Das Stück hat es bis nach Jakarta geschafft:
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Das Stück hat es bis nach Jakarta geschafft:
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Wir wissen nicht,
was dieses Jahr bringen wird,
uns, dem Land, der Welt,
was geschehen wird.
Gott in diesem Jahr entgegengehen,
der uns entgegen gekommen ist.
Betend entgegengehen.
Betend für die Menschen in Nöten.
Betend für die Weisheit der Regierenden.
Betend für die, die sich einsetzen für Menschen.
Betend für die Mutigen, die nicht alles mit sich machen lassen.
Betend für die Wachsamen.
Mit Gott im Rücken in dieses Jahr gehen,
der uns zu stärken gekommen ist.
Mit Gottes Kraft handeln:
damit wir für Menschen in Nöten wirken,
beitragen zur Weisheit der Regierenden,
uns einsetzen für Gemeinschaft unter Menschen,
die unterstützen, die für Gerechtigkeit eintreten,
phantasievoll gegen die, die Macht missbrauchen.
Jesus Christus ist das Licht der Welt.
Er schenkt uns seinen Geist, damit wir strahlen können.
Wir wissen,
dass wir auch in diesem Jahr
in Gottes Geist und Lichte leben,
was auch immer geschehen mag.
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In Abwandlung des Textes von Teerstegen (EG 481) – statt „Tag“: „Jahr“ – wünsche ich allen ein gesegnetes Jahr – Anno Domini / Jahr des Herrn – 2025:
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Heute gibt es keine Infos.
Ich will den ersten Tag des Jahres genießen.
Politischer Irrsinn geht zwar nahtlos weiter –
aber es muss auch einmal einen Tag geben,
an dem ich wieder einmal Wesentliches bedenken will.
Sorge eines politischen Beobachters
Es gibt Menschen,
die sich überfordern.
Sie werden hart kritisiert,
weil alles, was sie tun, zeigt,
dass sie sich sehr überfordern.
Sie könnten einem wirklich Leid tun,
wenn sie nicht andere heftig leiden ließen.
Außenstehende können sie nur anflehen:
Mensch, sieh es doch ein, um der Menschen willen,
Mensch, sieh es doch ein, um deiner selbst willen.
Allen, die sich überfordern,
wünsche ich im neuen Jahr Mut,
das zu erkennen, bevor es zu spät ist,
und sinnvolle Schlussfolgerungen zu ziehen.
Herausforderungen annehmen, für Ziele kämpfen,
sich einsetzen, Kräfte entwickeln: ja, ja, ja!
Aber sich und andere dabei nicht überfordern!
Und vor allem: Kein Leiden über andere bringen.
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