Erdogan dachte, er habe nun Deutschland bzw. die EU in der Hand. Die Regierungen haben sich ja auf vieles eingelassen. Und dann kommen da ein paar Satiriker daher – und er merkt: Huch, ich habe Deutschland ja nicht in der Hand! Zumindest nicht ein paar Satiriker. Und das findet er überhaupt nicht gut. Er bestellt den deutschen Botschafter ein. Er will, dass das Video gelöscht wird? Und was sagen die Journalisten und alle frei denkenden Menschen unseres Landes? „Lächerlich!“, „Peinlich!“ „Er macht sich zum Gespött“. Und es wird noch satirisch nachgeschoben – zu Recht. Er hat sich neulich beschwert darüber, dass der deutsche Diplomat ein Gerichtsverfahren besucht hat – das ist immer noch unser Land! – oder so ähnlich hatte er gesagt. Nun kann man zurückblaffen: Deutschland ist immer noch unser Land und nicht dem großen türkischen Führer untertan. http://www.focus.de/kultur/medien/wirbel-um-beitrag-tuerkei-fordert-loeschung-des-extra-3-videos-doch-satiriker-legen-nach_id_5391438.html
Es ist Schade, dass ein Mann, der die Türkei weiter gebracht hat, nun dermaßen durchdreht. Aber diese Großmannssucht zeichnete sich schon lange ab. Sie wird immer stärker. Und das tut einem für die Türken Leid. Für die Demokraten, die frei Denkenden, die verschiedenen Gruppen, die durch den Terror unterdrückt werden (Kurden) und anderen.
Bei uns sprechen viele von Integration. Ich bin gespannt, wann diese Argumentation auch unsere guten Menschen ergreift, die die Gesellschaft am liebsten die Toilette hinabspülen wollen: Wir dürfen nicht Integration verlangen, das wäre deutscher Imperialismus und deutsche Arroganz…
Aber mit britischer Überlegenheit meinen sie sicher nicht das hier – denn dann würden sogar diese Lehrer-Vereinigung sicher wütend werden, weil Homos diskriminiert werden: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-vermieter-muss-homosexuellem-paar-entschaedigung-zahlen-a-1084567.html Ein Vermieter wollte einem Homopaar nicht vermieten und wird verurteilt. In Deutschland. Aber auch in UK mit seinen neuen Werten gibt es das. Wollen diese Lehrer auch die Homo-Werte nicht durchsetzen als Überlegenheitszeichen der Briten gegenüber den Einwanderern?
Aber das ist eine nachdenkenswerte Aussage, die wir auch auf die Kirche übertragen können: Kirche ist Volkskirche – auch wenn ihr nur noch 1% der Bevölkerung anhängt, denn sie ist dann immer noch keine Klientel-Religion, weil sie sich um alle kümmert. Man lernt nie aus. Rhetoriker und Schönredner sind manchmal schon klasse.
Grenzöffnungen sind gut, Freizügigkeit in Europa ist gut. Grundsätzlich. Nur wenn die damit verbundenen Probleme nicht gesehen werden, wenn man keine Möglichkeiten findet, die Probleme, die damit verbunden sind, in den Griff zu kriegen, dann muss man als kleiner Bürger doch fragen: Sind sie so naiv? Haben sie denn keine Experten? Wenn sie Experten haben – was sind denn das für Leute?
Man kann sich unheimlich viel Gutes ausdenken. Doch wenn die Realisierung Ungutes bringt – wie muss man dann damit umgehen?
Über Jürgen Miksch habe ich schon häufiger im Blog berichtet. Nun auch hier wieder: http://www.welt.de/politik/deutschland/article153495635/Ex-Pfarrer-wirft-Muslimen-Islamfeindlichkeit-vor.html Jürgen Miksch ist mir zuerst mit seinem Abrahamheft aufgefallen. Es geht um die abrahamitische Religionen – und er zeigt wunderschön auf, wie sehr Judentum, Christentum und Islam eine gemeinsame Basis in Abraham haben. Dabei vergisst er leider zu erwähnen, dass alle drei Abrahambilder sich auch massivst unterscheiden. Aber das wollte Miksch natürlich nicht herausarbeiten, denn er sucht wie so viele Gesinnungsgenossen, das Gemeinsame, nicht das Trennende. Dummerweise halten sich aber die Leute dann nicht an die von Idealisten herausgearbeiteten Idealvorstellungen, weil sie eben schlicht und ergreifend mit der Realität nichts zu tun haben. Und nun beklagt Miksch, dass Muslime in unserem Land immer stärker abgelehnt werden, obgleich es in unserem Land praktisch noch keine Angriffe von Muslimen gegeben habe. Klar: Praktisch keine – das heißt, man lässt die Angriffe unter den Tisch fallen – und er erwartet: Die Leute sind so blind, dass sie nicht über die Grenzen Deutschlands hinausschauen – ganz im Sinne Mazyeks. Ist auch egal, schlimmer ist, dass er nun Aleviten und Orientalische Christen, die hier in Deutschland leben, für die Ablehnung der Muslime mit verantwortlich macht. Sie haben Verfolgungen noch und nöcher erlebt, seit Jahrhunderten, sie wurden nicht als Menschen geachtet, sie wurden verfolgt, der Rechtswillkür ausgeliefert. Gegen diese wendet er sich also. Und warum? Weil der Ideologe nicht kapieren will, dass seine Weltsicht falsch ist. Er macht andere dafür verantwortlich, dass sein idealisiertes Bild nicht befolgt wird.
Vielleicht einmal eine etwas andere Perspektive? Die Welt erkennen wie sie ist und dann noch miteinander klarkommen? Erkennen, dass der Islam als Religion massivste menscherechtliche Macken hat, aber nicht die einzelnen Muslime dafür verantwortlich machen, sondern jeden einzelnen Muslim nach seiner eigenen individuellen Art beurteilen – wie man es mit allen anderen Menschen auch macht. Dass der Islam – auch durch die Vertreter gegenwärtiger Spitzenmuslime – massive Defizite hat, erkennt man schon daran, dass keine Schuldanerkenntnis vorliegt. Man leugnet sie. Man redet Mohammed, den Koran, die Ahadith, die gesamte islamische Geschichte schön. Man beschuldigt andere. Aber man ist unfähig, die Macken des Islam zu erkennen und zuzugeben. Und so lange das nicht geschieht – und zwar auf breiter Ebene, so lange wird sich nichts am Islam ändern und entsprechend nichts an der Ablehnung des Islam und leider auch einzelner Muslime.
Ach ja, natürlich wird nun wieder kommen: Auch die Bibel hat Macken, die Christen sowieso. Klar. Aber das gibt auch jeder normale Christ zu, er bedauert es und versucht, im Geist Jesu Christi anders zu leben. Das nicht, indem er die sündige Welt verklärt, sondern sie wahrnimmt und gegen sie angeht.
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Und dass Kinder belogen werden, was den Islam betrifft, muss man sich darüber wundern? Es werden ja auch Erwachsene nach Strich und Faden belogen. Warum sollte Kika auf einmal anders werden?
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Dieser Moderator regt sich auf, sehr auf! Er versteht seinen Islam nicht mehr – oder er versteht den Islam? Er ist geschockt über das, was im Namen Allahs alles geschieht. Er fordert seine Muslime auf, endlich aufzuwachen und zu sehen, wie verrückt der reale Islam ist. Eine Moderatorin versucht noch zu retten, was zu retten ist: Aber unsere Muslime werden durch den Westen missbraucht und verüben darum Terrorakte! Und er kontert: Man kann nur vom Westen missbraucht werden, wenn man krank ist.
Käßmann wird zitiert, dass sie sagte, wir sollen Terroristen lieben. Das ist in der verkürzten Form, gerade auch weil man heute etwas anderes unter Liebe versteht als Jesus, klar, dass das Empörung und Spott hervorruft. Aber Käßmann sagt mehr: http://www.focus.de/politik/deutschland/margot-kaessmann-wir-sollten-versuchen-den-terroristen-mit-liebe-zu-begegnen_id_5387454.html – Und Liebe, das sollte sie auch sagen, heißt nicht, wie heute viele verstehen, herzen, umarmen, … – sondern sie als Menschen behandeln, auch wenn sie selbst unmenschlich handeln. Käßmann ist ja dafür, dass man ihnen Grenzen setzt… – alles richtig. Aber sie bedenkt nicht, dass wir in unserer Kultur nicht mehr davon ausgehen können, dass alle die christlich-religiöse Sprache sprechen und verstehen.
Und man sollte bedenken: Erst derjenige, der durch Schmerzen hindurch geht, kann nachvollziehbar von Feindes-Liebe sprechen. Bei uns Wohlstandskindern klingt das eher platt, ideologisch, naiv, wenn wir einfach Jesus zitieren. Verfolgte, die Jesus nachfolgen, kämpfen sich mühsam zur Feindesliebe hindurch und tragen sie nicht auf einem plärrenden DVD-Rekorder vor sich her.
Man muss aufpassen, dass man nicht billige Liebe verstreut, die Täter aus ihrer Verantwortung entlässt. Täter sind verantwortlich für ihr barbarisches Tun. Zudem: Wir dürfen nicht vorschnell über die Täter sprechen und die Opfer vergessen. Die vielen, vielen Verletzten in Brüssel, in Pakistan… – deren Angehörigen, die unter Schock stehen, dann ist vorschnelle, leichtfertige Rede über Feindesliebe eine Verhöhnung.
Das dritte Kapitel des Buches von Schmidt, Wie das Christentum die Welt veränderte, behandelt das Thema Sexualität. (Im Folgenden weiche ich vom Buch manchmal ab, weil es zu pauschal ist.)
Die Ehe im römischen Reich war im Wesentlichen keine Liebesehe, die vom Staat geregelt wurde, sondern Heiraten war eine Angelegenheit von Familien unter der Hoheit des Familienoberhauptes. (Freilich gab es durch den Staat gefordertes Inzestverbot.) Das Band zwischen den Partnern war eher locker, so waren Scheidungen und Partnerwechsel sehr häufig. Aber als Ideal wurde angesehen: Eine Frau heiratet nur einmal. In den Unterschichten war eine Frau Männern weitgehend ausgeliefert. Auch eine verheiratete Frau, wenn der Mann sie nicht beschützen konnte bzw. der Tochter erging es ebenso. In den Oberschichten wurde Ehebruch des Mannes akzeptiert, Ehebruch der Frau wurde hart bestraft.
Christen haben der Zügellosigkeit eigene Maßstäbe entgegengesetzt: Mann und Frau konnten sich scheiden lassen (ab 449). Aber das geforderte Ideal bestand darin, dass Mann und Frau ein Leben lang beisammen bleiben, Geschlechtsverkehr hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen, sondern nur im privaten Raum zwischen den Ehepartnern (woraus auch die Vorstellung von “Privatsphäre” entstanden ist), Gäste durften alles haben – nur nicht den Partner des anderen. Die gezeugten Kinder durften nicht umgebracht oder ausgesetzt werden. Das, was Familie ist, wurde neu geprägt. Die Ehe wurde der Liebe zugeordnet: Wie Christus seine Gemeinde liebt, so lieben Ehepartner einander. Die Sehnsucht vieler Römer nach einer Ehe in Würde wurde durch Christen realisiert. Aber aus diesem Grund wurden Christen auch vielfach massiv bekämpft. Denn sie hielten der Gesellschaft einen Spiegel vor, zeigten, dass sexueller Trieb dem Willen Gottes untergeordnet werden muss, damit er in Würde gelebt werden kann. Es gibt viele Schriften, die überliefert werden, in denen gerade Frauen, die Christinen wurden, diese Lehre als Freiheit empfunden haben und darum auch Verfolgungen erleiden mussten.
Weitere Themen des Buches: Pädophilie, die üblich war, wurde von Christen abgelehnt, ebenso Homosexualität und Sodomie.
Im Grunde kann man erst – in Erweiterung jüdischer Regeln – mit dem Christentum von “Sexualethik” sprechen, obgleich es schon vorher Ansätze dafür gab.
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Das vierte Kapitel behandelt die Stellung der Frau in der Gesellschaft: “Die Geburt Jesu war der Wendepunkt in der Geschichte der Frau” (Cervantes) (113) Jesus hat die Stellung der Frau gehoben. Beispiele werden genannt. In der nachjesuanischen Zeit heirateten Christinnen älter und konnten auch den Ehepartner wählen, Polygamie wurde abgeschafft, Witwen wurden geehrt – und so setzten die christlich geprägten Briten selbst in Indien die Witwenverbrennung unter Strafe (heute wird sie wieder gefordert), Missionare in China setzten sich gegen die Fußverstümmelungen der Frauen ein und in christlicher Tradition treten heute viele in Europa gegen die Kliterodektomie ein (Beschneidung von Mädchen), die Verschleierung der Frauen endete im 9. Jahrhundert. Kurz: Frauen hatten in der Kirche einen geschützten Raum, in dem sie psychisch und physisch Schutz fanden.
Langsam aber sicher wurde die Freiheit der Frau immer stärker durchgesetzt. Das Bild, das Jesus von der Gottebenbildlichkeit von Mann und Frau hatte, wurde stärker realisiert. Christen sind jedoch immer wieder massivst hinter Jesu Menschenbild zurückgefallen, indem sie sich den Vorgaben der Tradition anpassten (selbst Kirchenväter und Päpste). Wenn Kirche sich von Jesus Christus entfernt, und dafür gibt es leider sehr, sehr viele Beispiele in der Kirchengeschichte, haben Menschen darunter zu leiden.
Der in dem Artikel vorkommende Angriff auf Open Doors ist kurios: Wenn die Gruppe, die sich für verfolgte Christen einsetzt, sämtliche Quellen für ihre Zahlen preisgeben würde, würden wahrscheinlich noch mehr Christen ermordet werden. Das sind so unsere guten Menschen, die keine Ahnung haben von üblen Systemen. Das ist wie mit youtube: Als welche forderten, die Adressen von islamkritischen Christen herauszugeben, und sie auch herausgegeben wurden, wunderte man sich, dass man Christen damit gefährdet. Dummheit der Wohlstandskinder: Sich vor ein Nashorn stellen, um ein tolles Foto zu bekommen – und sich dann nicht mehr wundern können, weil das Nashorn sie aufgespießt hat.
Ich hatte neulich das Thema der Sex-Seite der Regierung: http://blog.wolfgangfenske.de/2016/03/11/prostituierte-mit-ortungssender-sexseite-der-regierung-pornoseiten/ Inzwischen hörte ich, dass die Seite 130.000€ gekostet hat und monatliche Betriebskosten von 1000€ verursacht. Sie sei nicht für die Flüchtlinge selbst, sondern für diejenigen, die mit Flüchtlingen zu tun haben. Darum ist sie wohl auch auf türkisch, arabisch… zu haben. Es soll ja Multiplikatoren geben, die kein Deutsch sprechen können.
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Mit Ulrich Kutschera hatte ich schon so manches Hühnchen zu rupfen. Er hat nun ein Buch zum Gender-Thema geschrieben: Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolierte Menschentypen, LIT 2016. Die Gender-Theorie habe ihren Ursprung in den „Irrlehren des pädophilen US-Psycho-Erziehers John Money“.
Wenn man das weiß, dann versteht man so manches, was in Baden Württemberg und an anderen Orten vor sich geht, wenn die Schüler schon mit Gender-Theorien praktisch beglückt werden sollen.
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Streichungen von Stellen in der Oberstufe – das wird nicht besser, auch wenn man die Sicht der Opposition als maßlos und unseriös bezeichnet und Dinge schön redet, die übel sind. Sie gehen auf Kosten der Bildung – „Bildung“ – das heißt: Nicht einpauken, sondern Schülerinnen und Schülern selbständiges Denken ermöglichen unter Aufnahme aller möglichen Fächer. Kunst, Musik, Ethik und Religion tragen zur Bildung bei, genauso wie Physik, Chemie, Biologie und Mathe, wie Deutsch, Englisch, Französisch…, Erkunde, Geschichte, PoWi tragen dazu bei, indem man sich in seiner Welt und Zeit verortet. Und die Kürzungen damit zu begründen, dass man Geld benötige für Sprachunterricht für Migranten, für die Inklusion und für Nachmittagsangebote, empfinde ich als kurios. Alles ist gut gemeint – aber dann muss es auch gut gemacht werden. Inklusion ist zu teuer und bringt dann wenig, wenn sie eben aufgrund der Kosten nur Viertelherzig durchgeführt werden kann. Nachmittagsunterricht sollte man nur einführen, wenn Gelder dafür da sind – wie man immer nur Änderungen herbeiführen sollte, wenn auch die Gelder da sind. Dass Migranten Deutsch lernen – da sollte der Kultusminister seinem Finanzminister in Berlin mal drängen, mehr Geld zur Verfügung zu stellen, denn unser aller Merkel kann doch nur diesen Plan – möglichst viele in unser Land zu lassen – verfolgen, wenn sie auch einen Plan hat, wie er zu finanzieren ist – und das nicht auf Kosten der Bildung! (Ich bin nicht der Meinung, dass Merkel für die Flüchtlingskrise verantwortlich ist. Das finde ich Überschätzung von Merkel und auch angesichts der Fakten falsch. Sie hat sie nur verschärft.)
Sollen die Vergehen von Flüchtlingen genannt werden oder nicht? Es gab eine intensive Diskussion. Wenn Medien das immer mitteilen, begegnet die Bevölkerung den Flüchtlingen misstrauisch, auch wenn sie noch so nett sind.
Das lässt sich sowieso nicht verheimlichen. Opfer haben immer ein großes Umfeld. Und wenn die Medien das verschweigen, werden sie in der Bevölkerung nicht mehr ernst genommen. Der Topf wird immer heftiger brodeln.
Die Politik und die Justiz müssen dafür sorgen, dass die Kriminellen aus dem Verkehr gezogen und so gut es geht abgeschoben werden, damit eben nicht alle Flüchtlinge unter den wenigen Kriminellen zu leiden haben.
Das ist das Eine. Das andere bedeutet natürlich auch immer: Freundlich mit Flüchtlingen/Migranten umgehen und sie eben nicht alle in einen Topf werfen. Unserer Bevölkerung muss man zutrauen, dass sie differenzieren kann. Zumindest der zivilisierte Teil.
Ein Flugzeug wurde in Ägypten entführt und zur Landung auf Zypern gezwungen. Ich frage mich, ob es nur eine Frage der Zeit ist, dass ein Flugzeug abgeschossen werden muss, weil Terrroristen es als Waffe verwenden wollen (wie 9/11 – 11. September 2001).
Dem schlimmen Anschlag fielen nicht allein Christen zum Opfer, sondern auch Muslime: http://www.welt.de/politik/ausland/article153728058/Wir-haben-das-Attentat-begangen-weil-Christen-unser-Ziel-sind.html Haben diese Muslime mit den Christen sympathisiert und waren darum den Terroristen ein Dorn im Auge? Wurden nur zufällig mehr Muslime ermordet statt Christen, obwohl den letzteren der Anschlag galt? Hat dieser Anschlag positive Auswirkungen auf die pakistanische Gesellschaft, dass Muslime stärker merken: Wir müssen uns gegen Islamisten alle zusammentun, über Glaubensgrenzen hinweg?
Aufmarsch tükischer Erdogan-Fans eskalierte, sie sind Rocker und brüllten Allah ist größer: https://linksunten.indymedia.org/de/node/173834 Sie tragen alle die Auseinandersetzungen in unser Land. Ich hoffe, die Politik weiß, was sie zu tun hat.
Krimineller Hintergrund? Es hat einen kriminellen Hintergrund, wenn einer auf dem Kapitol einen Mann ins Visier nimmt und herumschießt? http://www.spiegel.de/panorama/justiz/washington-schuesse-auf-dem-kapitol-polizei-war-taeter-bekannt-a-1084395.html Wollte er ihn ausrauben, erpressen, …? Es muss einer doch eine Absicht haben, wenn er so etwas tut, das der normalen Kriminalität nicht entspricht. Eher müsste es wieder psychischen Hintergrund haben. Psychische Labilität, wie es immer so schön heißt.