Segen am Sonntag

P1040710

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs.

Die meisten von Euch werde ich sicher nicht kennen. Ich weiß nicht wie es Euch geht, ob Ihr eher fröhlich oder traurig seid, optimistisch oder resigniert, ob Ihr in körperlichen oder geistigen Unzulänglichkeiten dankbar seid oder angesichts spannungsreicher Situationen ängstlich und ohne Vertrauen.

Ich weiß das alles nicht – ich weiß aber, dass ich Euch in Gottes Hand legen kann. Und so erbitte ich für Euch seinen Segen, Kraft in Schwachheit, Wegweisung in ausweglosen Situationen, ein fröhliches und dankbares Herz, das sich nicht unterkriegen lässt – von nichts und niemandem.

Gott segne Euch.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/ und www.predigten-wolfgangfenske.de

Christen verändern die Welt (18): Ethik / Kampf gegen Korruption

P1040707

Mangalwadi fragt im 14. Kapitel danach, was den Westen an die Spitze brachte.

Mit Erstaunen musste er, als er in Europa war, wahrnehmen, dass man einander vertraute. Man war nicht korrupt, beklaute einander nicht. Das war zumindest etwas, was er auf einem Dorf kennen gelernt hatte. Er beschreibt das am Beispiel eines Bauernhofes, auf dem Milch verkauft wurde. Der Verkauf lief unkontrolliert ab, jeder gab für die erworbene Milch tatsächlich das entsprechende Geld in die Kasse. In Indien hätte man die Milch und die Kasse mitgenommen. Als er das während einer Konferenz in Indonesien gesagt hatte, sagte ein Ägypter lachend: Wir Ägypter hätten dazu auch noch die Kuh mitgehen lassen. Und dieses Ausnutzen der anderen macht misstrauisch, kostet letztendlich der Gesellschaft sehr viel. Aber auch dem Milchhändler kann man nicht trauen, da er in Indien die Milch mit Wasser verdünnt. Korruption ist ein sehr großes Übel. Ein Land außerhalb der christlichen Länder bildet eine Ausnahme: Singapur. In der ehemaligen britischen Kolonie sind jedoch 33% der Führungskräfte Christen.

Warum ist das in christlichen Ländern so anders als in den anderen? Weil man glaubt, dass Gott alles sieht und den Menschen zur Rechenschaft ziehen wird. Wichtig ist allerdings auch, dass Gott in Jesus Christus Mensch wurde, um die Sünder zu retten, ihnen die Schuld zu vergeben. Und darum will man eben keine Sünde mehr begehen. Gott macht sich in seiner Menschwerdung die Hände schmutzig. Auch der Islam hat moralische Normen, aber da ist Allah zu weit vom Menschen entfernt und andere Sünder, Tyrannen und Diktatoren, müssen die Aufgabe Allahs übernehmen und die Gesetze durchsetzen. Und das kann nicht funktionieren. Selbstkontrolle in der genannten Form gibt es nur bei Christen.

Das macht er an der Zeit vor John und Charles Wesley deutlich. In dieser Zeit erlebte auch in England die Korruption einen Höhepunkt. Involviert waren Politik und Kirche. Nicht nur Korruption, sondern Trunkenheit, Spielsucht, Gesetzlosigkeit und Brutalität waren an der Tagesordnung. Erst John Wesley brachte die Wende – und das trotz der Schlägertrupps, die ihn und den Seinen von der politischen und kirchlichen Führung auf den Hals gehetzt wurden. Mit Gewalt versuchte man die Gottesdienst-Versammlungen aufzulösen, mit Lärm und Geschrei. Wesley und die Seinen ließen sich nicht kleinkriegen. Er predigte: Christen müssen sich persönlich durch Christus erneuern lassen und sozial aktiv werden. Und so veränderte er sehr engagiert die britische Gesellschaft: er wandte sich gegen Sklaverei, für faire Preise, gerechte Löhne, Reiche sollten Armen helfen, bekämpfte Schmuggler und kriminelle Staatsbeamte, trat für Bildung ein und für Nahrungsmittelverteilung an Gefangene… Die Erweckungsbewegung kam in Gang und veränderte Geisteshaltung und Charakter der Menschen. Und das wirkte dann auch auf Bereiche außerhalb von England durch Mission und weitere Kontakte.

Mangalwadi weist auch auf das Lied hin:

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/ und www.predigten-wolfgangfenske.de

Jesus, du gehörst hierher – DSDS + Generation Tinder

Jesus, du gehörst hierher – auch in die DSDS-Sendung. http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/pastor-der-dsds-hochzeit-jesus-du-gehoerst-hierher-95826/ Jesus Christus gehört überall hin. Dass das ausgesprochen wird, ist gut. Jesus war zu seinen Lebzeiten da, wo sonst Fromme nicht waren. Und oft in der Kirchengeschichte haben manche ihn in die vier Wände einer Kirche eingesperrt. Dahin wollen so manche unserer Zeitgenossen ihn auch wieder einsperren. Aber das gelingt nicht. Er wird immer hinausgehen – so wie er die Seinen in alle Welt gehen ließ und gehen lässt.

*

Stolz auf Beziehungsunfähigkeit: http://www.sueddeutsche.de/leben/liebe-beziehungsunfaehig-und-stolz-darauf-1.2959092 Interessanter Beitrag: Eigentlich ist kaum jemand anders als früher – nur schreibt man sich heute selbst krank – aus Sehnsucht nach der guten alten Zeit. So fasse ich einmal den Artikel sehr eigenständig zusammen. Es geht um das Buch von Michael Nast und seinen Fans.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Atheistisches Lied + China, Tod einer Christin

Und immer wieder das atheistische Lied: Religionen sind alle gleich – alle gleich brutal. Sie sind wie wilde Tiere, die domestiziert werden müssen: sicher mit aller Gewalt – oder wie stellen sich die Ruhrbarone und Gesinnungsgenossen das vor? Und damit machen sie das, was sie den Religionen vorwerfen: http://www.ruhrbarone.de/religionen-muessen-domestiziert-werden/125771

„Religionen in ihren ursprünglichen Auslegungen passen nicht in demokratische, offene Gesellschaften. Das trifft nicht nur auf den Islam, das trifft auch auf das Christentum zu. Sie müssen gezwungen werden, auf weite Teile ihrer Ansprüche zu verzichten…“

Vom Islam spreche ich jetzt nicht – aber man sollte sich vielleicht auch als Atheist die Mühe machen, Religionen zu unterscheiden, sonst muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, keine Ahnung zu haben. Aber das ist ja der rhetorische Trick für die nicht besonders hellen Gesinnungsgenossen, alle Religionen in einen Topf zu werfen, Bäh zu schreien, und dann schreien alle mit Bäh.

Apropos „ursprüngliche Auslegung“: Schon einmal etwas von Jesus Christus gehört? Auch schon mal irgendwas davon gehört, dass es Geschichte gibt und dass die jeweilige Gegenwart aus der Vergangenheit heraus lebt? Schon einmal davon gehört, dass es demokratischen Gepflogenheiten nicht entspricht, dass eine Minderheit die Mehrheit zu etwas zwingt? Zur Demokratie gehört es, argumentativ seine Meinung in den Ring zu werfen und zu hoffen, dass sie Gehör und vielleicht gar eine Mehrheit findet. Aber das müssen solche martialischen Atheisten erst noch lernen – und manche haben es nie gelernt, man denke an atheistische Nationalsozialisten und an Kommunisten. Ach ja, Rhetorik muss man natürlich auch in dem ideologischen Text beachten. Aber das lasse ich jetzt.

*

Was würden die Ruhrbarone dazu sagen? Eine Christin kam bei einem Protest gegen die Zerstörung einer Kirche zu Tode: http://www.persecution.org/2016/04/22/death-of-ding-cuimei-becoming-symbol-of-christian-persecution-in-china/ Wahrscheinlich: Selbst daran Schuld. Fanatische Religiöse müssen eben gezwungen werden, ihre Kirchen abreißen zu lassen…

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Medien-Posse + Zum Kichern

Syrer retten NPD-Mann – eine Medienposse: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154625909/Der-NPD-Mann-die-Syrer-und-die-halbe-Wahrheit.html

*

Ein Scherz-Plakat der AfD – ein dagegen Kommentar eines Irgendwer – ein paar Unterstützer dieses Kommentares – das gibt dann schon einmal die Grundlage, um darüber zu berichten. Und dann verbindet man das ganze noch mit was Nazihaftes – und schon heißt es: Plakat der AfD ging nach hinten los. Kicher. http://www.focus.de/politik/videos/fotograf-mit-zweifelhaftem-portfolio-afd-plakat-setzt-spitze-gegen-maas-doch-das-geht-nach-hinten-los_id_5461045.html

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Überprüfung – eine Diskriminierung? + CDU-AfD + IS-Islamophobie + Ghettos Gleichgesinnter + Man weiß von nichts

Gut, dass eine Revision zugelassen wurde. Wie sollen denn die Illegalen herausgefunden werden, wenn die Polizei nicht überprüfen darf? Vielleicht sollte sie immer einen weißen Alibi-Fahrgast dann auch überprüfen, um solche Anzeigen zu vermeiden: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154646274/Farbige-Familie-gewinnt-Klage-gegen-Bundespolizei.html

Auf der einen Seite muss man Illegale finden, auf der anderen Seite darf man sie nicht suchen. Ich frage mich: Wenn ich um die Zusammenhänge weiß, würde ich in einem fremden Land, wenn ich nicht illegal bin, mich durch Überprüfung diskriminiert fühlen? Es geht ja nicht um mich, sondern um die Entdeckung Illegaler und damit auch um deren Schutz vor Ausbeutung.

Vielleicht sollte man die Zugewanderten bezüglich dieser Frage aufklären. Leute, nicht alles persönlich nehmen!

*

Vielleicht sollte die CDU in anderen Ländern schnell selbst diese Anträge zum Schutz christlicher Flüchtlinge beantragen, bevor die AfD das tut, damit sie dann dem Antrag zustimmen kann: http://www.kath.net/news/54925 Was für dumme Polit-Spielchen!

*

IS-Islamisten verurteilen – ist eklatante Islamophobie: https://www.jihadwatch.org/2016/04/uk-national-union-of-students-top-dog-says-condemning-the-islamic-state-would-be-blatant-islamophobia Bei manchen Nachrichten traut man seinen Augen nicht. Denn: Wenn einflussreiche Muslime solchen Unsinn von sich geben, identifizieren sie sich und den Islam mit den barbarischen Islamisten. Und damit bringen sie alle Islam-Apologeten und gemäßigte Muslime massiv in Schwierigkeiten. Vor allem hat diese Person eine Art Aufmerksamkeitssyndrom, so muss man zumindest urteilen, wenn man andere Statements von Bouattia liest.

Was für Gefühle hinterlassen diese Schreihälse bei den Polizisten? https://www.jihadwatch.org/2016/04/video-muslim-migrants-in-london-scream-this-is-our-country-now-get-out Bestimmt keine wohlwollenden. Welche hinterlassen sie bei dem Betrachter? Ebenso keine wohlwollenden. Warum können die sich nicht benehmen? Was muss unsere Gesellschaft tun, damit diese Menschen auf klare Gedanken kommen, statt Übernahmegelüste zu äußern und wohl nichts anderes zu können als „fuck“ zu schreien? Wenn man in einem Land ankommen möchte, aufgenommen werden möchte, sollte man sich zumindest ein wenig an die Lebensweise der Eingeborenen anpassen. Aber vielleicht leben die Armen in Ghettos Gleichgesinnter? Muss man sie aus diesen Ghettos herausholen?

Wie will man Islamfeindlichkeit bekämpfen, wie es der hessische Landtag wortreich diskutierte, wenn man solchen Menschen nicht Herr wird? Vielleicht diskutieren sie auch mal darüber wortreich. Aber wahrscheinlich sagen sie: Der Film kam aus Großbritannien. Bei uns ist alles gaaaanz anders. Nun denn, kein Grund zur Aufregung. Freuen wir uns, dass es bei uns alles gaaaaaanz anders ist.

*

Sozialbetrug? Vielleicht – man weiß von nichts – man wollte untersuchen – nun ja, jetzt sind sie ratlos die Herren vom Landshuter Rathaus angesichts dessen, was in der Drachenburg alles so abläuft oder nicht abläuft: http://www.focus.de/politik/deutschland/mit-hilfe-von-falschen-klingelschildern-kassierten-rumaenen-in-landshut-sozialleistungen-ab_id_5462038.html

*

Es wäre gut, wenn manche mehr das wahrnehmen würden, was man in den Medien finden kann. Dann würden sie auch anders argumentieren: https://politikstube.com/alice-weidel-afd-klaert-rot-gruen-ueber-scharia-auf/ Und dann wäre es eben nicht die AfD, die diese Themen aufgreift, sondern dann würde die Öffentlichkeit endlich mal über Dinge diskutieren, die sie bislang allgemein nicht wahrgenommen hat. Bzw.: ich denke schon, dass so manche Zeitgenossen diese wahrgenommen haben, nur sie sehen das als einzelne Steinchen, die nicht zusammengehören – doch sie bilden im laufe der Zeit ein Muster! Ich frage die FDP, oder die CDU – warum greift Ihr das Thema nicht auf und versucht dann daraus sachlich und vernünftige Politik zu machen? Ihr überlasst alle einfach der AfD das Feld, ohne dass eine Notwendigkeit dafür besteht.

Das hat freilich alles nichts mit dem Islam zu tun – das ist natürlich allen klar, weil es uns ständig weis gemacht wird – von daher kann man auch gesamtgesellschaftlich gegen bestimmte Auswüchse angehen, ohne Angst zu haben, sich gegen den Islam aufzulehnen.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

USA Besessenheit und Krieg + Türken und Deutsche + Völkermord + Bangladesh

Die USA fordern von Deutschland, mehr Militär an die europäische Ostgrenze zu verlegen. Da hat also die US-Regierung irgendwie was gegen die Russen – und dann will sie andere dafür einspannen, sich für sie einzusetzen? Wenn unsere Regierung frei ist, dann wird sie ihren Weg in Freiheit gehen und nicht, weil eine US-Regierung etwas von ihr verlangt. Kann Europa nicht selbst auf sich aufpassen? Auf sich aufzupassen bedeutet aber auch, dass man sich nicht von jeglicher Aggressionsstimmuing gefangen nehmen lässt. Russland wird für die Amis schon zu einer Obsession. Sie sollen lieber den eigenen Expansionskurs zurückfahren, die Ukraine gemeinsam mit den Russen zu einem neutralen Staat erklären und gemeinsam aufbauen. Und wenn das alles geschehen ist, dann kann man weiter sehen, ob sich die Ukrainer noch einem der Blöcke zuordnen wollen oder nicht. Alles andere ist Krieg fördernd. http://www.focus.de/politik/ausland/abschreckung-gegen-russland-usa-fordern-einsatz-der-bundeswehr-an-nato-ostgrenze_id_5461589.html

Übrigens: Ich bin nicht von Putin unterwandert worden, wie man in letzter Zeit nachdenklicheren Stimmen vorwirft. Werde auch nicht von ihm finanziert.

*

Türken und Deutsche – sie kommen zusammen. Und zwar schnell, wenn die türkische Regierung nicht ständig irgendwie reinfunkt. Ich denke, dass eine gute Regierung und ein gutes demokratisches System in der Türkei dazu führen würden, dass man gut miteinander auskommt. Das gelingt ja auch mit den Türken, die sich von der Regierung nicht reinreden lassen. Allerdings fällt es dem normalen Menschen in Deutschland schwer, den einen vom anderen zu unterscheiden. Aber je näher man sich kommt, desto besser gelingt es. http://www.focus.de/politik/deutschland/der-fall-boehmermann-und-seine-folgen-kabarettist-serdar-somuncu-deutsche-und-tuerken-werden-niemals-freunde_id_5461861.html

*

Der Papst nannte im letzten Jahr das bestialische Vorgehen gegen die Armenier vor 100 Jahren trotz der Drohungen Völkermord. Das ist gut so. Nicht gut ist es, dass die türkische Regierung noch immer dermaßen blockiert. Sie könnte sich ja rein waschen, indem sie sagt: Seht, das waren die bösen Links-Atatürk-Türken, nicht die Muslime: http://www.spiegel.de/politik/ausland/armenien-papst-nennt-graeuel-an-armeniern-voelkermord-a-1028154.html Denn Muslime können bekanntlich nichts Böses tun. Hatte das Erdogan nicht einmal gesagt? Mit Blick auf den Antisemitismus, wie dieser Herr: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article108126105/Auf-Befehl-des-Mufti-Keine-Antisemiten-im-Islam.html

*

Erdogans Gesinnungsgenossen wollten darauf hin arbeiten, die Turkvölker wieder zu einem Großreich zu vereinigen. Dagegen haben natürlich die Chinesen etwas. Wenn diese Nachricht stimmt, dann lassen sie die Uiguren schon mal in Syrien trainieren: https://www.jihadwatch.org/2016/04/at-least-5000-jihadists-entered-syria-from-turkey-including-chinese-uighurs Wollte eigentlich Erdogan nicht zurücktreten, wenn erwiesen ist, dass die Türkei und IS miteinander kungeln? War da nicht was? Ich weiß, was russisch ist, ist alles Propaganda, weise aber dennoch darauf hin: http://de.sputniknews.com/politik/20160324/308682917/doku-kooperation-tuerkei-is.html

*

Die EU zeigt manchmal auch ihr wahres Gesicht – sie ist unterwürfig. Wie soll man das sonst verstehen, dass sie von ihrer Seite einen Programmhinweis streicht, weil die türkische Regierung gegen ein Konzert ist? Meinungsfreiheit wird aus opportunistischen Gründen eingeschränkt, Kunst sowieso… – was soll das? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-kritik-aus-tuerkei-am-konzert-aghet-sorgt-fuer-empoerung-a-1088954.html

*

In Bangladesh wurde dieses Mal nicht ein Blogger zu Tode gehackt, sondern der Professor Rezaul Karim Siddique: https://www.jihadwatch.org/2016/04/bangladesh-professor-hacked-to-death-throat-slit-in-suspected-islamic-jihad-attack Man weiß noch nicht, wer das war, das trägt aber die kriminelle Handschrift der Islamisten. Wenn die moderaten Muslime nicht gemeinsam gegen solche grausamen Glaubensbrüder ankämpfen, werden sie einer nach dem anderen ausgeschaltet.

Ebenso wurde, wenn ich richtig informiert bin, Dr. Soran Singh – er war Generalsekretär der Vereinigung von Minderheiten in Pakistan – von Taliban ermordet.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Verrückte Typen und die Liebe

P1040207

Er sagte: Wie langweilig wäre die Welt ohne die verrückten Typen.

Da muss ich sagen: ich weiß nicht, ich finde es nicht langweilig, mit Menschen zusammenzusein und zu arbeiten, die sich nicht als “verrückter Typ” aufspielen.

Miteinander überlegen, lachen, Freude und Spaß haben, sich Gedanken über Gott und die Welt machen, natürlich auch übereinander – da brauche ich keine verrückten Typen dazu.

Im Gegenteil, diese fesseln die Gedanken, die Aufmerksamkeit – kurz: man ist nicht mehr frei. Aber darum sind sie ja wahrscheinlich auch verrückte Typen, um andere an sich zu binden. Daraus ziehen sie dann ihr Selbstbewusstsein.

*

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit… – so Paulus im 1. Brief an die Korinther 13.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/