Wetter und Deutschland + Guter Wille allein zählt nicht + SPD bis zu 70 Cent

Macht natürlich medial viel her, wenn man sagen kann, dass Deutschland am drittstärksten vom Klimawandel betroffen ist: https://www.tagesschau.de/inland/klimarisikoindex-101.html

Allerdings kann man dann auch sagen: Wenn´s mehr nicht ist. Nächstes Jahr regnet es dann wieder viel – dann ist wieder genug Wasser da. Es wird kühler, Klimawandel vorbei. Vorbei? Nein, man wird das dann auch wieder mit Klimawandel erklären.

Wenn man dann aber an die Menschen in Mosambique denkt, die Menschen in Bereich der Sahara, Ostafrika – dann muss man sich fragen: Was für Parameter haben diese Leute eigentlich? Versicherungshöhe? Ist ein alberner Maßstab, denn bei uns ist natürlich alles teurer als zum Beispiel am Rand der Wüste. Oder das Beispiel „Hitzewelle“ die 1200 Todesopfer gefordert habe. In Deutschland? Weil man zu wenig getrunken hat, vermute ich. Bangladesh taucht gar nicht unter den Namen der am meisten Gefährdeten auf – dabei wird das Land, wenn das Wasser wirklich steigen sollte, mit am ersten untergehen. Haben sie bei der horrenden zahl an Toten und Wirbelstürmen auch die normale Anzahl heraus gerechnet?

Irgendwie kurios, das Ganze.

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Übrigens Venedig: Darf man auch hier etwas sagen, was in manchen Ohren sarkastisch klingt? Die kennen sowas.

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Flixbus wollte Elektro – Elektro klappt nicht – Technik versagt: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/flixbus-beendet-elektrobus-projekt-wegen-technischer-probleme-16518476.html

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Statt Dieselwagen – Fahrradwege? Wer kommt denn auf die Idee: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-und-die-neue-iaa-kraft-akt-an-politischer-spitze-noetig-16517999.html IAA war Frankfurt – Frankfurt war IAA. Wenn der Oberbürgermeister aus privat-politischen Gründen nicht verstehen sollte, wie wichtig etwas für seine Stadt ist – dann sollte man über den OB hinweggehen und dennoch in der Stadt bleiben. OBs werden auch wieder abgewählt. Wie viele hat die IAA schon überlebt? Allerdings meine ich noch im Ohr zu haben, dass die Sache mit dem OB so klar nicht war.

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Warum sollte der Staat denn so parteiisch sein und nur Klimawandel-Zustimmer fördern? Ein Staat besteht aus allen Strömungen – und sollte sie alle fördern, so lange sie nicht den Staat ablehnen – https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/brandenburg-klimaskeptiker-erhalten-40-000-euro-staatliche-foerderung-a-1299489.html

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Die SPD mit ihrem Umweltamt möchte Diesel und Benzin erhöhen. Ich denke, die sind so schlau zu bemerken, dass dann alles teurer wird, nicht nur das Benzin: Nahrungsmittel, Wohnen… – alles, was man für den täglichen Bedarf nötig hat. https://www.tagesschau.de/inland/umweltbundesamt-studie-101.html Härtefälle-Regelung sei eingeplant. Heißt das, dass manche dann auch Hartz IV. bekommen, die bislang zwischen Hartz IV und niedrigem eigenen Verdienst standen? Oder wird diesen ein Elektro-Auto spendiert?

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Noch ist die Stimmung bei einem Teil der Bevölkerung okay. Aber wenn die Herrschaften übertreiben, kann das sozialer Brennstoff sein.

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Jubel: Mehr Sonnen- und Windenergie + EnergieMix + Finstere Zeiten fördern

Der Klima-Erwärmung sei Dank, haben wir im letzten und dann noch mehr in diesem Jahr Sonne und Wind gehabt, sodass mehr Energie produziert wurde. Klasse, Jubel, KorkenKnall!

Lassen wir die Abers weg. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/oekostrom-rekord-103.html

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Es war noch nicht so lange her, da wollte man einen Energiemix, um möglichst nicht von anderen Ländern abhängig zu werden. AKWs kommen weg, Kohle kommt weg, Öl kommt weg, Gas muss weg, Holz darf nicht mehr – Feinstaub und so… – was bleibt? Nix Mix.

Was, wenn die Sonne kaum scheint? Was, wenn es Ärger mit und in Ländern gibt, von deren Gas wir uns abhängig machen? Was, wenn zentral verteilte Energie aus irgendeinem Grund nicht mehr verteilt werden kann? Als Politiker muss man nicht nur an Zeiten denken, in denen es gut läuft, sondern auch an Zeiten, in denen es katastrophal aussieht. Jeder, der sich mit Geschichte beschäftigt, weiß, dass es immer sehr finstere Zeiten gibt, die will man Grün-Politisch fördern? Das ist infantil. Mehr nicht: Ideologisch infantil. Unsere Nachkommen werden die jetzige blinde Generation verfluchen, wenn die Politik noch stärker eine Sonnenscheinpolitik ist.

Nachtrag: Soeben faz online gelesen, dass es mit der oben genannten 43% Jubel-Energie nur um Strom geht – das wären dann 15% der gesamten Energiemenge, die benötigt würde. Das zeigt noch einmal mehr die Absurdität der Grün-Ideologen.

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Klima-Politik + Bescheuklappte

Im Augenblick läuft es klimatisch so: Es ist zu heiß! Wir müssen was gegen Hitze tun! Es ist zu trocken! Wir müssen was gegen Trockenheit tun! Es ist zu nass! Wir müssen was gegen Starkregen tun! Es ist zu kalt! Wir müssen was gegen Kälte tun! Die medialen Menschen reagieren unmittelbar, nicht vorausschauend.

Klima-Politik, die ich für vernünftig halte muss alle klimatischen Wechsel im Blick haben: Hitze und Trockenheit, Kälte und Nässe. Wer sagt denn, dass in ein paar Jahren nicht die Kälte und Nässe kommen? Sagten doch (hoffentlich kluge) Wissenschaftler, dass der Golfstrom abbrechen könnte – und dann wird es kalt.

Vernünftige Klima-Politik muss im Auge haben, dass die Infrastruktur bei welchem Wetter auch immer funktioniert, dass es genug Versorgungsstationen gibt, dass die Wasserstraßen schnell ersetzt werden können (ist der Rhein zu trocken – wird Öl knapp, das wird auch sein, wenn der Rhein zu langes sehr hohes Hochwasser hat wie auch dann, wenn er längere Zeit zugefroren sein dürfte. Wirtschaft und Landwirtschaft müssen optimal auf alle Möglichkeiten eingestellt werden. Energie-Engpässe (auch Stromversorgungsunregelmäßigkeiten) darf es weder geben, wenn kaum Sonne scheint, wenn kaum Wind weht. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass es zu Unruhen in der Bevölkerung kommen könnte – und auch in diesen Zusammenhängen muss dieser gesamte Komplex bedacht werden. Und: Diese Aspekte sind nicht aus der Perspektive irgendeiner Wunschvorstellung zu betrachten, sondern aus der Perspektive der Bevölkerung, die dann, wenn die jeweilige Situation eintritt, Mangel leidet. Da wird ihr dann egal sein, woher der Strom kommt, welches Essen sie bekommen: Hauptsache Strom, Hauptsache Essen, Hauptsache Wasser…

Kurzsichtige Energie-Politik schadet den Nachkommen massivst. Vernünftige Klimapolitik kann nur in einem Paket geboten werden. Gleichzeitig muss man den Menschen sagen: Arbeitet an Euch, damit ihr alle möglichen Klimakapriolen/Wetterkapriolen tapfer ertragen könnt. Ohne Hektik, ohne Panik, ohne Herumgenörgele, ohne Resignation.

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So was war abzusehen. Sie kennen keine Grenzen, sehen nur ihre eigenen Scheuklappenperspektiven. Politik muss alle im Blick haben, nicht nur ein paar Bescheuklappte: https://www.t-online.de/nachrichten/id_86226038/umwelthilfe-beantragt-beugehaft-gegen-regierungsmitglieder.html

Wie heißt es so brutal aber passend: „Die Revolution frisst ihre Kinder“. Greta ist übrigens vernünftiger. Darum wird man wohl auch bald über sie hinweggehen.

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Alpenverein und CO2 + Wirtschaftswachstum ist Klimaübel + Drogen: Rosa Stehplätze + Satirisches und unanständiges Gendersternchen

Im Radio gehört, dass dem Alpenverein vorgeworfen wird, durch die Werbung, in den Alpen wandern zu gehen, den CO2 Ausstoß zu fördern. Da haben wir das, was ich neulich eigentlich satirehaft schrieb, dass man die Freizeit der Menschen einschränken will.

Nun, liebe CO2-Scheuklappige, was ist eigentlich mit den Future-Kids und ihrem Herumreisen in Massen – ohne CO2? Was ist mit all den Umweltkonferenzen weltweit: kein CO2? Aber wie damals geschrieben: Die Guten dürfen so viel CO2 für einen guten Zweck ausströmen wie sie wollen. Aber die bösen sollen daheim bleiben.

Übrigens: Butter, Käse – alles schlecht fürs Klima. Und so suchen sie ihren eigenen Klima-Fußabdruck / ökologischen Fußabdruck zu messen – und vor Schreck verdünnisieren sie sich, weil sie merken: die pure Existenz fördert CO2. Aber vielleicht gibt es ja bald chemische Butter und chemischen Käse. Bald? Gelobt sei die Chemie – so lange sie kein Glyphosat produziert.

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Zwei Engel schauen in 50 Jahren vom Himmel. Fragt der eine Engel: „Wo sind denn die Menschen?“ „Weg!“, sagt der andere, „sie haben sich so sehr über ihren ökologischen Fußabdruck erschreckt, dass sie beschlossen haben, ganz von der Erde zu verschwinden.“ „Oh“, sagte der Engel, „der Erde geht´s nun gut.“ „Nicht so ganz“, sagte der andere Engel, „das dachten sie auch. Aber es gibt bald keinen mehr, der merkt, dass es der Erde gut geht, bis sie untergeht.“ „Wieso bald keinen mehr?“ „Ein paar gibt es noch, und die freuen sich, dass sie endlich allein sind. Denen war die Diskussion um CO2 nämlich egal.“

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Wirtschaftswachstum ist schlecht für das Klima – und wenn China oder die USA viel CO2 produzieren, sind wir auch dran Schuld:
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/so-schlecht-ist-das-wirtschaftswachstum-fuer-unser-klima/

Was tun? CO2 wegpumpen. Gute Idee. Geht 40 Jahre lang gut, erfährt man im Artikel. Aber: Vielleicht braucht man es dann wieder, um das Klima zu erwärmen, falls es eine kleine Eiszeit geben sollte.

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Die haben das ernst gemeint mit den rosa Stehplätzen für die Drogendealer? Ich dachte, das sei ein Witz, eine Form witzigen Protestes gegen die Zustände in Teilen von Berlin – aber upps: Es war ernst:
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rosa-stehplaetze-fuer-dealer-im-goerlitzer-park-16178643.html

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Ich muss gestehen: Ich fühle mich irgendwie ertappt. Wenn ich das Gendersternchen verwende, dann eher ironisch – und damit fördere ich aber gerade das Gendersternchen. So ein Pech aber auch:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/gendergerechte-sprache-der-schluessel-zu-mehr-bildungsgerechtigkeit-16166042.html

Neulich schrieb jemand das Wort Fuck. Dann wurde gesagt, das „u“ müsse unbedingt durch ein * ersetzt werden: F*ck. Oh, oh – * kollidiert mit *. Was lässt also das Gendersternchen weg? Welche Unanständigkeit will es retuschieren? Sorry, aber irgendwie sollte man sich dann doch schon einigen.

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CO2 Steuer + Klimaängstler + Vorsorge treffen für Notzeiten (Kampf gegen Klimawirren) + Wer Umwelt liebt, mag keine Kinder

Die CO2 Steuer soll uns medial schmackhaft gemacht werden. Wie es hieß: XY Euro bekommen dann die Menschen auf die Hand. Manche können sogar mehr gewinnen, als sie einsparen.

Das ist vermutlich Quatsch. Was wird teurer? Alles wird teurer. Und dann soll dem Bürger das Geld zurückgegeben werden? Das wird massiver Verwaltungsaufwand werden oder steuerlich zu verrechnen sein – und dann kommt im Grunde sichtbar gar nichts bei rum – bzw. für viele nicht mehr nachvollziehbar.

Man sollte sich schon mehr Mühe geben, um ein solches kurioses Konzept Bürgern schmackhaft zu machen. Das wird die gesamte Wirtschaft umkrempeln. Ist also nicht nur einfach irgendein kleines Event irgendwelcher Leute, die meinen, damit Gutes zu tun.

Bevor eine solche Steuer eingeführt wird, müssen eine Menge Hausaufgaben gemacht werden: Öffentliche Verkehrsmittel müssen reibungslos fließen, man muss Wege finden, die Transportunternehmen und viele andere zu entlasten, bis hin zu Handwerksbetrieben. Dennoch wird alles teurer – weil sämtliche Produkte des Inlands teurer werden und auf dem Weltmarkt kaum mehr unterzubringen sind. Die Freizeit wird eingeschränkt – wie will man das verhindern?

Wird nicht eingeschränkt – wird man dann hören können – alles Panikmache!: Leute, fahrt Roller, statt in den nächsten Freizeitpark – und im Wald habt ihr eh nichts zu suchen, stört die Rehe und den Schnee in den Bergen. Umweltschweine, die für den Untergang der Welt verantwortlich sind, haben kein Mitleid verdient.

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Neulich einen Artikel gelesen, der beklagte, dass es für den Mai zu kalt ist und ständig hin und her lavierte, ob das mit der Klimaerwärmung zu tun habe oder nicht: Nein, ja, nein, ja…

Moderne WetterWorte sind mir dazu eingefallen:

  • Ist der Mai zu heiß und trocken, haut´s Klimaängstler aus den Socken.
  • Ist der Mai zu kalt und nass, macht´s Klimaängstlern auch kein Spaß.

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Ich frage mich manchmal: Wer hat ein Interesse daran, dass zu allem die Klimaerwärmung sozusagen als Sahnehäubchen genannt wird. Es gab bekanntlich schon immer massive Klimakapriolen: Kleine Eiszeiten – lange Dürren, darum Hungerperioden, Kriege.

Wir müssen lernen, mit diesen Notzeiten umzugehen. Natürlich muss man versuchen, so gut es Menschen gelingt, alles Übel zu vermeiden. Aber manchmal gelingt es den Menschen eben nicht – und dafür muss man Vorsorge treffen. Wie gehen wir damit um, wenn es zu lange zu heiß und trocken wird? Sind genug Vorsorgen getroffen worden, oder kümmert man sich zu sehr um die Klimaerwärmung? Wie gehen wir damit um, wenn es zu nasse und kalte Jahre geben sollte? Sind genug Vorsorgen getroffen worden, oder kümmert man sich zu sehr um die Klimaerwärmung? Das sollte Prioritäten haben: Der Umgang mit dem Klima, das der Mensch nicht beeinflussen kann. Das ist aus meiner Perspektive wichtiger als die Frage der Klimaerwärmung. Manches wird Hand in Hand gehen – aber es ist nicht dasselbe.

Zum Beispiel: Ist die Energieversorgung gewährleistet, wenn der Rheinpegel zu niedrig ist? Ist die Energieversorgung gewährleistet, wenn der Rhein über weite Teile des Jahres zugefroren sein sollte? Ist die Infrastuktur soweit in Ordnung, dass sie Hitzeperioden und Kälteperioden aushalten kann? Sind die Krankenhäuser soweit ausgestattet, dass sie in entsprechenden extremen Wettersituationen angemessen arbeiten können? Wie sieht es aus mit den jeweiligen Arbeitsplätzen, Schulen, Kindergärten? Es gibt ja nicht nur ein zu heiß zu kalt, sondern eben auch Überschwemmungen, Stürme, Schnee, Feuer, Erdbeben… – sind die oben genannten entsprechend in der Lage zu wirken? Was ist zum Beispiel, wenn die Hilfskräfte selbst Hilfe benötigen? Ist das Netzwerk so funktionstüchtig, dass es Nöte bekämpfen kann?

Nicht die Klimaerwärmung als solche ist das Problem. Die Klimaschwankungen, die auch mit der Erwärmung zusammenhängen können, sind es. Ob nun der Mensch dazu beiträgt oder nicht – das ist nicht die Frage. Die Frage ist: Sind wir auf Katastrophen vorbereitet.

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Wir sind nicht vorbereitet, wenn wir uns von der Wirtschaft abkoppeln. So habe ich gehört, dass Brennstoffzellen in Zukunft kaum mehr in Deutschland hergestellt werden können, weil die durch Windräder bereit gestellte Energie zu instabil ist. (Im Augenblick ist auch Asien da am weitesten fortgeschritten.) Ob das stimmt, kann ich natürlich nicht sagen. Aber sowas sollte unbedingt vermieden werden.

Ohne florierende Wirtschaft kein Geld. Ohne Geld, keine wirtschaftlichen Weiterentwicklungen. Und: Man hat dann in der Welt nichts mehr zu sagen. Dann kann man klein und provinziell die tollsten Ziele – auch Klimaziele – in den Blick nehmen, was dann aber keine Rolle spielt, weil man eh nichts zu sagen hat.

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Wer die Umwelt liebt, mag keine Kinder…: Die Person, die sich ähnlich geäußert hat, bekommt nun Ärger an der Schule, an der sie unterrichtet:
http://kath.net/news/67813 Zu dem Thema:
https://blog.wolfgangfenske.de/2019/03/10/manifest-gegen-kinderkriegen-wegen-umwelt/

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Klimaerwärmung

Macht man eigentlich weltweit genug, um einer befürchteten unabwendbaren Klimaerwärmung standhalten zu können? Setzt man so viel Energie wie in die CO2 usw.-Frage wie in die Frage: Wie können wir Schäden weltweit mindern? Zum Beispiel: Bangladesh – Küstensicherung, Inseln – Küstensicherung, … Ist es nicht einfacher, viel Energie zu verwenden für Tagungen, statt die Gelder und Energien dafür einzusetzen, Vorbeugemaßnahmen zu treffen? Es wird vielfach befürchtet, dass die Klimaerwärmung voranschreitet – dass der Mensch sie nur verschärft. Von daher müssen parallel zu den aktuellen Diskussionen Maßnahmen in die Wege geleitet werden – und es muss auch publik gemacht werden, dass etwas getan wird – wenn etwas getan wird. Es sei denn, man setzt eine gewisse Aufgeregtheit ein, um die Menschen besser lenken zu können. Wenn sie aber zu sehr panisch werden, ist nichts mehr zu lenken.

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China Wirtschaft + Am Bürger vorbei + Grüne regieren + Klimaschutz + Nahrung aus der Region

Meine Aussagen von neulich muss ich ergänzen. https://blog.wolfgangfenske.de/2018/10/05/chinas-wirtschaft-unsere-wirtschaft/

Aus einem Insiderbericht erfahre ich, dass bei chinesischen Handelspartnern eine sehr große Nervosität herrscht – zumindest lässt sich das in nichteuropäischen Wirtschafts-Kreisen beobachten. Zudem hat sich die chinesische Regierung in den Kopf gesetzt, aufgrund von Umweltfragen, von jetzt auf gleich eine Firma ein paar Wochen zu schließen – dafür darf dann die andere arbeiten. Das bedeutet, dass die Verlässlichkeit, wann etwas geliefert wird, nicht besonders groß ist. Das schreckt westliche Kunden ab. Zudem ist denkbar, dass aufgrund einer solchen rigiden Politik die Menschen nicht besonders ruhig bleiben werden. Allerdings wird im Augenblick die Daumenschraube angezogen, sodass an dieser Stelle wohl in China im Augenblick noch nicht mit Unruhen zu rechnen sein wird.

Wenn unseren Granden in der EU und in Deutschland nicht auch solche Ideen kommen, könnte das eine Chance sein. Wenn China sich einig ist, wird der Westen kaum eine Chance haben. So allerdings besteht eine Möglichkeit. Die Frage ist, ob Trump diese chinesische Schwäche nutzt oder sie herbeiführt? http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/donald-trump-droht-china-im-handelsstreit-ich-kann-noch-viel-mehr-machen-a-1232764.html

Aber dass der Westen in Wirtschaftsfragen einig bleibt, davon ist nicht auszugehen. Sowohl was die Lage innerhalb der EU und innerhalb Deutschland betrifft als auch das Verhältnis zu den USA. Von daher heben sich die Selbstzerstörungspotentiale vermutlich wieder auf.

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Der Bürger spielt keine Rolle mehr? Den Gedankenspielen irgendwelcher Leuten ist spannend zuzusehen. https://www.tagesschau.de/inland/fussgaenger-umweltbundesamt-101.html

Es ist kaum möglich, alles für Elektroautos umzurüsten in den Städten, in denen es sowieso kaum Parkplätze gibt. Dann müssen sie eben alle laufen! Da sage noch einer, Grüne hätten keinen Einfluss. Sie müssen nicht regieren – sie regieren schon.

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Grüne regieren – Medien und Grüne – sie passen zusammen. Was sie sich auf die Bayernwahl freuen! Endlich schaffen es die GrünMedien mal wieder frohe Botschaft zu bringen, gegen die Schwarzmänner der CSU. Hat sich doch die politische Wühlarbeit endlich wieder einmal gelohnt! Große Vorfreude herrscht.

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Was kann der Einzelne tun? Weniger reisen, weniger heizen, weniger Fleisch essen: https://www.tagesschau.de/inland/co-zwei-reduktion-101.html

Wenn es kalt wird – mehr kuscheln – mehr Kinder – mehr Heizung. Aber dafür weniger Energieverbrauch: TV und PC. Hat das nicht einmal der Minister A. vorgeschlagen und dafür Prügel bekommen? Heute dürfte er ein Held sein https://www.welt.de/politik/deutschland/article112212036/Bei-mir-zu-Hause-ist-es-nicht-waermer-als-18-Grad.html

Übrigens müssen Singles verdonnert werden, in WGs zu ziehen. Die sind für höheren Energieverbrauch verantwortlich wie wir neulich hören konnten.

Weniger reisen: Ein Tipp: weniger Klimakonferenzen. Was ich mich frage: Reisen mehr Leute in den Urlaub oder reisen mehr Leute aus wirtschaftlichen Gründen jeden Morgen in eine andere Wirtschaftsmetropole…

Weniger Fleisch? Wenn weniger Fleisch gegessen wird, wird genauso viel geschlachtet. Bessere Tierbedingungen sind Voraussetzung.

Regionales – die Äpfel liegen überall auf dem Boden herum. Pflaumen werden nicht geerntet. Nüsse fallen – was schön ist: für Eichhörnchen und Häher. Kann das alles nicht lokal organisiert werden?

Und, ach, wie beliebt sind doch die großen Wagen! Auf die kann man nicht verzichten. Prestige und so. Wie viel Energie benötigen die Server? Natürlich Bio-Energie. Internet ist auch wichtig, um zu sehen, wie viel Energie man womit sparen kann.

Mehr Kernkraftwerke – würde auch CO2 reduzieren. Das war ja auch geplant. Doch dann kamen die Abschaltungen – Kernkraft wurden in gewisser Weise von jetzt auf gleich zum Buhmann und abgeschaltet – CO2 Einsparungsziele: futsch.

Wie wäre es, erst einmal sämtliche Staustellen zu vermindern, damit nicht ständig stop and go gefahren werden muss? Ach so, darum sollen die Autos von den Straßen, dann gibt es auch kein stop and go mehr.

Irgendwie erinnert mich das doch alles an meine Jugendzeit.

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Nahrung aus der Region = nur ein Element muss aus der Region stammen: https://www.stern.de/genuss/essen/lebensmittel-aus-der-region–die-industrie-macht–was-sie-will-8397342.html

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Konferenzen motivieren Selbstlegitimation + Erdogans Wirtschaft + Auto-Betrug

Interessant, dass vor Konferenzen alle möglichen Leute den Druck auf die Bevölkerung und Teilnehmer intensivieren. Ob es Nato-Konferenzen oder Klima-Konferenzen sind: Irgendwie scheint sich die Lage vor den Konferenzen immer zu dramatisieren. Jetzt, vor dieser Konferenz ist es besonders schlimm mit dem Klima! Medien wie Politik lassen sich davon anstecken, stecken die Bevölkerung an – Nudging: Anstupsen, damit die Bevölkerung panisch aktiv wird. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/klimarat-ipcc-101.html

Gründe zum Umdenken werden gleich mitgeliefert https://www.tagesschau.de/wirtschaft/klima-ipcc-latif-101.html :

Muss man wirklich immer solche Fleischberge essen? Muss man so einen Geländewagen in der Stadt fahren? Muss man dreimal im Jahr in Urlaub fliegen? All diese Dinge müssen hinterfragt werden. Ich glaube, wir brauchen insgesamt auch eine Wertediskussion in unserer Gesellschaft, um diese Dinge zu hinterfragen.

Recht hat er: Unsere Gesellschaft muss umdenken, Werte in den Blick nehmen – aber ist das eine Frage des Klimas oder eine Frage unseres Menschseins.

Wie dem auch sei: Eine gewisse Hysterie verursachen fördert Selbstbewusstsein und Selbstlegitimation der Aktiven. Und die anderen schauen verängstigt bzw. verwundert zu, was die sich nun aufgrund des emotional aufgepusteten Kissens einfallen lassen.

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Türkische Lira verfällt wegen der Erdogan-Politik – Firmen erhöhen Preise – und der Wirtschafts-Weise Erdogan fordert nun Rechenschaft von ihnen und droht mit Strafe: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tuerkei-114-firmen-muessen-sich-fuer-preiserhoehungen-rechtfertigen-a-1232190.html

Dann werden sie pleite gehen – wird den Wirtschaftsstandort Türkei nicht gerade wieder auf Trab bringen. Vielleicht kommen auch Enteignungen von ausländischen Firmen. Bringt auch Geld. Man weiß ja nicht, was der Wirtschafts-Weise Erdogan sich so ausdenkt.

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Ratlos muss man so etwas lesen: Audi hat in Südkorea die Kunden betrogen: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/diesel-skandal-audi-faelschte-fahrgestellnummern-in-suedkorea-a-1232066.html

Warum? Was soll das? Wer ist so blöd gewesen, das zu erlauben? Diese ganzen Betrügereien mancher in der Auto-Industrie sind einfach kriminell und unter aller Kritik. Vor allem: Sie hatten es doch nicht nötig! Die Marken hatten einen guten Ruf! (Mit der Frage möchte ich nicht suggerieren, dass Betrug erlaubt sein soll, wenn man es „nötig“ hat.) Wie sieht es in Firmen aus, die keine Autos herstellen? Wird da auch betrogen? Nur merkt man es nicht so?

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Klimawandel – Tropensturm und Hurrikan

Das Klima erwärmt sich. Ob nachweisbar – manche Studien zeigen dies, manche das. Dass es sich aber seit Jahrhunderten erwärmt, dürfte eher klar sein. Und das bedeutet, dass der Klimawandel eben nicht von Menschen gemacht ist – eher, dass der Mensch ihn vielleicht beschleunigen kann. Welch ein schönes, warmes Wetter soll es einmal in unseren Breiten gegeben haben…

Mein Problem mit dem Klimawandel ist nicht, dass er von linken Gruppen propagiert wird: http://cicero.de/wirtschaft/Harvey-Klimawandel-Debatte-da-hilft-auch-der-eisbaer-nicht Mein Problem damit ist, dass wir mit Zahlen und Fakten gefüttert werden, die dann irgendwann wieder zurück genommen bzw. differenziert werden, aber die Veränderungen werden kaum mitgeteilt. Mein Problem mit der Klimaerwärmung durch Menschen ist, dass vielfach Propaganda damit verbunden wird, Emotionalisierung – und dann heißt es wieder: normale Schwankungen… Mein Problem mit der Klimaerwärmung ist, dass es mit der Wirtschaft verbunden wird: Klimaerwärmung ist bislang der Versuch, den Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen.

Weil die Klimaerwärmung eher keine Menschen gemachte Größe ist, sondern höchstens von ihnen beschleunigt wird, denke ich, dass man andere Programme auffahren muss. Es geht nicht so sehr darum, dass der einzelne Mensch zur Kasse gebeten wird, weil er an seinem Häuschen was verändert oder sein Auto hat, es geht darum, wie Tropenstürme zeigen, dass Menschen lernen, ihr Wohnverhalten den kommenden Gefahren anzupassen. Wer in Niederungen dicht am Meer baut, der wird Ärger bekommen. Wer seine Firmen ohne Sicherungen zu dicht an Flussläufen baut, wird Ärger bekommen. Warum richten die Staaten ihr Augenmerk nicht darauf? Weil es zu teuer ist? Weil die Bevölkerung in anderer Weise gewarnt werden müsste?

In manchen Bereichen sind die Menschen dabei, sich in höher gelegene Gebiete umzusiedeln – dieser Bericht ist von 2014 – wie sieht es heute dort aus? Wie 2014 oder ist das Wasser gestiegen?: https://motherboard.vice.com/de/article/vv7kzm/dies-sind-die-laender-die-das-steigenede-meer-verschlucken-wird

Man bangt mit den Menschen – und kann von dieser Stelle aus nur für die Menschen, die dem kommenden Hurrikan ausgeliefert sind, hoffen. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hurrikan-irma-was-die-wissenschaft-ueber-den-sturm-weiss-a-1166392.html

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