von sich aus auf die Idee kommen, Dinge zu verschleiern.

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Die Polizei muss diszipliniert sein. Wenn sie außer Kontrolle gerät, wird es gefährlich. Wenn das deutlich ist, dann kann man den Beitrag von Fleischhauer akzeptieren: Wer die Polizei zu Schülerlotsen macht, die nicht eingreifen darf, muss man sich nicht wundern, wenn solche Ausschreitungen passieren: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-und-die-folgen-der-rechtsstaat-als-memme-kolumne-a-1071563.html

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Scheinhinrichtung – „nicht so dramatisch wie dargestellt“ – nicht so dramatisch? Ein Polizist soll von – wem wohl – gezwungen worden sein, sich hinzuknien und sie schossen mit Schreckschusspistolen nur wenige Meter an seinem Kopf vorbei. Wo? Thüringen: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Drogen-und-Waffenfunde-nach-Scheinhinrichtung-in-Weimar-391978307

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Angriff auf einen jüdischen Lehrer in Frankreich: http://www.jihadwatch.org/2016/01/france-muslim-screaming-allahu-akbar-attacks-jewish-teacher-with-machete-says-he-did-it-for-the-islamic-state

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Ein paar Leute wollten sich nicht ausrauben lassen und es gab eine massive Prügelei: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Massenschlaegerei-am-Westbahnhof/219490735 Es wird von Afghanen berichtet – ich dachte schon, die Presse macht daraus: Männer am Westbahnhof greifen Afghanen an…

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Mir will nicht in den Kopf, dass die von weither kommen, um Leuten die Handys aus den Taschen zu klauen. Müssen die hier irgendwelchen Hintermännern ihre Schulden abzahlen? Parallel zu den Fällen aus Rumänien: Dort beuten Männer Familien aus, und die schicken sie dann nach Deutschland, damit die hier durch Diebstahl usw. die Schulden begleichen können – also eine moderne Form der Sklaverei. Warum sollten sonst so viele Afghanen usw. immer Handys klauen zu wollen. Wer nimmt sie ihnen ab?

In diesem Beitrag ist von kriminellen Clans die rede, die Flüchtlinge zu rekrutieren suchen. Frage (a) was suchen die Mitglieder der kriminellen Clans noch immer in Deutschland? Warum hat man sie nicht unter Kontrolle? (b) Lassen sich wirklich so leicht zugereiste Menschen für kriminelle Machenschaften gewinnen? Ich möchte es nicht glauben, das würde ein schlimmes Licht auf die Nordafrikaner werfen.

Könnte es nicht auch sein, dass die kriminellen Clans mit ihren Heimatländern in Verbindung stehen und von dort Mitglieder nach Deutschland holen, weil die Deutschen noch so naiv und ahnungslos sind?

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So viel zu kriminellen Großfamilien: Lebensgefährlich…: http://www.focus.de/regional/berlin/kriminalitaet-verfolgungsfahrt-jugendliche-spruehen-mit-feuerloeschern_id_5200601.html

Was ist das denn mal wieder für ein Trick, was versucht der Vater, der seinen Sohn nach Brüssel schickte und dann als vermisst meldete, erreichen? http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/stockstadt/vermisster-zehnjaehrigen-junge-ist-in-einer-fluechtlingsunterkunft-bei-bruessel_16543560.htm

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Dass das Wort Gutmensch zu einem Unwort des Jahres geworden ist, wundert mich vor allem darum, weil es mit der Flüchtlingsthematik verbunden wird, zumindest laut Tagesschau. Und das ist falsch. Das Wort taucht schon seit Jahren auf in dem Sinne: Man meint Gutes zu tun – und fördert damit das Übel. Man ist voll tolerant – und fällt voller Freude dem intoleranten zum Opfer, zumindest verlangt man es von den anderen. Biedermann erklärt seine Brandstifter zu Freunden – das ist für mich ein wunderschönes Beispiel für einen Gutmenschen. Man ist voller freundlicher Emotion – allerdings ohne Verstand. Warum Gut-Mensch? Weil man sich als ein Guter ansieht, der gegen die anderen Herzlosen voller Herzenswärme ist. Gute Menschen sind gut. Gutmenschen – darüber enthalte ich mich eines Urteils.

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Ex-Verfassungsrichter: Eklatantes Politikerversagen + Politikversuche sich zu bessern + Franziskus + Rechtsextreme + Deutschland schreckt ab

„Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit“ – so Hans-Jürgen Papier. Die Regierung habe Grenzen überschritten – es geht auch um die Ermöglichung rechtsfreier Räume.

Sehr gut finde ich die Forderung, strikt zwischen Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen zu trennen, deutsche Grenzen müssen gesichert werden und somit auch illegale Einreisen müssen verhindert werden. Er geht weiter: Schengen-Regeln müssen vorüber gehend ausgesetzt werden.  http://www.focus.de/politik/deutschland/ex-verfassungspraesident-papier-angriff-auf-merkel-fluechtlingskrise-offenbart-ein-eklatantes-politikversagen_id_5203972.html Hier in der Version von welt-online: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150894661/Papier-rechnet-mit-deutscher-Fluechtlingspolitik-ab.html

Auch Udo di Fabio nimmt Stellung: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/di-fabio-fordert-schliessung-der-grenzen-14009558.html

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Mit diesem Flüchtlingspakete scheinen Versuche der Politik vorgelegt zu werden, die Lage in den Griff zu bekommen. Sind sie realisierbar? Ich habe da meine Zweifel – will aber die Diskussion und die Beschlüsse abwarten: http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-uebergriffen-in-koeln-koalition-einig-ueber-schnellere-ausweisung-krimineller-auslaender_id_5205101.html Hier gibt es weitere Hinweise zu der geplanten Gesetzes-Änderung: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gesetze-in-der-fluechtlingskrise-was-jetzt-gilt-und-was-noch-kommt-a-1071425.html

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Die Herausforderungen durch Flüchtlinge/Migranten sind noch nicht gescheitert, da hat der Innenminister recht. Doch wenn die Politik nicht vernünftige Rahmen schafft bzw. nicht die Möglichkeit schafft, diese Rahmen auch auszufüllen, dann wird das riesen große Projekt scheitern: http://www.focus.de/politik/videos/trotz-schrecken-der-silvesternacht-noch-nicht-gescheitert-de-maiziere-findet-klare-worte-zur-fluechtlingskrise_id_5202951.html Ich hoffe, dass das nicht scheitert – ich sehe aber noch keinen Stein der Weisen, der ein Scheitern wirklich verhindern wird. Für mich liegt er darin, Kriminelle ohne Wenn und Aber auszuweisen. Aber ob das klappen wird? Unsere Gesellschaft benötigt einen langen, langen Atem – aber auch vernünftige Politiker und Bürger, die Menschlichkeit mit Vernunft und Vernunft mit Menschlichkeit paaren.

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Auch die österreichische Regierung wird schlauer: http://www.krone.at/Oesterreich/Alle._die_kein_Asyl_haben._strikt_abschieben-Faymann_legt_nach_-Story-490738 Wenn sie alle den Worten Taten lassen folgen würden, wäre das nicht schlecht. Aber ich vermute, dass auch in Österreich rechtlich einiges umgebaut werden muss.

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Dass das Schweigekartell bröckelt – von dem Hans Peter Friedrich gesprochen hat – aber nicht nur das der Medien, sondern das der Politik, zeigt dieser Beitrag auf: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-naechste-skandal-bundesweite-zensur-von-fluechtlingskriminalitaet-offiziell-eingeraeumt.html – allerdings: Auch dieser Artikel ist gefärbt – eben auf seiner Weise.

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Übrigens befürchten auch seit Monaten Ausländer den Flüchtlingsansturm. Zu recht. Ich hatte das im Blog. Sie befürchten einmal den Verdrängungswettbewerb, sodann den schlechten Ruf, der mit nicht integrierten Flüchtlingen auch über die alteingesessenen Zugewanderten abfärben könnte. Die Politik hat also auch die Integrierten in eine schlimme Lage gebracht. Aber das ist nichts Neues.

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Papst Franziskus zur Lage der Nationen: http://de.catholicnewsagency.com/story/mit-barmherzigkeit-gegen-gleichgultigkeit-die-grundsatzrede-des-papstes-zur-weltlage-sagt-0377

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Die rechtsextreme Szene, die in Leipzig randalierte (der Artikel http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-folgen-rechtsextreme-fuehlen-sich-im-aufwind-a-1071613.html  ist differenzierter) glaubt die wirklich wegen der Flüchtlinge, die in Köln kriminell wurden, im Land Oberwasser zu bekommen? Sie erreichen durch Straßenterror und Terror gegen Einzelne höchstens, dass das freie Wort wieder eingeschränkt wird, dass normale Menschen, die angesichts der vertrackten Situation im Lande sachlich mitdiskutieren in die rechtsextreme und rassistische Ecke gedrängt werden – kurz: Sie verhindern, dass sich wirklich etwas zum Guten tut, zum Miteinander der Menschen zum Wohl der Gesellschaft. Damit sind sie wunderbare Handlanger der Linksextremen, die nämlich aus ihrer Sicht genau das verhindern wollen. (Oder sind die Linksextremen Handlanger der Rechtsextremen? Sie schaukeln sich auf jeden Fall gegenseitig hoch – und sind für unsere Gesellschaft immens gefährlich.) Ich weiß nicht, ob sie zu doof sind, um das zu merken, dass sie die Sache ihrer Gegner vorantreiben. Ich denke immer, man sollte Gegner nicht unterschätzen – auch Rechtsextreme nicht.

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Kipping hat es gut gesagt: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article150918518/Sie-verniedlichen-Uebergriffe-der-letzten-Wochen.html

Alice Schwarzer: http://www.srf.ch/news/international/jetzt-gilt-es-nicht-mehr-wegzusehen

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In den USA mehren sich Stimmen, wegen den Kölner Zuständen keine Flüchtlinge aus dem Nahen Osten mehr aufzunehmen. Zudem wird in Kanada darauf gedrängt darauf zu achten, dass kein Männerüberschuss ins Land kommt: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/12/us-forscherin-kanada-nimmt-keine-unbegleiteten-maenner-als-asylanten-auf/

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Dass Deutschland zurzeit peinlich ist, das meint Kissler: http://www.cicero.de/berliner-republik/merkels-fluechtlingspolitik-deutschland-ist-peinlich/60357

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Der neue Martenstein + Philosophen zur Flüchtlingsfrage

Na, da wird unserem Herrn Martenstein aber das Pulver um die Ohren fliegen: http://www.tagesspiegel.de/politik/martenstein-ueber-koeln-und-political-correctness-es-geht-um-den-islam-nicht-um-fluechtlinge/12811028.html

Man darf ja alles sagen – und in letzter Zeit darf man sogar für eine Weile noch mehr als alles sagen – aber das, das darf man auch heute noch nicht sagen. Das erfährt man hier:

Und da muss also auch der gute alte Jakob Augstein wieder mal das Wort Rassismus aussprechen: Er spricht vom „Rassismus mit gutem Gewissen“, von der Lust der Angst, davon, dass Opfer Nebendarsteller sind – er spricht nicht von Nebendarstellerinnen. Und das Wort „grässlich“ würde nicht zu Beraubung und Frauenebdrängnis passen – es sei denn, sie wären verspeist worden. In der Vergangenheit habe der biologische Rassismus dominiert, heute der Kulturelle… – es wird mal wieder nach guter Augstein-Diktion alles irgendwie miteinander vermengt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-wenn-sexismus-und-rassismus-sich-treffen-kolumne-a-1071403.html

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Philosophen zur Flüchtlingsfrage: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluechtlinge-das-ende-der-lebensluege-a-1071077.html Diese Einleitung „Erstaunlich realistisch“ sehen Philosophen auf die Flüchtlingskrise. Was soll das wieder heißen? Philosophen sind immer realistisch. Sie durchdringen die Gegenwart jedoch aus einer anderen Perspektive als Otto und Ottilie Normalverbraucher. Egal, es freut uns also alle, dass die Philosophen erstaunlich realistisch sind.

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Zweifel an der Globalisierung?

Der klassische Güterhandel soll laut Straubhaar ein Auslaufmodell sein, da man die Produkte vor Ort herstellt. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/thomas-straubhaar-klassischer-gueterhandel-ist-ein-auslaufmodell-a-1068787.html  Das hieße, dass die Rohstoffe nur noch hin und her gefahren werden? Ich vermute einmal, die Produktionskosten würden zu hoch, wenn nur  noch lokal hergestellt werden würde. Straubhaar denkt an die Drei D Produktion. Gut, dass er meint, dass die Wissenschaft die Digitalisierung stärker in den Blick nehmen muss. Denn so, wie es in dem Artikel steht, ist das alles nicht so ganz nachvollziehbar.

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Berliner, bald ist Wahl + Rechtsextrem wie linksetxrem

In Berlin wird man wieder munter, Dinge zu tun, die sich nicht gehören und den Spaltpilz in die Bevölkerung treibt. Man kann den Berlinern nur sagen: Im September sind Wahlen: http://www.berlinjournal.biz/fluechtlingsunterkuenfte-berlins-regierender-kuendigt-beschlagnahmungen-an/

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Rechtsextrem wie linksextrem – linksextrem wie rechtsextrem – das zeigte sich mal wieder in Leipzig: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/legida-und-pegida-250-rechte-hooligans-randalieren-in-leipzig-a-1071525.html Und dazwischen die Polizisten. Spaltung der Gesellschaft. Manchmal denkt man dann doch an die Zeit der Weimarer Republik. Vor fast 100 Jahren. Geschichte wiederholt sich, wiederholt sich nicht, wiederholt sich…

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Legen Medien immer alles auf den Tisch? Der hier ist sich sicher: Ja! Und alles andere würde herbei phantasiert werden. http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-aber-fair-mit-frank-plasberg-zu-uebergriffen-in-koeln-eine-grenzwertige-diskussion-a-1071531.html Ja, es ist zu beobachten, dass Medien immer dann vieles auf den Tisch legen, wenn die Gesellschaft durch irgend eine Tat aufgewühlt ist. Doch dann kehrt wieder Ruhe ein. Zudem kann dieser Vorwurf damit zusammen hängen, dass Medien dann allergisch reagieren, wenn andere Sachen auf den Tisch legen, die sie nicht auf den Tisch gelegt haben – und dann sind sie rassistisch oder rechtsextrem oder populistisch usw.

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