Ameise + Schlange

Die taz wirft mal wieder alles in einen Topf. Sie und ihr „Meinungsressort“ treten für die Ineinssetzung von Evangelikalen mit Islamisten durch eine Schülerzeitung ein. Gegen diese Ineinssetzung hat sich die Allianz gewehrt. Das kapiert die taz natürlich nicht. Für sie ist eine Ameise auch eine Schlange, weil beide der Gattung Tier zugeordnet werden. http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/bundeszentrale-knickt-vor-evangelikalen-ein/

Dazu s. auch: www.pi-news.net/2008/12/spiegel-online-evangelikale-fuehren-kreuzzug/#more-33255

Alle haben das Recht, gegen Falschdarstellungen zu protestieren. Und sie haben das Recht, dass diese zurückgenommen werden. Soll nur den Christen dieses Recht genommen werden? So mancher taz- und anderer-Fundamentalist merkt vor Ereiferung wohl nicht, auf welch rechtlosem Boden er sich befindet.

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Zum Sonntag 21

Ich wünsche Segen allen, die keine Weihnachtsstimmung finden – dass sie den finden, der ihre Seele wärmt und durch-lichtet:

Ich wünsche Segen allen, die rastlos und unruhig sind, weil soviel von ihnen erwartet wird – dass sie den finden, der ihre Seele beruhigt und Atem holen lässt:

Ich wünsche Segen allen, die die Weihnachtseinsamkeit verdunkelt – dass sie den Weg zu Menschen finden, Menschen, die Gott in Jesus Christus loben:

Die Weihnachtsgeschichten werden im Matthäusevangelium im ersten und zweiten Kapitel erzählt und die bekannteren Texte finden wir im Lukasevangelium im ersten und zweiten Kapitel. Und nicht zu vergessen sind die ersten Verse im Johannesevangelium: herausfordernd, geschmeidig, kraftvoll: erst versteht das Gefühl, dann der Verstand.

Tipp: Die Texte nicht nur lesen, sondern die Texte im Herzen bewegen, den Klang aufnehmen, wie ein Heilkraut reiben – dann entfalten sie ihren Duft; sie wie Heilkräuter inhalieren – dann entfalten sie ihre reinigende Wirkung; sie wie Heilkräuter zu sich nehmen – dann entfalten sie ihre Kraft; in ihnen baden – dann entfalten sie ihren anregenden Frieden. 

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Glauben 1

„Glauben“ ist ein Wort, das ein Vertrauensverhältnis zu Gott ausspricht. Es wird in unserer Tradition für alle Religionen verwendet, aber eigentlich ist es ein spezifisch christlicher Begriff, um eben dieses ganz besondere Verhältnis auszusprechen. Vertrauen kann man lernen, wenn man einem vertrauenswürdigen Menschen begegnet. Im christlichen Glauben ist dieser Mensch Jesus Christus. Lesen wir die Berichte über ihn, seine Worte, bewegen wir sie im Herzen, dann kann unser Vertrauen zu ihm und durch ihn hindurch zu Gott wachsen. Oder wenn wir Menschen begegnen, durch die Jesus hindurchscheint, kann ebenso Vertrauen zu Jesus Christus wachsen. (Fortsetzung folgt.)

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Schlechtes Benehmen

Noch etwas zum guten Benehmen von Menschen, die als Gäste kamen, die kamen, um in Freiheit zu leben: http://www.welt.de/politik/article2901676/Jugendliche-randalieren-auf-Malmoes-Strassen.html. Wie können Staaten bloß diese Gesetzlosigkeit und Respektlosigkeit anderen gegenüber – nicht nur gegenüber der Staatsmacht, sondern auch Frauen gegenüber, die in erschreckender Vielzahl vergewaltigt werden – wieder in den Griff kriegen? Und diese blanke Gewalt ist ansteckend. Die einheimische Bevölkerung ist sicher auf Dauer nicht immunisiert dagegen, selbst gewalttätig zu werden. Ich muss gestehen, ich sehe die „Weimarer Zeit“, in der zwischen Kommunisten und National-Sozialisten usw. Straßenschlachten ausgefochten wurden, europaweit als möglich an. Diesesmal nur zwischen radikalisierte Moslems und einheimischen Bürgern. Zum Teil beginnt es ja schon – noch relativ harmlos, so indem schwedische Bürger gegen den Bau von Moscheen protestieren, indem sie Schweineköpfe auf das Baugelände werfen. Das ist äußerst geschmacklos – aber wahrscheinlich eine Vorform gewalttätiger Zornausbrüche. Irgendwann sind auch Einheimische nicht mehr gewillt, alles zu ertragen. Die friedlichen Zuwanderer werden es wieder zuerst am Leib spüren, wenn ihnen Missachtung entgegenschlägt, weil alle in einen Topf geworfen werden – und werden so auch radikalisiert. In einen Topf mit den Gewalttätigen und den Spitzen der Gremien, die nicht gerade bescheiden auftreten, sondern herrisch und fordernd. Geschichte wiederholt sich nicht. Dumm ist nur, wenn man sieht, dass sie sich in bestimmten Punkten wiederholen kann – und dagegen vom Einzelnen nichts zu machen ist. Beschwichtigen, alles unter den Tisch zu kehren, Augen schließen, hilft nicht, das hat ja erst zu der explosiven Lage geführt.   

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Weihnachten anders

Während wir uns auf Weihnachten vorbereiten, dürfen wir die nicht vergessen, die auch in diesen Tagen leiden müssen. Hervorheben möchte ich die Christen in Indien, die in den letzten Monaten unsäglich unter Verfolgungen durch extreme Hindus leiden mussten.

Hinweisen möchte ich auf den Artikel http://www.welt.de/politik/article2899908/Die-Tuerkei-will-ihre-letzten-Aramaeer-vertreiben.html. Wenn in der Türkei keine aramäischen Christen mehr leben, dann kann sich das Land als EU-tauglich darstellen. Oder wie sind diese islam-diktatorischen Maßnahmen zu verstehen? http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/die-tuerkei-hat-kein-verbrechen-veruebt/

Hinweisen möchte ich auf die Sicht, dass Weihnachten der Weg zur Hölle ist: http://fact-fiction.net/?p=1561. Es überrascht nicht wirklich, wer das sagt. Der Teufel meidet das Weihwasser.

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Bendit, Schulz und co.

Sehr aufschlussreich: www.brusselsjournal.com/node/3698. Bitte bis zum Ende durchhalten, auch wenn Schulz spricht. Das dicke Ende kommt nämlich. Er redet sich wohl sehr gerne in Rage – und spricht von Brandstiftern, womit er nicht sich selbst meint. Diese drei Genannten sind Vertreter unseres Landes in Europa – ich will ja die Weihnachtsstimmung nicht verderben; aber gut, dass respektablere Personen im Europaparlament sitzen – aber wahrscheinlich in der Minderheit, wenn man das Geklatsche der Mitläufer beurteilt. (Bei Kewil gefunden.) 

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Verrückt

Wie verrückt muss man sein: Um dem so genannten Klimawandel zu entgehen – wohlgemerkt der Erderwärmung – wollen sie die Erde kühlen: www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597141,00.html. Haben sie diese abgekühlt und kommen die Gletscher bis an die Alpen, können sie ja wieder versuchen, sie mit ein paar Lagerfeuern zu wärmen. Irgendwie muss der Quatsch ansteckend sein – aber die meinen das sicher ernst. Übrigens: In Deutschland soll es in diesem Jahr wärmer gewesen sein als sonst. Weltweit soll es kühler gewesen sein. Ich nehme das Wort nicht gerne in den Mund – und nehme dafür ein anderes: Man glaubt ja gar nicht, was wir vergackeiert werden. Wenn man nur seine Tageszeitung liest und die täglichen TV-Nachrichten hört, ist man gefüllt mit Nichtwissen. Aber wer weiß schon, welches Wissen seriös – oder welches manipuliert ist? Wer legt noch auf Neutralität Gewicht? Alle wollen die Leser und Hörer zu ihrem Glück erziehen. Wir armen kleinen erwachsenen Dummerchen. „Neutralität“ kommt eigentlich nur noch dann vor, wenn Täter freigesprochen und Opfer als Täter dargestellt werden sollen.Neutralität bedeutet auch, wenn ein Politiker einer Partei Hicks macht, auch die Politiker aller anderen Parteien Hicks machen dürfen.

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Glaube, Liebe, Hoffnung

Glaube – Liebe – Hoffnung: Lebensaufgaben – erst einmal die Tagesaufgabe.

Was ist Glaube? Was ist Liebe? Was ist Hoffnung?

Bevor sie zur Lebens- und Tagesaufgabe werden: Sie sind erst einmal ein Geschenk!?

Wer schenkt uns Glaube – Liebe – Hoffnung?

Wollen wir sie, obwohl wir nicht so recht wissen, was Glaube – Liebe – Hoffnung ist?

Wir spüren: In diesen Worten liegt Fülle. Wahre, einfache, klare Fülle.