Nipp-Kultur und Zapp-Kultur + Schmerz

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Wir leben in einer Nipp-Kultur: Mal an alles nippen, alles in kleinen Portiönchen kennen lernen, Häppchen hier, Häppchen da, Küsschen hier, Küsschen da. Und so denken wir auch, ist das Leben, wir nippen mal an diesem Leben und wenn wir in asiatischer Weltanschauung leben, dann werden wir im kommenden Leben wieder an einem anderen Leben nippen.

Wir leben in einer Zapp-Kultur: Mal überall hineinschauen, ohne selbst involviert zu sein. Hier ein Stückchen Lebensfilm von anderen, dort ein wenig Lebensfilm über andere.

Liebe Freunde, dieses Leben ist das einzige Leben, das wir haben. Und ich befürchte, wer ständig nippt und zappt, der lebt am wahren Leben vorbei, dem Leben in der Tiefe. Ich merke es auch daran: Menschen wollen nippen und zappen – aber sie wollen keinen Schmerz. Weder den des Körpers noch der Seele und auch nicht den des Geistes (des harten Nachdenkens, des "Kopfzerbrechens"). Sie meinen, Schmerz gehöre nicht zum Leben. Doch, Schmerz ist Teil des Lebens. Man muss lernen, mit ihm zu leben, in ihm zu leben, mit ihm umzugehen, in ihm stark zu werden. Schmerz ist auch die Voraussetzung für Empathie, Mitgefühl. Man darf Schmerzen nicht heroisieren – aber man darf ihn auch nicht befürchten und vor ihm zu flüchten versuchen. Schmerz ist Lebens- und Überlebenstraining.

Schmerz verhindert Nippen und Zappen. Nur der Schmerz?

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Vorläufigkeit der Eheschließung + Ehe ist Verbindung von Mann und Frau

Der Papst zum Thema Ehe: Die Menschen denken, wenn sie versprechen, dass sie wirklich ein Leben lang zusammenbleiben wollen, dass sie das auch tun werden. Aber sie leben in einer Kultur der Vorläufigkeit. Sie wissen es nicht. Sie wissen nicht, was ein Sakrament ist. Und weil sie es nicht wissen, können sie auch die Ehe nicht richtig einschätzen. http://www.kath.net/news/55600

Interessant, was er so beschreibt und zur Kultur der Vorläufigkeit sagt. Ich finde auch das Beispiel des jungen Mannes interessant, der Priester werden will, aber nur für 10 Jahre.

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Hier http://www.kath.net/news/55603 wird darüber informiert, was Ehe eigentlich ist und wie sie geworden ist. Das mit Blick auf Volker Becks Einwand gegen den Rechtsspruch des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes (EGMR). Beck habe gesagt, die Ehe sei ein weltlich Ding und kein Sakrament, ebenso wenig wie Naturrecht. Der Beitrag erinnert daran, dass sich der Staat in Fragen der Ehe nicht eingemischt, dann aber die Eheschließung aus der Hand der Kirche genommen und die kirchliche Form seiner eigenen untergeordnet habe. Die so genannte Zivilehe wurde 1876 eingeführt. Seit 1. Januar 2009 habe der Staat den Kirchen wieder erlaubt, Ehen zu schließen ohne staatliche Trauung – allerdings haben diese Ehen keine staatlichen Rechtsfolgen.

Für die katholische Kirche ist die Ehe ein Sakrament und entspricht der Schöpfungsordnung: Gott schuf Mann und Frau nach dem Ebenbild Gottes. Und weil die Ehe von Gott gewollt und somit in der Schöpfung angelegt ist, ist sie auch vernünftig, somit mit der Vernunft als vernünftig zu erschließen. Das bedeutet, dass die Ehe kein weltlich Ding ist. Und der vernünftige Staat übernimmt diese Sicht und sorgt für die Familie, ohne selbst die Familie zerstören oder politisch-ideologisch übernehmen zu wollen.

Beck hingegen vertrete einen Rechtspositivismus, das heißt, das Recht ordnet sich dem innermenschlichen Miteinander unter und hat nichts mit einer göttlichen Setzung zu tun. (Nur am Rande, zum Verständnis: Auf Rechtspositivismus bezogen sich auch Richter nach der Zeit des Nationalsozialismus, die das Recht der Nationalsozialisten durchgesetzt haben, denn das sei eben gesellschaftlich gesetztes Recht gewesen. Dagegen wurde ihnen vorgehalten, dass das positive Recht Grenzen habe, und zwar dann, wenn das Gesetz die Gleichheit aller Menschen verleugnet bzw. als „unerträglich ungerecht“ angesehen wird [Radbruch´sche Formel]. Was ist nun, wenn das „Naturrecht“ eben auch unerträglich ungerecht ist und die Gleichheit aller Menschen leugnet?)

Mit Blick auf die HomoEhe ist zu sagen: Wenn, wie im Augenblick, die Liebe zweier Menschen zum Maßstab für die Ehe gemacht wird, dann ist nichts gegen die Ehe zu sagen. Dann kann man alle und alles heiraten, was man liebt und es wird Ehe genannt werden müssen. Aber ist Ehe nicht mehr?

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Linke Studie + Woelkis Stabilisierung

Dass eine linke Studie vieles als rechts einordnet – nun denn, das ist man gewohnt. Ist sie eben eine linke Studie, in diesem Fall eine linke Leipziger Studie. Und zwar noch besser: Eine linke Leipziger Uni-Studie. Aber dass sie überall zitiert wird, ohne dass gesagt wird, dass sie von Linken finanziert wurde, stimmt meinen Beobachtungen nach so nicht. Wenn ich mich recht erinnere, wurde sogar in der Tagesschau, als die Studie vorgestellt wurde, von der Böll-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Otto-Brenner-Stiftung gesprochen – und natürlich vom Staat, denn er finanziert natürlich auch Linke https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Decker. Nur: Das scheint keinen zu interessieren, denn links ist immer gut: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/auf-der-suche-nach-der-enthemmten-mitte-96501/

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Ja, Christen müssen das Gemeinwohl stabilisieren, da hat Kardinal Woelki völlig recht. Aber das heißt nicht, dass man der Regierung nach dem Mund plappert und Misstände nicht anprangert und blind in die Zukunft läuft. Und das sehe ich zurzeit bei Woelki, was die Flüchtlingsfrage betrifft. Er destabilisiert das Gemeinwohl: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/woelki-christen-muessen-das-gemeinwohl-stabilisieren-96507/ Und dass wir keine Alternativen für Deutschland benötigen – nun denn, das zu entscheiden, was die Bürger des Landes meinen, dass sie politisch benötigen – liegt nun wirklich nicht im Ermessen des Kardinals. http://www.derwesten.de/politik/kardinal-woelki-brauchen-keine-alternativen-fuer-deutschland-id11761539.html Der Kardinal fällt sowieso mit irgendwelchen Sprüchen auf. Schon älter: Wer ja zum Kirchturm sagt, muss Ja zum Minarett sagen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/kardinal-woelki-wer-ja-zum-kirchturm-sagt-muss-ja-zum-minarett-sagen/ Nö, muss er nicht. Wer ja zum Kirchturm sagt, muss ja zur Mission sagen. Das wäre die richtige Fortführung. Kirche hat nicht die Aufgabe, Handlanger des Staates zu sein, sondern in der Nachfolge zu leben.

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Erdogans Türkei + An die Macht gemogelt

Erdogans Türkei geht es wirklich nicht gut. Wirtschaftlich geht sie ziemlich bergab. Was ich neulich im Blog vermutete, wurde auf HR-Info intensiv aus allen Perspektiven dargelegt. Auch dass es mit der Deutschland-Sanktion wohl nichts werden wird, sondern innenpolitisch zur Beruhigung gesagt wurde. Zudem wurde gesagt, dass die Flüchtlingsgelder unbedingt benötigt werden, um die Wirtschaft anzukurbeln… Touristen bleiben aus (außer im Augenblick solche aus Saudi Arabien). Und nun muss Erdogan sogar auf Putin zugehen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/16/tuerkei-putin-weist-erdogans-annaeherungs-versuch-zurueck/

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Alles spricht dafür, dass sich Erdogan an die Macht gemogelt hat. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/recep-tayyip-erdogan-hat-er-sein-diplom-gefaelscht-a-1098259.html Gegen Recht und Gesetz. Spannend ist nun einmal, wie geht Erdogan damit um, dass das herausgekommen ist – aufgrund dilettantischer Fälschungen – zum anderen ist spannend, wie geht die Türkei damit um? Die AKP ist klar: Ändern wir das Gesetz nachträglich, dann ist Erdogan sicher. Aber: Das ganze Spiel zeigt, welche Rolle Gesetz und recht im reiche Erdogans spielen. Es ist abhängig von ihm. Er ist Recht. Er ist Gesetz. Und das zeigt, dass er die Türkei in eine Bananenrepublik umwandelt, zumindest, was ihn betrifft.

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Offenbarungseid der Regierung + Koran Hermeneutik + Broder

Wieder einmal ein sehr anregender Beitrag von Anabel Schunke: http://www.rolandtichy.de/meinungen/offenbarungseid-der-schwarzroten-regierung/ De Maiziere ruft die Bevölkerung zu Wachsamkeit auf – und das sei eine Frechheit. Erst lässt die Regierung sehr viele Menschen unkontrolliert einwandern, dann verbietet sie, einen Bezug herzustellen zwischen Zuwanderern und Terror und fehlender Integration, dann ruft sie auf, die Menschen zu bespitzeln und somit zum Teil der staatlichen Sicherheitsarchitektur werden ohne es werden zu können.

Dabei haben nicht wir ein Problem, sondern der Islam: Da freuen sich Eltern und Community, dass die Kinder muslimisch frömmer werden, sehr viel frömmer, sich vom westlichen Lebensstil abwenden – und dann wundern sie sich, dass die Kinder zu Salafisten werden – ein „Schmierentheater“.

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Es ist ein Problem des Islam – vor allem der muslimischen Verbände in unserem Land. So lange sie nicht in der Lage sind, eine adäquate Koran-Exegese, geboren aus einer neuen, menschlichen Hermeneutik, vorzulegen, wird er mit den Extremisten und sehr Frommen Ärger bekommen. Diese neue Exegese muss aus Koran und Ahadith selbst begründet werden, sonst lassen sich Muslime nicht überzeugen. Ein Islam, der aus dem Geist europäischer Aufklärung (viele Euromuslime) und christlicher Kerngedanken (Khorchide) heraus entwickelt wird, wird sich nicht durchsetzen. Das sieht man ja allein schon an unseren Zentralverbänden. Es hilft auch nicht, einfach nur die positiven Worte aus dem Koran und den Ahadith zu extrahieren, wie es so gerne gemacht wird. Denn fromme Muslime berufen sich eben auf alle. Und es hilft auch nicht, denen, die Muslime kritisieren, weil sie statt der negativen Worte in unserer Gesellschaft nur die positiven Worte verkünden, Fundamentalismus wie den Islamisten vorzuwerfen. Denn die Positiv-Wörtler sind von hier aus gesehen ebenfalls Fundamentalisten. Nur die einen nehmen die positiven Worte und die anderen die negativen Worte. In letzter Zeit wird hervorgehoben, dass der Islam aus vielen Strömungen besteht. Vielleicht muss man sich damit abfinden, dass der Islam nicht insgesamt reformiert wird, sondern muss darauf hinarbeiten, dass der Euro-Islam, der von Aufklärung und Christentum geprägt ist, sich stärker ausbreiten kann. Aber, wie Kelek befürchtet, ist das wohl nur eine minikleine Strömung innerhalb des weltweiten Islam. Und wird immer im Schussfeld der Extremisten bleiben. Zudem: Wenn die Ungläubigen (=Nichtmuslime) diese freieren Muslime unterstützen, geraten sie nicht schon von vorneherein bei den strengen Muslimen in Misskredit?

Manchmal denke ich, soll der Islam selbst sehen, wie er klar kommt. Wir haben als Nichtmuslime nicht die Aufgabe, ihn umzuprägen. Wir haben nur die Aufgabe immer wieder darauf hinzuweisen: Dies und jenes geht nun mal gar nicht! Aus der Perspektive der Aufklärung, des Christentums, somit der Menschenrechte. Und damit Druck aufzubauen in der Hoffnung, dass der Druck Muslime zur Einsicht zwingt, menschlicher zu werden.

Zu diesem Thema habe ich schon sehr viel geschrieben. Konstruktives wie Hoffnungsloses. Im Suchfeld „Hermeneutik“ eingeben.

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Die Menschen im Lande verstehen nicht alle Hintergründe – aber sie merken, wenn sie verscheißert werden. So mag man den besser formulierten Beitrag von Broder – der von „veralbert“ spricht – zusammenfassen: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article156254456/Politik-und-Medien-leben-in-ihrer-eigenen-Welt.html Es tut mir Leid: Ich muss schon wieder einen lesenswerten Beitrag ankündigen.

Wie kommt es, dass auf einmal so viel vernünftige Beiträge in den Medien zu finden sind?

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Kein aufgeklärter Islam + Maske vom Gesicht reißen + Leichtsinn der Amis + Islam über dem Gesetz

Es gibt keinen aufgeklärten Islam und wird ihn auch nicht geben, so der algerische Schriftsteller Boualem Sansal: http://www.cicero.de/weltbuehne/friedenspreistraeger-sansal-fuer-einen-aufgeklaerten-islam-gibt-es-keine-grundlage Aus diesem sehr lesenswerten Interview zwei Zitate (auch die Kommentare sind interessant):

>Das ist ganz logisch, die Islamisten und ihre Fürsprecher organisieren ihre Verteidigung, sie wollen die Gesellschaft zum Schweigen bringen, um sie zu beherrschen. Die Intellektuellen dürfen sich aber nicht einschüchtern lassen, sie müssen weiterhin den Islamismus und seine Unterstützer anprangern.< Und: >Man muss sich über eines im Klaren sein: dass eines Tages ein aufgeklärter Islam auftaucht und sich weiterentwickelt, dafür gibt es keine Grundlage, in keinem Land – sei es ein arabisches oder ein europäisches. Das würde Jahrhunderte dauern und spezielle Bedingungen voraussetzen, die es nirgendwo gibt: zum Beispiel eine breite aufgeklärte muslimische Elite, die vielfältig strukturiert ist, mit klaren theologischen Strukturen.<

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Diese Resignation am Islam ergreift immer mehr Menschen. Und es sind wahrscheinlich die tiefer denkenden Menschen – zumindest sind sie diejenigen, die manchmal den Mut haben, es auch zu sagen und den damit verbundenen Herausforderungen zu begegnen. Denn die Menschen, die ihren normalen Alltag leben, sie verzweifeln am Islam, manche von ihnen, die in einer engen islamischen Struktur leben, wenden sich innerlich ab, ins innere Exil, andere, die mutiger sind, wenden sich Atheistischem zu und äußern sich anonym im Internet oder wenden sich dem Christentum zu und treffen sich heimlich in den christlichen Gemeinden.

Je stärker die Distanzierung vom Islam wird, desto aggressiver werden die islamistischen Gruppen. Sie spüren, dass ihnen die Felle wegschwimmen und reagieren im Namen Allahs mit Mord, Totschlag, Zwangsmaßnahmen. Wie sehr hoffen alle, dass diese nicht mit ihrem Islam-Faschismus (s. Text) siegen werden. Aber, damit sie das nicht können, muss jeder an seinem Platz dazu beitragen und für die Freiheit und Gleichheit eintreten. Denn wer nachgibt, der hat verloren. Die nachkommenden Generationen werden darunter leiden müssen. Zum Eintreten für Freiheit und Gleichheit gehört auch, den Islamisten-Apologeten die Maske vom Gesicht zu reißen. Und solchen Menschen, wie Boualem Sansal ist zu verdanken, dass die Maske ein wenig gelüpft wird.

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Ich dachte, so etwas könnte nur bei uns in Europa passieren: Die Frau des Orlando-Attentäters, die in letzter Zeit auch in verdacht geriet, ist nun verschwunden. http://redstatewatcher.com/article.asp?id=24185 Oder ist sie im Zeugenschutzprogramm aufgenommen worden?

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Wenn der Muslim ein praktizierender Muslim ist, dann steht er über dem Gesetz des Landes (USA) – das sagt nicht irgendeiner, sondern einer der Hauptleute in CAIR: http://www.jewsnews.co.il/2015/12/31/muslim-leader-if-we-are-practicing-muslims-we-are-above-the-law-of-the-land/ Keinen Kenner überrascht das. Manche Apologeten wünschen sich sicher, er habe das nicht gesagt. Aber das bewundere ich an allen extremen Muslimen: Sie sagen, was sie denken. Nur: Sie werden nicht ernst genommen. Aber das sagt ja auch die genannte Studie: Fast die Hälfte der deutsch-türkischen Muslime sieht, dass das islamische Gesetz über dem Grundgesetz steht: https://www.rt.com/news/347063-germany-turks-islam-law-survey/

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In unserem Land: Zwangsprostitution + Vergewaltigung – Bewährung + Pornos für Flüchtlinge + Mädchenhandel: Warnung vor Loverboys

In unserem Land gibt es Zwangsprostitution: http://www.focus.de/panorama/welt/nach-spektakulaerer-razzia-im-artemis-sex-sklavin-packt-aus-so-grausam-zwang-ein-hells-angel-seine-freundin-ins-bordell_id_5638894.html

Dass es in unserem Land Zwangsprostitution gibt, weiß wohl jede und jeder. Ich weise nicht darauf hin, um Neuigkeiten zu verbreiten. Ich weise immer wieder darauf hin, damit das Thema öffentlich bleibt. Unsere Gesellschaft darf das nicht zulassen und muss nicht nur bei de Maizieres Auftrag mit Blick auf Terroristen, wachsam zu sein, stehen bleiben, sondern sollte auch solche Gewalttaten wahrnehmen und anzeigen.

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Wer sagt unseren Mädels, dass sie nicht so furchtbar leichtsinnig sein sollen? Sie gehen mit jungen Syrern in deren Wohnung, lassen sich beschmusen und schmusen – dann werden sie vergewaltigt. Urteil: Bewährung für die Vergewaltiger. Und die Gewalt, die die Vergewaltiger angewendet haben, gemeinsam vier gegen zwei Mädchen – das ist Bewährung? http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/prozess-um-vergewaltigung-in-silvesternacht-bewaehrungsstrafen-die-angeklagten Sie saßen ein paar Monaten in Untersuchungshaft – aber Bewährung? Da denke ich an einen vergleichbares Urteil in Kenia: 1 mal Rasenmähen vor der Polizeistation als Strafe für Vergewaltigung. Hier müssen sie nicht einmal Rasenmähen. Übrigens: Der eine Vergewaltiger war 20 – dennoch Jugendstrafe. Warum? Weil er geistig noch Jugendlicher war…

11 Jährige von einem 34 Jährigen Syrer missbraucht und verletzt: Bewährung http://rundblick-unna.de/missbrauch-an-11jaehriger-im-dm-am-ostring-14-monate-auf-bewaehrung/ Und weitere ähnliche Urteile sind dort zu finden.

Ich kommentiere diese Gerichtsurteile nicht. Sie sind selbstredend.

Nur eine Frage: Schaut eigentlich irgend jemand Richtern auf die Finger?

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Vielleicht ist das auch ein Grund, warum wir so viele Nachrichten über Angriffe auf Frauen lesen: In Ahlen haben Flüchtlinge kostenpflichtige Pornos heruntergeladen. Die Frage ist nun: Wer bezahlt das? Womöglich muss die Stadt das tun – das heißt: Es sind unsere Steuergelder. In dem Artikel steht auch, dass das Interesse an Integrations-Seiten eher geringer waren. Aber vielleicht haben sie die PornoSeiten als Beitrag zur Integration angesehen – man denke an die Seite der Bundesregierung, die den neuen Bürgern Sexpraktiken aufzeigt. Auch für sehr viel Geld. Unsere Regierung hat es ja. Wir Steuerzahler werfen es den politisch Verantwortlichen in den Rachen. Was mir aber jetzt wichtiger ist:

Pornos machen auch heiß und verstellen den Blick auf Realität. Da viele Flüchtlinge nicht so ganz zwischen Wunsch und Realität in unserem Land unterscheiden können, halte ich es für nicht unmöglich, dass Pornos auch mit für die Übergriffe auf Frauen verantwortlich sind: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/statt-integration-sex-videos-im-asylheim-dolberg-stadt-muss-zahlen-helfer-frustriert-a1337646.html Kann man das irgendwie kontrollieren?

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„Moderner Mädchenhandel“: Es wird endlich vor Loverboys auch in Deutschland gewarnt: http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/frauenberatungsstelle-warnung-loverboys-100.html Ich hatte das Thema schon häufig im Blog. Und so möchte ich auch jetzt wieder auf eine Hilfe-Seite hinweisen: http://www.no-loverboys.de/

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Urlaub + Kulturelle Missverständnisse

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Wir Menschen im sicheren Mitteleuropa haben verlernt, Gefahren abschätzen zu können, wenn wir in Länder fahren, die von anderen Kulturen und Naturen geprägt werden.

Wir kennen hier weder grob ungezügelte Menschen, bemerken nicht, dass wir kulturelle Missverständnisse hervorrufen oder auf kulturelle Gepflogenheiten reinfallen können, noch kennen wir Gefahren, die durch die Tierwelt hervorgerufen werden. Mir ist als abschreckendes Beispiel immer die Touristin vor Augen, die sich wenige Meter vor einem Nashorn fotografieren ließ – und dann von dem Tier aufgespießt wurde. Oder das Paar, das von Händlern in Ägypten so sehr bedrängt wurde, dass die Frau hysterische Weinkrämpfe bekam.

In Ländern, in denen Menschen nur in Gruppen agieren, und man als Individuum von anderen isoliert wird, sollte man äußerst vorsichtig und gewarnt sein. Kulturelle Missverständnisse kommen auch leicht auf, wenn man die sozialen Hierarchien und Gewalten und Gepflogenheiten nicht gut kennt. Das merken auch diejenigen, die zu uns kommen.

Wenn einer eine Reise tut, dann wird er sehr viel lernen – denn reisen ist schön. Ich liebe zum Beispiel die Geräusche des Urwaldes. Wie heißt es so schön: Man darf alles an Eindrücken mitnehmen, nur keine Koffer, die einem Menschen in die Hand drücken.

Ich möchte einen Spruch abändern: Geht mit Gott, aber geht –> Geht, aber geht mit Gott. Und: Habt eine gute Zeit!

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