US-Wahl + Türkei im Sumpf + Bäume in der Wüste + Wasser in Südafrika

Die US-Bürger sollten sich ein Beispiel an den Deutschen nehmen. Wir wissen, wen wir wählen würden. Die weisen Medien sagen es uns seit Jahren vor!

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Die Türken, die frei sein wollen, sind zu bedauern. Das Land gerät immer tiefer in den Sumpf: https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-justiz-105.html

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In Teilen des Randes der Sahara wachsen wieder vermehrt Bäume. Sie lieben CO2. Andere Gründe werden auch vermutet: https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/am-suedrand-der-sahara-stehen-mehr-baeume-als-erwartet-17004105-p2.html

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Mal eine gute Nachricht: Südafrika hat wieder genug Wasser: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/jahrhundertduerre-in-kapstadt-geht-zu-ende-17013105.html

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Tiere als Sklaven

Man darf Tiere nicht als „Sklaven“ bezeichnen, um damit Sympathien für Tiere zu erwecken.

Sklaven sind Menschen. Menschen, die im Unterschied zum Tier Bewusstsein haben. Sie haben Sehnsucht nach Freiheit, sie sind ihrer Erniedrigungen bewusst.

Manche haben die Versklavung verinnerlicht, sind hoffnungslos geworden, weil sie nichts anderes kennen. Aber dennoch sind sie nicht wie Tiere.

Versklavung von Menschen wird verharmlost, wenn man sie mit der Tierhaltung und der Haltung von Tieren als Haustiere vergleicht.

Das heißt nicht, dass man Haustiere als Geschöpfe Gottes nicht möglichst so behandeln soll, dass man sie als Geschöpf, die sich der Mensch zunutze macht, wertschätzt.

Wer sich über diesen Satz aufregen sollte, denke daran, was der Mensch alles den Haustieren verdankt, auch den Pferden, den Kühen und auch den Schoßhündchen…

Es sind keine Wildpferde, wilde Rinder, „Wölfe“ mehr, die irgendwo auf der Welt in einer Überlebensnische leben. Sie leben unter uns, weil wir sie benötigen.

Wir verdanken den Tieren viel – darum muss man sie entsprechend behandeln.

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Herrenmode von Gucci + Ein Wort: Hirsch + Kirche und Mission + Einsatz gegen Zwangsehen

Interessant, was Gucci als Herrenmode anbietet: https://www.fashn.de/Herrenmode/Mode-von-GUCCI

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Dem Rotwild geht es an den Kragen – Umweltschutz geht vor Tierschutz? Bäume sind wichtiger als das Wild? Wenn der Mensch anfängt in die Natur einzugreifen, dann geht alles nur drunter und drüber – auch gut gemeint. Aber natürlich ist wohl sowieso nichts mehr: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/freiheit-fuer-den-hirsch-plaedoyer-in-der-serie-wildwechsel-16936617.html

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Den neuen Missionarinnen und Missionaren geht es in der Kirche wohl nicht mehr um die Verkündigung von Jesus Christus – sondern um das Thema: Sexualität: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/evangelische-schulen-in-berlin-und-brandenburg-kampagne-wirbt-fuer-sichtbare-sexuelle-vielfalt-16946925.html

Katholische Missionar*innen lassen sich da nicht lumüpen: https://www.katholisch.de/artikel/26840-katholische-studierende-jugend-schreibt-gott-jetzt-mit-genderstern

Das ist natürlich ehrenwert, dass man deutlich machen möchte, dass Gott kein Mann mit einem weißen Bart ist. Aber glaubt das wirklich noch jemand? Dem alten Mann wird eine Gottes*vielfalt entgegengesetzt. Was verstehen sie darunter?

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Rühmenswert ist, wenn sich Menschen wirklich gegen Probleme einsetzen: Einsatz gegen Zwangsehen, dafür ihre Zeit und das Geld investieren: https://zusammenhalten.missio-hilft.de/

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Von Blaumeisen und Schwalben

Blaumeisen starben an Lungenentzündung: https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/blaumeisen-verenden-an-lungenentzuendung-keim-ist-identifiziert-16734416.html

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Ich frage mich: Wo sind in diesem Jahr die Schwalben geblieben? Ein paar sieht man dann und wann – aber die Menge ist nicht da. In Massen flogen sie fort – nur wenige kamen zurück. Warum? Was ist geschehen? Haben sie nur Verspätung?

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Pellet c. Kohle/Öl – Energiemix + Fleischkonsum – Freiheit + Klimawandel als Fluchtursache + Stuttgarts Feinstaub

Leider habe ich den Artikel nicht mehr gefunden, den Lobgesang auf Pellet-Heizung. Da fragt man sich als Laie dann doch: Wie lange dauert es, bis die Pellet-Heizung wegen Umweltschädlichkeit verboten wird? Feinstaub und so… Und dann las ich in einem Beitrag zu den Pellets: Überwiegend werden sie aus Osteuropa eingeführt. Ist das nicht wunderbar? In Osteuropa fällt man die Bäume – die man hier mit großen Tränen betrauert? Hauptsache, sie werden nicht bei uns gefällt. Der Verdacht stellt sich ein.

Öl verboten – Pellet Feinstaub – Gas unerwünscht – Strom zu teuer (macht man dann bisschen billiger, nachdem man die Preise erhöht hat – kommt aus Umwelt verschandelnden und Boden isolierenden Windrädern und aus Frankreich) – Solar Sonnenwetter.

Wie schön war es noch, als vernünftige Leute einen Energiemix herstellen wollten. Nun konzentrieren sich irgendwelche Vorgeber auf – was eigentlich? Auf heizen mit Nichts.

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Ein interessantes Interview und interessante Kommentare: Muss man Freiheit einschränken, damit die Leute das tun, damit die Zukunft wissenschaftlich gesehen, besser wird? https://www.zeit.de/zeit-magazin/essen-trinken/2020-01/daniel-kofahl-fleischkonsum-ernaehrungssoziologie-peak-meat/komplettansicht

Freiheit wird von Ideologien häufig eingeschränkt, damit die Zukunft besser wird. Und wenn wir den Kommunismus betrachten, dann war die Einschränkung aus dieser Perspektive sogar wissenschaftlich begründet.

Mit welcher Begründung versucht wer die Freiheit anderer einzuschränken. Das ist aus meiner Perspektive die wichtige Frage. Es sind immer diejenigen, die meinen, andere beherrschen zu müssen. Also die Mächtigen, die Eliten, diejenigen, die meinen, besser als der Plebs zu wissen, wo es langzugehen hat. https://www.welt.de/geschichte/article162318990/Kommunisten-wollen-das-dumme-Volk-zum-Glueck-zwingen.html

Darum ist es so wichtig in einer Demokratie, alle möglichen Wissenschaftler zu Wort kommen zu lassen – und zwar angstfrei.

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Das war zu erwarten, dass Klimawandel als Asylgrund gelten muss. Die Frage ist nur: Was ist Klimawandel, welche Folgen lassen es zu, Asyl zu beanspruchen? Die Antwort: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-01/un-menschenrechtsausschuss-klimafluechtlinge-asylrecht

Bis jetzt sind immer Menschen vor Dürre usw. geflohen. Heute heißt es nur: Klimawandel. Ich hätte in dem konkreten Fall sehr gerne gewusst, was die Insel als Schutzmechanismus anbieten kann. Entweder steigt das Wasser und das Salzwasser macht die Insel unbewohnbar – oder es steigt nicht. Ich denke ja kaum, dass Hochbete und Häuser auf Stelzen als Schutzmechanismus gelten.

Wenn das Wasser nicht steigt – sondern wenn es Zukunftsbefürchtungen sind, die diesen Mann veranlassten, um Asyl zu bitten – werden wir mit richtigen Informationen versorgt, also Informationen, die auch dem UN-Ausschuss vorliegen? Oder will man uns im Unklaren lassen, weil steigende Wasserspiegel gerade opportun sind. Bleibt natürlich eine andere Möglichkeit: Die UN will den Mann ertrinken lassen. Davon gehe ich allerdings nicht aus.

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Stuttgarts Feinstaub hat sich aufgelöst? https://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/fahrverbote-bald-geschichte-gute-nachrichten-fuer-diesel-fahrer-software-updates-wirken-und-stuttgart-schafft-feinstaub-alarm-ab_id_11570475.html Nun denn… Nun muss man niedrigere Messwerte fordern! Das ist eine Logik, die mal wieder typisch ist. Und dann misst man noch den Pollen, der im Frühjahr dazu kommt – also wieder Verbote! Könnte ich mir denken.

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Menschenverachtendes Gequatsche + Langer Atem + Geschichte des Einsatzes für Umwelt- und Klima

So klein sind die FFF nicht, dass man einfach so was daherschwätzen kann. Wenn sie mitreden wollen, sollen sie sich auch entsprechend benehmen – diejenigen, die einen solchen Tweet zu verantworten haben, haben sich selbst als verantwortlich Denkende disqualifiziert: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/fridays-for-future-wird-von-buschkowsky-attackiert-duemmliches-gequatsche-66900824.bild.html

Ich vermute, dass es unter den FFF sehr viele gibt, die so eine unsägliche Aussage vehement ablehnen. Und das dann später als Satire zu bezeichnen – soll wohl selbst Satire sein. Die verteidigende Aussage, man dürfe das nicht so ernst nehmen – warum nicht? Wenn man die Gruppe ernst nimmt, nimmt man auch das ernst, was sie verlautbaren lässt.

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Es sieht so aus, dass Greta resignierender Stimmung ist. Sie wird sich hoffentlich wieder erholen, denn das zeigt wieder einmal: Strohfeuer sind nichts. Sie lodern kurz auf und verpuffen, oder aber: Sie können außer Kontrolle geraten. Beides ist schädlich und nicht, wenn man das Wort verwenden darf, nachhaltig.

Da sind die Kirchen wie Bedford-Strohm signalisiert, schon lange am wirken. Sie werden wahrscheinlich auch noch weiter wirken, wenn es die FFF gar nicht mehr geben sollte – nur noch als spannende Erinnerung. https://www.giessener-allgemeine.de/politik/greta-thunberg-kritik-debatte-weihnachten-australien-joerg-pilawa-fridays-for-future-klimawandel-zr-13364703.html

Wie viel die Kirchen in Sachen fairem Handel (was ja auch mit Umweltbewusstsein zu tun hat) weltweit tun, haben die meisten Menschen vermutlich kaum auf dem Schirm. Wo allerdings Greta mehr erreicht hat als die Kirche, dürfte vielleicht sein: Begeistern von Jugendlichen und auch von Alten – die Letzteren, die dann zum Teil gedankenlose Politik betreiben bzw. asoziale Politik im Blick haben.

Was Greta betrifft: Man darf ja nicht vergessen, wer auch hinter dieser Bewegung steht, der Club of Rome (1968), und der hat seine Wirksamkeit begonnen, als Greta noch nicht geboren war (2003). Im Zuge dieses Aufrüttelns haben dann auch die Kirchen – soweit ich das sehe – begonnen, Umweltmäßig aktiv zu werden. Zudem gab es schon UN-Klimakonferenzen seit 1979. Das konnte auch erst ab den 70ern geschehen, weil man sich in der Forschung nicht sicher war, ob der Mensch zur Kühlung oder zur Erwärmung beitragen würde. Die Grünen-Partei wurde 1980 gegründet (als Anti-Atom-Bewegung – was manche heute klimapolitisch als Fehlschluss beurteilen), als Kind der 70er (Greenpeace: 1971; Ökumenischer Rat der Kirchen 1975/1983, BUND: 1975, Peta: 1980). Man darf auch nicht das Potsdamer Institut für Klimafolgeforschung (1992) vergessen, das als eine Art sonderbarer Pressuregroup beständig die Politik beeinflusst. Auf diesen Schultern ist dann Greta mit ihrer FFF aufgestiegen und machte die Sache zumindest für einen Teil ihrer Generation (und manchen politischen Strömungen) dringend.

Der Vollständigkeit halber: WWF ist sogar schon 1961 gegründet worden – und wer errät, wann Nabu gegründet wurde? 1899! Und die Umwelt-Helden: Sielmann, Grzimek, Cousteau, Stern… – die das Thema in die Häuser trugen.

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Vorreiter EU + Verantwortlicher Umgang mit der Natur + Überbevölkerung

Was nutzt ein Vorreiter, wenn alle anderen Reiter nur gelangweilt hinterhertraben, vielleicht auch aus Propaganda-Gründen eifrig tun und andere überhaupt nicht mittraben?

Das kennt man aus Kriegen. Es braucht die Hurra-Redner. Solange wir sie oder ihn nicht haben, wird kein Angriffstraben möglich sein.

Ob man darüber traurig sein muss?

Lieber eine langsame Demokratie als eine schnelle Tyrannei.

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Wird die Welt nicht untergehen, wenn die selbst gesteckten CO2-Ziele nicht erreicht werden? Nein. Die Welt schon mal gar nicht – und die Erde auch nicht. Angst ist ein schlechter Ratgeber, verursacht Panik, verstummt den Verstand. Wir Menschen müssen klug und vorausschauend handeln.

Die möglichen kommenden Schwierigkeiten klug vorbereitend angehen. Auf alles gefasst sein – nicht sich auf eines konzentrieren: Regen, Dürre, Kälte, Hitze, Wetterextreme im Wechsel. Der Natur Raum geben, sich selbst zu entfalten, sich anzupassen, darum geht es.

Leben ist lebendig, passt sich an, ist flexibel. Wir müssen nur aufpassen, dass die Möglichkeiten der Regeneration gegeben werden. Wenn wir zum Beispiel eine Tier- oder Pflanzenart ausrotten, dann kann sie nicht mehr regenerieren, wenn der Urwald ganz zerstückelt ist, wird er nur sehr schwer wieder Urwald werden, Meere nicht brutal leer fischen, weder Wasser, Luft noch Erde vergiften…

Fürsorglich und verantwortlich mit allem umgehen. Das kann nicht heißen, Menschen hungern oder frieren zu lassen. Denn dann sind sie unkontrollierbar – und der letzte Baum wird gefällt, der letzte Vogel wird verspeist, das letzte Reh wird gewildert, das letzte Grün wird gefuttert – Menschen fallen über Menschen her. Der Tod grassiert – und alles, was an Schlimmem, an sozialen Grausamkeiten dazu führt. Zur Klugheit gehört auch, nicht zu übertreiben, denn Menschen haben die Angewohnheit, dann wieder ins Gegenteil zu verfallen.

Die große Frage ist: Wie bekommen wir die Überbevölkerung in den Griff. Oder besser: Was muss getan werden, dass man allen Menschen Möglichkeiten eines Lebens gibt, in dem sie keinen Hunger, keine negative Armut, keine abwendbaren Krankheiten fürchten müssen? Das ist die Frage, auf die wir uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten konzentrieren müssen. Aber das Wichtigste ist medial und politisch nur eine Randnotiz Wert. Können Kirchen hier nicht ganz wichtige Beiträge leisten?

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