Frauen schlagen

In der Schweiz hat ein gewisser Herr Osmanoglu, seines Zeichens „Muslim-sekretär“ gemeint, es sei in Ordnung, wenn man Frauen schlüge. Das Gericht sprach ihn frei – die Aussage sei nicht strafbar. http://www.onlinereports.ch/News.109+M5ef2852deda.0.html Haben sie vorher den ungläubigen Richter geschlagen, dass er so etwas sagt? Oder ist das wirklich nicht strafbar? Sind solche Aussagen und Taten für Muslime nicht strafbar, weil es unter Religionsfreiheit fällt? Fragen über Fragen. Was sagen die freiheitsliebenden Schweizer dazu? Das Frauenstimmrecht wurde bekanntlich erst 1971 in der Schweiz eingeführt. Vielleicht ist der Richter ein Anhänger einer anderen Linie – ich tue ihm sicher Unrecht, er wollte nur alles friedlich lösen? Vor allem nach dem Minarettspruch – wie haben da eigentlich Frauen mehrheitlich abgestimmt? Pro oder contra? Das gibt alles zu denken.

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Tanz soll Weibchen verführen

Wie man tanzen muss, um Frauen zu beeindrucken: http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article9457381/Wie-Maenner-tanzen-sollten-um-Frauen-rumzukriegen.html oder doch lieber das ansdehen? http://www.youtube.com/watch?v=A-05Z-GsGfI : Paradiesvögel bei ihren Tänzen. Zu dieser Nachricht kollert der Truthahn nur verwundert: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article9476166/Erbgut-des-Truthahns-ist-entschluesselt.html

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Dämlicher Irrsinn

Was ist das denn für ein dämlicher Irrsinn: Angeblich soll eine Gemeinde in den USA das Ziel verfolgen, am 11.9. – dem Tag, an dem die Twintower von muslimischen Terroristen zerstört wurden – den Koran zu verbrennen. http://www.welt.de/politik/ausland/article9450967/US-Christen-wollen-Koran-verbrennen-Nato-besorgt.html?wtmc=RSS.Politik.Ausland Irrsinn darum, weil es nicht nur wieder unschuldige Christen in islamischen Ländern treffen kann, sondern weil es den zivilen Umgang mit anderen Religionen verbietet. Symbole sind zu bedeutsam, als dass man so mit ihnen umgeht wie muslimische Radikale mit westlichen Symbolen. Wie du mir – so ich dir, war von Jesus her gesehen, nie eine Option. Jesus, Paulus und alle relevanten Christen haben argumentiert, verkündigt und nicht randaliert. Wahnsinnige kennt die Kirchengeschichte schon genug – das ist kein Trost, im Gegenteil, ein Ärgernis, wenn jemand diesen Wahnsinn fortführt.

Nur am Rande: Nicht richtig, wenn auch nicht vergleichbar, finde ich es, wenn der Ausländerbeirat in Wiesbaden an diesem Tag das internationale Sommerfest ansetzt. Zu sehr sind die Jubelszenen muslimischer Gruppen nach diesen Anschlägen noch im Sinn – als dass man an diesem Tag eine Freudenfeier feiert. Das weckt ärgerliche Assoziationen: http://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/freizeit/feste-maerkte/feste/int-sommerfest.php das finde ich genauso ärgerlich wie diese Tat, den Tag der offenen Moschee auf den Tag der deutschen Einheit zu legen. Es werden relevante Daten einfach übertüncht.  

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Allahs Sohn

La ilaha illa allah – yasou al masih ibnu allah.
Es gibt keinen Gott außer Gott – und Jesus der Messias ist Sohn Gottes.

Da hat einer was dagegen – einer? Nein: Mohammed und all seine Genossen:
Allen voran: http://islam-pedia.de/index.php5?title=Jesus_(‚Isa) Islam-pedia. Sowas gibt es. http://www.way-to-allah.com/islam_zum_kennenlernen/jesus_im_islam.html Wer sich gerne kurz und knapp darüber informieren möchte, was die Bibel und was der Koran zu Jesus sagen, findet hier eine Gegenüberstellung: http://www.islaminstitut.de/uploads/media/HeckerVortragGottderBibel.doc.pdf

Mohammed mochte sich, wie viele vor und nach ihm, lieber einem eigenen Gottesbild unterordnen als dem Gott, der sich in Jesus Christus gezeigt hat. Ich weiß: Ich sage damit, dass Mohammed seinen Allah entweder nicht so richtig gehört hat, oder dass der Engel Gabriel etwas falsch verstanden hat, oder – es stellt sich die Frage: Wer ist eigentlich der Allah Mohammeds?

Dann gibt es folgende Seite: http://www.sweet-dreamworld.de/abrahams-segen.htm Diese stellt Judentum – Christentum – Islam nebeneinander. Sie stellt die Religionen so dar, dass die Gemeinsamkeiten hervorleuchten! Und so beginnt die Seite: Alle drei glauben: „Es gibt nur einen Gott, den Schöpfer, Erhalter und Vollender des Universums“. Juden glauben „JHWH ist einzig“, Christen glauben an „Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus“, und Muslime: „Es ist kein Gott außer Allah“. Und das sind nicht allein unterschiedliche Worte, sondern mit den Worten sind Inhalte verbunden. Mohammed hat verstanden: Allah ist kein Vater Jesu – und für Christen ist gerade diese Aussage zentral, wenn sie diese auch anders verstehen als Mohammed. Und von diesen unterschiedlichen Interpretationen her deuten beide auch die Welt unterschiedlich, die Ethik: Christen beten nicht durch Unterwerfungsgestik, sie beten ursprünglich mit offenen Händen dem Himmel zugewendet; Christen beten freie Gebete, wie sie mit Gott sprechen – ohne Floskeln, ohne feste Regeln und vorgeschriebene Worte. Freilich kennen sie auch liturgisches Beten und das Vaterunser – aber sie haben eine andere Intention als die muslimischen Festlegungen. Die politischen Auswirkungen sind auch immens: Christen: „Freie Kirche im freien Staat“; Islam: „Islamischer Staat mit islamischem recht“. Ich finde diese Zusammenstellung gut, weil sie eben beides beinhaltet: Gemeinsamkeiten + Unterschiede.

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