Tagesschau-Propaganda + Sozialbetrug: Jobzenter

Tagesschau und Neutralität – nur dann, wenn es ihr passt, ansonsten: Volle Kanne auf die politischen Gegner? https://charismatismus.wordpress.com/2016/09/09/tagesschau-zieht-gegen-die-csu-vom-leder/

Nun denn, irgendwann rudern sie ja dann doch wieder zurück, nachdem sich Propaganda als solche allen – auch den vorher Verdummten – erwiesen hat: http://www.focus.de/kultur/medien/tagesschau-und-tagesthemen-ard-raeumt-falsches-fluechtlingsbild-ein_id_5001222.html

Aber vorher heißt es für alle Weiterschauenden: aushalten.

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Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich das Thema schon vor längerer Zeit – kommt aber wieder hoch: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitslosengeld/organisierte-kriminalitaet-millionenschaden-ba-entdeckt-massenhaftem-sozialbetrug-in-jobcentern_id_5922700.html

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Geschichte: Prinz Eugen + Wolgadeutsche + Osmanen drängen + Völkermord an Armeniern

Die Taktik von Prinz Eugen gegen die Türken: http://www.welt.de/geschichte/article157935027/Mit-diesen-Tricks-besiegte-Prinz-Eugen-die-Tuerken.html

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Immer noch drängen Osmanen nach Europa: http://www.welt.de/geschichte/article158028248/Wie-damals-draengen-die-Muslime-nach-Europa.html

Dem einzelnen Türken mag es vielfach nicht bewusst sein – aber die türkische Regierung treibt das voran.

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Wolgadeutsche wurden nach dem Vorrücken der Wehrmacht verschleppt – aber die Pläne dafür lagen schon lange in der Schublade: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article157935011/Deportation-der-Wolgadeutschen-war-laengst-geplant.html

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Aus der Regierung sollte man sich schon mal die Mühe machen, so etwas über die Vergangenheit von Armeniern zu lesen – auch Erfahrungsberichte, auch über die Traumata derer, die sehr viel verloren haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Menschen, die darüber Bescheid wissen, aus Gründen politischer Taktik so einfach darüber hinweggehen können. Andererseits: Sie wissen alles – und handeln dennoch politisch taktisch: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/armenien-resolution-die-tochter-von-ueberlebenden-erzaehlt-a-1111448.html

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Christenverfolgung + Frauenerniedrigung

Christen in Indonesien wurden von einen Mob angegriffen: https://www.jihadwatch.org/2016/09/indonesia-muslims-attack-200-christians-at-church-harass-priest-for-reading-bible Waren es Muslime, waren es Islamisten? Keine Ahnung, spiegel-online wird es wissen.

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Hatte ich die Info schon? es sieht so aus, als dürften Muslime in Malaysia Christen werden – gesetzlich abgesichert. Das heißt zwar noch nicht viel – aber wäre immerhin ein Fortschritt:

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Zugestanden, eine sehr emotionale Geschichte. Aber vielleicht hilft sie ja wirklich, den einen oder anderen Menschen zur Besinnung zu bringen: http://enigmaderzeit.de/gott-liebt-dich-adah-gott-wird-dich-raechen/

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Gute Menschen und Flüchtlinge + Flüchtlinge und Urlaub + Flüchtlinge – kein Thema + Woelki + Flüchtlingshelfer

Wer für Menschen bei der Tafel arbeitete, verlangte nicht von anderen, auch bei der Tafel zu arbeiten. Wer sich um krebskranke Kinder oder in der Hospiz-Arbeit engagiert war, verlangte nicht von anderen, diese Tätigkeit auch auszuüben. Es könnten noch eine Menge mehr Menschen genannt werden: Feuerwehrleute, RotKreuz Engagierte, Menschen, die sich für Tierheime einsetzen, Politikern…

Was mir bei denen auffällt, die sich um Flüchtlinge/Migranten kümmern, so manche verlangen von der Gesellschaft, das auch zu tun: Ich besuche Flüchtlinge – die anderen sollen das auch tun, ich betreue Migrantenkinder – die anderen sollen das auch tun, ich nehme Flüchtlinge in mein Haus auf – die anderen sollen es auch tun. Sich selbst als Vorbild hinzustellen und von anderen verlangen Entsprechendes zu tun, ist mir bislang höchstens bei Veganern und Vegetariern begegnet.

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Ich hatte das schon vor einigen Wochen auf einer Seite gelesen, die ich nicht zitieren wollte, darum habe ich das Thema noch nicht im Blog erwähnt – kann mich zumindest nicht erinnern.

Die Nachricht scheint also zu stimmen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html

Hier rächt es sich also, dass in den Medien nicht zwischen Flüchtlingen und Migranten unterschieden wird und alle Migranten den Flüchtlingen zugeordnet werden. Ich habe das schon häufig im Blog beklagt. Dadurch, dass Migranten den Flüchtlingen eingeordnet werden, leiden Flüchtlinge in unserem Land unter dem Missbrauch des Asylrechts durch die Migranten. Politik und Medien tragen dazu bei, dass das geschehen kann. Sie wollten Migranten ein gutes Image geben, darum haben sie diese den Flüchtlingen zugeordnet – dass sie aber damit die Flüchtlinge hinunterstoßen, das haben sie nicht bedacht oder einfach in ihrer Ignoranz nicht wahrhaben wollen.

Irgendwann rächt es sich immer, wenn man propagandistisch – das heißt verschönernd und vertuschend – arbeitet.

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Es ist gut, dass sich die Politik auch einmal auf Themen beschränken kann, die nicht mit Flüchtlingen/Migranten zu tun haben – aber auch dringlich sind: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsstreit-koalitionsspitzen-sparen-heikelstes-thema-aus-a-1111852.html

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Ich könnte mir vorstellen, dass sich bei so manchem Kardinal und Bischof bei den Statements von Woelki die Fußnägel kringeln: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-kardinal-woelki-nennt-csu-plaene-unchristlich-a-1111846.html

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Es scheint mehr Migrantenhelfer zu geben als man so allgemein annimmt – nicht nur Menschenschmuggler aus Libyen und co.: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/diether-dehm-linken-abgeordneter-schmuggelte-fluechtling-nach-deutschland-a-1111818.html

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Segen am Sonntag

Labyrinth8

Gott möchte – so zeigt uns Jesus Christus – dass Menschen aufeinander zugehen, einander vergeben, miteinander Gemeinschaft haben – über sachliche Auseinandersetzungen hinweg. In diese Gemeinschaft sollen auch Menschen einbezogen werden, die von anderen gemieden werden, sogar der Feind soll das Angebot bekommen, sich meine Wohltaten gefallen zu lassen.

Das sollte unsere Gesellschaft bestimmen: Sich in der Sache wenn es notwendig ist, scharf auseinanderzusetzen – aber nicht, um das Trennende zu fördern, sondern die Gemeinschaft.

Gott segne uns, dass wir seinen Willen tun.

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Gott sei Dank: Europa wird

Die Staaten Europas haben keine Wahl, sie müssen zusammenwachsen – und sie werden es auch tun. Auch die Briten werden wieder dazu kommen, denn sonst hat man in der Welt keine Chance – was die Wirtschaft betrifft und die Wirtschaft bestimmt alles andere. Wo kein Geld, da keine Entwicklung – bis hin zur Kunst.

Europa wird zusammenwachsen. Allerdings benötigen wir eine andere Europa-Politik. Eine, in der Politiker Fehler korrigieren – aber eben nicht noch schneller in die falsche Richtung rennen und damit Europa trennen, sondern hörend auf die Bewohner Europas.

Wir benötigen eine Politik, in der Politiker ihren Sinn nicht darin sehen, Meriten zu erwerben, indem sie Europa einfach immer schneller expandieren lassen, sondern das Vorhandene fundieren.

Es müssen Wege gefunden werden, ganz neue Wege, die die Bevölkerung Europas nicht knechtet, sondern vernetzt, die ihr nicht ideologisch irgendwelche Träume, seien es aus dem Liberalismus, Kommunismus, Nationalismus überstülpen, sondern die Vielfalt achtet und beachtet. Wir benötigen ein entideologisiertes Europa.

Es müssen neue Wege gefunden werden, die vorher noch keine Länder in der Welt gegangen sind, und so kann Europa wieder, wie vielfach in der Vergangenheit, der Welt etwas Gutes bringen: Einheit in Vielfalt.

Dazu muss aber auch die Wirtschaft stimmen. Und so muss der Euro neu fundiert werden. Ich bin kein Finanzfachmann, aber er muss meines Erachtens so verändert werden, dass er die unterschiedlichen Wirtschaften der Nationen verarbeiten kann. Und das, ohne dass viel Trara gemacht wird: Soundsoviel Euro nach Griechenland gepumpt, soundsoviel nach Spanien/Portugal usw. Es muss ein gewisser Automatismus, ein Schema gefunden werden, das die Bürger anderer Länder wiederum nicht ausbeutet.

Europa muss neue Wege finden: Sich nicht abschotten, aber die es umgebenden Länder stärken, stützen – mit gerechtem Handel, gerechter Wirtschaft.

Dieses Europa wird kommen. Und es wäre zu wünschen, dass diese Politikergeneration in der Lage ist, solche neuen Wege zu finden, gemeinsam mit den Experten. Dass man vorausschauend Wege sucht und nicht erst überall in der Pampa herumirrt, weil man den Weg verloren hat. Weitsicht ist gefragt, nicht kurzfristiges hektisches Zusammenstückeln von Irgendwassen.

Jede Nation Europas hat ein anderes Wirtschaftssystem, ein anderes Energiesystem, Kultursystem, Bildungssystem, Gesundheitssystem… – wie geht man damit um? Gibt es dazu rational nachvollziehbare und weitsichtige Planungen? Oder versucht man irgendwie ein Kleckerles-System zu verfolgen? Hier mal dies, dort mal das… – und das dann zwangsweise zusammenzuführen? Und zu all dem: Gibt es ausreichende und effektive Kontrollsysteme? Versucht man etwas aufzublasen – und kommt mit allem nicht hinterher?

Gibt es eine politische Kaste, die andere Nationen bedrängt, statt im Dienst der Nationen zum Besten der Nationen und der Gemeinschaft zu handeln?

Gott sei Dank wächst Europa zusammen – mit oder ohne die EU. Und dieses Auseinanderdriften, das wir zurzeit erkennen, ist auch ein Geschenk Gottes an Europa, damit man lernt, Fehler zu korrigieren und wieder miteinander nach Auswegen sucht. Manchmal zweifelt man daran, dass es dieses innovative Europa gibt und sieht nur, wie sich manche Verantwortliche Mühe geben, Fehler zu verschlimmern, zu erstarren.

So lange die Politik ringt, haben Bürger die Chance, sich mit Städten anderer Länder zu vernetzen – mit allen, auch mit Russland und den Briten. Kirchen haben die Chance, miteinander zu handeln, Fäden zu knüpfen, Künstler, Medien, Gewerkschaften, NGOs – Europa ist ja schon ein vielfältig handelndes Miteinander – und wer kann, sollte es ausbauen. Wenn nötig auch unabhängig von der Politik – und so die Politik vorantreibend.

Wir haben Zeit. Die Menschheitsgeschichte ist noch nicht zu Ende. Von daher kann man beruhigt alles wachsen lassen, dass es gut verwurzelt. Man muss nichts zerren, schieben…

Und: Menschliches Handeln geht immer nur über Try and Error – und es zeugt von Größe, das für sein eigenes Handeln zu erkennen und dann mit Blick auf Schuld und Vergebung einen neuen zu verantwortenden Weg gehen. Die Zukunft ist uns verborgen, darum müssen wir äußerst flexibel sein.

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Vergewaltigungen + Angriffe + Drogen

Vergewaltigungen – sie geschehen plötzlich: http://www.focus.de/digital/internet/es-passiert-online-kampagne-zeigt-vergewaltigungen-sind-allgegenwaertig_id_5917496.html Sie können überall geschehen. Man muss aber weiterdenken: Was kann man tun, damit man sich möglichst schützt? Eine Möglichkeit: Nicht selten machen sich Opfer selbst wehrlos – durch Drogen/Alkohol, Leichtgläubigkeit… – das kann man vermeiden. Aber es ist nicht nur eine Frage des Individuums. Die Gesellschaft muss dieses Problem immer wieder in den Blick nehmen, um Gefährdungen zu bekämpfen. Vor allem sollte man gesundes Misstrauen von krankhaftem Misstrauen trennen. Und gesundes Misstrauen kann man den Kindern beibringen.

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Gerichte schützen leider nicht mehr. Sie bauen nicht einmal mehr Schranken für potentielle Täter auf. Oder kann jemand ein solches Urteil verstehen? Hier geht es nicht um Vergewaltigung, es geht um andere Körperverletzungen, Angriffe und Betatschen. Was bekommt der Mann: Verwarnung. Unglaublich. http://www.rundschau-online.de/region/oberberg/wipperfuerth/verwarnung-fuer-den-taeter-fluechtling-hat-in-lindlar-13-jaehrige-mehrfach-angegriffen-24707268

Und das hier? Ko-Tropfen, sexuell missbraucht verletzt am Körper… – man muss den Artikel einmal lesen: Bewährungsstrafe! http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bewaehrungsstrafe-fuer-sexuelle-noetigung-14411198.html

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Ob manche Berliner wenigstens dann aufwachen, wenn ein Stadtteil ganz den Dealern gehört? Glaube ich nicht. Sie ziehen um, wenn sie können oder freuen sich, dass sie nicht so weit laufen müssen, um Stoff zu kaufen. http://www.cicero.de/berliner-republik/wahlkampf-der-afd-in-berlin-auf-kreuzzug-in-kreuzberg Und die berliner Politik? Nun ja.

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