Abtreibung – Frauenleid nicht Frauenrecht

Abtreibung ist Frauenleid nicht Frauenrecht. Frauen wollen selbstbestimmt entscheiden können – aber werden sie genügend aufgeklärt? http://www.kath.net/news/43762

Verantwortlich leben heißt vor allem auch: Verhüten. Und Verhütung erspart viel Leid, Aufregung, Gewissensbisse, psychische Spannungen, körperliche Beeinträchtigungen – wenn Verhütung auch ihre Grenzen hat. Wer sich nicht ein paar Gedanken um Verhütung macht, muss sich nachher sehr, sehr viele Gedanken im Hinblick auf die Frage machen: Will ich wirklich seiendem und als solches werdendem Leben das Recht auf Leben nehmen?

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Steuergelder für Fremde? + Lambsdorff und EU

(zu meinem gestrigen Beitrag:) Ja, natürlich sind es Steuergelder, die dafür eingesetzt werden müssen, dass es anderen Menschen besser geht: in den syrischen Lagern, in Nord- und Mittelafrika. Diese Steuergelder sind von Menschen abgeknöpft worden, die hart gearbeitet haben. Auch das ist klar. Zudem ist klar, dass man diese Steuergelder in unserem Land gebrauchen könnte, zur Verbesserung der Infrastruktur, zur Verbesserung und Modernisierung der Schulen, auch Krankenhäuser könnten Finanzspritzen gebrauchen, Menschen, die für den Staat arbeiten verdienen überwiegend auch nicht besonders viel Geld. Das ist mir alles klar.

Nur: Wir leben nicht auf einer einsamen Insel. Und wenn man das soziale Umfeld allein lässt, kann ein einzelner Staat und kann auch Europa nicht überleben. Unterstützung armer Regionen (Naher Osten, Nord- und Mittelafrika) im Umfeld ist eine Art Überlebensmaßnahme für die Zukunft – abgesehen davon dass es Menschen hilft, hilft es auch unsere Wirtschaft. Wer diesen Menschen Bildung, Infrastruktur, Gesundheit… zukommen lässt, hilft damit auch unserer Wirtschaft auf, wenn sie es denn mit unserem Geld nicht bei den billigeren Chinesen kaufen. Aber das steht auf einem anderen Blatt und muss klug angegangen werden.

Manchmal vermengt man das Thema auch mit der europäischen Schuld: Wir müssen helfen, weil wir sie ausgebeutet hatten/haben, darum sind sie so arm. Das kann man machen – aber ich finde, dass diese Frage keine rationale Frage ist, sondern eine emotionale. Und diese hat wie alle emotionalen Fragen ein großes Manko: Sie sind rational gesehen nicht unbedingt überzeugend.

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Ein Interview mit Lambsdorff zum Thema EU. Recht sachlich – aber am Ende sagt auch er: Kontinent und meint EU. EU ist nicht der Kontinent. http://www.handelsblatt.com/politik/international/alexander-graf-lambsdorff-zu-viel-gerede-zu-wenig-substanz/13848960.html

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Chrislam

Wie Christen in Schweden durch die kirchlichen Oberen und anderen Naiven zu einer Christen-Islam Kirche gemacht wird: http://de.gatestoneinstitute.org/8419/schweden-kirche-islam Die Kirche scheint voll modern. Und weil sie voll modern ist, muss sie beide Augen zudrücken, damit sie nicht sieht, was ist, sondern damit sie sich die Welt erschafft, wie sie sie haben will – obgleich sie realiter nie so wird. Ist die schwedische protestantische Kirche nicht Staatskirche? Das heißt also: Handlanger des Staates? Und dem kommt es nicht auf den Glauben an, sondern darauf, dass möglichst alles reibungslos abläuft. Also eine Art Bevölkerungs Beruhigungschristentum.

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Merkel und Erdogan + Deutschlandhymne umdichten

Man muss Erdogan begegnen wie Putin es getan hat – ansonsten gibt es keine Ruhe. Das kapieren manche nicht, weil sie davon ausgehen, dass die Leute auf Kooperation aus sind. Erodgan ist es nicht. Er fordert, er handelt, er ist ein Kind des Basars. Zudem, man muss es gestehen, ist Merkel eine Frau. Und Erdogan ein Mann. Frauen und Islam und so… http://www.spiegel.de/politik/ausland/angela-merkel-trifft-recep-tayyip-erdogan-in-warschau-ohne-ergebnis-a-1102228.html Aber auch Frauen können Druck ausüben. Da Merkel es nicht macht, muss sie eben Erdogans Machtalüren erdulden. Das heißt nicht nur Merkel, unser Land. Und wer leidet noch darunter? Die Opposition in der Türkei. Denn da sich „Möchtegern-Sultan Erdogan“ (Demirtas) von sowas wie Opposition sowieso nicht beeindrucken lässt, schaltet und waltet er, wie es ihm beliebt. Und wenn von Außen kein Druck kommt – macht er es noch mehr: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/07/demirtas-erdogan-kritik_n_10858468.html

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Vor ein paar Jahren hätte ich noch gesagt: Solche Umdichtungen haben politisch keine Chance. http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-preussen-stiftung-laesst-den-text-der-nationalhymne-neu-dichten Heute bin ich mir da nicht so sicher. Denn die politischen Parteien sind alle so nah aneinander gerückt, dass sie sich sicher einigen könnten, Hauptsache bestimmte Begriffe sind vorhanden:

Strophe 1: Offene Grenzen, offen für alle, Europa ist unser aller Heimat, der blaue Himmel scheint überall, Ausländer ist jeder überall…

Strophe 2: Gender, Regenbogen, Umwelt…

Strophe 3: alle Religionen sind gleich bzw. wenn doch das Säkular/Atheistische dominiert: wir benötigen sie nicht, wir sind unseres Glückes Macher,

Strophe 4: wir wollen keine Waffen sondern nur viel Liebe, Freiheit – die wir meinen, heißt sich fröhlich regieren zu lassen – Frieden mit der Welt, wir sind böse und lernen aus der Geschichte…

– darauf können sich dann alle einigen und sind glücklich, beklatschen voller Friede, Freude, Eierkuchen ihren Mut, die Hymne umgedichtet zu haben…

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Flüchtlinge bedroht in unserem Land + Fußballer wollte er werden + Islamisten

Flüchtlinge bedrohen sich in unserem Land selbst: http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/mehrere-messerstechereien-in-leipzig-100.html Zu uns geflohen – wir können sie nicht schützen.

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Merkels Wort an die Migranten: Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit müssen toleriert werden – aber auch unsere Traditionen (Schweinefleisch) – und Zugereiste sollen sich an unsere Gesetze halten und die deutsche Sprache lernen: http://www.tagesspiegel.de/politik/integration-merkel-fordert-toleranz-fuer-schweinefleisch/13853938.html Die Fragen werden sehr klug gestellt – aber leider nicht konsequent, so zum Beispiel: was ist, wenn sie es nicht tun?


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Fußballer wollte er werden – vielleicht sogar in „Die Mannschaft“ spielen – aber nun sollte er Holz schneiden. Nö, das will er nicht. Ich denke, es gibt auch gute Beispiele dafür, dass manche auch munter arbeiten wollen:

Was nun? Löw bequatschen, dass er ihn im Kader aufnimmt. Es ist sicher schon eine Mannschaft bereit, ihn für sich spielen zu lassen. Ich kenne auch einen, der lieber Fußball spielen will als arbeiten – und das lernt man als deutscher Junge sehr schnell: Auch in Deutschland werden Träume äußerst selten erfüllt.

Ich wüsste gerne, hat er sich das alles selbst erträumt oder wurde er von Menschenhändlern betrogen? Wie dem auch in dem Einzelfall sei: Wie viele Träume wurden ausgenutzt von skrupellosen, geldgierigen Leuten. Und nun sind sie irgendwo gestrandet. Sie haben alles verloren, nicht nur ihre Träume, sondern auch ihr Vertrauen in Menschen und in sich selbst: Was war ich für ein Idiot, mich so hinters Licht führen zu lassen. Oder sind immer nur die anderen Schuld?

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Im Kaschmir wurden Polizisten angegriffen, nachdem ein Terrorist getötet worden war: 10 Tote und 200 Verletzte: https://www.jihadwatch.org/2016/07/kashmir-muslim-mobs-attack-police-after-killing-of-jihad-terrorist-10-dead

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In Nigeria wurde ein Pfarrer ermordet: http://www.persecution.org/2016/07/06/pastor-hacked-to-death-in-nasarawa-c-nigeria/

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ZDF – keine neutrale Berichterstattung: Israel/Palästinenser

Im ZDF wurde die Ermordung eines 13 jährigen Mädchens durch einen Palästinenser dargestellt. Dann gab es Kritik, dass sei gegen die Palästinenser gerichtet. Daraufhin hat das ZDF eine Sendung über den beiderseitigen Hass in der Schule gesendet – aber so getan, als würde Hassen auch in Israel gelehrt werden – aber nichts Entsprechendes wurde gefunden – aber weiterhin wurde so getan als ob und entsprechend auch zweideutig formuliert. Und das nennt man dann ausgewogene Berichterstattung: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/schuldig-im-dienste-der-ausgewogenheit-96768/

Das finde ich typisch für unsere Berichterstattung zum Thema Israel. Auf Biegen und Brechen wird dem Zuschauer etwas vorgegaukelt. Man kann Israel viel vorwerfen – aber wenn man in bestimmten Zusammenhängen nichts findet und dann etwas so hinbiegt, dass es zu den Vorurteilen passt, das ist antiisraelitische Propaganda.

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Film am Samstag: Drachen

Ich finde solche Clips sehr interessant, weil sie wohl irgendwann allesamt bewirken, dass Kinder denken: Es gab sie wirklich, die Drachen. Und Menschen und Drachen haben gemeinsam gelebt.

Unabhängig davon, sind die Kommentare zu diesem Film interessant: Das ist so traurig / wenn ich Sentinel gewesen wäre, würde ich in der Höhle geblieben sein, um mit Scales zu sterben / Ich benötige jetzt etwas, das mich wieder aufmuntert – manche sind freilich anderer Meinung.

Aber bleiben wir bei den Drachen und kommen jetzt zur Mutter der Drachen:

Drachen – geballte Feuermacht schützend und angsterregend. Und es handelt sich eben nicht um einen Menschen, der rational/irrational handelt, sondern um ein unzähmbares Wesen, das sich aber unterordnen lässt – freilich nur äußerst begrenzt und ausgewählten Personen.

Soziopsychologisch äußerst interessant.

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Als Christ unfrei + Bedford-Strohm: Flüchtlinge, Miteinander für Europa

Als Christ in einem christlichen Land lebt der Syrer unfrei: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Drangsalieren-Muslime-christliche-Fluechtlinge-in-Wohnheimen

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Bedford-Strohm:

Auf Facebook äußerte sich am Mittwoch Bedford-Strohm zu dem Treffen: „Mir ist wichtig, dass Wege der Hilfe für Menschen sichergestellt werden, die sich wegen ihres Glaubens unter Druck gesetzt oder sogar bedroht fühlen“, schrieb er. „Neben den Traditionen und religiösen Pflichten von Muslimen, die jetzt während des Ramadan im Zentrum standen, sollten auch die Möglichkeiten der Christen, ihren Glauben auszudrücken, mehr in den Blick geraten.“ Schon jetzt höre er von vielen Flüchtlingen, die sich taufen ließen und dadurch die Gemeinden bereicherten, erklärte der Landesbischof. Bedford-Strohm betonte, dass weder aus Überlegungen der Political Correctness noch zur Instrumentalisierung „einer versteckten politischen Agenda“, etwa einer Pauschalabwertung des Islam, Dinge verschwiegen werden oder Hilfe vorenthalten werden dürften. „Es muss schlicht und einfach berichteten Fällen nachgegangen und Abhilfe geschaffen werden“, erklärte er und betonte, dass Straftaten mit den Mitteln des Rechtsstaates verfolgt werden müssten. Es sei „eine Selbstverständlichkeit“, für Glaubensfreiheit einzutreten.<

Dieser Beitrag ist hier zu finden – darüber hinaus noch weitere interessante Stellungnahmen: http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/veranstaltungen/detailansicht/aktuell/bedford-strohm-uebergriffen-gegen-christen-in-fluechtlingsheimen-nachgehen-96759/

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Bedford-Strohm nahm auch Stellung zum europäischen Christen-Kongress: Miteinander für Europa: Die EU müsse sich daher entsprechend verändern, es brauche eine neue geistliche Kraft. Die Kirchen müssten bei diesem Prozess helfen, forderte Bedford-Strohm zum Auftakt des europäischen Christen-Kongresses „Miteinander für Europa“. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/miteinander-fuer-europa-kirche-als-vorbild-fuer-die-eu-1.3057978

Miteinander für Europa – wer macht mit? http://www.miteinander-wie-sonst.org/wer-macht-mit/liste-der-beteiligten-gemeinschaften-in-d/

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