überall in Europa

Überall in Europa scheinen wir dieselben Verhältnisse zu bekommen. Polizei schaut zu, Medien berichten falsch: http://tedekeroth.wordpress.com/2009/02/08/arabs-throws-pipebombs-and-fires-rockets-on-peacful-pro-israeli-demonstration/ (gefunden bei einem Kommentar zu einem pi-Beitrag) – und Leute, die es besser wissen müssten, haben Tomaten auf den Augen – oder sie lügen – wer weiß das bei diesem Thema schon: http://www.pi-news.net/2009/02/strategien-der-diffamierung/

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Wie soll man das nennen?: >Zugleich forderte der Generalsekretär Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), der den Papst gegen Kritik in Schutz genommen hatte, zum Rücktritt auf. „Ich halte Herrn Lammert schon lange nicht mehr für tragbar für dieses Land und schon gar nicht in dieser Funktion“, sagte er. „Er ist immerhin der zweite Mann im Staat. Er hat nicht nur die notwendige Sensibilität vermissen lassen. Sondern er verdreht die Realität in der Öffentlichkeit und versucht diejenigen, die die Wahrheit beschreiben, als Lügner hinzustellen. Das kann man nicht hinnehmen.“ Lammerts Äußerungen seien „eine Verdrehung der Tatsachen“, so Kramer. Der Bundestagspräsident mache sich damit „zum Erfüllungsgehilfen des Papstes, der offensichtlich lieber Holocaust-Leugnern und Antisemiten die Hände schüttelt<: http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/05/1037670.html – gefunden über: http://quadraturacirculi.wordpress.com/category/christentum/

Tja, das kennen wir schon – an den Papst kommt man letztlich nicht ran – dann gehts auf einen anderen los – und das geht so: Druck aufbauen, Druck erhöhen, Presse und TV und alle anderen Mitschreibserl machen da halali mit, dann international den Druck erhöhen, die Linken sind eh schon mit dabei, die Traditionellen schauen fassungslos zu, Bkin Merkel schreitet mit weisen Sprüchen ein und der Gejagte muss gehen „um Schaden vom Volk“ und sonstwas abzuwenden. Hoffentlich klappts diesesmal nicht. Nun, die zweite Hoffnung, die ich heute ausspreche.  

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Fragen der Woche 5

Es sind kalte und trübe Tage:

Welche Gedanken lassen meine Seele und mein Herz warm werden?

Gibt es eine Möglichkeit, diese Gedanken – ohne anderen zu schaden – heute umzusetzen?

Was kann ich tun, dass die Seele und das Herz anderer heute Wärme und Geborgenheit verspüren?

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Esoterik 10

(Fortsetzung vom 10.2.) Dem Christentum ist esoterisches Denken nicht fremd. Im Gegensatz zum Christen, nimmt der Esoteriker jedoch alles selbst in die Hand und meint, es in die Hand nehmen zu können – damit ist er ein typischer Vertreter des modernen „Machers“ bzw. findet sich stärker in einem europäisierten Buddhismus wieder. Hingegen legt sich der Christ im Glauben in Gottes Hand – und kann von hier aus alles, was mit Wellness zu tun hat, in Anspruch nehmen (Atemtechniken, Wasserspiele, zur Ruhe kommen usw. – was zum Teil ja auch in der christlichen Mystik beheimatet ist: Klostermedizin, Klostermystik usw.). Jesus Christus als Zentrum ist Glaubenden wichtig – auch was Sterben und Tod betrifft. Reinkarnation ist nicht christlich. Christlich ist: die Vergebung durch Jesus Christus und nicht Abarbeiten der Schuld durch Reinkarnationen; christlich ist: das neue Leben, das Jesus Christus schon jetzt ermöglicht, einzuüben und mit seiner Hilfe zu leben; christlich ist nicht: Mir muss es gut gehen, sondern: Wie geht es dem anderen? Was ist Gottes – des Gottes, den Jesus Christus und wir „Vater“ nennen – Wille?

Vielleicht stehen hinter bestimmten Dingen positive und negative Mächte. Esoterisch ist, sie in Gleichgewicht zu bringen. Mancherorts hat Esoterik in dieser Hinsicht hinduistische und magische Traditionen: Der Priester beherrscht aufgrund seiner Kenntnisse von Mächten und der beseelten Natur die Götter. Christlich ist: Mächte als Gottes Diener anzusehen bzw. sich durch Gott geschützt zu wissen (s. zum Beispiel die Befreiung von Menschen in den Wundern Jesu).

 

Jetzt ist erst einmal Schluss mit dem Thema Esoterik.

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Warten 2

(Fortsetzung vom 5.2.2009) Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die lange Zeit in Arztpraxen oder beim Friseur oder im Zug zu überstehen: Man kann vor sich hindösen, man kann lustlos in den zufällig angebotenen Zeitschriften blättern, man kann sich aber auch ein Buch mitbringen, das man schon immer mal lesen wollte. Man kann über Dinge nachdenken, über die nachzudenken man keine Zeit hatte. Nicht, dass wir nicht solche Zeiten des Leerlaufs benötigen, Zeiten, in denen wir eben stundenlang vor uns hindösen oder in Zeitschriften herumblättern oder sitzen und Leute beobachten. Das brauchen wir auch. Doch wir merken selbst, wann es zuviel Herumgedöst, Herumgeblättert ist. Und dann wird es Zeit, aktiv zu werden.

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Esoterik 9

(Fortsetzung vom 7.2.) Auch Mächte müssen in Gleichgewicht gehalten werden. Esoterik spricht normalerweise lieber von positiven Mächten, Engeln, Feen, Geister. Sie werden in Schulungen und mit Hilfe von Büchern den negativen Mächten entgegengesetzt, damit das Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann. Negative und positive Mächte können mit magischen Handlungen herbeigerufen und vertrieben werden, was uralte menschliche Hoffnungen und vor allem auch Ängste hervorrufen kann. In der Esoterik werden einige archaische Ängste wieder hoffähig, die viele Menschen durch den christlichen Glauben überwunden hatten. Und es wird versucht, diese archaischen Ängste mit archaischen Mitteln, die mit moderner wissenschaftlicher Sprache belegt werden, zu bekämpfen. Esoterik ist Religion – sofern man Animismus als Religion bezeichnet. Esoterik kann aber auch spannende Spielerei sein: Wie Männer nicht wissen, worüber sie sich unterhalten sollen – darum Fußball usw. gerade recht kommt, da kann jeder mitreden – so sind esoterische Themen vielfach Frauenthemen: man weiß, worüber man miteinander reden kann. Beides kann religiös überzeichnet werden, beides kann die Emotionen so hochschaukeln, dass man daraus Lebenskraft zu gewinnen und Lebensverlust zu bekommen meint. Vorsicht ist geboten: Damit die Geister, die man ruft, einen nicht beherrschen …     

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Sau

Wenn man so die Medien beobachtet, muss man sagen: Holocaust ade – der neue Wirtschaftsminister kommt. Das Thema, das die Schlagzeilen bestimmt hat, ist mit einem mal weg – weil ein neues Top-Thema vorhanden ist. Das war wie mit Israel + Gaza. Ein Thema, das die Gemüter erhitzte – dann weg vom Fenster … Die alte Moral von der Geschicht: Wird einer als Sau durchs Dorf gejagt, muss er schnell einen anderen zur Sau machen, dann hat er ein wenig Ruhe. Da merkt man doch immer wieder, dass es wohl nicht unbedingt um die Sache geht – sondern um das Remmidemmi. Nun wird der arme neue, der designierte Wirtschaftsminister den Vorwürfen standhalten müssen – die immer lauter von „Experten“ in den Raum gestellt werden: Der ist ja unfähig. Das kann wieder zur Lawine werden – und er wie die Verantwortlichen brauchen ein dickes Fell – zum Arbeiten wird er hoffentlich dennoch kommen. Apropos „Experten“: Neulich irgendwo gelesen, dass Experten anzweifeln, dass die Abwrackprämie den Firmen andauernde Aufträge bescheren werden – nun: für die Erkenntnis braucht man doch sicher kein Experte sein und: Es war – soweit ich mitbekommen habe – ja auch nur als Übergang gedacht, bis die Firmen wieder in Tritt kommen. Aber die Zweifel der „Experten“ müssen gesät und multipliziert werden – statt: Leute, freut euch, dass es nicht sofort bergab geht!

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