Christen sind Hebammen

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Christen sind wie Hebammen. Sie haben im Laufe der letzten 2000 Jahre äußerst viele Kinder in die Welt gebracht: Soziales, Bildung, Wissenschaft, Kunst, Ethik… – und wenn die Kinder dann zur Welt gebracht, gepflegt und betreut wurden, dann vergisst man sie. Man vergisst sie nicht nur, sondern ist sogar so dreist zu behaupten, man habe diese Geburtshilfe selbst geleistet.

Sollen Christen darüber traurig oder erbost sein? Nein. Das ist unser Auftrag, so an Gottes Menschen und Schöpfung zu handeln. Und so werden wir auch wachsam sein und immer wieder Kinder zur Welt helfen, wenn wir sehen, dass wir nötig sind. Wenn sich andere dann diese Wohltat auf die eigenen Fahnen schreiben, können wir uns freuen und sagen: Wie schön, wir brachten der Menschheit wieder ein Stückchen Menschlichkeit.

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Bewusstsein + Depressionen + Multitasking

Ein spannendes Thema: Wir nehmen eine Menge wahr – aber nur wenige Wahrnehmungen werden bewusst: https://idw-online.de/de/news649252

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Von Männern verdrängte Depressionen: http://www.deutschlandradiokultur.de/mentale-krankheiten-ich-habe-mich-immer-fuer-einen-harten.1008.de.html?dram:article_id=351179

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Multitasking – alles unter Kontrolle zu haben, ist eine Illusion: http://www.sueddeutsche.de/politik/psychologie-selbstsicher-ins-verderben-1.2948072

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Pastafaris und Religionsfreiheit

Die Pastafaris können ihre Religion in unserem Land ausüben wie alle, die sich Religion nennen oder auch sind. Das ist auch gut so. Nur zu verlangen, dass alle Religionen gleiche Rechte haben, ist schon kurios. Bislang ist es so, dass das Subsidiaritätsprinzip herrscht. Und wenn eben viele Menschen einer Religion angehören, so hat der Staat eben entsprechend diesem Teil seiner Bevölkerung Rechnung zu tragen. Wenn einer eine einsam ich-Religion gründet, dann kann er ja nicht die gleichen Rechte haben wie die anderen Religionen. Man stelle sich mal vor, jede kleine Religion habe am Ortseingang ein Straßenschild. Dass aber Kirchen, denen zusammen über 50% der Bevölkerung angehören, am Ortseingang entsprechende Hinweise haben, ist verständlich, denn der Staat ist ja auch Teil dieser Religion – eben durch seine Mitglieder. Zudem hat der Staat von den beiden großen Religionen eine ganze Menge Vorteile. Und von den um sich selbst kreisenden Klitzi-Religionen hat er keine Vorteile zu erwarten. Es wird von den Kritikern dieses Sachverhaltes eben alles Mögliche in die Argumentation eingeworfen. Die Einzigen, die vielleicht entsprechend Vorteile bekommen müssten, wären Atheisten bzw. Agnostiker – von der prozentualen Menge her gesehen. Da sie sich aber in 1000de Gruppen und Grüppchen aufspalten, nehmen sie sich selbst diese Möglichkeiten.

Aber irgendwann wird es so kommen, dass die kleinste religiöse Gruppe, die Ich-Person, gegenüber den Mehrheiten bevorzugt werden wird. Da hat zwar keine Gemeinschaft etwas von, aber die sind so niedlich und Mitleid erheischend, dass man sie unbedingt mehr achten muss, als sozial hochwirksame Gruppen – oder auch nur witzig. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/templin-in-brandenburg-spaghettimonster-kirche-darf-keine-schilder-aufstellen-a-1086905.html

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Freier finanzieren Arabische Clans

Ob die Freier des größten Bordells in Berlin wussten, dass sie mit ihrem Gang zu den Prostituierten arabische Clans finanzieren? http://www.focus.de/panorama/welt/gross-razzia-900-beamte-durchsuchen-bordell-in-berlin_id_5435107.html Dort findet zurzeit eine Razzia statt: Vorwürfe: Sozialbeiträge wurden nicht ausgezahlt, Schwarzarbeit, Menschenhandel, Steuerhinterziehung. Aber wer sich in Bordelle begibt weiß, dass er Menschen finanziert, die dem Rotlichtmilieu angehören – und die Leute im Hintergrund sind vielfach nicht gerade für ihre Sozialkompetenz bekannt.

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Ramelow hat Mut

Ramelow hat Mut, der Antifa Nazi-Methoden vorzuwerfen. Endlich mal einer, der sagt, was auf der Hand liegt, aber von unseren verantwortlichen Politikern bislang verschwiegen wurde. Nachdem er das getwittert hatte, wurde ihm Verharmlosung des Nationalsozialismus vorgeworfen. Er reagierte richtig: Methode bleibt Methode: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/ramelow-wirft-antifa-nazi-methoden-vor/

Ob Nazis Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, bedrängen, verängstigen, einschüchtern oder ob es Islamisten oder Linke sind, das bleibt gleich. Das hat mit Demokratie nichts zu tun. Ich schrieb es schon häufig. Gut, dass es mal ein Politiker öffentlich sagt.

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Ärzte gegen Atomkrieg + Muslime schaffen Staat im Staat + IslamGesetze + Kein Extremist

Noch mehr Mutige: Ärzte gegen Atomkrieg werfen Erdogan und seiner Regierung ethnische Säuberungen im Südosten der Türkei vor – und dem Westen werfen sie vor, das zu verschweigen: http://www.heise.de/tp/artikel/47/47815/1.html Ist das auch wieder eine Beleidigung? Wen zeigt Erdogan nun an?

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Muslime schaffen Staat im Staat – so wirft ihnen einer vor, der in Großbritannien in der Führungsspitze der Gleichheitskommission saß: https://creepingsharia.wordpress.com/2016/04/12/muslims-are-creating-nations-within-nations-says-former-head-of-uk-equalities-commission/

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Von daher ist es auch verständlich, dass eine Islamgesetzgebung verlangt wird, damit Integration gelinge. Özoguz sagte laut Tagesschau, dass die meisten Muslime in Deutschland  Grundgesetzkonform leben würden. Aber ich vermute, dass Scheuer diese auch nicht im Blick haben, sondern die wenigeren – wie viel Prozent auch die Meisten immer sein sollen. Und von 7 Millionen Muslimen sind, sagen wir 36% sehr stark gläubige, schon recht viele http://www.welt.de/politik/deutschland/article154288868/CSU-fordert-Islam-Gesetz-fuer-Deutschland.html Wobei ich mir freilich nicht sicher bin, wie sich die „sehr stark Gläubigen“ selbst sehen: Koran / Ahadith stehen über dem Grundgesetz oder nicht.

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Er ist kein Extremist, der aus der Bundeswehr entlassen wurde, und damit drohte, mit Glaubensbrüdern vor der Kaserne zu demonstrieren, wenn er gezwungen wird, seinen Bart auf 2 cm zu kürzen. Scharia stellt er über das Grundgesetz. In den vergangenen zehn Jahren wurden 22 Soldaten als Islamisten eingestuft. 29 Ex-Soldaten reisten in den Irak/Syrien aus.

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Christen verändern die Welt (16): Literatur und Bildung

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Mangalwadi beschreibt im 11. Kapitel seines Buches: Das Buch der Mitte, wie sehr die Bibel die westliche Literatur beeinflusst hat, darüber hinaus aber auch indische. Ich werde das nicht weiter vertiefen. Nur das eine oder andere nennen. T.S. Eliot hat gesagt: Die Bibel hatte einen literarischen Einfluss auf die englische Literatur, nicht weil man sie als große Literatur betrachtet hätte, sondern weil man sie als die Niederschrift von Gottes Wort ansah.” M. kontrastiert die alte Literatur mit der säkularen Literatur der Gegenwart mit ihren “alles ist sinnlos” Themen.

M. stellt auch Lilburne dar – mit ihm andere puritanische Schriftsteller, die großen Einfluss hatten, aber die modernen Historiker würden den “freien Handel” lieber auf Adam Smith zurückführen, statt auf die Puritaner. Womit er das beschreibt, was er schon häufig beschrieben hat: Die moderne Wissenschaft versucht krampfhaft, sich von den christlichen Wurzeln zu trennen.

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Im 12. Kapitel stellt M. dar, wie sehr Bildung – überhaupt das bestreben, Menschen zu bilden – von der Bibel beeinflusst wurde. Hindus hatten zum Teil viel Geld. Damit wurden dann Tempel finanziert – aber für Bildung gaben sie kein Geld aus. Noch im 20. Jahrhundert entstanden nur darum hinduistische Bildungseinrichtungen, weil sie ein Gegengewicht gegen das Christentum bilden wollten. Buddhisten hatten religiöse Bildungszentren, aber sie gingen ein. Ebenso wie die Hindus haben auch Muslime in Indien kaum Bildungseinrichtungen hinterlassen, weil sie arabisch oder persisch lehrten und damit den Indern keinen Anreiz boten, sie zu besuchen. Erst Missionare drängten die Engländer dazu, “die Inder zur Freiheit zu erziehen”. Auf den folgenden Seiten werden viele Biographien von Missionaren dargestellt und es wird deren Eifer gezeigt, mit dem sie sich für die Bildung der Inder eingesetzt haben. Liberale Christen waren auf diese frommen Menschen sauer, weil sie dadurch Indien den Freiheitswillen, somit der englischen Kolonialmacht entfremdeten, gebracht  haben und Hindus waren sauer, weil Christen damit deren Tradition zerstört haben: “Witwenverbrennung, Kindesmord, Unberührbarkeit, Tempelprostitution, Polygamie, Götzendienst” (290). Als dann liberale Christen die Macht über die Universitäten erlangt hatten, haben sie zwar die Bibel nicht mehr beachtet, sich aber dennoch für “Menschenwürde, Gleichberechtigung und Menschenrechte” eingesetzt.

Dann wendet sich M. der Bildung in Europa zu. Auch hier hat die Bibel, das asiatische Buch, die Bildung beeinflusst. Bildung war keine Sache des Staates, sondern eine der Kirche. Und mit diesem Buch konnte ein “breiter, zukunftsweisender und doch stimmiger Blick auf das Leben und die Welt vermittelt” werden. “Sie verleiht einem absurd anmutenden Leben einen Sinn, schenkt dem menschlichen Suchen nach Moral eine Bedeutung, und angesichts des Grauens gibt sie neue Hoffnung.” Dann werden Luthers Beitrag zur Bildung und die des Comenius gewürdigt. Für den Vater der modernen Pädagogik, Comenius, war die Bildung “ein Mittel, um die Menschheit wieder nach Gottes Ebenbild zu formen.”

Auf den weiteren Seiten wird der Einfluss der christlichen Bildung auf die Türkei und Korea geschildert, aber auch die Sonntagsschulbewegung wird genannt, die Kindern die Möglichkeiten gab, aus der Bildungslosigkeit auszubrechen. Ebenso wurden Blinde und Gehörlose gebildet – also Menschen, die von den Römern als Galeerensklaven verwendet wurden. Traditionelle Kulturen töteten ganz nach dem Motto des Rechtes des Stärkeren (Darwin) die Behinderten. Christen achteten sie.

Inzwischen wurden viele christliche Universitäten von Säkularen übernommen. Der Wahrheit nachzuspüren ist nun nicht mehr ihr Anliegen.

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Gartenarbeit und Gleichnisse Jesu

Ein Vater sagte: Meine Tochter will unbedingt im Garten arbeiten! Sie half im Garten einmal. Vater sagte: Sie hat gerne im Garten gearbeitet – aber jetzt muss sie erst mal viel für die Schule lernen.

Ein Mann sagte: Ich will unbedingt im Garten arbeiten. Nachdem der riesen Garten ausführlich gezeigt und er müde worden war, fragte er begeistert: Wann grillen wir?

Eine Frau sagte: Ich will unbedingt im Garten arbeiten, ruf mich an! Beim Anruf: Es klappt dieses Mal bei mir nicht. Ich melde mich, wenn es klappt. Seitdem nie mehr etwas von ihr gehört.

Jesus hätte daraus wunderbare Gleichnisse zum Verhältnis von Gott und Mensch gebildet.

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