Netflix und Cuties + Böhmermann und Seehofer + Raubzüge der Chinesen + Chinesische Propaganda in Deutschland? + Windkraftanlagen

Zahlreiche Abonnenten haben Netflix gekündigt, weil dort ein Film zu sehen ist, dem vorgeworfen wird, Mädchenhandel anzutreiben: <>

Wahrscheinlich werden jetzt viele, die diesen Film toll finden, Netflix abonnieren, so dass Netflix nicht mehr gezwungen wird, Verantwortung zu übernehmen. Erfolg bestätigt, dass man recht hat. So die Devise vieler in der Gegenwart.

Ich habe den Film nicht gesehen. Ich finde aber die Begründung spannend. Auch diese passt in unsere Zeit. Eine Gruppe macht etwas Übles – und sagt dann, wenn Kritik kommt: Das machen wir nur, um abschreckend zu wirken.

(Nachtrag 21.08.: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/der-netflix-film-cuties-ist-kein-machwerk-16951602.html )

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Wer weiß, was Menschen alles über Böhmermann „aus persönlicher Betroffenheit“ schreiben möchten und nicht tun, obgleich sie „traurig und verzweifelt“ über sein Gebaren sind. Man versucht also statt einer Entschuldigung, Menschen mit Böhmermann zu solidarisieren: Och, der Arme, wir sind so traurig und verzweifelt – der Böhmermann hat doch recht! Da muss er das löschen – schluchz, der arme Böhmermann: <>

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Die chinesische Regierung auf Fischerei Raubzügen vor Galapagos: <>

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Ich weiß nicht, ob man das schon als chinesische Propaganda bezeichnen darf, wenn man ein chinesisches Unternehmen Bücher in Regale stellen lässt, wie Thalia das hier und da gemacht haben soll. Interessant finde ich aber, wie eine Werbepropaganda, die sich gegen Menschen richtete, die sich nicht als *Leserinnen outen, nun gegen den Propagandisten selbst gewendet wird. Nach dem Motto: Wer nicht liest wird leicht manipuliert – nun liest der Werbepropagandachef entweder selbst nicht oder der Spruch muss umgedreht werden: Wer liest, wird leicht manipuliert. <>

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Aha, keine Akzeptanz von Windkraftanlagen, weil Geräuschempfindlichkeit davon abhängig ist, ob Bürger mit an der Aufstellung beteiligt werden, weil sie davon irgendwelche Gelder bekommen usw. <> Es ist auch eine Frage der Natur: Sie wird verschandelt. Da kann man noch so viel Geld für bekommen und an der Planung beteiligt werden: Die Natur sieht hinterher anders aus. Abgesehen von all den anderen negativen Begleiteffekten. Die Geräuschempfindlichkeit lässt sich nicht abkaufen. Man kann höchstens schalldichte Fenster einbauen und verlangen, dass die Leute nachts bei geschlossenem Fenster schlafen. Was die Tiere betrifft (Vögel, Fledermäuse) – darf man das einfach übergehen? Interessant finde ich als Laie die Frage: Wie verändert sich der Wind, wenn ihm diese Räder in den Weg gestellt werden. Zum Beispiel ändert sich der Wind massiv durch hohe Gebäude in den Städten, dadurch auch das Mikroklima. Gibt es sowas auch mit Blick auf die Windräder?

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Discord + Digitales Studieren

Über Discord – Online-Dienst für Sprach- und Videokonferenzen – : https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/discord-so-funktionieren-server-kanaele-und-livestreams-des-chat-service-a-f3c8f1f9-ec66-438f-8ba7-a758d24e56a6

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Man muss aus der Not eine Tugend machen – wenn aber die Not vorbei ist, dann schleunigst wieder zurück zu dem gehen, das sich bewährt hat. Digitaler Unterricht, digitales Studieren darf nicht Normalität werden. Die Gesellschaft verarmt – dadurch verarmt auch die Wissenschaft, weil Gespräche, gemeinsames Nachdenken, forschen minimiert werden, Wirtschaft leidet darunter, das Know How, es verarmen die demokratischen Prozesse: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/philosophie-studentin-im-interview-online-lehre-ist-keine-alternative-16910398.html

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Dies und das: China schaden + BiGData, KI, Wirtschaft und Ethik + Wirtschaft in Zeiten von Corona + Rüstungsverhandlungen

Sonderbar, dass die chinesischen Machthaber wie alle Tyrannen meinen, dass Menschen, die sie kritisieren, dem Land schaden. Dabei sind gerade sie die Hoffnungsschimmer für ein Land: https://www.faz.net/kritik-an-xi-jinping-das-seelenleben-der-kp-in-china-16909331.html

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KI gelingt bislang darum, weil die unterschwellig gewonnenen Daten für die saubere und nicht saubere Wirtschaft gebraucht werden. Wenn man das kappt, also ein ethisch reines Internet schaffen möchte, dann verhindert man BigDataBereicherung. Wenn man BigDataBereicherung verhindert, kann man nicht mit dem internationalen Wettbewerb mithalten, es sei denn, man gleicht die Finanzen staatlicherseits aus. Und das überfordert manchen Staatshaushalt. Wie also agieren auf dem Gebiet? Freiheit oder Regeln? Oder muss man sagen: Freiheit mit möglichst weit gefassten Regeln? Wer gibt die Regeln vor? China und die USA? Kann man sich im Zeitalter der Globalisierung kleine staatliche – sei es auch europäische – Eigenregelungen schaffen, die wirklich weiter führen? Fragen über Fragen, angeregt durch: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/kuenstliche-intelligenz-ethik-ersetzt-keine-erfolgreichen-produkte-16909287.html

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Ich vermute anhand mancher Medienbeiträge, dass die Wirtschaft nach Corona nicht mehr die ist, die sie nach Corona ist. Es hat sich alles geändert – die Frage ist nun: Hofft man, dass sich alles wieder irgendwann normalisieren wird oder benötigt man ganz andere Ansätze, damit die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt? Und das dürfte eines der wichtigsten Probleme sein, die zu bewältigen sind – ob die vier Tage Woche aber ein solcher Ansatz ist, wage ich sehr zu bezweifeln. Er ist noch im Wohlstand geboten. Keine anderen Aspekte sind wichtiger. Auch nicht Umwelt, nicht die Kultur, nicht der Tourismus. Denn ohne florierende Wirtschaft gibt es auch keine Gelder für die Umwelt, für die Kultur, für Dienstleistungen. Und der Staat hat zwar die Steuergelder, um vieles kompensieren zu können – aber die brechen auch weg, so dass die Kompensation nur über Schulden geht. Das wiederum heißt: Den Finanzmarkt überreizen, überhitzen – bis es brennt. https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/corona-laesst-eigenkapital-von-italienischen-firmen-schrumpfen-16910168.html

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Rüstungsverhandlungen zwischen USA und Russland. Neulich wies ich darauf hin, dass die Atomgefahr so ganz aus den Augen gerät. Darum sei auch diese Info weitergegeben. Was die Öffentlichkeit aus den Augen verliert, muss von Verantwortlichen noch lange nicht vergessen sein: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-es-um-die-zukunft-des-new-start-vertrags-steht-16910983.html

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Dramen in Burkina Faso: https://www.tagesschau.de/ausland/burkina-faso-gefluechtete-101.html und Mali: https://www.tagesschau.de/ausland/mali-unruhen-107.html Was kommt danach? Ordnung? Krieg?

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Planned Parenthood + Kritik an Lehrern

Planned Parenthood kann man nicht unterstützen – oder haben sie ihre rassistische Vergangenheit (Eugenik) aufgearbeitet? https://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger#Eugenik

Nicht nur der Nationalsozialismus hatte Eugenik im Programm. Viele Wissenschaftler waren Fans davon – nicht zuletzt auch die Gründerin von Planned Parenthood. Dazu: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-80803-5_18

Zur Auseinandersetzung in der Kirche: https://de.catholicnewsagency.com/story/zdk-prasident-wollen-abtreibungen-verhindern-6463

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Ich hatte neulich schon das Thema, dass Lehrer ungerecht behandelt werden. Hier wieder ein solcher Ansatz, aber moderater, da nicht nur Lehrer als Hindernisse angesprochen werden, sondern das starre System: https://www.spiegel.de/panorama/bildung/die-meisten-meiner-kolleginnen-haben-deutlich-mehr-gearbeitet-als-ohnehin-a-d65be271-b3c5-4f57-aca8-72af018edcf6

Die Kommentare, die dem Beitrag zustimmen, sind kurios. Vor allem auch darum, weil ihn wohl auch einzelne Lehrkräfte unterstützen. Nur: Warum haben sie dann nicht dazu beigetragen, dass sich das ändert, sondern gewartet, bis sich was ändert?

Es bleibt richtig, dass vielfach zu wenig für die Digitalisierung getan wurde. Nur liegt das vielfach nicht allein an den Schulen, es liegt an den Geldern, die nicht flossen – was jetzt wohl besser ist, aber zeitlich in Jahren gerechnet werden muss. Ebenso liegt es daran, dass es zu wenig Fachleute an den Schulen gibt, die so etwas vorantreiben können. Zudem muss man beachten: Eine solche Pandemie hat es zuvor nie gegeben. Von daher hat man gelassen und geduldig Schritt für Schritt an der Digitalisierung gearbeitet. Und dann war der Extremfall auf einmal da.

Nicht beachtet wird von Kritikern, über das neulich Geschriebene hinaus, dass die Systeme (Schule/Eltern) nicht immer kompatibel sind, dass manches Problemlose wegen Sicherheitsfragen verboten war, was aber besser war als das stockende Erlaubte, dass manche Plattformen noch immer Schwierigkeiten haben und sie zu Beginn noch stärker hatten; manche Kritiker auch von Elternseite vergessen, dass Digitales keinen Unterricht ersetzen kann.

Viele Kritiken gehen an der Realität vorbei. Ärgerlich ist, dass diese Stimmung machen. Sie greifen den Ärger vieler Eltern auf – der aber auch von der Unfähigkeit der Eltern herrühren kann und dem Unvermögen der Kinder – woher sollten diese es auch wissen, wenn es ihnen keiner zeigt. Und da liegt das Problem: Kinder müssen im Vorfeld geschult werden, Lehrer müssen im Vorfeld geschult werden – aber: Es muss klar sein: Was soll eigentlich geschult werden? Bevor die Plattformen nicht funktionieren, kann man nicht schulen. Die Technik muss stimmen – dann erst kann man auch weiterbilden.

(Noch einmal zu den Kindern: Viele Erwachsene gingen davon aus, dass SchülerInnen sehr gut Bescheid wissen, weil sie mit ihrem Smartphone gut umgehen konnten. Nun musste man aber sehen, dass es nur ganz wenig waren, die auch mit den technischen Geräten arbeiten konnten. Das musste also auch erst einmal gelernt werden.)

Auch, was die Aufgabenstellung betrifft, die immer wieder kritisiert wird: Man hatte ja keine Möglichkeiten, weil alles so schnell gehen musste, vorher miteinander zu kommunizieren. So musste (!) es jede/r so gut machen, wie man es sich dachte. Erst durch die dann folgende Kommunikation mit Eltern und Kindern konnte man überhaupt erst erkennen, wie man aneinander vorbeiarbeitete, vorbeidachte – konnte das korrigieren.

Ideal ist: Alle werden in ruhiger Zeit geschult, Technik funktioniert, es gibt sie ausreichend, alle haben das gleiche System, die gleichen Antivirenprogramme (denn manche stoppen den Zugriff auf bestimmte Seiten), es gibt Regeln, wie man vorgeht, wie man Aufgaben stellt, wie das Copyright beachtet wird, wie die engen Persönlichkeitsrechte (was auch immer wieder in der Diskussion vergessen wird) eine Kommunikation erlauben. Die Mailadressen und Telefonnummern, die Eltern angegeben haben, stimmen – und sie gehen auch dran ans Telefon bzw. reagieren auf Mails… Eine ideale Welt kann man sich schon vorstellen. Aber die gibt es nicht. Das heißt nicht, dass man nicht daran arbeiten muss.

Kritiker gehen vielfach von der heilen Welt aus – warum auch immer. Die Gründe sind vielfältig. Bevor ich angreife, schweige ich lieber.

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Gerichts-Weisheit + Corona App + Bürgerliche Ungeduld + Digitalisierung – Mensch als Digital-Stopfgans + Homeoffice

Ein Gericht hat einen äußerst, äußerst weisen Beschluss gefällt: Die 800m2 Begrenzung entspricht nicht dem Grundgesetz – die Vorschrift wird aber nicht außer Kraft gesetzt. Was nun? Nichts. Kleine Läden wieder schließen?: https://www.spiegel.de/wirtschaft/corona-krise-verkaufsverbot-fuer-grosse-geschaefte-in-bayern-verfassungswidrig-a-79f7cec8-8757-48bf-8abf-7dd1fc8f207a

(Nachtrag: https://www.br.de/nachrichten/bayern/groessere-laeden-in-bayern-duerfen-doch-oeffnen,RxMtU2E)

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So mancher Bürger hat vollkommen irreale Vorstellungen von Technik und Software usw. Alles braucht seine Zeit, wenn etwas entwickelt wird und keine übermäßig vielen Fehler haben soll. So auch die Corona App: https://www.tagesschau.de/inland/spahn-app-101.html

Es sind Menschen, die sie entwickeln, Gruppen, die sich abstimmen müssen. Die Technik muss es auch sozusagen „erlauben“.

Und so ist interessant zu sehen, wie Menschen auf vielen Ebenen ständig am Fordern sind – und das, was schnell gezaubert wurde, kritisieren, weil es nicht so reibungslos läuft, wie sie es gedacht haben. Wieder andere werden zu Höchstleistungen angespornt – und versagen, weil sie sich mit diesen Dingen nie beschäftigt haben und auch nicht ihr Ding sind. Dennoch sollen sie diese perfekt machen. Experten kommen und kritisieren die Laienarbeit – vergessen aber, dass die Laien eben die Lage besser einschätzen können. Nicht den Umgang mit der Technik – aber die Menschen, die mit ihr zu tun haben sollen. Ich spreche was an? Digitalisierung, Digitalisierung, Digitalisierung. Was über Jahre politisch versäumt wurde, sollen nun die Letzten im Glied möglichst schnell und reibungslos hinbekommen. Der normale Mensch ist eine Art Digital-Stopfgans, in der alles reingewürgt wird. Absurd, die Menschen so in Stress zu versetzen. Das passt nicht zur Fürsorgepflicht der Arbeitgeber.

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Durch erzwungenem Homeoffice merkt so mancher: Es ist doch schöner mit Menschen. Wenn Heil Homeoffice als Recht durchsetzen möchte, dann muss die jeweilige Firma auch eine gute Struktur entwickeln. Entweder-Oder wird dem Mitarbeiter nicht gerecht.

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Elektro-Autos usw. – Kein Satelliten-Empfang

Da kann man nur sagen: Viel Spaß. Schauen wir mal, was daraus wird. Die Politik sollte aber nich andere im Blick haben, als die VWler. https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/autogipfel-politik-und-wirtschaft-planen-ladesaeulen-masterplan-a-1294768.html

Eben: Bei Fridays for Future fehlen die, die nicht bemittelt sind. Von daher werden ElektroAutos auch keine Zukunft haben, so lange sie so viel teurer sind als Benziner: https://www.bento.de/politik/umweltrassismus-warum-nicht-alle-gleich-von-umweltproblemen-betroffen-sind-a-46e476ca-4f3f-40c8-9432-2934010ca4c0#refsponi und https://www.spiegel.de/auto/aktuell/elektroautos-regierung-will-kaufpraemie-deutlich-erhoehen-a-1294777.html

Und was sagt Bolivien? Vermutlich: Wer mehr zahlt, bekommt mehr. Zu recht: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bolivien-stoppt-lithiumprojekt-mit-deutscher-firma-16468047.html Dann wird das Elektroauto eben noch teurer.

Wenn man so etwas erlebt, dann kann man wirklich die Lust am Neuen verlieren: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/wie-ein-manager-die-lust-aufs-elektrische-fahren-verlor-16467541.html

Ebenso werden Menschen, wenn sie das Geld haben, auch kaum auf ihren Urlaub verzichten, Kreuzfahrten werden weiter angeboten und genutzt werden – und sei es von Naturschützern, um dann zu schreiben, wie umweltschädlich alles gewesen ist – sozusagen als Deckmäntelchen: https://www.spiegel.de/reise/aktuell/klimawandel-forscher-sieht-tourismus-am-scheideweg-a-1294789.html

Woran alles hängt – ist: Geld, um neue Technologien zu entwickeln. Alles andere ist sinnlos – genauso sinnlos wie Handyverbot, nur weil die Server eine Unmenge Energie verbrauchen. Übrigens, auch so ein Feigenblättchen: Das Pflanzen von Bäumen, weil man ein bestimmtes Suchprogramm zum Suchen wählt – statt Google. Dann nimmt man eben Bing. Wenn alles nicht so kurios wäre, würde man ja lachen.

Von daher ist es gut, dass auf einmal doch die Wasserstoffautos wieder ins Gespräch gebracht werden. Von der Politik. Nicht von unseren Elektro-Medien.

Ist eigentlich die Entwicklung von selbst fahrenden Autos nicht eher Schnickschnack – die Gelder sollten in Antriebsforschung (es geht um Autos – nicht um Raumfahrt) gesteckt werden. Oder? Was selbst fahrende Autos betrifft, stelle ich mir vor: fährt man so gemütlich – und dann auf einmal die Meldung: Kein Satelliten-Empfang! und dann steht man verdattert im Gotthard Tunnel und fragt sich: Wie ging das Fahren noch mal?

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