Kohleausstieg + Hartz IV + Greta nimmt ein Jahr schulfrei + Stern-Propaganda + Marien-Käfer + Fliegen für die Umwelt

Raus aus der Kohle – raus aus AKWs – und rein in die Abhängigkeit.

Gegen den Kohleausstieg wenden sich Abgeordnete: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unionspolitiker-rebellieren-gegen-plan-zum-kohleausstieg-16213332.html

Für Kohleausstieg aber gegen Ausstieg aus den AKW: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/vw-chef-diess-wenn-uns-der-klimaschutz-wichtig-ist-sollten-die-kernkraftwerke-laenger-laufen-16214991.html

Warum Sozialverbände für den Ausstieg aus der Kohle sind, erschließt sich mir nicht. Lassen sich blenden von ungelegten – apokalyptischen – Eiern?

40 Milliarden für 4 Länder – 20 Jahre lang. Bedeutet: 10 Milliarden pro Land. Bedeutet pro Jahr? – Nicht besonders viel. Aber man lässt sich gern blenden von großen Summen. Ich gestehe: Ich bin kein Mathe-Genie. Hoffe, dass diejenigen, die das errechnet haben, Genies sind.

Und das mit der CO2 Steuer – alles Zukunftsmusik, die nicht unbedingt so klingt, als sei die Folge wirklich sozial. Es geht allerdings nicht nur darum, sozial zu sein, sondern auch darum, Arbeitsplätze zu sichern, die Wirtschaft nicht zu gefährden, eine gefährdete Wirtschaft lässt Menschen verarmen. Und verarmte Menschen heißt nicht, dass alle arm sind, sondern nur viel mehr. Und diese Menschen können sich Lebensqualität, so wie wir das heute interpretieren, abschminken. Man riskiert sehr viel, wenn die CO2-Sache nicht gut gemacht ist.

Lieber schnell als gut – dürfte das garstige Lied von engstirnigen Ideologen sein, denen die Gesellschaft nicht am Herzen liegt, sondern ihre Ideologie.

Wer werden die Leidtragenden sein? Die Jugendlichen, die heute denen hinterher rennen, die unqualifizierte Parolen in die Welt setzen.

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Als die SPD Hartz IV beschloss, tat sie das, weil sie von der CDU/FDP vor sich her getrieben wurde. Das wurde dann für die SPD ein Debakel, obgleich das Land davon profitierte.

Heute wird die CDU/SPD-Regierung von den Grünen vor sich her getrieben. Das Debakel wird kommen. Ich befürchte: Dieses Mal für Land und Leute.

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Greta nimmt ein Jahr schulfrei. Wird das auch bei denen auf Gegenliebe fallen, die so fleißig und eifrig das Schulschwänzen am Freitag verteidigten? Zum Glück werden da nicht so viele Kids auf Abwegen geraten, weil sie wissen, wie wichtig Bildung ist, damit man sich nicht so leicht verschaukeln lässt.

Freilich darf man Bildung nicht allzu hoch ansehen, wenn man die Schulschwänz-Apologeten ansieht.

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Die Zeitschrift „Stern“ hat ein Cover, das der puren Propaganda in Richtung apokalyptische Angstmache ist:

„Rette ihn, wer kann! Warum wir Käfer, Falter Bienen brauchen. Und was wir für die Insekten tun können.“

Auf dem dazugehörigen Bild ist ein halber Marienkäfer zu sehen. Sind Marienkäfer gefährdet? Das ist wirklich noch nicht zu mir gedrungen. Da hat man wieder ein Symboltier gewählt, um die Gemüter zu erhitzen (wodurch die Erderwärmung nicht dezimiert, sondern gesteigert wird). Hätten lieber einen Ölkäfer nehmen sollen. Den habe ich in meinem Leben erst einmal gesehen. Und zwar tot. Auch mir geht es um Insekten. In meinem Garten finden sie ein Paradies vor – hoffe ich. Aber man darf nicht mit Fake News kommen.

Schützt die Läuse an den Balkonblumen der Stadt! So müsste ein Motto der Insekten-Bewegung lauten.

Apropos Marienkäfer: Warum sind sie ein Glückssymbol? Sie haben ihren Namen von Maria, der Mutter Jesu. Sie sollen ein Geschenk von Maria sein und die sieben Punkte des Siebenpunkt-Marienkäfers weisen auf die sieben Tugenden der Maria hin: Liebe, Demut, Sanftmut, Geduld, Keuschheit, Friede, Selbstlosigkeit. (10 Tugenden: Reinheit, Umsicht, Bescheidenheit, Vertrauen, Hingabe, Gehorsam, Armut, Geduld, Barmherzigkeit und Liebe.)

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Das ist eine tolle Idee: Im Urlaub in der ganzen Weltgeschichte herumfliegen, um zu schauen, wie es am jeweiligen Urlaubsort um die Umwelt bestellt ist: https://www.achgut.com/artikel/oeko_urlaub_auf_den_malediven

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Klimaerwärmung – sich anpassen an die Natur + Vogelsterben + Flüsse beherrschen + Klimakanzlerin + Kommunikationstechnik und Flugzeuge + Frankreich Vorbild

Soweit ich das übersehe, ist eindeutig, dass wir in einer Zeit leben, in der die Temperatur immer stärker steigt – auch wenn sie manchmal stagniert oder gar zurückgeht. Das geschieht auch, ohne Eingreifen des Menschen, es ist ein natürlicher Prozess, der schon seit Jahrhunderten im Gange ist. Was der Mensch nur macht: Er beschleunigt die Erwärmung.

Meine Intention ist nicht zu sagen, dass es keine Klimaerwärmung gibt, wie mir vorgeworfen wurde. Meine Intention besteht darin, Vorsorge zu treffen auch mit Blick auf die Klimaerwärmung, die der Mensch nicht mit verschuldet. Man fokussiert sich sehr auf die von Menschen forcierte Klimaerwärmung, vergisst dabei aber ganz, dass es sowieso wärmer wird.

Konkret bedeutet das: Die Gelder, die man einsetzt, dürfen nicht allein dazu dienen, dass man die Faktoren menschlicher Verantwortung für die Erwärmung allein berücksichtigt, sondern vorbeugend auf breiter Basis agiert, um den Problemen einer wärmeren Zukunft standhalten zu können (ich nannte neulich ein paar Beispiele). Sie kommt wohl – unabhängig vom Menschen. Natürlich auf längere Sicht gesehen – also mit Kälterückschlägen.

Es geht darum, dass der Mensch lernt, sich an den natürlichen Vorgaben anzupassen. Darum Prävention. Es geht darum, dass der Mensch nicht versuchen soll, die natürliche Klimaerwärmung durch Manipulation der Natur zu verhindern. Auch wenn das besonders gut klingt – es ist nur eine weitere Katastrophe in der Kette der Katastrophen, die der Mensch herbeiführt, weil er vermeintlich Gutes tun wollte und in diesem Zusammenhang die Natur manipulierte. Zum Schaden aller Lebewesen.

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Was mich wundert: Man beklagt, dass es weniger Vögel gibt. Aber gleichzeitig lässt man Elstern und Katzen sehr viel Raum. Zudem bekämpft man sprühend Schnakenbrutgebiete.

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Wenn Menschen Flüsse zu beherrschen versuchen, gibt es Komplikationen, die erst so langsam deutlich werden:
https://www.welt.de/wissenschaft/article193301263/Daemme-Deiche-Kraftwerke-Unsere-Fluesse-aufgehalten-eingezwaengt-und-reguliert.html

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Was ist besser: Klimakanzlerin sein oder Wirtschaftskanzlerin? Ohne funktionierende Wirtschaft können Klimaträume nicht erfüllt werden. Mal sehen, was auf Dauer erfüllt werden kann, bevor die Menschen unseres Landes übereinander herfallen, weil die Wirtschaft am Boden liegt, die man leichtsinnig verspielt hat:
https://www.tagesschau.de/kommentar/klimakanzlerin-101.html

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Was hat die Informations- und Kommunikationstechhnik mit Flugzeugen gemeinsam? Sie liegen in der Klimabilanz auf der gleichen Ebene:
https://www.sueddeutsche.de/digital/internet-smartphone-streaming-klimabilanz-1.4444996

Viel Spaß beim protestieren gegen Flugverkehr – am besten über Smartphone den Gesinnungsgenossen die heldenhafte Tat per Foto WhatsAppen. Das hilft zwar nicht Energie zu sparen – aber, so heißt es versöhnlich im Beitrag, die Digitalisierung hilft beim Energiesparen. Also, Leute, munter weiterhin Smartphone benutzen. Ihr habt die Absolution. Die Bösen sind immer die anderen.

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Frankreich ist Umweltvorbild für unsere Umweltministerin. Nun denn, lasst uns Atomkraftwerke bauen, dann sieht die Klimabilanz auch besser aus. Und:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/energiewende-warum-frankreich-nicht-von-der-atomkraft-laesst.976.de.html

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Unbeachtete Nila + CO2 Abgabe + Monsanto-Bayer

Die 10jährige Nila wird keine Massen hinter sich bringen:
https://friluftsglede.no/2019/04/03/vindkraft-nila-10-starter-streik-for-urort-norsk-natur/

Sie ist ja nur gegen die Verschandelung der Natur durch Windräder.

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Manche wissen schon, wie man Wirtschaft zerstört und Unzufriedenheit schürt:
https://www.tagesschau.de/inland/cozwei-emissionen-101.html

Und warum kommt man den selbst gesetzten Zielen (siehe unten) nicht nach? Weil die AKWs abgeschaltet wurden. Und nun tut man so: Huch, wir erreichen unsere Ziele nicht! Da müssen wir leider unsere Wirtschaft zerstören und die Geldbeutel plündern. Man überreizt aus ideologischen Gründen die Gesellschaft. Was hat eigentlich den Konzernen, die Kohlekraftwerke betrieben, vor kurzem die ganze Umrüstung auf den Filter gebracht? Nichts. Sie werden abgeschaltet. Es herrscht keine Vernunft. Was wollte man vor ein paar Jahren noch erreichen? Energieproduktion dezentralisieren. Was macht man jetzt? Chaos. Und dabei ist gar nicht ersichtlich, warum das Ganze, weil morgen alles schon wieder ganz anders aussehen kann. Die Regierungen können ihre Hände in Unschuld waschen. Denn es ist ein großer Teil der Gesellschaft, der den Untergang herbeiführt, ist also ein quasi demokratischer Akt. Quasi darum, weil letztlich die Bevölkerung nicht gefragt wird, ob sie alle diese Spirenzchen mitmachen möchten. Es ist eine Art gefühlter demokratischer Akt.

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Monsanto hilft Bayers Umsatz – trotz Glyphosat. Es denkt nicht jeder so, wie manche Europäer und US-Amerikaner. Viele wollen einfach nur essen – und das wissen Anleger:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/bayer-monsanto-121.html

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Imker-Sterben statt Bienen-Sterben + Unkraut-BUND

Inzwischen hat es sich weiter herumgesprochen, dass es mit dem Bienensterben doch nicht ganz so ist, wie überall hinausposaunt – allerdings stehen jetzt die Wildbienen im Fokus der Aufmerksamkeit, die allerdings in unseren Breiten brummen und summen, was das Zeug hält.

Wem man allerdings an den Kragen will: Imker. Alles muss nur noch von Experten so wimmeln. Wer kein Experte ist – weg mit ihm. Alles muss in unserer so freien Gesellschaft bis ins Letzte geregelt werden, jeder benötigt einen Schein für was auch immer, zuletzt einen Schein dafür, überhaupt Scheine machen zu dürfen. Das Korsett, das uns heute noch schmerzhaft das Gesicht verziehen lässt, weil Frauen sich in es hinein gezwängt haben, wird der Gesellschaft immer enger gezogen. Manchen gefällt Masochismus. Aber anderen nicht. Mir nicht.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/imker-fuehrerschein-gefordert-zum-wohl-der-bienen-16150926.html

Irgendwann wird irgendeiner fordern, dass man zum Wohl der Kresse einen Kresse-Säe-Führerschein benötigt, und jeder, der in einer Wohnung wohnt, wird zum Wohl von Spinnen einen Spinnen-im-Haus-Führerschein benötigen.

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Übrigens: Vom BUND ein Samenpäckchen geschenkt bekommen. Inliegend Samen und ein Zettel, wie man die Samen säen soll. Darunter fiel das böse Wort „Unkraut“ – Unkraut entfernen! Man glaubt es kaum, dass so ein böses Wort noch von einer Umweltgruppe verwendet wird. Man sollte schon politisch korrekt sein!
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/plaedoyer-fuer-anstand-politisch-korrekt-na-und-kolumne-a-1263581.html

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Kalifornische Waldbrände + Öl aus Plastikbechern

Eine interessante Untersuchung zu den Waldbränden in Kalifornien: https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/die-kalifornischen-waldbraende-haben-ihre-ursache-nicht-nur-im-klimawandel-16096492.html

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Öl aus Plastikbechern produzieren – das klingt zu schön, um wahr zu sein: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/austrian-airlines-und-die-omv-gewinnen-rohoel-aus-muell-16103085.html

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Umwelt-Diskussion

Zu diesem Blog https://blog.wolfgangfenske.de/2019/03/15/umwelthysteriker-verkuerzen-das-leben/ habe ich eine bitterböse Mail bekommen. Vielleicht sollte ich dem einen oder der anderen, die die Aussagen nicht verstehen, noch erläutern (ich hatte das als Nachtrag schon unter dem Blog gesetzt):

a) Der Eingangssatz ist sarkastisch und greift das auf, was man hinlänglich findet: Es wird bei allem Möglichen gesagt, dass uns das XY Lebensjahre kostet. Dabei werden wir statistisch gesehen immer älter. Weil an dieser Stelle Aussage und Realität eine Diskrepanz bilden, fragt man sich: Oh, warum immer die Todesdrohungen? Sie sind rhetorisch: Damit man aufmerkt. Denn wenn es ans Leben geht, dann werden wir panisch. Und panisch werden könnte doch Lebensjahre kosten – wurde das schon untersucht?, so meine Frage.

b) Der nächste Teil drückt meine Sorge aus, dass Menschen abstumpfen. Wenn Menschen permanent emotional auf Höchsttouren laufen, und sie merken, dass sie doch nichts ändern können, die Emotion wird dennoch immer mehr angeheizt – was folgt: Einmal kann daraus folgen, dass sie zu Tyrannen werden, indem sie alle zwingen, so zu leben, wie sie es für richtig halten, weil das die Welt rettet.

Diese Gefahr habe ich nicht angesprochen. Angesprochen habe ich eine andere Gefahr:

Vor ein paar Jahren hieß es: Sammelt Plastik in die Gelbe Tonne – wir retten die Umwelt. Dann wurde alles penibel gewaschen und in die Tonne gesteckt (trotz der Wasserverschwendung). Dann erfährt der Mensch: Hilft nichts, Du tötest mit deinem Plastikkonsum Weltmeere, Wale, Delfine. Was macht dann der Mensch, wenn er kein oben genannter Tyrann wird? Entweder er sammelt gedankenlos weiter und denkt sich gar nichts – oder er denkt sich: Alles Larifari. Was gebe ich mir Mühe – das hilft doch alles gar nichts. Also: Her mit den Plastikflaschen. Zudem sind Plastikflaschen Umweltenergetisch besser als Glasflaschen – muss er dann lesen, was wunderbar in seine Sicht hineinpasst. Was folgt? Der Gedanke: Umwelt-Leute, rutscht mir den Buckel runter. Und er sucht Argumente. Die findet er leicht im Alltag: Zum Beispiel: Große Diskussion um Diesel und er denkt sich: Müllwagen sind Dieselwagen. Nun fahren sie statt einmal für eine Restmülltonne, die halb leer ist, zweimal für eine Restmülltonne und eine Plastiktonne. Wie vielen Menschen kostet das nun das Leben? Oder: Diesel sind wichtig, sie waren in der Umweltfrage als wichtige Komponenten eingeplant. Nun fallen sie weg. Was folgt? Der üblere Benziner. Also: Alles gehupft wie gesprungen, so denkt sich dann derjenige, den man ständig emotional auf Hochtouren gebracht hat. Zudem kommt noch hinzu, dass permanent von Verboten gesprochen wird, davon, dass der mündige Bürger durch Nudging entmündigt werden muss, weil er so dumm ist, nichts zu kapieren, dann; manche befehlen Wasser zu trinken und trinken selbst Wein (Flugreisen), dann gibt es eben auch solche Mails, die eine Diskussion unterbinden wollen, die mit irgendwelchen Totschlagworten kommen, die ich an dieser Stelle aufgrund der Absurdität nicht wiederholen möchte. Kurz gesagt und mit eigenen Worten: Ihr rechtsextremen Umweltschweine – euretwegen geht die Welt zugrunde.

c) Dass die Umwelt unbedingt beachtet werden muss, das habe ich im dritten Absatz geschrieben. Aber soweit kommen manche wohl nicht beim Lesen. Darum zitiere ich es noch einmal:

Es sieht in manchen Ländern äußerst schlimm aus. Menschen, die in Müllhaufen herumwühlen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, Flüsse, die vollkommen verdreckt sind, Slums, in denen äußerst schlimme hygienische Zustände herrschen, Urwälder die wegen des Benzin-Palmöls abgeholzt werden… Alles richtig. Aber diese Probleme geht man nicht hysterisch an, sondern die Verantwortlichen sollen sich sputen, es zu ändern, ohne dass hysterisch schrille Töne die Infos beherrschen.

Und dann stellt sich der Verdacht ein: Alarmismus dient der Erziehung des unmündigen Bürgers. Ist also eine Art Rhetorik. dann muss man, wie oben gesagt, wirklich aufpassen, dass die Menschen nicht abstumpfen, Schotten dicht machen. Dann ist Exitus.

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Wald als CO2-Schleuder + Pangolin-Schutz

Bedeutet das, dass diese CO2-Hitzköpfe nun verlangen, dass Kanada den Wald abholzt? https://www.tagesschau.de/ausland/kanada-209.html

Man weiß bei manchen kuriosen Umweltdenkern nicht so recht, wie sie ticken.

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Ein Tier, das in den Fokus gerückt ist, damit es geschützt wird – hoffentlich noch zur rechten Zeit: https://www.tagesschau.de/ausland/pangolin-111.html

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Apropos Klimawandel + Klimasünder

Neulich wurde in der Tagesschau gezeigt, dass viele meiner lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger voll umweltbewusst viele Sachen im Online Handel bestellen – um vieles davon wieder zurückzusenden. Viele Gegenstände, die zurückgesendet wurden, werden daraufhin vernichtet. Bevor man irgendwelchen Kikifax anprangert, sollte man gegen diese Unsitten – diese Verschwender-Mentalität – vorgehen. Wertvolle Ressourcen werden verprasst für nichts und wieder nichts.

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Wie nennt man solche und andere Leute zärtlich? Die Wohlhabenden sind vor allem betroffen und die weltläufig Reisenden: http://www.spiegel.de/wirtschaft/klimawandel-das-koennen-sie-persoenlich-dagegen-tun-a-1240539.html

„Klimabesorgte Klimasünder“ nennt das Umweltbundesamt (UBA) diesen Typ, oder auch „umweltbewusst bei hohem Ressourcenverbrauch“.

Kurios finde ich die Tipps in dem Artikel: Wenn man sich nicht ändern will, soll man wenigstens versuchen, den anderen zu ändern – politisch druck ausüben. Klasse!

Das habe ich schon immer befürchtet: Die Klimasünder kompensieren ihr schlechtes Gewissen damit, andere zu drangsalieren. Aus dieser Perspektive schaut man dann doch so manche politischen Aktivisten und Parteien mit anderen Augen an.

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