Was ich an diesem Fall ärgerlich finde, ist die Einmischung der Politik in diesen Fall: Schwesig und Maas sollten sich zurückhalten. Politik hat hier nichts zu suchen.
Ich wünsche ihr, dass sie nicht mehr nach den Vorgaben anderer lebt, sich gestaltet und auch selbst erniedrigt, sondern das sie das gute Ziel, das sie sich gesteckt hat, verfolgt: Frauen helfen.
Das ist natürlich kein Scherz. Man muss das sehr ernst nehmen. Die Menschen nehmen sich ja auch sehr ernst, so sie es kennen. Kaum einer wird es wissen. Von daher dürfen wir alle diesem AfD Mann Steffen Königer dankbar sein, dass er uns die Augen für unsere Geschlechtlichkeit geöffnet hat. Ich sagte absichtlich AfD Mann, damit jeder, der sich über die AfD ärgert, weiß, dass er jetzt nicht weiter lesen sollte.
Es sei nur kritisch angemerkt: Es gibt eine Geschichte: Ein 1000Füßler wurde von einem Marienkäfer gefragt: Mit welchem Bein läufst du morgens als erstes los? Der 1000Füßler grübelte – und konnte seitdem nicht mehr laufen. Von daher sollte das Folgende nur der anhören, der sich seiner Sexualität schon gewiss ist:
Südeuropa verarmt: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/europaeische-union-langzeitarbeitslose-werden-zur-gefahr-fuer-europa-a-1096646.html Ich weiß nicht, wie lange es schon her ist, da war das schon einmal Thema. Und da habe ich in meinem Blog hervorgehoben, wie wichtig es wäre, Menschen aus Südeuropa bei uns Ausbildung, Arbeit zukommen zu lassen. Durch diese ganze Flüchtlingsproblematik ist das wohl in den Hintergrund geraten – oder ist das noch aktuell? Denn sie schicken Geld nach Hause und bauen dadurch ihr Land wieder mit auf – und tragen damit zur Einheit Europas bei. Auch dieser Traum von Europa ist aufgrund der Zuwanderungen wohl ausgeträumt.
Indem Menschen aus Europa miteinander zu tun haben – so baut man Europa auf. Nicht durch irgendwelche ehrgeizigen Ziele, die alle Nationen zusammenpressen wollen.
Muslimische Dolmetscher können für geflohene Christen in unserem Land gefährlich werden, weil sie durch sie eingeschüchtert werden: http://www.kath.net/news/55485
Sie werden einfach nicht müde zu fordern, die Meinungsfreiheit mit Blick auf den Islam einzuschränken: http://www.merkur.de/politik/religioeser-rassismus-deutschland-nimmt-wissenschaftler-warnt-islamophobie-zr-2689603.html Menschen, denen die Freiheit lieb ist, dürfen auch nicht müde werden, jegliche Versuche dieser Art zu bekämpfen. Der Islam muss in unserer Demokratie ankommen – er muss seine Wünsche nach einer Extrawurst verlieren. Er ist erst akzeptiert, wenn er Teil der demokratischen Auseinandersetzung wird. So lange er seine Extrawürste einfordert, so lange ist er nicht in unserem demokratischen System angekommen. Und jeder, der solche Extrawürste fordert, verhindert eine Akzeptanz der Muslime in unserem Land. Das sei auch dem Herrn Heitmeyer in die Ohren posaunt. Aber: Er weiß es.
Um so bewundernswerter ist es, dass sie bei ihrem christlichen Glauben bleiben. Bewundernswerter als so mancher abgepasster Wohlstandschrist in unserem Land.
Ich sage ja: Kommende Generationen werden sich bei den gedankenlosen Grünen herzlichst bedanken. Leider hört man in dem VideoClip nichts über die Forderung der Grünen nach Integration. Aber sie hat wahrscheinlich sehr intensiv darüber gesprochen und gesagt: Sprache müssen sie lernen, Zwangsverheiratungen müssen aufhören, Verfolgung von Homos muss beendet werden, die Rechte der Frauen müssen gewahrt werden, andere Religionen und Atheisten müssen anerkannt werden, ebenso die Kleidung der Menschen, wie auch immer sie gekleidet sein wollen. Tierschutzrechte gelten wie auch Meinungsfreiheit, also auch Kritik am Islam wie an allen, Kritik an Mohammed wie an allen, Kritik an Muslimen wie an allen, Druck auf Menschen, die sich integrieren wollen, muss aufhören… Gehen wir also davon aus, dass sie all das Wichtige auch noch gesagt hat.
Diese Grüne fordert auch viel mehr Moscheen in Hamburg: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155784336/Gruene-fordert-Moscheen-in-jedem-Hamburger-Bezirk.html Fordert sie auch die Freiheit der Muslime, die mit den Moscheen nichts zu tun haben wollen? Dann ist ja alles in Butter. Dann können wir auch Moscheen fordern. Für jede Ethnie eine: für Türken und Saudis, für Pakistanis und Afghanen, für Ägypter und Tunesier, für Algerier und Marokkaner – jede soll ihre Moschee haben. Am besten wahrscheinlich mit Minarett, damit sich alle wie zu Hause fühlen – und die Hambuerger wie im Urlaub. Der Traum von einer heilen Hamburger Welt.
Was faselt da eigentlich der Vatikan von Diskriminierung von Christen? Moscheen müssen her! http://kath.net/news/55496
Wir müssen die freien Muslime vor ihren aggressiven Mitgläubigen schützen und sie ihnen nicht auch noch ausliefern. Ob die Grünen das auch noch lernen? Manche haben es vielleicht schon gelernt. Sie sollten es nur der Mitgrünin in Hamburg mitteilen.