Bismarck-Rede: Pflicht

In dem Buch, das ich wiederholt nannte, von Kurt Ihlenfeld: Der Choral der Preußen, 1935, 155, finden wir einen Absatz aus einer Rede Bismarcks, die er am 9. Januar 1882 gehalten hat. Darin heißt es: „… Auch diejenigen, die an die Offenbarungen des Christentums nicht mehr glauben, möchte ich daran erinnern, daß doch die ganzen Begriffe von Moral, Ehre und Pflichtgefühl, nach denen sie ihre Handlungen in dieser Welt einrichten, wesentlich nur die fossilen Überreste des Christentums ihrer Väter sind…“.

Wir haben viele solcher fossilen Überreste bis in die Gegenwart. Ein paar assoziative Überlegungen:

(a) Wenn zum Beispiel von Werten geredet wird, dann sind es nicht mehr immer die christlichen Werte. Sie werden neu codiert, und diejenigen, die davon sprechen, setzen einfach ihre eigenen, ihrer Ideologie entsprechenden Werte, ein und verlangen von anderen, dass sie diese übernehmen. Perfide ist – aber menschlich – dann zu behaupten, die neu definierten Werte seien nicht neu definiert worden, sondern diejenigen, die an der alten Definition festhalten, seien diejenigen, die sie falsch verstehen.

(b) Wenn von Menschenwürde gesprochen wird, dann fangen sie an, diese aufzuteilen: es gibt würdigere Menschen, wie wir sie in der Moderne definieren – aber anderen ist die Menschenwürde abzusprechen, mit denen muss man nicht mehr reden, denen muss man nicht zuhören, die muss man verachten und hoffen, dass sie bald sterben, damit wir in Gelächter ausbrechen können…

(c) Wenn von Mann und Frau geredet wird – dann kann keiner mehr sicher sein, was darunter zu verstehen ist. Die Begriffe werden verwendet – aber keiner weiß, ob im christlichen bzw. allgemein menschlichem Sinne, oder in der modernen, erzwungenen Interpretation.

Das ist es auch, was in der Aussage von Bismarck deutlich wird. Er spricht von Moral, von Ehre, von Pflichtgefühl. In unserer Tradition sind sie sehr stark vom christlichen Glauben her zu verstehen. Aber sind sie schon in der Zeit Bismarcks, in der Zeit Preußens so zu verstehen, wie sie traditionell christlich verstanden worden sind? Christen haben die Aufgabe, den Willen Gottes zu tun, sind also verpflichtet, ihn zu tun. Ist diese christlich verstandene Pflicht identisch mit der Bismarckschen/preußischen Interpretation?

  • Pflicht im christlichen Sinn bedeutet: das zu tun, wozu Gott einen Menschen berufen, begabt hat, das in der Liebe zum Nächsten einzusetzen – in der Verantwortung vor Gott, also auch wenn nötig gegen menschliche Autoritäten. Das heißt: Gottes Geist wirkt im Gewissen – und das ist wichtiger als äußere Vorgaben. Liebe zum Nächsten bedeutet auch ganz besonderes moralisches Verhalten, so zum Beispiel die Rücksichtnahme, die Berücksichtigung seiner Bedürfnisse.
  • Pflicht im preußischen Sinne – man möge mich korrigieren – bedeutet Pflicht, sich der Autorität des Staates zu unterwerfen, der von Gott eingesetzt wurde, sich zum Wohl des Staates einzusetzen, weil es so verlangt wird. Das Gewissen spielt eine untergeordnete Rolle. Es geht nicht in erster Linie um Moral, sondern darum, den Staat am Laufen zu halten.
  • Die Interpretationen haben Gemeinsamkeiten darin, dass das Leben vertieft geführt wird, ernsthaft. Die Menschen sind verlässlich und haben ein diszipliniertes Wesen, selbstdiszipliniert (wenn man so sagen kann) im christlichen Glauben, durch andere diszipliniert in preußischer Tradition. Wobei des „selbstdiszipliniert“ im christlichen nicht ganz so individuell gesehen werden darf, sondern Teil der Gemeinde ist bzw. eben „geistdiszipliniert“ ist.
  • Wir haben zwei Pflicht-Welten vor uns. In der „Staatsdisziplin“ geht es darum, den Staat funktionieren zu lassen, in der „Geistdisziplin“ geht es um zwischenmenschliche Beziehungen, sich Kümmern um den individuellen Menschen. Das Wort „Pflicht“ blieb – aber in säkularisierter Form.
  • Spannend ist nun: Die Pflicht in der säkularisierten Form hat ihre Basis verloren. In der christlichen Form ist die Basis vorhanden: Gott. Eine zeitlang funktionierte die säkularisierte Form, aber weil sie ohne Basis war, ebbt sie ab, geht verloren. Das ist freilich auch bei säkularisierten Christen zu erkennen. Aber bei Christen, die ihren Glauben im Heiligen Geist leben, ist sie noch vorhanden.
  • Der Unterschied zwischen „Staatsdisziplin“ und „Geistdisziplin“ wird für mich heute auch deutlich mit Blick auf Krankenpflege. Dem Staat geht es darum, Menschen möglichst schnell wieder funktionstüchtig zu machen. Christen geht es darum, den gesamten Menschen zu berücksichtigen – und das ist individuell verschieden. Durch die finanziellen Vorgaben des Staates ist freilich die christliche Version sehr stark eingeschränkt worden. Ob im Alltag noch Unterschiede zu erkennen sind zwischen christlichen und staatlichen Krankenhäusern? Zwischen christlichen und staatlichen Schulen? Usw.

Entsprechend haben auch Moral und Ehre in der christlichen und preußischen Interpretation Gemeinsamkeiten – aber auch fundamentale Unterschiede.

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Provokation zum Tag + Rebecca Lolosoli + Erbe + KlimaKopf / Sozialismus + Mordphantasien eines Moderators + Politischer Missbrauch + Politik – Macht – Geld + Telegram: Peinlich aber gut + Antisemitismus – einfach irre + SPD-Burka + SPD – Knochenbrüche + Zum Synodalen Weg

Provokation zum Tag

Rebecca Lolosoli (*1962)

Infos zusammengefasst aus: https://fk-umoja.com/rebecca-lolosoli/

Ein weiterer Beitrag zu meiner Reihe: https://blog.wolfgangfenske.de/2026/01/03/menschen-die-sich-nicht-unterkriegen-liessen/

*

Sie ist in Kenia als Tochter eines Samburu-Chefs geboren worden. Italienische Missionare unterrichteten Jungs wie Mädchen. Mit 13 jahren wird sie beschnitten, woran sie fast gestorben ist. Kein mann wollte sie haben, da sie zu „aufmüpfig“ war, denn sie hatte als junges Mädchen gesehen, wie eine Frau von ihrem Mann erschlagen wurde, was sie Männern gegenüber kritisch machte. Ein alter Mann wollte sie heiraten, aber die Mutter lehnte ab. Dann heiratete sie einen Mann aus einem anderen Dorf, der Schwiegervater verkaufte alle ihre Ziegen. Sie klagte dagegen, doch der Ältestenrat entschied sich für den Schwiegervater. Sie akzeptierte das Urteil nicht, war weiter gegen den Schwiegervater aufmüpfig, bis er begann, sie mit einem Stock zu verprügeln und sie sich wehrte. Ihr Ehemann, der bei einer Bank arbeitete, stand ihr nicht bei, weil sich das nicht gehörte, dass seine Frau dem Schwiegervater Widerstand leistete. Der Ältestenrat ihres Geburtsortes trat für sie ein, der Schwiegervater gab ihr wieder Ziegen. Da sie eine gute Hirtin war, vermehrte sie die Ziegen und konnte sogar Rinder kaufen.

Rebecca bekam 5 Kinder und gründete einen kleinen Laden und verkaufte vieles bzw. tauschte vieles. In diesem Laden trafen sich viele Frauen, die vergewaltigt worden waren, verprügelt, ausgestoßen, zwangsverheiratet, die mit illegalen Dingen zu überleben versuchten, somit mit einem bein im Gefängnis standen. Gemeinsam mit einer vergewaltigten und dann vom Mann verbannten Frau gründete sie ein Dorf, Umoja, zu dem nur Frauen Zutritt haben. Allerdings musste das Land erst gekauft werden, wozu sie sehr viel Schmuck an Touristen verkaufen mussten, wobei sie häufig von Dieben überfallen worden waren. Das Dorf wächst – die Frauen werden von Männern verhöhnt, bespuckt. Aber sie fühlen sich frei, bringen ihren Kindern bei, dass auch Frauen zu achten sind, und essen, was sonst nur Männer dürfen: Ziegenfleisch. In ihrem Laden wird sie eines Tages verprügelt, ausgeraubt, überall verletzt ging sie nach Hause – doch ihr Mann weigerte sich, sie zu rächen. Sie zieht aus, wird von den Frauen im Dorf gepflegt. Dann kam ihr Ehemann und wollte das Land, auf dem Dorf für sich haben, wollte Rebecca erschießen. Sie flüchtete nach Nairobi, wurde dort an verschiedenen Orten untergebracht, weil ihr Mann verlangte, dass Samburu-Leute sie suchten.

Sie reichte die Scheidung ein. Aber das war nicht leicht, der Mann weigerte sich, weil das eine Frage der Ehre war. Das Problem für das Dorf bestand darin, dass es auf den Namen von Rebecca zugelassen war, was aber gar nicht hätte sein dürfen, da Frauen kein Land besitzen durften. Von daher beanspruchte der Stamm, also ihre Familie, dieses Land. Zudem war der Grundstückspreis sehr gestiegen, was die Gier des Mannes/Stammes hervorrief. 2010 wurden sie geschieden, 2013 bekamen die Frauen das Land/Dorf. Der Sumburu-Ältestenrat wählte sie aus, um bei Lokalwahlen anzutreten. Sie gewann die Wahl nicht, aber allein das zeigt, welche Veränderungen sie in ihrem Umfeld bewirkt hat.

Inzwischen ist sie weltweit bekannt und hilft überall Frauen, die Not leiden, unterstützt von einer Organisation, die auf Frauen aufmerksam macht, die Außergewöhnliches leisten.

Erben

In dem genannten Buch von Kurt Ihlenfeld: Preußischer Choral, 1935, wird aus dem Testament von Friedrich August Ludwig von der Marwitz (General und Politiker, 1777-1837; alter Adel seit 1259 erwähnt) zitiert (1828). In diesem schreibt er seinen Erben: „Sie müssen alle stets eingedenk sein, daß sie nicht zu Verzehrern gesetzt sind des irdischen Gutes, sondern nur zu treuen Verwaltern, und daß sie es auf ihre Nachkommen bringen sollen, so wie ihre Väter es ihnen hinterlassen haben.“

An den Forderungen der SPD nach Erbschaftssteuer wird deutlich: Es geht diesen nicht mehr um den Menschen als Teil einer Familie, die ihre Wurzeln in Vorzeiten hat, die mit Mühe, Fleiß, Entbehrungen alles aufgebaut haben, was sie vererben. Die Menschen werden – ganz im Sinne des modernen Zeitgeistes – entwurzelt, sie sind nur als jetzt lebende Individuen relevant. Und von daher werden die besitzenden Individuen, die es von ihren Eltern ererbt haben, enteignet. Natürlich werden die Enteigner immer stärker Erfolg damit haben, weil in unser Land immer mehr Menschen strömen, deren Vorfahren nichts erarbeitet haben bzw. die den Besitz ihrer Vorfahren verloren haben. Bei denen stoßen solche Enterbungsforderungen natürlich auf offene Ohren wie bei denen, deren Vorfahren nicht so gelebt haben oder leben konnten, dass sie etwas vererbt haben.

Worum es hier bei mir geht – um die Hintergründe: einmal: Familie ist mehr als die jetzt lebenden Individuen, sie sind Teil einer langen Generationskette – und die andere Sicht: Darauf kommt es nicht an, wichtig sind nur die lebenden Individuen.

Um es in die Zukunft auszudehnen: Sie sprechen zwar alle davon, dass jetzige Generationen den künftigen nicht alles rauben dürfen – aber letztlich ist es den politisch Verantwortlichen egal. Und es wird auch innerhalb der Gesellschaft immer egaler, weil viele keine Nachkommen mehr haben. Es findet also eine Loslösung von den Vorfahren und den kommenden Generationen statt, weil sich die Gesellschaft wandelt und nur das jetzt lebende Individuum zählt. Aus meiner Sicht ist es wichtig, Balance zu halten.

Und das ist Aufgabe einer vernünftigen Politik:
Balance zu halten zwischen Tradition – Gegenwart – Zukunft.
Traditionsvergessenheit ist von Übel,
weil sie ständig Fehler wiederholt –
Gegenwartsvergessenheit ist von übel,
weil sie Menschen der Gegenwart und ihre Bedürfnisse missachtet –
Zukunftsvergessenheit ist von übel,
weil vergessen wird, dass wir nur ein kleines Glied in einer langen Kette kommender Generationen sind.

Nur am Rande: Friedrich August Ludwig von der Marwitz war kein Freund von Reformen, die die Privilegien des Adels einschneiden wollten. Er hatte, wie das Testament deutlich werden lässt, ein sehr fürsorgliches Bild vor Augen: Adlige sollen Vorbilder sein, sollen sich um Schulen, Kirche, Recht und Sicherheit kümmern, sollen mit anderen zusammenarbeiten (so eine Art: Landrat) Wie an weiteren Texten von ihm aus dem genannten Buch deutlich wird: Er setzt sich ein für sein Vaterland – aber es steht einer über allen: Jesus Christus, und diesem dient er. Der große Monarch (also Christus) beherrscht Menschen von Innen heraus. „es herrscht also in diesem Reich eine so vollkommene Freiheit, wie sie in keinem irdischen existieren kann, und es ist eine Blasphemie zu behaupten, daß ein irdischer Mensch in solchem Reich irgend etwas zu regieren und einzurichten habe“ (118)

KlimaKopf / Sozialismus

Ein Minister mit KlimaKopf auf Holzwegen – denn er weiß es besser als alle Versammelten. Hat er echt gesagt: „Ich möchte beim Klimaschutz kein Wackeln“? Er nicht, aber viele andere. Zudem, so einen Satz vor erwachsenen, gestandenen Menschen zu sprechen, ist skurril: „Kinder, ich möchte nicht, dass ihr so einen Lärm macht!“ – erinnert irgendwie an Lehrer XY, der seine Kleinen ermahnt. Das kommt für mich irgendwie äußerst arrogant rüber, würde aber zu vielem passen, was wir so regierungsmäßig wahrnehmen. Aber er meint es nur gut – das muss man ihm zugute halten, er meint es nur gut mit den kleinen, dummen Erwachsenen. Ach so, ja, das ist irgendwie so sozialistisch: andere erziehen wollen in der Ideologie, in der man selbst gefangen ist. Nun, altbekannt – aber wird immer wieder gerne vergessen. Interessant ist nur, dass unsere West-CDU, die mal gegen Sozialismus war, sich von Ideologen über den Tisch ziehen lässt – und in der Chefetage zum Teil dieselbe Färbung denselben Jargon annimmt.

Solche Politiker regieren uns! Dazu passt auch der zweite Link.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/wirtschaft/news/umweltminister-schneider-spd-beim-klimaschutz-kein-wackeln und: https://nius.de/politik/news/vorderste-aufgabe-der-bundesregierung-koalitionsbeschluss-macht-kontrolle-der-medien-zum-regierungsauftrag und: https://www.youtube.com/watch?v=2E8vi6GkcBc

Wieder der typische Merz bei seiner Regierungserklärung. Er hat Recht: Europa hat sich immer wieder aus schlimmen Situationen herausarbeiten können – aber: Dazu bedarf es einer guten Regierung – bislang erkennen wir wieder nur mal Wörter: die Stunde der gestaltenden Politik… – und wo bleibt sie in der Rede? Es gibt sowas nicht. Kritik der Opposition – die wenigstens die Themen anspricht – danach müsste der Buka reden – die wissen vermutlich alle, dass sie auf weiten Strecken recht hat, selbst die Schreihälse:

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=-hcrAFQ_C_I

Mordphantasien eines Moderators

Ungeheuerlich – und solche Leute werden von Fernsehsendern auf die Bürger losgelassen: https://nius.de/medien/news/micky-beisenherz-fordert-cs-gas-gegen-den-siebenjaehrigen-julian-reichelt-einzusetzen

Politischer Missbrauch

Dieser tritt hier zutage, wenn Mitglieder einer Behörde gegen Opposition und Medien vorgehen. Aber das scheint vielen egal zu sein – und vermutlich auch klammheimlich zu erfreuen, bis sie selbst dran sind, liebe CDUler. Denn wenn der Feind AfD vernichtet worden ist, geht es dem Rest der CDU an den Kragen, die nicht rot-links-grün angestrichen sind.

Ansichtssache zu dem Thema: https://nius.de/politik/news/niedersachsen-staatsgewalt-inlandsgeheimdienst-von-linksradikalen-unterwandert

Dass die Partei immer recht hat, das wussten andere. Heutzutage spricht man nicht von einer Partei, die immer recht hat. Aber ist die Gesinnung eine andere, die meint, der Staat bzw. die Regierung habe Macht, Leute einzusetzen, die immer recht haben? Diese Herren des Staates sollten nicht nur von „unserer Demokratie“ sprechen, sondern auch von „unseren Werten“. Dann weiß man wenigstens, woran man ist, wenn man hellhörig ist. Es gibt nämlich Menschen, die meinen, ihre Werte seien die Werte aller. Da haben sich Gruppen neue Werte ausgedacht und wollen sie mit dem medialen und finanziellen Presslufthammer in die Hirne der Bevölkerung pressen.

Das war eine grundsätzliche Anmerkung. Aber sowas hier ist doch auch kurios, oder? Wir leben in absonderlichen Zeiten. Übrigens schrieb ich vor zwei Tagen, dass der Gedenktag an den Holocaust verwässert und relativiert wird, indem man von dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus schnell zu modernen Themen wechselt, indem politische Gegner in die Nähe des Nationalsozialismus rückt. Leider haben wir es immer wieder mit solcher Gedankenlosigkeit der Herrschenden zu tun.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/staat-soll-wahrhaftigkeit-kontrollieren-spd-fraktionschef-blst-zum-angriff-auf-social-media/

Politik – Macht – Geld

Wer die Macht hat, hat das Geld.
Wer die Macht hat, muss sich auch gefallen lassen,
dass man ihm auf die Finger schaut,
denn in einer Demokratie haben Gewählte Macht,
sehr viel Macht –
aber rein theoretisch sind sie nicht der Souverän.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/news/spd-pistorius-progressives-zentrum-steuergeld

Telegram: Peinlich aber gut

Das ist für das Bundesamt für Justiz peinlich, dass es BußgeldBescheide an das falsche Unternehmen schickte – somit sind die Bescheide vom Gericht aufgehoben worden. Gut daran ist, dass wir daran sehen können, dass Gerichte sauber arbeiten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/falscher-adressat-bundesamt-fuer-justiz-scheitert-mit-millionen-bussgeld-gegen-telegram/

Antisemitismus – einfach unglaublich

Das ist doch unglaublich, was hier zu lesen ist. Weil eine Jüdin, Sarah Maria Sander, sachlich und emotional für Israel öffentlich aufgetreten ist, weil sie gegen diesen ganzen unmenschlichen Hype für die HamasTerroristen eingetreten ist, haben angeblich viele dagegen protestiert, dass sie als Schauspielerin in einem Film spielen soll. Dabei hat sie selbst das Drehbuch verfasst – und das akzeptieren diese verirrten Hirne? Da haben wir einen Holocaust/Shoah-Gedenktag, es werden tolle Reden gehalten (oder weniger tolle), alle empören sich – und dann? Dann das! Und sie schämen sich nicht einmal, mit ihre üble Gesinnung bekannt zu machen. Man weiß nicht, was schlimmer ist: dass sie so denken – oder dass sie sich nicht schämen, das zu äußern. Denn Letzteres zeigt, wie sie unsere Zeit einzuschätzen scheinen: Sonntagsreden zum Thema Juden interessieren uns nicht, sind ja alles nur aufgeblasenes Gerede. Man merkt: Ich versuche zu verstehen, was in diesen Hirnen vor sich geht.

Das ist auch kein Protest gegen israelische Politik mehr, zudem ist es ein Mosaiksteinchen mehr im Kampf von solchen Interessengruppen gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.

Der Antisemitismus – das werden wahrscheinlich viele der Zeitgenossen nicht wissen, begann nicht mit dem Nationalsozialismus. Der Begann schon im 19. Jahrhundert dadurch, dass Juden ausgeschlossen wurden von Sportveranstaltungen, Schwimmbädern, Gesangvereinen, wurden beruflich benachteiligt, Hotels, Restaurants verweigerten Zutritt, Vermieter lehnten sie ab, es wurde ihnen vorgeworfen, die Kultur zu verderben usw. der erste Antisemitenkongress fand 1882 in Dresden statt. Kurz: Antisemitismus war verbreitet, salonfähig. (Wobei ich jetzt die 2. Hälfte im Blick habe, nicht schon die Hep-Hep-Krawalle.)

Ansichtssache zu dem Thema: https://apollo-news.net/wegen-pro-israelischer-haltung-schauspielerin-verliert-hauptrolle/

Dazu Sarah Maria Sander selbst – zu diesem unfassbaren Unrecht, auch über persönliche Verletzungen durch – ja, ich würde sagen: Verrat – : https://www.youtube.com/watch?v=YaKbMVjA7c8 – das Gericht hat ihr erst einmal Recht gegeben – aber lässt die Produktion des Films erst einmal weiterlaufen.

SPD-Burka

Manche sind auch ohne Burka eingeschränkt: https://apollo-news.net/kein-burkaverbot-denn-das-wre-bevormundung-spd-frauen-lehnen-vorschlag-aus-der-cdu-ab/

SPD – Knochenbrüche

Wenn Ideologen regieren, sind Knochenbrüche Kollateralschäden, die Bürger hinnehmen müssen. Und wenn sie, weil zu alt, sterben – egal: Hätten ja nicht rausgehen müssen. oder wie ticken die?

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/spiegelglatte-brgersteige-in-berlin-doch-die-spd-blockiert-die-freigabe-von-tausalz-und-warnt-vor-schnellschssen/

Zum Synodalen Weg

Zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=6YFUFUdsyNo

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Glaubensbekenntnis: Ausblick in die Welt

Ich hatte gestern schon darauf hingewiesen, dass das Glaubensbekenntnis bzw. die Auslegung von Luther eine neue Perspektive in den Alltag der Menschen brachte. Wenn man sich vorstellt, sie arbeiteten in der Zeit Luthers in ihrem Dörfchen / Städtchen landwirtschaftlich / handwerklich, waren darauf bedacht, zu überleben, für den Winter vorzusorgen, ohne sich viel Gedanken um die weite Welt machen zu können, dann öffnete das Glaubensbekenntnis die Alltagswelt. (Ca. 80-90% der Menschen lebten auf dem Land und als „große“ Städte galten Städte mit 10.000-40.000 Einwohnern.)

*

Nehmen wir den ersten Artikel – ich überschreibe ihn: Von Gott dem Vater geschaffen. Der Text des Glaubensbekenntnisses und der Erläuterungen Luthers wurde kopiert aus: https://www.ekd.de/Kleiner-Katechismus-Zweite-Hauptstuck-13471.htm

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Was ist das?

Ich glaube, daß mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält; dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Weib und Kind, Acker, Vieh und alle Güter; mit allem, was not tut für Leib und Leben, mich reichlich und täglich versorgt, in allen Gefahren beschirmt und vor allem Übel behütet und bewahrt; und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit, ohn all mein Verdienst und Würdigkeit: für all das ich ihm zu danken und zu loben und dafür zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin.
Das ist gewißlich wahr.

Der zweite Artikel – ich überschreibe ihn: Von Jesus Christus befreit:

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Was ist das?

Ich glaube, daß Jesus Christus, wahrhaftiger Gott vom Vater in Ewigkeit geboren und auch wahrhaftiger Mensch von der Jungfrau Maria geboren, sei mein Herr, der mich verlornen und verdammten Menschen erlöset hat, erworben, gewonnen von allen Sünden, vom Tode und von der Gewalt des Teufels; nicht mit Gold oder Silber, sondern mit seinem heiligen, teuren Blut und mit seinem unschuldigen Leiden und Sterben; damit ich sein eigen sei und in seinem Reich unter ihm lebe und ihm diene in ewiger Gerechtigkeit, Unschuld und Seligkeit, gleichwie er ist auferstanden vom Tode, lebet und regieret in Ewigkeit.
Das ist gewißlich wahr.

Der dritte Artikel – ich überschreibe ihn: Vom Geist Gottes getragen:

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.
Was ist das?

Ich glaube, daß ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus, meinen Herrn, glauben oder zu ihm kommen kann; sondern der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen, mit seinen Gaben erleuchtet, im rechten Glauben geheiligt und erhalten; gleichwie er die ganze Christenheit auf Erden beruft, sammelt, erleuchtet, heiligt und bei Jesus Christus erhält im rechten, einigen Glauben; in welcher Christenheit er mir und allen Gläubigen täglich alle Sünden reichlich vergibt und am Jüngsten Tage mich und alle Toten auferwecken wird und mir samt allen Gläubigen in Christus ein ewiges Leben geben wird. Das ist gewißlich wahr.

*

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Provokation zum Tag + Sarah Winnemucca + NGOs + Rassismus-Seminare / Islamismus + UN und Kurden + Niederlande/Belgien und Fängen + Soldat und Corona + Blockparteien / Geschlossenes Parteienbündnis + Linksextremisten: Apfel und Stamm + CDU im KlimaWandelTaumel? + CDU – anderes erwartet? + SchönwetterBusse + Schulen für soziales Lernen + Randale im Frauenwohnheim + Deserteure kommt – jetzt geht! + Jesiden von Islamisten gepeinigt + Was im Hintergrund so alles abläuft + Energie / Februar 1956

Provokation zum Tag

Sarah Winnemucca (1844-1891)

Es gibt Menschen, die leben mindestens 10 Leben. Eine solche ist Sarah Winnemucca: https://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Winnemucca

Es ist mir kaum möglich, kurz über ihr Leben zu schreiben. Sie setzte sich intensiv für ihr indianisches Volk, den Paiute, ein, versuchte zwischen Weißen und ihrem Volk zu vermitteln, wurde ständig betrogen, einmal von den Weißen in den Behörden, dann von den Männern, die sie geheiratet hatte. Immer wieder starben einige des Volkes an Hunger, erfroren im Winter, wurden getötet von Gewalttätern, wurden umgesiedelt. Letztlich wurde sie auch von ihrem Volk abgelehnt. Sie hielt Reden im ganzen Land, obwohl kaum gebildet, verhandelte mit allen möglichen einflussreichen Menschen. Aber immer dasselbe: Belogen wurde sie und betrogen. Sie wurde von einem charakterlosen Typen an vielen Orten als Alkoholikerin und Prostituierte verleumdet. Dennoch: Sie gründete auch Schulen für die Kinder, doch dann musste sie diese schließen, weil die Kids auf staatliche Schulen sollten, bzw. die Eltern die Kids gar nicht zur Schule brachten, weil diese Geisterschulen besuchen sollten. Was sie alles schon als Kind erleben musste – Rettungen, Sterben anderer, immer kreisten ihre Gedanken um ihren Stamm. Sie schrieb auf Anregung von Mary Mann, eine Frau, die engagierte Bildungsreformerin war, ein Buch: Life Among Piutes. Their Wrongs and Claims (1883) – und war die erste Indianerin, der das Urheberrecht zugestanden wurde. Sie erreichte, dass ihrem Volk gesetzlich Land zugesprochen wurde, aber es bekam nur Land, das kaum zu bewirtschaften war, weil fruchtbares Land schon von Farmern in Besitz genommen worden war. Mit 47 Jahren starb sie in dem Gefühl, nichts geleistet zu haben – eben, weil alles, was sie angepackt hatte, von anderen wieder zerstört worden war. Nachträglich gesehen ist ihr Leben Beispiel für einen unerschütterlichen Mut – und das Buch ein wertvoller Schatz, weil es Einblicke in das Leben der Paiute gibt, damit auch in das Denken/Leben vieler Ureinwohner Nordamerikas.

Mit Blick auf den christlichen Glauben ist zu sagen, dass sie ein paar gute Menschen kennenlernte, dann aber auch eine Menge Scharlatane. Missionare, die ihre Macht missbrauchten gegen ihre Kultur und gegen die Kinder. Eltern, die nicht wollten, dass sie als Indianermädchen in der Schule von Nonnen lernten, andere, die mit Zwang missionierten, andere, denen jegliche christliche Moral fremd war. Sie war aber bewandert im christlichen Glauben, kannte die Bibel, sprach von Gott, von Nächstenliebe und der Gerechtigkeit. Gleichzeitig waren ihr die Traditionen des Volkes zum Teil wichtig. Sie kannte die christlichen Maßstäbe und an ihnen maß sie auch das Verhalten derer, die sich Christen nannten. Sie rechnete wohl damit, dass das Unrecht, das Menschen ihr und ihrem Volk angetan haben, nicht das letzte Wort hat, sondern Gott Gerechtigkeit bringen werde. Und somit sollte ihre Hoffnung Ansporn sein im Umgang mit indigener Bevölkerung in Amerika.

NGOs

Das, was unserer Gesellschaft gut tut, ist eine zentrale Stelle im Land, in der Menschen melden können, wenn sie den Eindruck hatten, in ihrer Menschenwürde beleidigt worden zu sein. Dagegen ist aus meiner Sicht nichts zu sagen.

Nur: Es dürfen keine Aktivisten in dieser Stelle beschäftigt sein, es dürfen keine eigenen Recherchen stattfinden, sondern nur als Meldestelle dienen. Es dürfen keine privaten und pseudo-staatlichen Stellen mit Geldern gepampert werden, die nicht der Sache dienen, sondern ihrer Ideologie.

In dieser sitzen ehrliche Juristen und andere neutrale Menschen, die entscheiden können, was Gerichten zu übergeben ist und was nicht – nicht zuletzt auch darum, um Recht zu schaffen – ohne die Justiz mit Bagatellsachen und falschen Beschuldigungen lahm zu legen.

Diese Stellen sollten selbst der Kontrolle unterliegen, damit kein Missbrauch von Macht stattfinden kann wie auch keine Ausbreitung ideologischer Maßstäbe.

Rassismus-seminare / Islamismus

Unter dem Label Antirassismus wird Rassismus mitfinanziert. Denn das ist Rassismus – da können Sprachjongleure und Umdefinierer noch so herumjonglieren – , wenn Menschen wegen ihres Aussehens, ihrer Herkunft usw. benachteiligt werden. Zu sagen, dass es Rassismus nur gegen Nichtweiße gibt, ist eine ideologisch-aktivistische Einschränkung, die rassistisch ist.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/news/bundesregierung-finanziert-antirassismus-seminare-bei-denen-weisse-menschen-nicht-erwuenscht-sind

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Die große Ayaan Hirsi Ali: https://www.youtube.com/watch?v=3LHFu3Hnufs Die Fragesteller sind Kinder unserer Zeit. Wie die Frau, die sich in Afrika vor einem Nashorn in freier Wildbahn fotografieren ließ, weil sie nicht glaubte, dass solche Tiere wild sind. Sie hat es nicht überlebt. Naivität angesichts der Realitäten kann gefährlich sein.

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In diesem Zusammenhang auch nachdenkenswert, Maral Salmassi: https://www.instagram.com/p/DRKzGJbDgMe/?hl=de

UN und Kurden

Warum tut die UN nichts gegen die Angriffe auf die Kurden? Weil sie in der Hand von Islamisten ist? Die UN tut alles, um ihrem Auftrag nicht gerecht zu werden. Es ist ein Elend. Das ist auch die Schuld von Trump. Ist es ihm nicht möglich, die Syrer auf seine Seite zu ziehen, um den Iran zu schwächen – und nicht gleichzeitig für die Kurden einzutreten? Werden die Kurden politisch geopfert – auch natürlich von unserer Regierung? Die türkische Regierung – Schande über die Ehr- und Schamlosen: https://www.youtube.com/shorts/CNxzD5nnZVw

Niederlande / Belgien

Sind die beiden kleinen Staaten in Fängen von Banden? Immer wieder hört man, dass aus den Niederlanden und Belgien Leute nach Deutschland kommen, um ihr kriminelles Unwesen zu treiben. Sind europäische Staaten stark genug, Kriminelle wirksam zu bekämpfen?

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/kriminalitaet/news/bewaffnete-flucht-im-mercedes-a-200-tuerkische-tatverdaechtige-schiessen-aus-fahrendem-auto-auf-sek

Soldat und Corona

Endlich – ein Soldat, der sich mit Berufung auf sein Gewissen nicht impfen lassen wollte, wurde in der 2. Instanz freigesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig – ist aber gut, da unterschieden wurde zwischen blindem Gehorsam und gewissensleitenden gehorsam. Blinder Gehorsam wurde, so erfahren wir im Artikel 1956 abgeschafft.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/news/soldat-der-sich-nicht-gegen-corona-impfen-lassen-wollte-beruft-sich-auf-gewissen-und-wird-freigesprochen Ich hatte das Thema: https://blog.wolfgangfenske.de/2026/01/25/provokation-zum-tag-eu-trump-internet-politiker-sollten-sich-zuegeln-politisches-kuessen-kaelber-waehlen-metzger-corona-es-geht-ums-prinzip-gehorsamsdeserteure-terroranschlaege-von-link/

Blockparteien / Geschlossenes Parteienbündnis

Ich nenne Parteien, die das Zusammengehen von Parteien auf Teufel komm raus praktizieren und propagieren: Blockparteien. Sie bilden einen Block gegen die AfD. Also einfach naiv gesprochen. Aber es kann auch schöner ausgesprochen werden, weniger Hammerartig. Und das habe ich in dem unten genannten Artikel erfahren. Was ich also Blockparteien nennen, nennen gebildete Leute: „geschlossenes Parteienbündnis“. Man lernt nie aus.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/lanz-spottet-ber-csu-mann-der-erklrt-dass-menschen-die-afd-whlen-weil-sie-nicht-mit-dem-messer-im-hals-enden-wollen/

Linksextremisten: Apfel und Stamm / 1 Million Euro

Bekanntlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Das ist auch bei diesen Herrschaften zu erkennen, in denen Eltern, anstatt die Taten, wegen derer ihre Sprösslinge vor Gericht stehen, abzulehnen und zu verurteilen, um Entschuldigung zu bitten, um Vergebung – und was sonst noch alles möglich wäre, für den Kampf von Linksextremisten Gelder sammeln.

Dobrindt möchte mit 1 Million Euro jemanden von den Linksextremisten, die in Berlin den TerrorBrand gelegt haben, zum Umdenken überreden. Ich bin gespannt, ob das klappen wird. Ich hatte neulich schon geschrieben, dass ein echter Ideologe nicht seine Extremisten verrät. Zudem – darauf weist die so genannte Hammerband und ihre mutmaßlichen taten hin: Wenn sie schon andere so angreifen, wird mit Verrätern möglicherweise auch bei ihnen nicht lange gefackelt. Kurz: Wer verrät, muss damit rechnen, unter der Erde verbuddelt zu werden.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/eltern-der-hammerbande-sammeln-fuer-linksextreme-rote-hilfe/

CDU im KlimaWandelTaumel?

CDU, taumelt die wirklich irgendwie in Grüner Soße herum? Dann kann man ja gleich das Original wählen. Liebe Grüne, es gibt Hoffnung! Je Grüner die CDU wird, desto mehr habt ihr eine Chance! Um die Wirtschaft dürfte sich dann eh keiner mehr kümmern – sodass wir als Land verkümmern. Es sei denn – man hat den wirklich wichtigen Satz, dass Klimaschutz mit wirtschaftlicher Stärke und sozialem Ausgleich verbunden werden muss mit der Grünen Soße nur umhüllt. Aber muss das noch sein? So viele, die sich von Grüner Ideologie umgarnen lassen, dürfte es nicht mehr geben, sodass die CDU wirklich sagen könnte, was sie vorhat, ohne die Grüne Hülle. Nun, es wird erkannt, dass auch das Wirtschaftsministerium im Grunde ein SPD-Ministerium ist, auch wenn es in CDU-Hände gelegt wurde. Und der Realitätsverlust von Teilen der SPD ist bekannt. Die Ministerin hat keine Chancen. Und der Kanzler spricht von Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft – aber was meint er damit? Nun denn: der Habecksche Heizhammer ist auch noch nicht vom Tisch. Und dann:

Knicke, knick – CDU macht wieder mit.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/news/gruener-parteifluegel-setzt-sich-durch-vom-cdu-antrag-zur-herabsetzung-der-klimaziele-ist-nichts-mehr-uebrig und: https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/reiche-jahreswirtschaftsbericht-spd/ und: https://www.youtube.com/watch?v=kPIW2Z7zKuU (aber nur Bürokratieabbau? Da hat man wieder einen Feind aus dem Hinterhalt gezogen und denkt, dass sei das größte Problem?

CDU – anderes erwartet?

Merz ist und bleibt Merz – das mag er als Lob ansehen, ein Satz aber, der andere als Resignation interpretieren könnten. Was die SPD macht, sagt eben der Juniorpartner der SPD, die CDU, ist gut. Wer also CDU wählt, wählt irgendwas zwischen SPD und Grüne. Und was sagen die CDUler dazu? Dass es innerhalb der CDU auch gewisse Differenzen gibt, wird immer wieder deutlich – s. unten den youtube-Link. Dass der Sozialstaat alles konzentrieren will, ist schon einmal gut. Aber wer wird sich letztlich mit Blick auf Einsparungen durchsetzen? Die Grün-Roten, könnte zurzeit vermutet werden. Merken CDUler noch immer nicht, wie es im Land zugeht? Ebenso ideologisch verblendet wie andere Parteiführer und ihr Fußvolk auch? Der kleine politische Beobachter sagt:

Echte CDUler, findet endlich mal die eigene Position und setzt sie durch!

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/sozialstaatskommission-liefert-nullnummer-wie-die-bundesregierung-dem-reformdruck-ausweicht/ und: https://apollo-news.net/arbeitsministerin-baerbel-bas-will-zugang-zu-sozialleistungen-erleichtern-kuerzungen-lehnt-sie-ab/ und: https://www.youtube.com/watch?v=mTESoa7U8p0 und: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/einwanderung-sozialsystem-nrw-kommunen/ und: https://www.merkur.de/verbraucher/merz-regierung-plant-radikale-sozialreform-beispiel-einer-familie-zeigt-wie-antraeg-zr-94142776.html und: https://www.youtube.com/watch?v=cJ_lp_b6C7o (es geht um effizienten Sozialstaat, nicht um Einsparungen, im Gegenteil: Es führt zu mehr Sozialleistungen. Interessant fand ich die Formulierung: Einsparungen werden kannibalisiert. Zudem: es dauert lang, bis alles eingerichtet ist, es ist teuer, es einzurichten. Einsparungen sind erst einmal nicht zu erkennen. Und wie stellen sie sich das vor, dass Bürokraten wegfallen?)

SchönwetterBusse

Tja, Busse fahren – zumindest die zeitgeistgetriebenen – doch lieber bei schönem Wetter. Wenn es zu kalt oder zu steil ist, nun denn, dann mögen auch manche Busse nicht gerne aus dem Depot.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/elektrobus-nicht-leistungsfaehig-genug-fahrgaeste-muessen-aussteigen-und-berg-hochlaufen/

Schulen für soziales Lernen

Es sieht so aus, als gäbe es immer mehr Schulen, an denen nicht mehr gebildet wird, da sowas Abstraktes nicht in die Köpfe der Klientel passt. Dafür müssen sie erst einmal lernen, wie man sich benimmt bzw. in unserem Land benimmt. Die Frage bleibt allerdings: was wird aus den Kids, die aufgrund dieser Zustände auf der Strecke bleiben? Es sieht düster aus.

Mein Tipp: Gründet Schulen für Soziales Lernen – und wer sich schon zu benehmen weiß, darf seine Freude an Bildung ausleben an Schulen, wie wir sie bislang kannten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/gewalt-realschule-ludwigshafen-spd-polizeipraesenz/

Randale im Frauenwohnheim

Ein Mann randalierte massiv in einem Frauenwohnheim. Und dann? Festnahme, Blutprobe – Entlassung. Wie fühlen sich die Frauen jetzt in dem Wohnheim? Sicher? Nur eine Frage.

Ansichtssache fragt zu dem Thema: https://www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitat-polizei-stoppt-mann-mit-taser-im-frauenwohnheim-15188671.html

Deserteure kommt – jetzt geht!

Eine russische Familie ist nach Deutschland gekommen, weil der Mann nicht an die Front wollte. Solche waren vor ein paar Jahren auch willkommen. Aber dann? Dann auf einmal nicht mehr, weil er kein richtiger Deserteur ist, sondern nur ein vermeintlicher? Ich habe den Eindruck – und es schon mehrfach kritisiert, dass man auf dem Weg, mehr abschieben zu wollen, lieber auch die Falschen abschiebt, ist einfacher als die komplizierten Fälle. Lieber Familien, als Kriminelle, die dann auch noch irgendwie auf einmal verschwunden sind usw. Ich kann ja nur das beurteilen, was ich medial vorgesetzt bekomme. Und das klingt häufig nicht gerecht.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.welt.de/politik/article6978b4da707d4aa207583248/von-wegen-schutz-deutschland-droht-der-familie-eines-russischen-deserteurs-mit-abschiebung.html

Jesiden von Islamisten geplagt

In unserer Zeit – wie soll man solche brutale religiöse islamische Ideologie nennen. Einfach nur: Islamisten? Islamisierungsversuche durch Vergewaltigungen – das finden wir in manchen islamischen Staaten. Und diese brutalen Gewalttäter sind zurzeit an der Regierung – und bekämpfen jetzt Kurden. Hier erfahren wir: Die türkische Regierung hat diese Islamisten mit aufgebaut. Interview einer Jesidin – einer Zeitzeugin: https://www.youtube.com/watch?v=czoGq2Y-cNo

100 Jahre nach dem türkischen Genozid an den Armeniern arbeitet der herrschende Teil der Türkei weiter mit daran, Menschen zu massakrieren. (Nicht nur der herrschende Teil, wenn man die sieht, die in unserem Land ausfällig werden gegen Jesiden, Kurden, Iranern, die Menschenrechte verteidigen. Viele scheinen die Unmenschlichkeit mit der Muttermilch aufgesogen zu haben, gefördert von harter Religion. Und wir beherbergen solche Menschenverächter!) Wieweit ist das unseren Staatenlenkern bekannt? Ist das auch die Beobachtung der Geheimdienste oder nur Gerücht? Wenn das stimmt und irgendjemand von den Chefs der NATO noch von Werten spricht, die die NATO verteidigt, dann ist das eine riesige himmelschreiende Heuchelei. Und wir – bzw. die Regierenden unserer Staaten – machen nichts dagegen? Und unser Land im HamasTerrorTaumel – haben Leute aus diesem Bereich, die die Vernichtung Unschuldiger noch immer feiern? Und das wird zugelassen – in unserem Land? Wenn Herrscher von Werten reden und sowas zulassen – was sind ihre Werte wert? Über den Islam mag ich gar nicht reden und über das Schweigen der Muslime auch nicht.

Deutschland schiebt Jesiden ab? Wer sie abschiebt ist am Genozid schuldig – das wird im Beitrag auch gesagt, habe ich vorher schon gedacht. Wie irre – wer entscheidet das? Es sitzen doch keine Jesiden-Hasser, also Islamisten in diesen Behörden. Oder irre ich mich? Kriminelle bleiben – Gefährdete werden abgeschoben?

Wie gesagt: Interview mit einer Zeitzeugin unserer Zeit. Aber es hilft nichts – lieber erinnert man sich dann irgendwann und ist erschüttert über das, was mal war. Aber: Wir leben noch in dieser Zeit, in der diese Menschen sehr viel leiden müssen! Und: Ihnen wird nicht geholfen. Jede Zeit wird auf ihre Art schuldig. Aber das soll und darf keine Ausrede sein, nichts zu tun.

*

Dieses Wegsehen betrifft alle islamischen / islamistischen Länder. Was ist mit dem was mit den Kurden zurzeit passiert? Was ist mit dem Iran? Schnelles Schweigen, schnelles Weitergehen. Nur nicht hinsehen. Schauen wir lieber auf irgendwelche Kleinigkeiten, die hoch aufgebauscht werden. Und die UN? Die versagt auf ganzer Linie. https://unwatch.org/history-is-watching-iran-the-un-and-global-inaction/

Was im Hintergrund so alles abläuft

Kaum zu glauben: https://www.youtube.com/shorts/eZDTL97s0hk

Energie / Februar 1956

Verantwortung abschieben: https://www.youtube.com/watch?v=fgqqnk9bQDA

Übrigens: Februar 1956 soll der kälteste Monat des 20. Jahrhunderts in unseren Bereichen gewesen sein. https://www.youtube.com/watch?v=k1uYv9BySeQ (Heute hätte man keine Chance – damals hatten manche wenigstens noch ihre Holz- und Kohleöfen – so lange Holz- und Kohle zu bekommen waren.)

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Der Herd

Bild mit Gemini bearbeitet – damit es schwebt.

In dem genannten Buch von Kurt Ihlenfeld: Preußischer Choral, 1935, 133, steht in einem Brief von König Wilhelm I. , dass Vaterland, Ehre und Herd bedroht seien. My home is may castle – ist deutsch eher: Meine Heimat ist mein Herd? / Mein Herd ist meine Heimat?

Ich spinne ein wenig herum – also das Folgende ist nicht historisch gesichert.

Der Herd – wenn er Feuer hat, gibt es Wärme, gibt es Nahrung. Das Zimmer ist warm, Menschen haben Gemeinschaft, nicht nur Gemeinschaft der Lebenden, denn der Herd war auch Mittelpunkt der Vorfahren, die Menschen als Kind noch erlebt haben. Das Feuer knistert friedlich, es gibt ein wenig Licht, vor allem in der Nacht. Die Gerüche des Essens, des Herdes, der Kräuter – das dürfte auch nicht zu verachten sein mit Blick auf das Gefühl der Geborgenheit, der Zugehörigkeit. Der Ort, an dem Brot lag, geschnitten und gegessen wurde. Ort des warmen Wassers. Die Küche mit dem Herd: mein Platz, mein Zuhause, meine Heimat. Wer den Herd nicht mehr hat, verliert Schutz, das Leben wird unsicher, man ist nicht mehr mit anderen sozial verbunden. Verbunden mit Herd und Essen bedeutet: geregelten Tagesablauf. Wenn der Herd warm ist, dann gibt es wirtschaftliche Sicherheit, es gibt Ordnung, Regelmäßigkeit, die Lebensgrundlage ist gesichert. Feuer bedeutet auch: Nahrung, Licht – in Zeiten ohne Strom, ohne Gas. Die Wörter: „Hausrecht“, „Hausfrieden“ hängen eng mit der Küche zusammen. (Am Rande: Bei den alten Griechen und Römern: Hestia >privat<, Vesta >Staat<; aber auch sonst weltweit: Wo Feuer und Nahrung, da finden sich Menschen zusammen.)

Ich denke auch, dass der Herdraum (die Küche) der Ort war, an dem der Hausvater die Kinder und die Hausgemeinschaft spirituell zusammen waren: die Kirche im Kleinen. Die Bewohner des Hauses werden unterrichtet im christlichen Glauben, durch die Tischgebete wird die Küche zu Gott hin geöffnet, durch das Aufgreifen der 10 Gebote, des Glaubensbekenntnisses und der Auslegungen durch Luther wird das Leben geweitet, in tieferen Schichten erfasst. Es sei mal https://www.ekd.de/Kleiner-Katechismus-Zweite-Hauptstuck-13471.htm aus dieser Perspektive gelesen: Der Alltag wird geweitet mit Blick auf Schöpfung, auf Geschichte, auf weltweite Kirche/Gemeinschaft – und Stabilisierung des Ich. Das Gespräch wird nicht nur von Banalitäten und notwendigem Alltag bestimmt, sondern bekommt durch die Glaubenstexte eine neue Tiefe, eine neue Prägung. (Nachtrag: Das wird morgen ausführlicher Thema sein.)

In gut situierten Häusern wanderte das Zusammensein freilich vom Herd zur guten Stube.

Dann kam die Moderne, die all sowas Gefühlsduseliges nicht mag. Sie hat dann das alles in den Orkus der Geschichte geworfen. Und je nach Gusto:
Frau am Herd – übel, oder am übelsten;
Ausgrenzung anderer – noch übler;
patriarchaler Zwang – am übelsten oder übel.
Wie alles, was wir Menschen im Extrem machen: Es wird missbraucht. Aber auch, wenn man aus ideologischen Gründen den „Herd“ rauskübelt aus dem Haus, gleitet man nur zur anderen ideologischen Seite aus. An die Stelle des Alten setzten die Rauskübler ihre neue Ideologie. Die einseitige Beurteilung der Tradition wird der Komplexität nicht gerecht. Menschen verlieren Geborgenheit – und haben doch Sehnsucht danach; Nahrung wird zu sich genommen – aber nicht mehr gewürdigt; usw. Und das mit der Ausgrenzung anderer durch die Vorstellung vom Herd dürfte auch zu böswilligen Übertreibungen gehören, wenn sie verallgemeinert wird, denn Gastfreundschaft war ein hohes Gut, nach dem Motto: wer an meinem Herd kommt, geht nicht hungrig fort / Hungrige speisen (Matthäus 25). Ehrlos ist der, der Pilger oder Hungrige fortschickte. Sie bringen Segen. Freilich: Wenn alle hungern, alle nach Essen suchen, wenn die Bettelei zur Gewohnheit wird, der Herd überfordert wurde, wenn die bürgerliche gute Stube nur mit „Filzpantoffeln“ betreten werden durfte, weil sie sämtliche Kostbarkeiten enthielt, dann war da nicht mehr viel von zu spüren von Gastfreundschaft und Herd. Dass Missbrauch getrieben wurde, das wird freilich auch an dem Brief sichtbar, von dem meine Überlegungen ausgingen.

Aber das war wohl einmal. Denn ich meine mal gelesen zu haben, dass die Küche für manche wieder eine größere Rolle spielt. Die Resozialisierung der Küche als Teil des Wohnraumes, Kochinseln, an denen Menschen Gemeinschaft erleben. Gemeinsames Kochen, gemeinsames Essen – es wird von manchen wieder neu entdeckt, auf anderer Ebene als in Vorzeiten, aber was Ideologen verwerfen, bricht sich dann doch wieder in neuer Form Bahn.

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KI – Chance für alle – oder Irrweg?

Menschen, die sich nicht selbst trauen, trauen sich mit dieser neuen Kunstform? Haben hier also Menschen eine Chance, die sie sonst nicht hätten – also eine klasse demokratische Form, ohne irgendwelche Menschenfilter (Verlage usw.) sich durchzusetzen versuchen?

Ich bin mir unschlüssig, wie das zu beurteilen ist. Einerseits sträuben sich mir die Haare zu Berge – andererseits denke ich: es ist einfach eine neue Form von Kunst und Darbietung. Kann sowas allerdings auf Dauer die realen Menschen ersetzen? Ich kann mir vorstellen, dass, wenn sowas überhand nimmt, Menschen einfach wieder normale Menschen sehen wollen. Andererseits – es gibt auch kitschige Bilder und Filme, die im Grunde mit Realität nichts zu tun haben, aber seit langer Zeit Menschen im Bann halten.

Überlegungen dazu, wie faszinierend Menschen in ihren Emotionen und Rationalitäten sind.

Die Lieder haben selbstredende Inhalte und Melodie, unabhängig von den Bildern. Töten die Bilder Text und Melodie? Unterstützen sie diese? Könnte es sein, dass sowas gelungen ist, wenn die Bilder mit Text und Melodie eine Einheit bilden?

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Ich möchte einfach auch auf diese Sicht hinweisen:

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