Polizei im Visier + Meinungsfreiheit + Grober Unfug + Aberglaube

Die Polizei im Visier: https://www.nzz.ch/meinung/deutsche-politik-und-polizei-das-linke-auge-soll-erblinden-ld.1580439

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In den letzten Wochen hatte ich immer mal wieder das Thema Meinungsfreiheit. Nicht zuletzt gestern, als es um einen FR-Artikel gegen Nuhr ging. Zum Thema: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/nicht-nur-der-staat-kann-die-meinungsfreiheit-gefaehrden

Aber das ist für diejenigen, die die Meinungsfreiheit einschränken wollen, ja alles nur von Rechten (lies: Rechtsextremen) aufgebauscht.

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Sogar die Tagesschau ist nicht begeistert von den Corona-Maßnahmen und titelt „Fast schon grober Unfug“: https://www.tagesschau.de/inland/corona-beherbergungsverbote-kritik-101.

Das hätte ich der regierungstreuen Tagesschau (außer wenn es um die CSU Minister Seehofer und Scheuer geht) kaum zugetraut, dass sie hier eine solche Überschrift wählt!

Es ist Unfug. Alkoholverbot ist kein Unfug. Aber dieses Thema Beherbungs-Einschränkungen, um 23:00 Uhr Gasthausschließungen. Das kann man auch gezielter machen – z.B. Partykeller und Saufkneipen schließen, nicht die gesamte Branche leiden lassen. Was die Politik noch immer nicht gelernt hat: Maßvoll, angemessen, gezielt zu reagieren. Liegt vielleicht an den Lehrmeistern, denen sie blind vertraut.

Nicht nur die Tagesschau kapiert gar nichts mehr. Auch das sonst so Coronastrenge faz-online macht nicht mehr so recht gehorsam alles mit: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/protokoll-einer-geplanten-reise-in-corona-zeiten-16995504.html und https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/beherbergungsverbot-wie-ungerecht-ist-das-denn-16994307.html

Die Mahnung bleibt trotz kurioser Politik: Leute, bleibt vorsichtig und verhaltet euch verantwortungsbewusst. Und das sie das tun, ist leider nicht immer zu sagen: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/polizei-beendet-party-von-mehr-als-100-jungen-leuten-in-trier-16995599.html

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In Zeiten, in denen Menschen suchen, in denen viele auf kuriose Irrwege – kurz: Aberglauben (alte Fänger mit modernen Mitteln) – gehen, in diesen Zeiten kompetenten Religionsjournalismus und kompetent Religiöse zurückzudrängen, ist schon kurios. https://www.katholisch.de/artikel/27151-kirchen-protestieren-gegen-streichung-von-religions-sendungen-im-radio

Das Problem liegt vielfach auch darin, dass man meint, dass alles Religiöse gleich blöd sei. Das kann man meinen. Aber man sollte doch so langsam gelernt haben zu unterscheiden: Es gibt gefährlich Religiöses, es gibt Abzock-Religiöses, es gibt Verdummungs-Religiöses, es gibt modern Religiöses, dem viele auf den Leim gehen, weil es zeitgemäße Stimmung aufgreift und religiös einordnet, es gibt Verlockungs-Religiöses…

Dass unser gutes altes Christentum auch nicht immer vor verschiedenen Irrwegen verschont war, dürfte hinreichend bekannt sein. Aber das Wissen der Christen, die seit 2000 Jahren eben Erfahrungen gesammelt haben, einfach zu ignorieren, führt nur dazu, dass Menschen modernem Aberglauben und wirrem Religiösen in die Hände fallen, weil ihnen die Erfahrungen mit solchen Gefahren fehlen.

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Opferfest – Karfreitag + 耶稣基督

Muslime feiern das Opferfest – in Erinnerung an Abraham, der seinen Sohn Isaak (Bibel) / Ismael (Koran) opfern sollte, dann aber von Gott ein Ersatzopfer bekommen hat.

Diese Geschichte aus Genesis 22 soll sagen: Der Gott Abrahams / Ibrahim (im Islam) will nicht, wie es in der Zeit üblich war, ein Kindopfer. Gott ersetzt es durch ein Tieropfer. Opfer werden immer von Gott und den Göttern hergeleitet. Darum musste in der alttestamentlichen Geschichte Gott das Opfer befehlen, damit er dann auch das Opfer vollmächtig ersetzen konnte. Diese Ersetzung war also laut Text keine Laune auch keine Folge der Liebe des Abraham. Es war Gott selbst.

Religionsgeschichtlich ein sehr wichtiger Text.

Warum Muslime dieses Freudenfest feiern, wie sie es feiern, will ich nicht kommentieren – Allah prüft den Glauben Ibrahims: Koran Sure 37,99-113. Zudem ist nicht von Isaak die Rede, sondern von seinem „Sohn“: Für viele Muslime heißt das, dass entgegen der alttestamentlichen Erzählung nicht Isaak geopfert werden sollte, sondern Ismael. Diese Interpretation hängt damit zusammen, dass für Muslime nicht der alttestamentliche Text relevant ist, sondern die Nacherzählung durch Mohammed, die das unverfälschte heilige Buch wiedergeben soll. Was säkular-historisch gesehen natürlich keine Relevanz besitzt.

Auch für Christen ist Genesis 22 ein wichtiger Text. Aber aus einem anderen Grund:

In Jesus Christus gibt Gott selbst sich als Opfer. Von daher benötigen wir weder Menschen- noch Tieropfer. Jesus sagt laut Johannesevangelium von sich selbst: Ich bin der gute Hirte – er opfert nicht die Schafe, sondern opfert sich für die Schafe auf.

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Die chinesischen Schriftzeichen bedeuten: Yesu Jidu – Jesus Christus

耶稣基督

Und auf japanisch:

イエス・キリスト

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Interreligiöser Dialog

Den gestrigen Beitrag zu einem Kommentar möchte ich dadurch hervorheben, dass ich ihn in etwas abgewandelter Form in den Blog stelle:

Zu einem Dialog gehört, dass man von seinem Glauben überzeugt ist. Aus diesen unterschiedlichen Glaubensansätzen heraus gilt es dann den gemeinsamen Weg zu finden, der für die Menschheit zum Guten wird. Zu einem solchen Dialog gehört auch, dass man seinen Glauben kennt, die historischen Bedingtheiten, Parallelelen usw. usw. Zudem weiß ich, warum ich kein Muslim bin, sondern ganz bewusst Christ. Muslimen mag es ähnlich ergehen, so sie ihren Glauben bewusst und frei reflektieren.

Beide Seiten, die ihren Glauben bewusst reflektieren, wissen einander zu schätzen. Zumindest kenne ich Muslime, die Glauben anderer wahrnehmen können und ihn respektieren, wie ich den Glauben dieser Muslime wahrnehme und respektiere. Die Diskussion läuft auf einer anderen Ebene als zum Beispiel mit Atheisten, weil wir eine gemeinsame emotionale religiöse Basis haben. Wenn ich Gebet sage – dann stellen sich bei manchen Atheisten alle logischen Haare zu Berge. Wenn ich mit einem Muslim über das Gebet spreche, dann haben wir eine gemeinsame Verstehensbasis. Da braucht man nicht lange darüber zu reden. Freilich: Es gibt unterschiedliche Riten, Deutungen,… alles richtig. Aber über das, was Gebet ist, muss man nicht mehr diskutieren, das ist eine gemeinsame Voraussetzung. Oder: Was anderen eine Heilige Schrift bedeutet… – auch hier stellen sich bei Atheisten alle rationalen Haare zu Berge. Aber trotz aller Unterschiede zwischen Bibel und Koran, trotz aller unterschiedlichen Ansichten über Wort Allahs/Gottes – man hat ein gemeinsames Gefühl für das, was „Heilige Schrift“ ist. Mohammed hat Juden und Christen massiv kritisiert – wegen ihrer Stellung zur heiligen Schrift. Und Juden und Christen kritisieren Mohammed dafür. Diese Diskrepanz gehört in den Interreligiösen Dialog. Aber dennoch bleibt dieses gemeinsame Wissen von der Bedeutung der heiligen Schrift für die jeweils anders Glaubenden. Wenn wir uns als Menschen ernst nehmen, werden wir auch in menschlichem Sinne miteinander kommunizieren.
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Was den Interreligiösen Dialog betrifft: Christen sind – so sehe ich das auch – ziemlich dominant dabei. Aber treibende Kraft zum Guten sein, dürfte auch in Augen von Atheisten und Säkularen nicht verwerflich sein. Dass ein solcher in einem langen Prozess eingeübt werden muss, ist allen Beteiligten sicher klar. Dieser Prozess kommt in unserer Zeit erst langsam in Gang, nach Jahrhunderten der Differenzen – vor allem begründet durch politische Auseinandersetzungen: islamische Eroberungszüge, europäischer Kolonialismus… – all dieser Schutt muss auch durch Vertrauen bildende Maßnahmen beseitigt werden. Entsprechend wird es auch immer Rückschritte geben, man stößt sich gegenseitig vor den Kopf, Extremisten versuchen klare Tatsachen zu schaffen, indem sie Nichtglaubende vertreiben (wie zurzeit vielfach aus islamischen Ländern) und menschlich Denkende Glaubensbrüder/-schwestern ebenfalls vertreiben oder ermorden. Aber nicht müde werden. Wie heißt die Jahreslosung für 2019 – und sie ist gleichzeitig Auftrag:

Suche den Frieden, jage ihm nach.

Auseinandersetzung um den Islam

Ein Beitrag über den Islam. Ein Muslim sagte mir einmal, nachdem er Negatives über den Islam aufgezählt hat: Wenn dass der Islam sein sollte, dann will ich ab sofort kein Muslim mehr sein – aber das ist nicht der Islam. Das heißt: Der Islam wird in dem Beitrag so geschildert, wie ihn (weltweit viele? alle? ein paar?) Muslime nicht sehen wollen, weil er ihnen unmenschlich vorkommt. Somit bleibt es spannend – und es ist gut, wenn darüber diskutiert werden darf (wer bestimmt in einer Demokratie eigentlich, was man diskutieren darf, was nicht?): Wie wollen unterschiedlichste Muslime den Islam sehen? Wie wird er von unterschiedlichsten Nichtmuslimen wahrgenommen? Wie wollte Mohammed, dass der Islam gesehen wird?: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/islam-propaganda-und-die-brandstifter/

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Religionsunterricht

Es gibt die Tendenz, alle Religionen im Sinne von bestimmten modernen Sichtweisen zu vereinheitlichen, eine Art liberale Metareligion zu schaffen. Damit nimmt man die Religionen nicht ernst, versucht aber Feuerbach zu bewahrheiten: Der Mensch schafft sich seine Religion.

Nicht Friede, Freude, Einerlei wird dann aber die Folge sein. Denn eine solche von Menschen gemachte Religion vergisst etwas: Sie wird wie alles, was Menschen machen, ins Chaos führen, in Tyrannei und Diktatur. Ansätze sind ja schon sichtbar. Vor allem aber vergessen diejenigen, die das propagieren, etwas: Gott in Jesus Christus.

Es klingt modern, eine moderne Religion schaffen zu wollen, die Gott aus den Himmel holt und den Menschen überschätzt – der Mythos vom Turmbau zu Babel warnt davor. Für viele nur ein Mythos – den man vernachlässigen kann. Es wird sich zeigen – allerdings werden die jetzt Lebenden die Folgen kaum mehr mitbekommen https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-05/interreligioeser-unterricht-schule-konfessionen-verstaendigung

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Religionszugehörigkeit

In Deutschland gehörten laut Statista 2011 61% der deutschen den Katholiken, Protestanten und Muslimen an. Interessant ist in dieser Hinsicht nicht, dass in Westdeutschland in den Flächenstaaten zwischen 60 und 80% der Bevölkerung einer der großen Kirchen angehören. In Ostdeutschland freilich nicht, Sozialismus und Nationalsozialismus haben hier ihre Wirkung. Aber interessant ist, dass die vierte Rubrik heißt: „Konfessionslose, andere Religionen“. Das bedeutet, dass eine eindeutige Sicht über Konfessionslose gar nicht vorliegt, sondern Freikirchler, christliche Sondergruppen, Buddhisten, Hindus – und eben Atheisten zusammengefasst werden.

Wikipedia ist da für 2016 genauer – wobei wohl auch nur geschätzt: Alle Christen in Deutschland ca. 60% – Muslime ca. 5,7 % und alle anderen Religionen ca. 1% und Konfessionslose ca. 36%. Wobei Konfessionslose vermutlich keine homogene Gruppe sind, sondern äußerst vielfältig. https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_Deutschland

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Verhaftung von Menschenrechtlern + Antisemitismus ist Gotteslästerung + Muezzin statt Glocken

In Saudi Arabien werden Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten verhaftet: http://www.fr.de/politik/saudi-arabien-herber-schlag-gegen-frauenrechte-a-1509995

Der saudische Chef muss das machen, damit seine islamistischen Untertanen wieder beruhigt werden, und diejenigen eins auf den Deckel bekommen, die in Aufbruchstimmung waren und mehr an Öffnung erwarten, das geht ihm dann doch zu weit. Das ist politische Taktik. Die erfordert, dass man andere opfert. Alter Trick. Zeigt aber, dass man noch immer nicht über die archaische Zeit hinaus ist!

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Antisemitismus ist Gotteslästerung – wird aber kirchlich wohl nicht intensiv beachtet: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2018/05/23/alan-posener-christlicher-antisemitismus-in-der-kirche/

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In einer schwedischen Kleinstadt wurde angeblich der Muezzinruf erlaubt – der Glockenklang wurde vor Jahren verboten: http://www.kath.net/news/63874

Kann ich verstehen: Der Muezzinruf klingt so schön exotisch nach Urlaub.

(Gab es das nicht schon einmal vor ein paar Jahren?)

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Flüchtlingsrat verteidigt sich + Vodoo-Welt – Welt der Dämonen

Der Flüchtlingsrat verteidigt sich – verteidigt sich? bestätigt im Grunde die Vorwürfe, wenn man dem Beitrag glauben schenken darf: https://www.focus.de/politik/deutschland/hilfe-bei-untertauchen-vor-abschiebungen-nach-schweren-vorwuerfen-von-csu-politiker-jetzt-rechtfertigt-sich-fluechtlingsrat_id_8915534.html

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Die Welt, in der wir leben – auch das: https://mobile.nytimes.com/2018/03/24/opinion/sunday/voodoo-curse-human-traffickers.html

Menschen, vor allem Frauen, die als Prostituierte von Menschenhändlern nach Europa gebracht werden, stehen unter einem Voodoo-Fluch. Das heißt: Die Menschen gehören den Menschenhändlern. Aber nun hat ein Voodoo-Priester diesen Fluch für ungültig erklärt. Es ist ein richtiger Schritt. Aber ob der wirklich den Menschen Freiheit bringt? Menschen, die bis in ihre tiefsten Tiefen in den Fesseln dieser alten Religionen verstrickt sind, werden auf diese weise vermutlich nicht gelöst werden. Ich habe einmal von einem Christen gelesen, der auch von diesen Fesseln des Fluches und der Ängste vor Fluch und Geistern gelähmt war. Befreiung brachte erst der Glaube an den Befreier Jesus Christus, der die Dämonen verjagt und die Ahnengeister beherrscht.

Wir im so genannten aufgeklärten Westen können uns kaum vorstellen, was da alles abgeht. So genannter aufgeklärter Westen darum, weil auch bei uns esoterische Fesseln – bis hin zum puren Aberglauben, der längst verbannt schien – immer stärker Menschen bestimmt.

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Begrenzung der Zuwanderung – manche haben den Durchblick – und der lässt andere wie zornige Rumpelstilzchen in der Gegend rumhüpfen: https://www.focus.de/politik/deutschland/linken-fraktionschefin-wagenknecht-spricht-sich-fuer-begrenzung-der-zuwanderung-aus_id_8913001.html

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Gelogen?

  • Hat Platon gelogen, wenn er Sokrates viele Diskussionen in den Mund legt?
  • Haben die Schüler des Buddha (Siddharta Gautama) gelogen, wenn sie ihr Denken Buddha sprechen lassen?
  • Haben Schüler des Paulus gelogen, wenn sie in seinem Namen Briefe schreiben?
  • Hat Matthäus gelogen, wenn er aus Worten Jesu die Bergpredigt formuliert?

Man muss die anderen Sitten beachten:

  • Es war eine Ehre, wenn man sich ganz klein machte und dann Briefe im Sinne des Lehrers formulierte, um ihn leuchten zu lassen.
  • Schüler Buddhas haben anderes Interesse, als Siddharta Gautama darzustellen – es geht um Buddha, also um die Darstellung der Erleuchtung und der Gedanken des Erwachten, der ja nicht der einzige Erwachte ist. Von ihm geht die Erwachung und die wahre Lehre aus – die andere fortschreiben. (Man lese nur einmal die Reden des Buddha in dem ReclamHeftchen!)
  • Was Platon betrifft – er verschränkt Reales mit Fiktivem: Diogenes Laertios überliefert, dass Sokrates nach der Lektüre des Lysis gesagt haben soll: „Beim Herakles, wieviel hat der Junge bloß über mich zusammengelogen.“ – Aber: Dieser Spruch ist vermutlich auch „gelogen“, obgleich er Wichtiges wiedergibt. Aber was will Platon? Darauf kommt es an und war Welt bewegend.
  • Und das gilt in etwa auch für Matthäus – in etwa darum, weil jede dieser Arten mit Welt und Sprache umzugehen, nicht 1:1 übereinstimmen, Traditionen… – : Die Anwesenheit des auferstandenen Jesus Christus, die Gabe des Geistes Gottes ist zu berücksichtigen und somit das, was er im Blick hat und bewirkt hat.

Komplex ist die Welt der Religionen (und der Philosophie), die Sprache des Menschen, sein Denken, sein Sich-Verorten in der Welt.

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