Glaube wächst an Widerständen
Ich möchte auf das Buch von Markus Rode hinweisen: https://www.opendoors.de/shop/buecher/glaube_waechst_an_widerstaenden/ : Lektionen zum Selbststudium und für Gruppenarbeit.
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Neandertalerin in uns
Es gibt nur Neandertalerin-Genom im Homo Sapiens Sapiens. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mensch-traegt-nur-gene-weiblicher-neandertaler-in-sich-a-1085003.html Das hängt vielleicht damit zusammen, dass männliche Föten abgestoßen wurden, weil das Immunsystem sie nicht akzeptierte.
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Religionen und Menschenopfer
Religionen spielten im Zusammenhang von Menschenopfern eine große Rolle. Ach ne. Ohne Religion hätte man ja auch nicht geopfert, sondern alles ohne Opferung gefuttert oder ermordet, oder beides. Aber zwischen Sozialem und Religiösem zu unterscheiden, ist doch sehr gewagt. Denn das macht der Artikel selbst ja nicht, sondern Religiöses und Soziales spielen ineinander.
Aber warum diese Hervorhebung der Religion? Wir wissen, dass das Judentum Menschenopfer ablehnte. Hier und da gab es noch welche, aber diese werden vom Judentum als Religion nicht gedeckt, sondern sind sozusagen Nachzügler. Denn es dauert lange, bis sich auch eine gute Religion soweit durchsetzt, dass sie Menschen bestimmt. Das sieht man ja an dem Kampf der Propheten gegen Gottlosigkeit, damit auch gegen Asoziales. Das Tieropfer ersetzt das Menschenopfer (sichtbar an der Geschichte: Abraham sollte Isaak opfern…).
Das Christentum hat schlichtweg sämtliche Opfer abgelehnt. Es konnte das ablehnen, weil Jesus als letztes Opfer angesehen wurde: das aber nicht – und da wird das gesamte Opferverständnis umgedreht – der Mensch darbrachte, sondern Gott dem Menschen. Hiermit werden die tiefsten Tiefen menschlicher Abgründe – dazu gehören auch die Opfervorstellungen – aufgegriffen und letztendlich „neutralisiert“. Aber auch das Christentum hat sich in der Welt nicht mit einem Schlag durchgesetzt, sondern auch unter seiner Ägide gab es immer noch Nachzügler, die eben nicht Christen geworden waren und an ihren alten Vorstellungen festhielten – und das eben in allen Kulturen. So kann ich mir gut vorstellen, dass es in manchen Stämmen Afrikas, in denen Menschen überwiegend Christen sind, auch dort noch hier und da zu Opferungen kommt. Warum sollten sie bessere Christen sein, als unsere Landsleute. Die sich ja bis heute, in den 1500 Jahren des Christentums in Nordeuropa, noch immer nicht an christliche Grundsätze halten. Also bitte keinen Hochmut.
Unsere Zeitgenossen sind sowas von hipp, dass sie sich über die Religionen erheben – aber sie stehen ja auch auf den Schultern des christlichen Glaubens, sonst würden sie auch heute noch opfern. Natürlich opfern Buddhisten – die den reinen Buddha-Buddhismus vertreten nicht mehr. Aber gibt es sie, außerhalb Europas? Sie opfern Blumen, Obst, Gold, Geld, dann gibt es innerhalb des Buddhismus noch den Geister- und Götterglauben, in deren Zusammenhang natürlich noch geopfert wird. http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/menschenopfer-unsere-vorfahren-nutzten-sie-als-machtinstrument_id_5412678.html
Apropos Menschen töten – auch heute noch gibt es Handlungen, die das Christentum ablehnt, aber leider von manchen Christen unterstützt werden: Abtreibungen und – aber wohl eher von unchristlichen Menschen vertreten wird: http://www.focus.de/familie/geburt/forscher-rechtfertigen-toetung-neugeborener-legaler-kindsmord_id_2450059.html Und man beachte Clinton: http://www.nationalrighttolifenews.org/news/2016/04/clinton-agrees-that-a-baby-just-hours-before-delivery-still-has-no-constitutional-rights/ (Wenn der Info zu trauen ist.) Da aber manche Christen gerne mitmachen, was modern ist, auch wenn es brutal ist und dem christlichen Glauben widerstreitet, könnte es sein, dass sich irgendwann auch irgendwelche Christen zu Kindermord wieder positiv äußern. Aber das Gros der Christen wird sich an das Neue Testament halten und für die Kultur des Lebens eintreten.
Manchmal frage ich mich, ob für alle Religionen Menschenopfer schon abgeschafft sind, so, wenn man die vielen Frauenmorde im Hinduextremismus-Bereich anschaut (einschließlich Witwenverbrennung) und die Ungläubigen-Morde im Islamistischen Bereich. Jeder, der im Namen Allahs hingerichtet wird, auch staaticherseits – ist doch eine Art Opferdarbringung. Oder? Und wie ist es in Teilen Mittel-/Südamerikas – bei den Nachfahren der Azteken usw.? http://www.heftig.co/marina-mariajose/
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40 Hinduextremisten haben einen Gottesdienst gestürmt: http://www.persecution.org/2016/04/07/sunday-worship-in-india-stormed-by-hindu-radicals-in-chhattisgarh-state/
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Heimatliebe + Rechter und Muslimischer Hass und Maas Facebook + Intellektuelle + Gauck Dumme und Lügenpresse
Ein interessanter Beitrag, der die Echo-Preisverleihung an Frei.Wild kommentierte. Frei.Wild bekenne sich zu konservativen Werten – und dann heißt es: Sie positionierten sich überraschend klar gegen Fremdenhass.
Oder es heißt: Sie feiern Patriotismus und Heimatliebe – sind aber gegen „Nazischweine“.
Da lernt einer also so langsam, dass „konservativ sein“ nichts mit Fremdenhass zu tun hat. Dass Patriotismus und Heimatliebe nichts mit Nationalsozialismus zu tun haben muss.
Wenn Konservativismus und Patriotismus und Heimatliebe = Nationalsozialismus bedeuten würde, würde es in der Welt nur so von Nationalsozialisten wimmeln – man denke an Amerikaner. Das hebt die Nazis auf einen Podest, der ihnen wirklich nicht gebührt. Nationalsozialismus – das sollte man manchen sagen, ist nicht gleichzusetzen mit Nationalismus. Nationalsozialismus ist eine Ideologie, die rassistisch ist. Das heißt: Menschen verachtend. Nationalsozialismus muss auch nicht konservativ sein – man war so modern, das Wort „Sozialismus“ zu verwenden.
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Rechter Hass wird von Maas-Facebook verfolgt. Muslimischer Hass auch? Ein Beitrag von Anabel Schunke http://www.rolandtichy.de/meinungen/hate-posts-zwei-sorten-boeser-und-guter-hass/
Vom linken Hass ist im Beitrag nicht die Rede. Aber Linke sind ja sowieso diejenigen, die in Facebook die rechten Hasser (wie auch immer sie sie persönlich interpretieren) aufspüren. Da gehört linkes Hassen dann wahrscheinlich zum guten Ton.
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1978 waren Intellektuelle gegen die Regierung (und das Volk) und pro RAF heute sind sie für die Regierung, gegen das Volk: http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/deutschland-im-bleiernen-herbst-und-im-fruehjahr/
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Gauck meint, er habe die DDR erlebt – er weiß was Lügenpresse sei, das heute sei es auf keinen Fall. Zu denen, die Lügenpresse rufen: Da herrscht Dummheit und Freude an Dummheit. http://www.focus.de/politik/deutschland/joachim-gauck-bundespraesident-kritisiert-luegenpresse-schreier_id_5418984.html
Ich denke, Herr Gauck verwechselt da etwas. Diejenigen, die heute Lügenpresse rufen, sprechen nicht von der ideologischen und gleichgeschalteten DDR-Presse, die ist bekanntlich vorbei – sondern sie sprechen von der Presse des Westens, die sich selbst zensiert und aus diesem Grund auch nicht nur korrekte Informationen liefert, sondern manchmal auch gefärbte, oder, wenn es nicht in den Kram passt, gar keine.
Vielleicht sollte der BuPrä bedenken: Man muss auch diese Auswüchse bekämpfen, bevor sie sich zu solchen wie in der DDR auswachsen, weil sie diejenigen, die die Presse als ihre ideologische Spielwiese betrachten, sie missbrauchen.
„Ich will eine abwehrbereite und kämpferische Bürgergesellschaft haben“ – so Gauck. Nun ja: Er meint mit einer solchen Bürgergesellschaft solche, die ihm folgen. Nicht die dummen anderen, die ihn und die Presse kritisieren.
Was ist das für ein Bundespräsident? Er hält die für schlau, die seiner Meinung sind – deren Bundespräsident will er sein, sonst würde er die anderen nicht als dumm beschimpfen. Irgenwie kurios für einen Bundespräsidenten.
Auch wenn aus Sicht des Buprä Dumme verbalradikal sind – sollte sich zumindest ein Bundespräsident eines verbalradikalen Vokabulars (diese Bürger sind dumm) enthalten.
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Urteil und Entschuldigung + Muslime nicht für voll nehmen + Gleichberechtigung von Frauen im Islam + Vergewaltigung
Die 5 Männer kamen sehr glimpflich davon. Sie zeigten sich voller Reue und wollen es auch nie wieder tun und deutsch lernen und… http://www.badische-zeitung.de/offenburg/milde-strafe-nach-angriffen-auf-sicherheitskraefte Nun erwartet die Richterin, dass sie diese Chance nutzen und sich integrieren. Sehr schön. Was ich mich allerdings frage: Ist ein solches aggressives Verhalten in ihrem Heimatland üblich? Wissen sie nicht, von ihrer Kultur her gesehen, dass man Sicherheitspersonal nicht mit Messer bedroht, Gabeln in den Körper sticht und mit Steinen wirft? Ist ihnen das neu? Vielleicht sollten die Integrationsflyer auch diese Themen aufgreifen: In Deutschland ist es nicht üblich, mit Messern auf andere loszustechen, nicht üblich, Steine zu werfen… Denn solche Richtersprüche gehen davon aus, dass die Kultur, aus der sie kommen, so unbedarft ist, dass man das dort nicht lernt.
Ich muss mich bei Ägyptern, Syrern und Irakern für eine solche in der Bevölkerung verbreitete Einstellung entschuldigen, die so eine Sicht von deren Kultur hat.
Wie wären sie eigentlich in ihrem Land bestraft worden?
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Es liegt vielen unserer Zeitgenossen im Blut, Muslime nicht für voll zu nehmen. Sie „werden nicht als volle Subjekte, sondern als verzogene, aber schutzbedürftige Kinder gesehen. Als wäre eine faschistische Ideologie, als wäre der Glaube an die Überlegenheit des Mannes und des Korans wie eine Hautfarbe, die man nicht ablegen kann.“ Und so lässt man die eigenen Werte von solchen Leuten schleifen. Dagegen Seyran Ates: „Seid wehrhaft und verlangt Anpassung und Respekt vor unserer Kultur von allen Neuankömmlingen.“ http://www.tagesspiegel.de/meinung/reaktionaere-muslime-und-die-integration-ideologiekritik-statt-religionsversteher-rassismus/12721502.html
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Es ist doch schön, wenn Muslima lehren, dass es im Islam keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gebe. http://www.jihadwatch.org/2016/04/no-notion-of-superiority-among-men-or-women-in-islam-says-pakistans-first-lady Wir können uns über solche Aussagen freuen, da wir daran erkennen, dass sich manche trauen, sich über den Koran und Ahadith hinwegzusetzen. Da kommt Hoffnung auf. Man muss nur äußerst wachsam sein: Was ist, wenn die Muslime, die den Koran lesen, auf einmal etwas anderes darin finden und wie die Islamisten das Andere in der muslimischen Welt durchsetzen wollen?
Es ist im Islam erlaubt, euch zu vergewaltigen, wenn ihr kein Kopftuch tragt – sagte eine Lehrerin zu den Schülerinnen in der Türkei: http://www.fr-online.de/politik/tuerkei–es-ist-erlaubt–euch-zu-vergewaltigen-,1472596,30128074.html Was sollen wir nun zu diesen zwei Muslima sagen? Welche hat Recht?
Die Eltern der betroffenen Schülerinnen, sehen ihren Islam wieder anders.
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Ein Norweger, der von einem Somalier vergewaltigt worden war, fühlt sich schuldig, weil der Vergewaltiger nach Somalia abgeschoben wurde: http://www.jihadwatch.org/2016/04/norway-leftist-feels-guilty-that-muslim-who-raped-him-was-deported
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Muslime haben nicht das Recht, den Islam zu verlassen. Das sagt nicht irgendein Indonesier: http://www.jihadwatch.org/2016/04/malaysia-muslim-lawyers-says-muslims-have-no-right-to-leave-islam
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Tschetschenische Jugendbande terrorisiert Umgebung in Wien: http://diepresse.com/home/4962665/Jugendbande_Polizisten-furchten-sich-vor-ihnen „Sie sind trainierte Kämpfer, tragen Messer und Pistolen.“ Ja, in Österreich, nicht in einem Bananenstaat. In Österreich. Österreich hat noch mehr Problemzonen: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Linzer-Bahnhof-bleibt-Problemzone;art4,2111595 Versteht in Berlin nun jemand, warum die Österreicher niemanden mehr haben wollen? Wahrscheinlich nicht. Das hört man da gar nicht. Zu unangenehm.
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Europa und Afrika + Nato und Russland
Europa und Afrika sitzen in einem Boot, liest man hier: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154069968/Europa-und-Afrika-sitzen-im-selben-Boot.html Juncker und Nkosazana Dlamini-Zuma zeichnen in dem Artikel die Lage in Afrika zu rosig. Es ist ja gut, wenn man Fortschritte mit Blick auf die Menschenrechte betont.
Aber: Es ist doch aktiver gegen Korruption anzugehen. Es ist aktiver die Sicherheitsfrage und die Justiz anzugehen, es klappt noch nicht. Es ist nicht nur die wirtschaftliche Ausweglosigkeit, es ist einfach das gesellschaftspolitische Umfeld massivst anzugehen und es zum Positiven hin zu verändern. Denn ohne grundlegende Veränderungen bleiben die Menschen nicht in ihrem Heimatland.
Nun denn: Es ist doch schön, auch einmal einen positiven Artikel über Afrika zu lesen. Ich finde immer noch, wir sollten Patenschaften einrichten: Ein Land Europas übernimmt die Patenschaft für eines der zentralafrikanischen Länder und fördert es auf breitester Ebene.
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Nato-Russland-Rat treffen sich wieder: http://www.focus.de/politik/ausland/nato-russland-rat-erste-zusammenkunft-seit-2014_id_5421173.html Das ist doch eine gute Nachricht. Und, was hat der politische – als Laie würde man sagen: Blödsinn – gebracht? Als Nicht-Laie würde man sagen: politische Fehleinschätzung, vielleicht auch: wirtschaftliches Abenteurertum. Und, wie lange hält man noch an den Sanktionen fest? Österreich ging in der Flüchtlingsfrage mutig voran (mit anderen) – wird es auch in der Sanktionsfrage mutig vorangehen (mit Italien und anderen)? https://deutsch.rt.com/wirtschaft/37695-osterreichs-prasident-fischer-wurde-russland/
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Freiheit
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken – ich denke der Bezug zum Thema wird deutlich.)
Ich möchte an dieser Stelle das 18. Kapitel von dem Buch von Vishal Mangalwadi (Das Buch der Mitte) vorziehen. Er schildert zum Thema Freiheit:
Wesentlich dafür, den Begriff Freiheit politisch in den Blick zu rücken, waren die Hugenotten. Da sind vor allem drei Bücher von Francois Hotman, Theodor von Beza, Philippe de Mornay (dem Letztgenannten evtl. nur zugeschrieben) (Trilogie der Freiheit) zu nennen. Diese Bücher griffen auf biblische Begründungen für politische Freiheit zurück. Mit der Bibel wurde die Freiheit jedes Menschen begründet und die Abhängigkeit auch des Herrschers von Gott somit: dass auch der Herrscher unter dem Gesetz Gottes steht – nicht über dem Gesetz. Von diesen Vorgaben hängt auch Locke ab. Rousseau hat das gemacht, was alle Säkulare machen: Sie greifen die christliche Tradition auf – und streichen die Gottesbezüge. So wurde aus dem Bund zwischen König und Gott und König und Volk, der Gesellschaftsvertrag zwischen König und Volk.
Die Folge: Die Hugenotten mit ihrem Bibelbezug führten zu wesentlichen Freiheitsschriften, die zuerst den König von England zwang, sich dem Gesetz zu unterwerfen, dann aber auch die Amerikanische Verfassung bestimmte bis hin Grundlagen der UN. Die säkulare Version führte zur französischen Revolution mit ihren blutigen Auswüchsen, nicht nur in Frankreich.
Was machen nun unsere säkularen Zeitgenossen? Sie übergehen die christlichen Hugenotten, machen den christlichen Locke zu einem Säkularen und der von vornherein stärker säkulare Rousseau wird damit zum wahren Begründer der Freiheit.
Weil nun aber die Letztbegründung – der Bezug auf Gott – nicht mehr da ist, kann man diese Freiheit nicht mehr wirklich begründen. Je mehr sich die Gesellschaft von der christlichen Tradition entfernt, desto spannender wird es, wie unsere Zukunft aussehen wird. Freiheit des Volkes – wie lange wird das noch real sein? Werden sich auf Dauer totalitäre Gruppen durchsetzen? Man muss da nicht an Nationalsozialisten oder Kommunisten denken, Totalitarismus ist auch auf anderen Ebenen denkbar, so der Wirtschaft, der Sicherheit, des ideologischen Liberalismus.
Die in Europa erkämpfte Freiheit ist etwas ganz Besonderes und Einmaliges auf der Welt. Begründet liegt sie in der Bibel und denen, die die Bibel ernst nahmen. Man kann diese Besonderheit leicht aufs Spiel setzen – und verlieren.
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Ein Ausflug nach Uganda
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Digitale Überforderung + Eltern verrückt
Die digitale Welt überfordert viele, weil das Hirn nur eine bestimmte Kapazität hat. Bei Erwachsenen ist Burn Out die Folge und auch Kinder leiden daran. Alternativen: Alle zwei Wochen ein bis zwei Stunden durch den Wald gehen, oder täglich eine halbe Stunde in eine Kirche setzen, steht hier: http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article154060856/Zwei-Tipps-gegen-die-digitale-Ueberflutung.html
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Verrückte Eltern – ich hoffe, dass ihnen bewusst wird, wie sehr sie sich selbst nicht im Griff haben, wenn sie in Sportstress-Situationen so mit Kindern umgehen: http://www.merkur.de/welt/kinder-junior-marathon-linz-eltern-zerren-ziel-bild-fassungslosigkeit-6284571.html
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