Klima + Corona

So langsam kommt wieder das Lieblingsthema vieler auf: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-wissenschaft-die-corona-krise-widerlegt-einen-grossen-irrtum/

Man merkt: Nicht mehr Corona fesselt die Ängste – es ist die Klimaerwärmung. Da kann man sich wieder wunderbar tummeln und profilieren.

Aber in dem Beitrag geht es um die Wissenschaft, darum, dass inzwischen anhand von Corona jeder merken müsste: Wissenschaftler haben nicht alle eine Meinung.

Wissenschaftler haben nicht alle eine Meinung, weil der Rahmen, innerhalb dessen ein Wissenschaftler sein Objekt betrachtet variiert wie auch die Interpretationen von Fakten variieren. Natürlich gibt es auch unter ihnen Angepasste, die meinen, alle müssten der Meinung der Mehrheit sein bzw. ihrer Meinung sein. Sind halt auch fehlbare Menschen. Darum benötigen wir unbedingt: Meinungsfreiheit, denn nur so können Argumente ausgetauscht werden – in der Hoffnung, dass die richtigen dominieren. Denn das ist leider auch nicht immer der Fall, da auch Wissenschaftler Emotionswesen sind.

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Doch wieder Corona. Dieses Mal Schule und Corona: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/ein-recht-auf-betreuung-waere-sinnvoller-als-schulpflicht-16756949.html

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Leopoldina + Corona durchhalten + Zur Besinnung kommen

Ihr gehören sehr viele Professoren an. Aber nicht alle arbeiteten an der Stellungnahme mit https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2020_04_13_Coronavirus-Pandemie-Die_Krise_nachhaltig_%C3%BCberwinden_final.pdf

Es waren 26, davon 2 Frauen. Wer wird gefragt, ob er/sie daran mitarbeiten möchte? Wie funktioniert die Auswahl, dass sie ein möglichst breites Meinungsspektrum wiedergibt? Melden sie sich dazu? Spannender finde ich: Wie bekommt man 26 Professoren dazu, innerhalb kurzer Zeit so ein weitreichendes Papier zu veröffentlichen? Von daher sind die Kommunikationsstrukturen wirklich klasse – und das Redaktionsteam von 8 Personen ist zu bewundern.

An der 2. adhoc Stellungnahme waren 19 beteiligt+2 Wissenschaftliche Referenten. An der 1. 16+3 Wissenschaftliche Referenten.

Interessant.

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Ich stimme nicht mit allem 1:1 überein, aber es wird deutlich, dass man in der Politik beginnen muss, anders zu agieren: https://www.deutschlandfunk.de/benediktiner-zu-eingriff-in-grundrechte-mir-fehlt-das.886.de.html

Wenn Nerven blank liegen – weil die Existenz gefährdet ist – und dann mit Durchhalteparolen die nächsten 14 Tage überstehen – ist ein fast unmenschlicher Akt. Wir müssen natürlich alles tun, um Menschen zu stärken. Aber das durch digitalen Zuruf ist nur äußerst begrenzt möglich. Von daher ist es unbedingt notwendig, die Beschränkungen so zu gestalten, dass sie nachvollziehbar sind und nicht willkürlich daher kommen.

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Diese Zeit nutzen, um zur Besinnung zu kommen: https://www.katholisch.de/artikel/25194-bischof-feige-warnt-vor-kirchlichem-aktionismus-in-corona-krise

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Der Neandertaler in uns + Palindrom-Tag

Wir alle haben Neandertaler Gene in uns – manchmal mehr, manchmal weniger. Die Entwicklung des Menschen ist eine spannende Forschung: https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/afrikaner-mehr-neandertaler-als-gedacht/

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Nachtrag: Noch etwas, etwas, das sehr selten ist: 02.02.2020 – Das Datum ist rückwärts lesbar: https://www.bild.de/news/inland/news-inland/datum-am-sonntag-warum-der-2-februar-2020-historisch-ist-68537462.bild.html

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Wunder: Gehirn

Auch unser menschliches Gehirn ist ein Wunder. Das der Tiere natürlich auch schon. Aber das des Menschen…!: https://www.faz.net/aktuell/wissen/gehirn-des-menschen-imitieren-was-roboterentwickler-wissen-sollten-16592278-p2.html

In dem Beitrag wird erwähnt, dass eine Genmutation im menschlichen Hirn dazu beigetragen hat, dass es so ist, wie es ist. Und nebenbei wird erwähnt, dass darum der Mensch auch länger schwanger ist als seine tierischen Zeitgenossen.

Ist das üblich, dass eine Genmutation im Hirn gleichzeitig die Schwangerschaft verändert? Und: Wie kam es, dass diese Mutation im Laufe der nächsten Generationen nicht wieder verschwunden ist?

Fragen über Fragen. Die Forschung geht weiter. Und dann noch: Die menschlichen Pyramidenzellen! Kleine Computer im großen Computer. Wobei: Der Vergleich mit dem Computer ist wohl nur gezogen worden, weil manche in dieser Kategorie denken können – obgleich ihr Hirn, das das denkt, mehr ist, als ein Supercomputer, unvergleichlich im Grunde.

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Klimanotstand + Windkraft + Historiker tricky aber ungerecht

Der Berliner Verfassungsrechtler Udo Di Fabio hat in einem Interview mit der „Welt“ vor dem Gerede von „Klimanotstand“ und „zivilem Ungehorsam“ gewarnt. https://www.kath.net/news/70095

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Eine einsame Ruferin gegen all die Landschaft verschandelnden Windräder auf weiter Flur: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/kommentare/Kommentar-Das-Dilemma-mit-der-Atomkraft,atomkraft266.html

Ist eigentlich inzwischen deren Entsorgung geregelt oder lässt man den Betonsockel noch immer in der Erde, wenn sie abgebaut werden? Zählt das dann auch als zubetonierter – versiegelter – Boden, der von Umweltschützern zu recht beklagt wird?

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Wenn der Historikertag die Hohenzollern nur zum Diskurs zulassen will, wenn sie die Anzeige gegen Historiker zurückzieht, dann ist das tricky, aber unrecht. Denn das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hohenzollern-auf-historikertag-wie-die-adligen-ihr-image-retten-wollen-a-1303577.html

Auch Wissenschaftler müssen einsehen, dass sie emotionalisierte Wesen sind, die anderen Unrecht tun können. Sie stehen nicht außen vor – außerhalb des Gesetzes. Sie können Argumente aus taktischer Sicht übergehen, können sie ideologisch verdrehen, können auf jeden Fall in den Augen derer, die sie „be-dacht“ haben, Unrecht getan haben. Vor allem, wenn das auch Folgen hat. Und die Aussagen der Wissenschaftler hatten Folgen: medial wurden sie gierig aufgegriffen.

Von daher wäre es dann genauso tricky, wenn die Hohenzollern sagen: Gut, wir ziehen die Anzeige zurück – und nach dem Historikertag, weil Argumente nicht gehört worden sind – zeigen wir erneut an.

Quid licet iovi non licet bovi? Das, was der Historikertag abzieht, ist nicht wissenschaftlich. Das ist arrogant. Und wird hoffentlich von anderen Wissenschaftlern stark gerügt.

Allerdings sollte es dann von seiten der Hohenzollern auch um einen wissenschaftlichen Diskurs gehen.

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Sozialleistungen und Zuwanderung

Da haben doch tatsächlich wieder Wissenschaftler herausgefunden, was alle Welt weiß: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/princeton-studie-sozialleistungen-locken-zuwanderer-16492033.html

Ach ja, wie lange gilt die Studie? Bis die nächste das Gegenteil beweist. Weil es eine weltanschauliche Frage ist, sagen wir: 3 Monate? (Warum gerade drei? Alle guten Dinge sind halt drei.)

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Neue Menschen basteln

Interessant, worauf der Beitrag hinausläuft: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/jeffrey-epstein-spenden-fuer-us-universitaeten-schmutziges-geld-a-1285818.html

Wo gingen Epstein-Gelder hin?

Alle diese Konzepte hatten eines gemeinsam – die Schaffung einer neuen Menschenform.

Ziele von Wissenschaftlern und Technikern: der neue Mensch?

Unabhängig davon: Ist der Fall eigentlich geklärt, oder sind es erst Verdachtsmomente?

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