Ostern

Ostern:
Gott
schenkt
Leben.

Crazy, verrückt:
Auferweckung.
Weird, sonderbar:
Gott.

Crazy, verrückt:
Leben.
Weird, sonderbar:
Existenz.

Ostern:
Gott
schenkt
Leben.

*

Das Wort „Ostern“ kommt von dem Wort „Osten“ – das in der englischen Sprache noch deutlicher: Easter – East. Die Sonne geht im Osten auf – Jesus Christus ist wie die Sonne: Er macht die Welt hell und schenkt Wärme, er verändert uns – er verändert die Welt.

Wie die Menschen so sind
wagten sich sonntags in der dämmernden
Dunkelheit drei Frauen hinaus
Tränen überströmt Tränen leer den leblosen
Körper liebend zu ehren –
Wärme, Wahrheit, Liebe, Licht!
Ostern!
Er kam.
In ihre Wohnung.
In ihr Trauerhaus.
Er kam.
Jesus.
Der Messias, der Christus.
Auf einmal war er da.
Stärkte sie.
Schalom – Friede.
Wer versteht?
Freude ergreift.
Freude verströmt sich.
Wie ein wunderbarer Duft.
Im Herzen.
Im Haus. (2025)

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Perpetua

In meiner Reihe: https://blog.wolfgangfenske.de/2026/01/03/menschen-die-sich-nicht-unterkriegen-liessen/ möchte ich heute Perpetua vorstellen.

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Vibia Perpetua wurde 203 in Karthago hingerichtet, weil sie Christin war. Christen galten als Staatsfeinde – und die Hinrichtung von Christen sollte zeigen, dass der Römische Staat mächtiger war als die Christen und die Herrscher von Karthago wollten dem Kaiserhaus gegenüber zeigen, wie sehr sie ihm ergeben waren.

Es gab zwei Römerinnen, von denen etwas Schriftliches der Nachwelt vorliegt: Von Sulpicia aus dem 1. Jahrhundert vor Christus stammen wohl sechs Gedichte und von Claudia Severa (um 100n) haben wir eine Grußformel mit Unterschrift. Aber von Perpetua haben wir einen Tagebuchbericht, der in der Haft geschrieben wurde:  Passio Sanctarum Perpetuae et Felicitatis. Er ist ein äußerst wichtiger Text, nicht allein darum, weil er in die Gedankenwelt einer inhaftierten Christin Einblick gibt, sondern auch überhaupt Einblick gibt in das Denken einer Frau der römischen Antike. Sie schreibt als „Ich“.

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Wer war Perpetua? Sie war eine gebildete junge Frau aus reichem Haus. Sie und die Dienerin Felicitas wurden mit anderen Christen verhaftet, wurden erst in Untersuchungshaft, dann ins Gefängnis gebracht – sie wollten dem Glauben nicht abschwören. Als sie verhaftet wurde, war sie 22 Jahre alt und war Mutter eines Säuglings. Sie konnte ihren Sohn im Gefängnis nur wenige Tage sehen und ihn ernähren, weil die Wachen bestochen worden waren. Danach scheint er, zu ihrer Beruhigung, ihre Milch nicht mehr zu benötigen: „Und nach Gottes Willen hat es weiter die Brust nicht begehrt und diese hat mir auch keinen Schmerz gemacht, damit ich nicht durch die Sorge um das Kind und den Schmerz der Brüste zugleich gequält würde.“ Der verzweifelte Vater versuchte sie dazu zu überreden, vom Glauben abzuschwören. Vergeblich. Sie hatte großes Mitleid mit dem Vater – die anderen Familienmitglieder scheinen auch Christen gewesen zu sein, die das Leiden der Schwester (von der Mutter habe ich nichts gelesen, außer dass sie sich um ihre Enkelin sorgte) anders einordnen konnten. Felicitas war zu der Zeit schwanger und gebar im Gefängnis ihr Kind, das sie ihrer Schwester übergab. Einer von den inhaftierten Mitchristen ist wohl im Gefängnis getötet worden.

Die beiden Frauen wurden im Amphitheater mit den anderen Christen den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen anlässlich der Geburtstagsfeier zu Ehren des Gaetas / Geta – oder zu der Erhebung des 14 jährigen zum Caesar. Gaetas war Sohn des Kaisers Septimius Severus, wurde kurz nach dessen Tod mit seinem Bruder Caracalla Kaiser, wurde von diesem 211, 22 jährig (! wie Perpetua), ermordet – seine Anhänger fielen einem Massaker zum Opfer. Septimius Severus war in Nordafrika/Libyen geboren worden, was die Stadt Karthago stärker in den Mittelpunkt rückte. Caracalla hat nach der Ermordung seines Bruders die Damnatio memoriae verfügt, das heißt, dass Geta nicht mehr erwähnt werden durfte.

In dem Werk selbst werden zwei weitere Autoren erkennbar, der Herausgeber (1 und 14f.) und Saturus, einer der Inhaftierten, hat wohl seine Vision selbst hinzugefügt (11ff.). Es sei noch angemerkt, dass es natürlich in der Gegenwart eine Stimme gibt – das muss so sein – die das ganze in Frage stellt und meint, dass das ein christlicher Mythos sei.

(Was ich – als Nichtkenner der Zeit – für sonderbar halte, weil der Herausgeber Probleme damit hat, dass Perpetua anders gestorben ist, als erwartet. Er versucht das ein wenig zu verschleiern. Wenn er alles erfunden hätte, hätte er alles stärker abgerundet. Nur meine unmaßgebliche Sicht.)

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Der übersetzte Text: https://bkv.unifr.ch/de/works/cpl-32/versions/die-akten-der-hl-perpetua-und-felizitas-bkv/divisions/2

Perpetua schreibt: „Nach einigen Tagen wurden wir in den Kerker gesteckt und ich entsetzte mich, da ich noch nie eine solche Finsternis erfahren hatte. O schrecklicher Tag! Eine gewaltige Hitze; denn in ganzen Haufen wurden die Leute von den Soldaten hineingeworfen, und zuletzt quälte mich auch noch die Sorge um mein Kind daselbst.“ Das Kind wurde ihr, wie oben geschrieben, wenige Tage gebracht und sie bat Gott um eine Vision, wie es mit ihr weitergehen würde. Sie bekam eine. Sie träumte von einer Folter-Leiter an deren Fuß ein Drache war. Sie nahm den Drachenkopf als Stufe, um auf die Leiter zu kommen. Sie stieg die Leiter hinauf und kam in eine Art Paradiesgarten. Da wussten sie: Sie würden nicht befreit werden, sondern sterben. Und sie bekannte stolz, dass sie Christin sei vor dem Prokurator, also dem Richter. Vor dem Tag der „Festspiele“ hatte sie eine weitere Vision, dass sie nicht nur gegen Tiere kämpfen müsse, sondern gegen den Teufel selbst. Sie hat ihn besiegt und der Kampfrichter (Jesus?) sagte ihr: Tochter, der Friede sei mit dir! – sie hat durch ihr Leiden und ihr Sterben den Teufel besiegt.

Was ich an dieser Aussage spannend finde: Der Drachenkopf, das Böse, wird also benutzt, um Gott näher zu kommen. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen. Und das bis zum Schluss. Die Versuchungen waren groß – aber sie ist diesen nicht erlegen, wie sie schreibt: sie fing an, ihre Hoffnung nicht mehr auf die Welt zu setzen. Auch wenn der Teufel zu siegen scheint, er wird dadurch überwunden, dass sie sich von ihm nicht einschüchtern lässt. In der Niederlage bekommen Christen den Sieg, weil Christus der Herr ist.

Es sei noch einmal auf Felicitas eingegangen – das war auch eine ganz großartige Frau. Der Herausgeber schreibt, dass sie bei der Geburt ihres Kindes viel litt. Da habe einer der Wachhabenden gesagt: „Wenn du jetzt so jammerst, was wirst du erst tun, wenn du den Tieren vorgeworfen bist, die du, als du nicht opfern wolltest, verachtetest? Sie aber antwortete: Jetzt leide ich selbst, was ich leide; dort aber wird ein anderer in mir sein, der für mich leidet, weil auch ich für ihn leiden werde.“ Erst verlor sie Blut, um menschliches Leben zu schenken, dann verlor sie Blut, um ihren Glauben zu bezeugen, ihr Leben bei Gott zu bekommen (vgl. 18).

Der Herausgeber weist auch darauf hin, dass der Tribun die inhaftierten Christen nicht mehr richtig ernähren wollte. Das fand Perpetua gar nicht gut und wandte ein, dass es doch eher zu seinem Ruhm gereiche, wenn sie stark und fett in der Arena auftreten würden. Und so bekamen sie mehr zu essen. In diesem Zusammenhang wird auch geschrieben, dass der Gefängnisaufseher und auch andere Christ wurden. Bevor sie in die Arena geführt wurden, sollten sie die Kleidung heidnischer Priester anziehen. Das lehnten sie ab und durften so in die Arena geführt werden. Sie bekannten in der Arena den Glauben, wiesen darauf hin: „Du richtest uns, Gott wird dich richten“, woraufhin sie ausgepeitscht wurden. Die Männer wurden Leoparden und Bären vorgeworfen, die beiden Frauen wurden leicht bekleidet einer wilden Kuh ausgeliefert, überlebten und wurden dann mit dem Schwert getötet. Von Felizitas ist nicht mehr die Rede.

Interessant finde ich auch etwas anderes. Der Herausgeber schreibt, dass Perpetua bei dem Einzug ins Amphitheater „durch den hellen Blick ihrer Augen die Blicke aller niederschlug“. (18) In der Vision des Saturus steht, dass Perpetua zu ihm gesagt habe: wie ich im Fleische fröhlich war, will ich es jetzt (im Himmel) noch mehr sein. Für mich zeigt das, dass sie als ein besonders starker, fröhlicher Mensch angesehen wurde. Sie war wach und aufmerksam – wodurch wir eben auch diese ihre Aufzeichnungen überliefert bekommen haben.

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Jesus Christus für mich gestorben

Für mich muss keiner sterben.
Ich stehe für das ein,
was ich angestellt habe.

Wer bekennt,
dass Jesus Christus für mich gestorben ist,
steht für das ein, der er war und ist.

Er erkennt und merkt:
Ich versuche für mich einzustehen,
was mich von Gott und Mensch trennt,
bekomme ich selbst nicht in den Griff,
es übersteigt meine Kräfte –
überhaupt mein Verstehen.

Die Tiefenpsychologie lehrt:
Der Mensch ist nicht Herr in seinem Haus:
Ich verstehe mich nicht vollständig.

Der christliche Glaube lehrt:
Der Mensch ist nicht Herr in seinem Haus:
Was ich nicht verstehe:
Die Unermesslichkeit der Sünde.
Verstehe ich das,
verstehe ich auch:
Die Unermesslichkeit der Liebe Gottes.

Provokation zum Tag + Strategisches nationales Gut + Bürger belügen + Folgen eines Urteils + Schamlos + Politik schmerzt + Asoziale Politik + TagesschauMeldung verändert + Staatsanwaltschaft München + SPD + Männerwitze in Umkleide + Urteil: PolizistenTötung + Todesstrafe + Ein Fruchtbarkeitsfest + Klingbeil: totaler Quatsch + Menschliches Versagen oder Strategie? + Anzeigen bei Sexualdelikten + Hass gegen Juden + Iran: Welt erpressen

Provokation zum Tag

Strategisches nationales Gut

Das unterstützt den Verdacht, dass manche Zugereiste von ihren Staaten als Brückenkopf anzusehen sind, der in Feindesland gebildet wird, damit man es besser erobern kann. Wenn er es nicht so denken würde, warum hat er es gesagt? Aber auch die dem angeschlossene Aussage, dass sie für die Länder keine Belastung seien, die ausgewanderten Syrer, kann man wirklich nicht von allen behaupten. Es ist schön, dass Syrer hier sind, die weder Belastung noch Brückenkopf sind, sondern die unabhängig von den Strategen ihres Landes unter uns leben.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.berliner-zeitung.de/news/syrischer-aussenminister-aeussert-sich-zu-forderung-von-merz-und-spricht-von-zwangsumsiedlung-li.10028348

Bürger belügen

Das scheint zu einem Sport zu werden. Und zwar nicht nur einfach herumlügen, sondern auch so trickreich zu sprechen, dass alle denken, XY wurde gesagt – dann aber sagen: Hab ich nicht gesagt. Das habt ihr so interpretiert. Belügen in anderen Formen: Regierung will ihre desolate Haushaltspolitik kaschieren und sagt, Menschen würden gerne mehr bezahlen usw. Oder natürlich: einfach Wortbruch üben – auch eine Form des Belügens. Regierungen, die sich solcher Arten der Kommunikation unterwerfen, rufen nicht Vertrauen hervor und bewirken auch, dass Lüge, Zweideutigkeit, Vertrauensbruch in amoralischen Charakteren ihre Nachahmer finden. Was ist schon dabei? Die Regierenden machen es ja auch. Eklatanter Werteverfall an der Spitze eines Landes macht es insgesamt krank. Man kann nur die Bürger bitten: bleibt standhaft in den positiven Werten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/der-video-beweis-justizministerium-hat-im-fall-ulmen-fernandes-gelogen

Folgen eines Urteils

Welche Folgen wird das Gerichtsurteil haben? https://nius.de/nachrichten/die-angst-hatte-sein-denken-uebernommen-freispruch-nach-mord-an-polizist-simon-bohr-34-polizisten-killer-ahmet-g-19-muss-in-die-psychiatrie

Zu dem Urteil (Ostermann): https://www.youtube.com/watch?v=ze2a21gjxNY

Und (Wendt): https://www.youtube.com/watch?v=0N3HCSS7jcc (Richterliche Unabhängigkeit hat nichts mit Unfehlbarkeit zu tun.)

Schamlos

Was geht in solchen Köpfen vor? https://nius.de/politik/deepfake-affaere-in-der-cdu-fraktionssprecher-fristlos-entlassen

Politik schmerzt

Vor allem schmerzt – so merke ich es an mir -, dass Politiker meinen, überall eingreifen zu müssen. Errungenschaften, die positiv waren, werden zerstört, weil sie irgendwelchen Modeströmungen folgen. Anstatt einen Rahmen zu verteidigen, in denen Menschen eigenverantwortlich wirken können, ihren Alltag verbringen können, pfuschen die Hochwohlgewählten überall rein. Es ist Machtmissbrauch auf ganzer Linie zu erkennen. Die Gründe sind unterschiedlich. Aber der Machtmissbrauch ist erkennbar. Und das schmerzt.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/politik-schmerzt-wie-die-deutsche-politik-immer-wieder-auf-offener-buehne-versagt Zu dem Thema: Empörungsgesetzgebung: https://www.youtube.com/watch?v=RJToERK8jaQ

Genau: Diese Nudging, das Umerziehen wollen der Bürger durch den Staat, das ich schon häufiger angesprochen habe, ist sowas von ätzend: https://www.youtube.com/watch?v=5aok_oi_2N8

Das war vor langer Zeit auch das Thema: Warum nur Zucker gefährlich, nicht auch Fett und manche Sportarten? Die Politik ist sowas von schmerzhaft. Sie lässt Leute leiden – trägt sie dadurch zu Bluthochdruck und Herzinfarkten bei?

Asoziale Politik

Reformen sollen verbessern – das Leben der Menschen, nicht verschlechtern. Und so stehen die so genannten Reformen – aber eigentlich Anti-Reformen, weil sie das Leben vieler verschlechtern – im Fokus. Und das wird dann wahrscheinlich alles als Reform den Bürgern ins Hirn geträufelt – soll ja nur Verbesserungen bringen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/ehegatten-mitversicherung-abschaffen-krankenkasse-migranten-buergergeld und: https://nius.de/nius-live/birgit-kelle-zu-den-reformvorschlaegen-der-krankenversicherung-das-ist-nicht-sozial-das-ist-asozial und: https://nius.de/politik/gkv-reform-66-sparvorschlaege-berliner-meinung-video-umfrage und: https://apollo-news.net/milliardenloch-stopfen-mit-familiengeld-abschaffung-des-ehegattensplittings-geht-zulasten-der-brger/

TagesschauMeldung verändert

Nachträglich wurde ein TagesschauBeitrag verändert. Das ist aus meiner Sicht gut, was nicht gut ist, dass sie nicht genug die Nachrichten geprüft bzw. nicht distanzierter die Nachricht gebracht haben. Aber wird das in einer Tagesschau auch korrigiert? https://nius.de/politik/gkv-reform-66-sparvorschlaege-berliner-meinung-video-umfrage

Staatsanwaltschaft München

Die kommt uns doch schon bekannt vor. Nun denn: Es geht um eine Anzeige wegen Verleumdung – um ein Strafverfahren. Aber was an dem Bericht Verleumdung oder beleidigend sein soll, wissen die von Apollo News noch nicht – aber es wird die Herausgabe des Namens eines Journalisten verlangt, da der Beitrag unter einem Pseudonym erschienen war. Aber Apollo-News sind nicht die einzigen, die hier im Fokus dieser Herrschaften stehen, sondern auch Kommentatoren unter den Artikeln – aber genaues ist noch nicht bekannt: https://apollo-news.net/staatsanwaltschaft-nimmt-apollo-news-ins-visier/

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Zu dem schon angesprochenen Thema Anzeige gegen Achgut: https://www.youtube.com/watch?v=h3rGIkjgQ2o

Kampf von Staatsorganen gegen „Musterbeispiel für staatsbürgerliche Aufklärung“? Eher wahrscheinlich als Ausgangspunkt des „Stusses“: Ideologische Unwissende bekämpfen historisch Wissende und Aufklärende. Ich denke, Wissende und Aufgeklärte in den Staatsorganen werden die ganze abstruse Angelegenheit nicht weiter verfolgen und als unnötiges Verschwenden an Zeit, Gelder, Menschenkapazitäten in den digitalen Papierkorb werfen.

Kubicki spricht von einer Anzeige, mit der reagiert werden kann, gegen diejenigen, die solche Anzeigen, „Verfolgungsfuror“, wie gegen Achgut (Achse des Guten) rauslassen: Anzeige gegen Verfolgung Unschuldiger. Ich würde dazu noch begründen: Unverantwortlicher Umgang mit Steuergeldern. https://apollo-news.net/hilft-nur-noch-anzeige-wegen-verfolgung-unschuldiger-kubicki-kritisiert-ermittlungen-wegen-achgut-artikels/ Aber – diese Herrschaften lassen sich durch Protest zum Teil kaum einschüchtern. Das ist hieran zu sehen: https://apollo-news.net/berufung-abgeschmettert-corona-kritikerin-zeigte-lauterbach-mit-erhobenem-rechten-arm-und-soll-1-800-euro-zahlen/ Und wie wird das ausgehen? https://apollo-news.net/angriff-auf-die-ehre-des-ministerpraesidenten-frau-soll-wegen-soeder-karikatur-2-500-euro-strafe-zahlen/

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Ich könnte mir auch vorstellen, dass Monika Maron als Bundespräsidentin geeignet sein könnte. Liebe linke Freunde, keine Angst, sie wird es schon nicht werden. Dazu ist sie zu kritisch und mag Denunziationsstellen nicht. Ohne es diskutieren zu wollen: Auch diese Aussage zu strengen Muslimen dürfte so manche Stimme kosten, so manches Blut in Wallung bringen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/schriftstellerin-monika-maron-ueber-deutsche-meldestellen-das-ist-ein-infamer-aufruf-zur-denunziation und: https://nius.de/schuler!-fragen,-was-ist/monika-maron-ueber-islamisten-in-deutschland

SPD

Au weia – die sonderbaren Träumereien eines Herrn Türmer: https://www.youtube.com/watch?v=ggr1ciipIyw

Und noch einmal: Au weia: https://nius.de/politik/brandmauer-brandt-seebacher-spd

Männerwitze in Umkleide

Kenne ich auch nicht. Ich mag das nicht ausschließen, denn Verwahrloste gibt es überall mal, aber wie es aussieht – eine Normalität ist das nicht: https://www.youtube.com/watch?v=L0iok9UT2gs

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Übrigens richtet sich gegen das geplante Gesetz, das die Po-Fotos bestrafen soll, Widerstand. Das Bild ist passend – aber in ein paar Jahren wahrscheinlich justiziabel: https://apollo-news.net/schsische-justizministerin-lehnt-po-foto-verbot-ab-erhebliche-zweifel-an-hubigs-gesetzentwurf/

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Das Hubig-Gesetz könnte viel einfacher sein, wenn es nicht auch durch Wischiwaschi-Formulierungen Verunsicherung in der Bevölkerung verursachen sollte (was ich auch schon angesprochen hatte: jede KI-Karikatur kann von den Handlangern der Hochwohlgewählten angezeigt werden: Hier ). https://www.youtube.com/watch?v=t8BIs_Wdmas (Manche Argumentation in dem Beitrag kann ich so nicht nachvollziehen, weil so manches noch vermutet wird.)

Urteil: PolizistenTötung

Über dieses sonderbare Gerichtsurteil, das einen Polizistentöter in die Psychiatrie schickt: https://www.youtube.com/watch?v=hCH8xpwOftU und: https://www.youtube.com/watch?v=86nt0u8y2aY

Großes Kopfschütteln – und viele Fragen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article69ce8f57cdf80d124bb0c80c/getoeteter-polizist-verletzt-gerechtigkeitsgefuehl-saarlands-cdu-chef-beklagt-mildes-urteil.html

Todesstrafe

Ausgangspunkt der Überlegungen ist das Gesetz in Israel, das Todesstrafe für Terroristen neu regelt. Ich vermute auch, dass es vom höchsten Gericht abgelehnt werden wird. Was mit Blick auf Israel jedoch noch einmal anders ist als in den aufgezählten islamischen Ländern – und USA/China -, dass Israel die Erfahrung machen musste, dass Terroristen von ihren Terrorgenossen freigepresst werden. Ich denke, an dieser Stelle muss neu überlegt werden: Wie kann man damit als Land umgehen?

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=TM7SFfbBHEE

Ein Fruchtbarkeitsfest

Ein traditionelles Fruchtbarkeitsfest ist in Nigeria wohl, denn es gibt unterschiedliche Berichte, aus dem Ruder gelaufen – und Frauen wurden von Männern entkleidet und missbraucht. Die Folge ist, dass in Nigeria über den Missbrauch von Frauen diskutiert wird. Einige Gewalttäter wurden festgenommen. Hoffentlich verschwindet das Thema nicht schnell aus den nigerianischen Medien. https://www.bbc.com/news/articles/cd9vn71vjq1o

Klingbeil: totaler Quatsch

Nun denn, was der Hochwohlgewählte als totalen Quatsch ansieht und was nicht, wäre dem normalen Bürger eigentlich egal, wenn er nicht von solchen Hochwohlgewählten und ihrem Handeln abhängig wäre. „Nicht unser Krieg“, ist aus meiner Sicht auch totaler Quatsch. Vorhaben der Regierung mit Blick auf Bürgern Geld aus der Tasche ziehen, dito.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/klingbeil-reklamiert-wording-zum-irankrieg-mir-war-wichtig-die-botschaft-zu-setzen-das-ist-nicht-unser-krieg/

Warum eigentlich eine Änderung, wenn die Regierung sich nicht aus der finanziellen Bredouille rausschmuggeln will? Die Argumentation, dass die Aufhebung des Ehegattensplittings zum Wohl der Frau sein soll, ist schon sonderbar – und so herrscht der Verdacht vor, dass auch das neue Modell nur ein „Sand in die Augen Streuen“ ist. https://apollo-news.net/klingbeils-plan-durchgesickert-ehegattensplitting-soll-durch-neues-modell-ersetzt-werden/

Menschliches Versagen oder Strategie?

Gehen wir davon aus, dass es menschliches Versagen war, als solches wird das Versagen ja auch von der Versagenden gewertet: Es geht um Weiterleitung eines falschen Beschlusses: https://apollo-news.net/windrad-streit-gruenen-stadtraetin-leitete-offenbar-falschen-beschluss-an-den-senat-weiter/

Anzeigen bei Sexualdelikten

Wenn die Herkunft der jugendlichen Täter von Sexualdelikten nicht von Bedeutung sein soll – warum ist dieser Verein dann gegen Anzeigen? Irgendwie scheint es unlogisch, und somit doch mit Blick auf die Herkunft formuliert? Es geht um Kritik an den Anzeigen im Berliner Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 16jährigen und unter Druck setzen mit Blick auf deren Schwester in einem Jugendzentrum.

Frage zu dem Thema: https://apollo-news.net/berichte-ber-vergewaltigung-in-jugendzentrum-feministischer-verein-zweifelt-am-sinn-von-anzeigen-bei-sexualdelikten/ Zu dem Thema auch die Hintergründe: https://www.youtube.com/watch?v=M7Oz9RvBLPE

Hass gegen Juden

Zu dem Thema (Tobias Huch): https://www.youtube.com/watch?v=3vP4tStlsWs

Iran: Welt erpressen

Das passt zu den Tyrannen: In dem Krieg greifen sie einmal Unbeteiligte an und zudem erpressen sie die ganze Welt. Die Tyrannen wollen wohl die ganze Welt in Brand setzen wegen eines Krieges mit zwei anderen Ländern. Das passt zu dem, was die Welt von den Tyrannen kannte. Menschen zerstören, verbrannte Erde hinterlassen.

Maler: Hinabgestiegen in das Reich des Todes

Hieronymus Bosch: https://www.metmuseum.org/de/art/collection/search/435725 :

Dürer: https://www.meisterdrucke.de/kunstdrucke/Albrecht-D%C3%BCrer/92340/Die-H%C3%B6llenfahrt-Christi%2C-1512.html

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Hinabgestiegen in das Reich des Todes: Diese Aussage kann mit dem Weltzustand beschrieben werden: Der Tod herrscht, die Kultur des Todes, Krieg, Gewalt, Erniedrigung, Verachtung, Zerstörung von Unschuldigen, Zerstörung von Städten, Verrat, Denunziation. Christus kam in diese Welt der Kultur des Todes. In diese Welt kam er, um die Menschen zu erlösen, um einen Weg der Befreiung zu zeigen.

Hinabgestiegen in das Reich des Todes: Diese Aussage des Glaubensbekenntnisses geht aber weiter. In der Antike wurden Totengötter von den anderen Göttern vielfach getrennt. Die Totenwelt ist Tabu für die Götter der Oberwelt (Mesopotamien), oder die Totenwelt ist von der Welt der Lebenden getrennt, wird aber von Re durchstreift (Ägypten) – das musste so sein, da ja sonst Re/die Sonne nicht immer im Westen untergehen und im osten aufgehen konnte. Im Alten Testament / der Hebräischen Bibel erkennen manche Fromme, dass der eine Gott nicht nur ein Gott der Lebenden, sondern auch der Toten ist. Gott, der Schöpfer, ist auch Gott des Bereiches, den andere als Herrschaftsbereich des Todes ansehen. Gott hat seine gesamte Schöpfung im Blick – das betrifft diese Welt der Lebenden und die Welt der Toten.

In Jesus Christus steigt Gott hinab in diese Welt und in die Welt der Toten, um seine Herrschaft zu demonstrieren. In der Alten Kirche konnten – ausgehend von 1. Petrusbrief 3,19 und Aussagen der Apokalypse des Johannes – Stimmen laut werden, die mit dem Bekenntnis auch etwas Weitergehendes verbinden: Den Menschen, die vor dem Kommen von Jesus Christus gestorben sind, haben auch die Möglichkeit, den wahren Gott anzuerkennen. Die alten vorchristlichen Menschen, die schon die Wahrheit lebten, pars pro toto Philosophen, Sokrates, Platon, die alttestamentlichen Gerechten haben nun die Chance, die Herrlichkeit Gottes zu erfahren, hinausgeführt aus dem Reich der Toten. (Ich würde zum Beispiel auch Matthäus 25 dazu zählen: Auferstehen werden die Menschen, die sich sozial verhalten haben).

Insgesamt ist der Glaube an die Auferstehung der Toten einer, der davon ausgeht, wie Paulus sagt, dass Christus Herr ist über Tote und Lebende. Die Trennung zwischen dem Bereich der Toten und dem Bereich der Lebenden gilt nicht für Gott. Allerdings legt der Apostel den Fokus auf die Auferstehung der Glaubenden, denn das ist Thema der ersten Gemeinden.

Karsamstag

Politik in der grausamsten Form:
kalte erhitzte Vernichtung des Menschen,
blindwütig barbarische Beseitigung Gottes.
Bösartig, Lust an Erniedrigung und Zerstörung.
Gut gemeint, manchmal, zum Wohl der Menschen,
im Namen von Gottheiten und Antigottheiten,
im Namen menschlicher Arroganz und Macht.

Niemand muss für mich sterben

Im Halbdunkel der kleinen Kirche saß Jonas allein in der letzten Bank. Die Worte wollten ihm nicht aus dem Kopf gehen: Für mich muss keiner sterben. Es klang trotzig, fast stolz. So hatte er immer gedacht. Was er getan hatte, das würde er selbst tragen. Er war doch verantwortlich für sein Leben.

Draußen zog der Wind durch die noch kahlen Bäume, und irgendwo klapperte eine lose Tür. Jonas verschränkte die Arme. „Ich stehe für das ein, was ich angestellt habe“, murmelte er leise vor sich hin, als müsste er sich selbst überzeugen.

Doch dann fiel sein Blick nach vorn, auf das schlichte Kreuz. Er wusste nicht genau, warum er heute hierhergekommen war. Vielleicht, weil dieses Gefühl ihn nicht losließ – dass es Dinge gab, die er nicht in den Griff bekam. Gedanken, Reaktionen, Fehler, die sich wiederholten, obwohl er sie längst hinter sich lassen wollte.

Er erinnerte sich an ein Gespräch aus seiner Studienzeit. Ein Professor hatte gesagt: „Der Mensch ist nicht Herr in seinem eigenen Haus.“ Damals hatte Jonas darüber gelacht. Heute fühlte es sich anders an. Es war, als würde ein Teil von ihm Dinge tun, die ein anderer Teil gar nicht verstand.

„Ich verstehe mich nicht einmal selbst“, flüsterte er.

Die Stille antwortete nicht. Und doch war da etwas, das ihn weiterdenken ließ. Wenn er sich selbst nicht vollständig begreifen konnte – wie sollte er dann alles in Ordnung bringen, was schiefgelaufen war? Wie sollte er für alles einstehen, wenn er nicht einmal wusste, woher manches kam?

Sein Blick blieb am Kreuz hängen.

„Und wenn es doch jemand getan hat?“, dachte er plötzlich. Nicht als fertige Überzeugung, eher als vorsichtige Frage.

Was, wenn dieses „Für dich“ nicht bedeutete, dass er sich drücken durfte – sondern dass jemand für etwas einstand, das größer war als er selbst? Größer als sein Verstehen. Größer als seine Kraft.

Jonas lehnte sich zurück. Zum ersten Mal fühlte sich sein Trotz nicht mehr stark an, sondern eng. Begrenzend. Vielleicht war es gar kein Zeichen von Stärke, alles selbst tragen zu wollen.

Vielleicht war es eher eine Erkenntnis, zu sehen, dass man es nicht kann.

Und wenn das stimmte – dann musste es auch etwas anderes geben. Etwas, das größer war als dieses Scheitern. Größer als das, was ihn von sich selbst und anderen trennte.

Er schloss die Augen.

Wenn es eine Tiefe gab, die er nicht begreifen konnte – dann vielleicht auch eine Liebe, die genauso unermesslich war.

Der Wind draußen hatte aufgehört. Die Tür klapperte nicht mehr. Und in der Stille blieb ein Gedanke zurück, leise, aber klar: Ich muss nicht alles tragen, weil Gott mich liebt. Ich darf verstehen lernen, dass ich es nie allein konnte. Gott, wie unermesslich groß ist Deine Liebe.

(Diesen Text machte Chatgpt, nachdem ich eines meiner Gedichte eingegeben hatte mit der Bitte, daraus eine kurze Erzählung zu machen.)

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