Antifa – Totengräber der Freiheit? + Finis Germania + Studie über Rechtsextremismus + Studien überprüfen

Die Antifa – sie war gut und ist wohl lokal noch hier und da gut – aber es gibt massive Tendenzen durch Antifas, die Freiheit derer, die nicht so denken wie sie, einzuschränken. Ein weiteres Beispiel: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article166945195/Nach-Drohungen-der-Antifa-muss-Buchladen-schliessen.html

Zu diesem Thema auch Fleischhauer: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/meinungsfreiheit-hier-kein-bier-fuer-fremde-kolumne-jan-fleischhauer-a-1159946.html

Meinungsfreiheit ist ein zu hohes Gut, das man sich auch durch (vermutlich) gut meinende Linke nicht kaputt machen lassen darf.

Auch durch den Spiegel nicht. Wieder zum Thema Finis Germania – und dieses Mal der richtige Umgang mit dem Buch (vermutlich, denn ich habe es nicht gelesen – aber Diskussion ist wichtiger als verbieten): https://www.nzz.ch/feuilleton/umstrittenes-sieferle-buch-was-steht-eigentlich-in-finis-germania-ld.1307884?mktcid=nled&mktcval=106_2017-7-27

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Die auch in diesem Blog angesprochene Studie, der fehlerhafte Untersuchungen zum Thema Rechtsextremismus in Ostdeutschland vorgeworfen wurde, bekommt weiter Gegenwind: http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/ostbeauftragte-gegen-studie-101.html Das nehme ich noch einmal zum Anlass, dafür zu plädieren, dass nur die Studien veröffentlicht werden sollen, die vorher von unabhängigen Fachleuten überprüft wurde. Studienersteller werden als immer ideologielastiger und inkompetenter angesehen, weil sie eben ihr jeweiliges politisches Weltbild widerspiegeln. Das darf nicht sein, weil Politik und andere sich auf die Studien verlassen müssen. Sie müssen also, bevor sie medial an die Öffentlichkeit dringen, unbedingt überprüft werden. Wenn ich das zudem richtig sehe, kann man manchen Studien schon vorher ansehen, aus welcher Uni sie kommen. Liege ich damit falsch?

Nun denn, der Streit um diese Studie geht weiter.

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Abschiebung von verdächtigten Gefährdern + HotSpots in Afrika

Verdächtige Gefährder dürfen abgeschoben werden. Das ist sehr gut – allerdings müssen die Zielstaaten mitmachen – denn das Hintertürchen bleibt natürlich: Folter und Todesstrafe müssen ausgeschlossen werden. Von wie vielen Staaten der islamischen Welt ist wirklich zu sagen, dass Folter ausgeschlossen werden kann? Welcher dieser Staaten will Extremisten zurückhaben? Also alles wohl wie gehabt. Aber für die Rechtsprechung im Land ist das ein wichtiger Meilenstein. http://www.tagesschau.de/inland/abschiebung-gefaehrder-101.html

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Das war eine nicht korrekte Aussage in der Tagesschau, dass sich nur Oststaaten damit schwer tun, Flüchtlinge aufzunehmen. Das gilt für Großbritannien genauso wie für die meisten anderen Staaten der EU. Nur die Oststaaten wehren sich noch. Nun bekommt auch Macron Geschmack an der Idee, die schon lange (auch in meinem Blog) geäußert wurde: Hot Spots für Flüchtlinge in Afrika einrichten: http://www.krone.at/welt/frankreich-will-asyl-hotspots-direkt-in-afrika-macron-auf-kurz-kurs-story-580595

Aber: Diese HotSpots müssen dem Menschenrechtsstandard der EU genügen – kontrolliert durch die UN!
Zudem muss verhindert werden, dass Schmuggler andere Wege finden, die Menschen über das gefährliche Mittelmeer zu schleusen.
Zudem müssen unbedingt genügend Bearbeiter vorhanden sein, damit die Menschen nicht zu lange auf einen Bescheid warten müssen.
Zudem muss ein legaler Weg zum Zuzug gefunden werden, der von den jeweiligen Ländern gezielt gegangen werden kann – ohne den afrikanischen Staaten die Fachleute zu klauen, die aber dennoch ihren eigenen Interessen dienen.
Niemand kann ein Interesse daran haben, Menschen aus afrikanischen Staaten zu entwurzeln, sie unnötigen Gefährdungen auszusetzen. Dazu wäre es aber nötig, HotSpots nicht nur an der libyschen Küste zu errichten, sondern eben auch an den jeweiligen Schmuggler-Umschlagplätzen innerhalb der Länder Afrikas. Dazu: http://blog.wolfgangfenske.de/2016/12/06/fluechtlings-hotspots-der-un/

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Auto-Absprachen

Absprachen der Autokonzerne: Ja, klar! Gefordert von der Politik: http://www.taz.de/!5434717/ – dort der Kommentar von „Egone“ der auf http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8871120.html hinweist.

Und nun? Nun werden von vorne herein dunkle Machenschaften hinein-interpretiert und werden entsprechend medial hinausposaunt.
Es müssen nun erst Untersuchungen laufen, ob es sich dabei wirklich um dunkle Machenschaften handelt. Diese Unterstellungen, denen sich auch die „seriösen“ Medien mit Freuden anschließen, sollten als Unterstellungen gekennzeichnet werden – und nicht als Fakten.

Auf HR-Info wurde zu dem Thema ein Wirtschafts-Ethiker interviewt. Der war Feuer und Flamme gegen die Autoindustrie, die die Zuliefer-Firmen unter Druck setzen. Sollte ein Ethiker nicht erkennen können, dass das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat? Nur dann, wenn erwiesen ist, dass es solche Kartellabsprachen gegen die Zulieferfirmen gegeben hat. Vorher nicht.

Die Medien sind vielfach mit ihren Schuldzuweisungen zu fix. Vor diesem Vorwurf schützen auch die seichten Formulierungen nicht: „Ein Anschein von Kumpanei“ – sie setzen ein Gerücht in die Welt, formulieren aber vorsichtig als Möglichkeit – aber dennoch haben sie eins in die Welt gesetzt. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-mueller-hendricks-101.html

Freilich muss man sagen: Der Einsatz der Software, die tatsächlichen Schadstoff-Ausstoß weggaukeln soll, fördert nicht gerade das Vertrauen und fördert geradezu Gerüchte. Dennoch sollten sich seriöse Medien damit zurückhalten, sie zu streuen.

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Russland-Sanktionen – Symbolpolitik

Die Russland-Sanktionen entpuppen sich immer mehr als Symbolpolitik – auch um den Wirtschafts-Konkurrenten des jeweils anderen westlichen Staates auszuknocken. Aber das ist nicht erst seit Trump so – ich hatte das schon im Blog, als Trump noch nicht in Sichtweite war und Obama als Chef des Weißen Hauses amtierte. EU ließ sich über den Tisch ziehen. Wacht sie jetzt langsam auf? : http://www.tagesschau.de/wirtschaft/russland-sanktionen-125.html

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Sinnfreie Glaubensworte

Worte des Glaubens machen für Nicht-Glaubende keinen Sinn. Sie sind inhaltslos.
Sie können vielleicht nur mit Sinn gefüllt werden, wenn Glaubende sie mit dem Leben füllen.
Worte von Vergebung müssen Vergebung zur Folge haben.Worte über Gottes Liebe müssen zur Folge haben, dass man sie im Lebensvollzug umsetzt.
Worte über Gottes Freundlichkeit und Zuwendung müssen durch Freundlichkeit und Zuwendung so gut es geht unterstrichen werden.
So kann dann das Wort „Gott“ langsam gefüllt werden und ahnend Sinn bekommen.

Aber: Schon im Neuen Testament wusste man, dass Glauben als Geschenk erfahren wird.
Das verhindert, dass wir Glaubenden uns überfordern und überfordert werden:
Wir können keinen Glauben schaffen.
Aber unterfordern sollten wir uns auch nicht.

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Der Blog wird zurzeit nur reduziert bestückt.

Kraft + Blog-Pause bis 30.7.

Wir mögen fallen,

wir mögen resignieren manchmal,

wir mögen enttäuscht sein,

wir mögen verzweifeln manchmal,

wir mögen die Welt nicht mehr verstehen und uns selbst noch weniger,

wir mögen bekämpft werden,

aber

wir werden immer wieder aufstehen durch die Kraft Gottes,

wir werden immer wieder neu beginnen durch den Geist Gottes.

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Der Blog wird voraussichtlich bis zum 30.7.2017 nicht wieder bestückt werden können.

Architektur

Löst so etwas Wohnungsprobleme? https://www.designboom.com/architecture/oda-new-york-251-1st-street-brooklyn-07-20-2017/

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Eine interessante Kirche aus Japan: https://www.designboom.com/architecture/alphaville-catholic-church-suzuka-city-japan-07-21-2017/

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Hier kann man ein mögliches Flughafenterminal aus Peking bewundern: https://www.designboom.com/architecture/zaha-hadid-architects-beijing-new-airport-terminal-construction-china-07-19-2017/

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