Zunahme an Muslimen + Männern + Migranten/Flüchtlinge + Rassismus

Gestern schrieb ich, dass die Flüchtlingsfrage in Zukunft unter „Geschichte des Islam“ thematisiert werden wird. Im Hintergrund hatte ich dabei, dass der Islam durch den Flüchtlingsstrom einen massiven Zuwachs in Europa bekommen wird, sodass am Ende wahrscheinlich die Geschichte Europas einen neuen Kurs nehmen wird. Und das hat auch Mazyek erkannt: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/fluechtlingszustrom-laesst-zahl-der-muslime-stark-steigen-83437.html Ihn dürfte es freuen. Die muslimischen Gemeinden sind zwar überfordert, aber der Staat wird schon dafür sorgen, dass sie zu ihrem Recht kommen. Und wie er den Migrantenströmen nachgegeben hat, wird auch so manches an Werten, wie wir sie bislang kennen und lieben, den Bach runter gehen. Sie haben gelernt: Der Staat gibt nach, wenn wir nur als Massen Druck machen. Und so werden wir Alteingesessenen massiv darauf achten müssen, sogar manchmal überspannt, dass Frauenrechte nicht eingeschränkt werden, dass Meinungsfreiheit nicht begrenzt wird, dass Tierrechte (Halal) nicht nur auf dem Papier stehen, dass die Mehrheitsgesellschaft nicht unter die Fuchtel einer aggressiven Minderheit gerät.

Darum – weil die Politik seit Jahrzehnten versagt hat, denn das alles zeichnete sich ab, auch aufgrund der erbärmlichen Obama-Politik und die seiner Fans – müssen wir nun alles dazu tun, dass die Herzukommenden in den Rahmen unserer Werte eingeführt werden. Es wird schwer. Äußerst schwer. Aber manche werden gerne mitmachen, weil sie das schätzen, was unser Land zu bieten hat: Freiheit und Sicherheit. Noch. Und die es schätzen, werden dafür kämpfen. Mit uns.

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Gestern schrieb ich, dass ich nirgends etwas darüber lese, dass überwiegend junge Männer kommen und dass das zu massiven Problemen führen kann. Heute fand ich das: https://maximiliankrah.wordpress.com/2015/08/29/was-kommt-auf-uns-zu-fakten-und-schlussfolgerungen-zur-fluechtlingsdebatte/ und: http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/fluechtlinge-drei-verschiedene-blicke/ Das große Problem scheint also bekannt zu sein, jedoch wird man darüber nicht viele Worte machen – und dadurch schuldig werden an den jungen Frauen, die es ausbaden müssen. Gefährdete Gruppen müssen gewarnt werden – sonst lässt man sie allein Fehler der Politik ausbaden.

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Das System kollabiert: http://www.focus.de/politik/deutschland/jede-woche-kommen-6-000-fluechtlinge-nach-nrw-buergermeister-warnt-das-derzeitige-system-wird-kollabieren_id_4915773.html Nichts da, sagen diejenigen, die die Realität nicht wahrnehmen wollen. Das sieht alles nur so aus. Aber was das für Anstrengungen kostet, an Nerven, Geld, Phantasie, Menschlichkeit, das ist nur den wenigsten bewusst. Vor allem dann, wenn es klappen sollte.

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Merkel hat es schön gesagt: Wir müssen flexibel sein. Damit hat sie im Grunde alles entschuldigt? Polizisten können nicht mehr Züge kontrollieren, Menschen können kaum noch abgeschoben werden – wir sind halt flexibel – und behalten gleich alle da. Gesetz hin, Gesetz her. Liebe Bevölkerung, sei flexibel. Die Wirtschaft sekundiert: Wir brauchen alle. Oder so ähnlich sagte es der Herr Grillo. Zumindest 500.000. Die anderen können dann wieder weg? Flexibel mit dem politischen Chaos umgehen – das wird dann zu eine deutsche Tugend erklärt, weil Politik gerade einmal Flexibilität in Rechtsfragen benötigt.

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Zu den Bränden in Asylbewerberheimen: Von 89 Feuern wurden 48 von den Bewohnern verursacht, 14 hatten möglicherweise fremdenfeindlichen Hintergrund, die anderen sind nicht einzuordnen: http://ef-magazin.de/2015/08/31/7383-braende-in-asylbewerberheimen-schuld-der-deutschen Jeder von Fremdenfeinden gelegte Brand ist äußerst schlimm, vor allem auch darum, weil ich denke, dass Menschen, die Häuser anzünden, sich irgendwann auch gegen Menschen persönlich angehen. Zudem sind sie nicht darauf aus, zu helfen, sondern zu schaden, zu terrorisieren, Ängste zu verbreiten. Aber dennoch ist es wichtig, dass die Bevölkerung weiß, dass auch alltägliche Gründe zu solchen Unglücken führen können und nicht alles auf radikale Gruppen geschoben werden kann. Ich denke, das hilft auch dazu, dass solche radikalen Gruppen nicht durch diese ihnen zugeschriebenen „Erfolge“ andere Brandstifter mit sich ziehen. Man darf ihnen keine Handbreit zu viel gewähren – auch nicht an Publicity.

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Ja, es ist ein Wahnsinn, was an Menschen nach Deutschland strömt. Aber Menschen mit Würde zu behandeln, jeden Menschen, sollte uns in Fleisch und Blut übergegangen sein. Das Versagen der Politik darf nicht auf Kosten dieser Menschen gehen. Im Augenblick scheint man sich auf die anderen EU-Länder einzuschießen – und das Lob der Migranten/Flüchtlinge über Deutschand („Ungarn ist böse – Germany ist gut“ las ich; „Vorbild Deutschland“ http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-auslaendische-medien-loben-deutschland-als-vorbild-a-1050931.html ) nur mit Vorsicht zu genießen. Denn wenn die Realität sie hier einholt, wird so mancher sagen: Germany ist böse… Auf Kosten anderer EU-Länder zu agieren – Leute, das ist falsch. Die können auch nichts für das, was ihnen die EU-Politik aufgehalst hat. Sie wollen nur nicht, dass ihre Länder noch stärker destabilisiert werden. Das gilt auch für Großbritannien. Das Land hat mit seine kolonialen Altlasten zu kämpfen, die wir in unserem Land bekanntlich nicht haben. Ebenso Frankreich. Von daher ist von diesen und anderen Ländern nicht viel zu erwarten. Und so bleibt eins: Versuchen, realpolitisch zu handeln und als Bürger bleibt uns, den gut willigen Menschen zu helfen, damit sie bei uns integriert werden.

Brüssel ruft Regierungschefs zum Rapport – und wer ruft Brüssel zum Rapport? http://www.spiegel.de/politik/ausland/eu-asylregeln-bruessel-schickt-mehreren-laendern-warnbriefe-a-1050970.html Hauptsache die Schuld jetzt auf andere schieben. Brüssel ist armselig.

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Das ist interessant. Da verwendete Bayerns Innenminister Herrmann das böse Wort „Neger“. Und was machen nun die guten Leute von der Presse? Sie interviewen nun Nichtweiße (auch diese Formulierung ist übel, weil sie alle Menschen an der Hautfarbe weiß misst) mit Blick darauf, was sie davon halten. Und sie merken nicht einmal, wie rassistisch das ist.

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Gender-Lobby

Da hat die Gender-Lobby zugeschlagen und der WDR kuscht: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/rundfunkrat-fuehrt-programmbeschwerde-ad-absurdum-93125/ Soviel zum Thema: Freiheit der Medien. Das setzt nahtlos das fort, was wir neulich erleben mussten: Der Bundesstaatsanwalt geht gegen eine undichte Stelle beim Verfassungsschutz vor und gegen Journalisten, die Geheimes veröffentlicht haben – und dann machen Medien remmidemmi und der Justizminister kuscht. Es wird eng und enger. Die jeweiligen Interessengruppen bekommen zu viel Macht. Das Interesse der Gesamtgesellschaft zählt immer weniger.

Nachtrag: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/ziemlich-uncool-gender-zensur-bei-hart-aber-fair-jetzt-laufen-politiker-und_id_4898584.html

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Migranten

Der Innenminister überlegt, ob die Wohnungstandards für Migranten gesenkt werden können, wie auch das Taschengeld, damit das Migranten-Problem langfristig gemildert werden kann. Die Linke Kipping ist dagegen. Natürlich ist das schlecht, wenn Standards gesenkt werden – aber wenn sie nicht Menschen unwürdig sind – gibt es eine Alternative? Hat die Linke wirklich eine Alternative?

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Sehr gute „fiktive Rede“: http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/fluechtlinge-schenkt-den-buergern-reinen-wein-ein/

Allerdings: Schnell ist kaum etwas zu ändern. Das wäre Illusion. Aber man muss langfristig denken.

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Was soll man zu solchen Filmen sagen? Schlimm. Aber was lässt sich ändern – vor allem schnell? Nichts. http://www.welt.de/videos/article145362701/Ich-habe-mir-Deutschland-anders-vorgestellt.html

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Sind das nur Durchhalte-Parolen des Diakoniechefs? Deutschland kann mehr Flüchtlinge aufnehmen! Natürlich kann Deutschland das – und muss es, weil es keine andere Wahl hat. Aber hat der Herr Lilie auch eine Idee, außer, dass alles schneller gehen muss, wie das alles zu bewältigen sein soll? Vor dem Herbst und dem Winter? http://www.n-tv.de/politik/Diakonie-Mehr-Fluechtlinge-aufnehmen-article15748726.html

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Ein kleiner Tipp für die Naiven – könnte die Augen öffnen für Realitäten: http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Heftige-Krawalle-am-Fluechtlingsheim-in-Suhl;art83467,4285024 Und man kann sich wunderbar vorstellen, dass dabei auch der Kampfruf schrill und hysterisch ertönte: Allahu Akbar. Und das auch noch zu Gemüte führen – aus einer anderen Perspektive: http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/suhl-auseinandersetzungen-fluechtlingsheim100.html Noch ein beispiel aus Duisburg? http://www.welt.de/regionales/nrw/article145398491/Der-albtraumhafte-Abstieg-eines-deutschen-Stadtteils.html Warum bringe ich das? Um den naiven die Augen zu öffnen: Integration wird schwerer sein, als sie irgendwo unterzubringen, mit Essen zu versorgen. Kostet zwar Milliarden – aber das kann Deutschland packen, wenn es wo anders eingespart wird. Aber Integration – das wird das Problem.

Dazu Ismail Tipi: http://www.blu-news.org/2015/08/18/keiner-ist-gezwungen-hierzubleiben/ : Keiner ist gezwungen in unserem Land zu bleiben.

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Mütter

Es gibt keine Mütter mehr – „Sie sind aus unseren Straßen, Plätzen und Parks verschwunden“ http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/familienpolitik-die-verkaufte-mutter/ Und: Es gibt keine Wahlfreiheit mehr, „längst hat der Staat die Weichen zur Arbeitspflicht gestellt, längst zwingen Recht und Geld Frauen zu einer klaren Entscheidung: Beruf statt Kinder….“ http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/betreuungsgeld-der-stumme-protest-der-muetter/

Wieder mal eine Umfrage, die ich nicht selbst durchgeführt habe: http://www.medrum.de/content/nur-eine-minderheit-fuer-betreuungsgeld

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Ehe und Freiheit

Ob er das heute auch noch so schreiben würde? https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/30/welt-redakteur-die-homo-ehe-ist-ein-widerspruch-in-sich-selbst/

Es gibt Zeiten, da wagt dann so mancher nicht mehr zu sagen, was er denkt, denn er möchte die Sanktionen der Dorfgemeinschaft bzw. heute der Medien, die die Dorfgemeinschaft als erzieherische Autorität ersetzen, nicht gerne spüren. An diesem Beispiel ist das gut zu sehen. Oder auch am Beispiel Abtreibung… Es gibt Zeiten, da haben Menschen Klarblick und Durchblick. Und dann gibt es Zeiten, in denen Gruppen das, was man sagen bzw. nicht sagen darf, festlegen und entsprechend belohnen oder bestrafen. Und das ist kurios: Das ist auch in einer Gesellschaft so, die sich als demokratisch und frei ansieht.

Und damit sind wir bei dem Thema Freiheit: http://evangelische-religion.de/freiheit.html Ich denke, wir lebten in einer Gesellschaft größtmöglicher Freiheit. Sie wird immer stärker eingeschränkt durch den Extrem-Liberalismus als intolerante Weltanschauung.

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Übergriffe + Vergewaltigung

„224 registrierte Fälle von sexueller Belästigung bei Feiern zum Ramadan-Ende“ – nur in Kairo: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/ Wäre eine solche Untersuchung bei uns auch notwendig, zum Beispiel zu Weihnachten? Eher vielleicht am Karneval, Vatertag – also den unreligiösesten aller unserer Feste.

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Peinlich ist nicht das Plakat, das Tipps gibt, wie man Vergewaltigungen verhindert, sondern solche Beiträge sind es: http://www.focus.de/panorama/videos/peinliches-plakat-polizei-kampagne-macht-beste-freundin-fuer-vergewaltigung-verantwortlich_id_4600973.html Wenn Frauen geraten wird, nur gemeinsam was zu unternehmen, damit man nicht vergewaltigt wird, beschuldigt man ja nicht die Freundinnen der Vergewaltigung. Was ist das denn für eine verdrehte Denke? Dass parallel dazu die potentiellen Vergewaltiger abgeschreckt werden müssen, ist klar, aber die potentiellen Opfer müssen auch geschützt werden.

Realismus ist nicht jedermanns und jederfraus Ding.

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Pakistan: Christliche Frau entführt und zum Islam gezwungen. Und wie das pakistanische Umfeld damit umgeht, zeigt, was für ein marodes System das ist: http://www.christianophobie.fr/breves/pakistan-une-jeune-chretienne-enlevee-convertie-et-mariee-de-force-a-un-musulman#.VbPziPntlBc

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Kaum ein Somalier tut so etwas. Aber das, was ein Somalier an Grausamkeiten in unserem Land tut, lässt andere Somalier leiden. Man mag das bedauern, ablehnen, man mag die Leute, die sie in einen Topf werfen verurteilen – aber das hilft nichts. Die Menschen sind nicht so wie wir sie wollen, sondern so wie sie sind. Und das muss man anerkennen, um Realist zu sein. Darum muss das massivst geahndet werden, damit die Somalier in unserem Land nicht leiden müssen: http://www.unzensuriert.at/content/0018003-Kein-Zungenkuss-Somalier-brach-21-Jaehriger-Gesichtsknochen-und-vergewaltigte-sie

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Christen und Islam + Realismus + Koran Exegese / Hermeneutik

Christen in islamischen Ländern machen mit dem Islam sehr viele Erfahrungen. Nicht alle sind angetan: http://www.jihadwatch.org/2015/07/catholic-scholar-of-islam-equality-is-foreign-to-islam-under-islamic-law-someone-who-is-an-infidel-could-be-put-to-death

Freiere Muslime haben eine Menge Überzeugungsarbeit zu leisten, dass sie anders sind, als es die islamischen Staaten (mit wenigen Ausnahmen zeigen) sind. Darum haben Muslime, die nicht unter muslimischer Mehrheit leben, die Chance, einen neuen Islam zu entwickeln, der menschenfreundlich ist. Aber das hilft nur, wenn sie ihn auch unter ihren Glaubensgenossen verbreiten. Ansonsten bleibt es eine neue Richtung im Islam, die von den Gewalttätern des Glaubens ständig gedemütigt werden wird. Es gilt nicht, die Europäer und die Amerikaner zu überzeugen. Ihre eigenen Glaubensleute müssen überzeugt werden. Aber erst einmal gilt es das zu entwickeln, was die Hardliner überzeugen muss. Darum: Wenn Christen in diesen Ländern Allahu Akbar nur hören, wenn es grausam wird, dann kann der Schrei nie und nimmer als friedlich interpretiert werden. Das hat sich in die Seele eingebrannt wie ein Feuermal.

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Realismus tut auch den Kirchen gut, wenn es um Migranten-Frage geht. http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/bischof-fordert-differenzierung-beim-asylrecht-92862/ Es sieht so aus, als würden Infos über den Frust der Kommunen so langsam in den Medien wieder aufgenommen werden: http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlinge-wir-sind-am-beginn-einer-neuen-voelkerwanderung.694.de.html

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Es ist gut, dass wohl immer mehr Menschen einsehen, dass die Flüchtlinge nichts dafür können, dass sie nun hier sind. Es ist die falsche EU-Politik. Von daher müssen wir die einzelnen Flüchtlinge unterstützen, ihnen helfen, hier möglichst klar zu kommen. So gut eben jeder helfen kann. Aber die für diese Situation Verantwortlichen – dazu gehört auch Gauck (der durch seine indische Einladung an alle, eine gehörige Portion falscher Signale weltweit gesendet hat) – namhaft zu machen und zu hoffen, dass sie das, was sie angerichtet haben, auch ausbaden. Hoffnung stirbt zuletzt. Eher werden wahrscheinlich Worte in rosarote Watte verpackt, um die falsche Politik zu versüßen. Und Menschen, die auf die Fehler hinweisen, denen wird gehörig eine – wie man so sagt – aufs Maul gehauen.

Nicht den Unmut an den Flüchtlingen auslassen! Die haben es schon schwer genug: Sie denken, sie kommen ins Paradies – und dann kommen sie in Lagern mit ihresgleichen oder gar mit ihren alten Stammesfeinden, ihren Peinigern sogar. Dann müssen viele noch erkennen, dass in Europa nicht ihre Religion herrscht, sondern die Ungläubigen im irdischen Paradies sitzen – das macht echt Frust.

Verständnis für die Flüchtlinge, aber vollkommenes Unverständnis mit der EU-Politik.

Nicht den Unmut an den Flüchtlingen auslassen. Darum muss die Politik auch Kriminelle möglichst rasch ausweisen – aber freilich erst nach gerichtlichem Schuldspruch, denn es gibt sicher auch in Deutschland so manchen, der anderen etwas in die Schuhe schieben will: http://www.focus.de/panorama/welt/auf-dem-heimweg-verfolgt-maenner-wollten-19-jaehrige-vergewaltigen-drei-asylbewerber-in-bayern-festgenommen_id_4838758.html

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Das ist Protest der Länder gegen diese EU-Politik: http://www.focus.de/politik/videos/asylantraege-werden-nicht-mehr-bearbeitet-so-rechtfertigt-oesterreich-dass-es-keine-fluechtlinge-mehr-aufnehmen-will_id_4838702.html Österreich und Ungarn wollen keine mehr aufnehmen, Polen und Tschechien wollen sich die Menschen aussuchen, Griechenland und Italien gehen am Rand ihrer Gesamtreserven und die Bevölkerung beginnt es schon zu spüren. Aber die EU macht unverdrossen weiter. Fragt sich nur: Womit? Deutschland ist trotz horrender Schulden noch eines der reichsten Länder. Wir können manches packen, was andere nicht mehr können. Nur muss die Politik alles dazu tun, dass es in realistischen und vernünftigen Bahnen geschieht.

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Und es geschieht vieles eben nicht in vernünftige Bahnen. Der Polizei entgleitet so mancher Stadtteil: http://www.focus.de/politik/deutschland/vertrauliches-papier-enthuellt-banden-kontrollieren-ganze-strassenzuege-nrw-polizei-entgleiten-problemviertel_id_4838345.html Und wahrscheinlich bringt man eben dann noch Türken in solchen türkischen Stadtteilen unter, Libanesen in libanesischen Stadtteilen usw. Und die armen Menschen, die dann unter diesen Bedingungen leben müssen, die ihre Kinder an solche Banden verlieren, die täglich mutig sein müssen, um nicht in diesen Sumpf zu geraten! Vor ein paar Monaten noch gab es großes Geschrei, als von No-Go-Areas gesprochen wurde. Wenn Missstände nicht beim Namen genannt werden, dann wird nichts geändert. Hoffen wir, dass jetzt etwas geändert wird. Hatte nicht Merkel vor ein paar Monaten lauthals verkündet: Mit uns gibt es das nicht?

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DDR heute + Betreuungsgeld

Die DDR erlebte einen Untergang. Nichts ging mehr. Alles lag am Boden. Auch die Hoffnung, ein gutes Leben – eben alles. Um so sonderbarer ist es, dass sich unsere Westländer immer mehr der guten alten DDR angleichen: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/deutsche-einheit-religioes-naehert-sich-der-westen-dem-osten-an-83381.html – ohne Sinn und Verstand.

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Auch der Zwang Frauen in die Produktion zu schicken und die Kinder dem Staat auszuliefern – die gute alte DDR hüpft vor Freude – und deren sozialistisch-kommunistischen Fans hüpfen mit: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/warum-betreuungsgeld-gegner-keine-wahlfreiheit-fuer-familien-wollen-92849/

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Salman Rushdie + Muslimische Flüchtlinge traktieren Christen

Salman Rushdi meint, wenn er heute wegen seiner Satanischen Verse verfolgt werden würde, würde man ihn nicht wie damals verteidigen, sondern ihn beschuldigen, eine ethnische und kulturelle Minderheit diskriminiert zu haben. Die Angriffe auf die Meinungsfreiheit beklagt er, Angst vor dem Islam sei der Motor der Handlungen: http://www.jihadwatch.org/2015/07/salman-rushdie-world-learned-wrong-lessons-from-his-iran-fatwa

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Wenn muslimische Migranten in einem christlichen Land nichts mit Christen anfangen können – welche Konsequenz liegt nahe? Die Christen zu entfernen natürlich. Denn man kann ja Muslimen nicht zumuten, mit Christen zusammenzuleben – denkt sich wohl so der Willommenskultur-Fan: http://www.jihadwatch.org/2015/07/sweden-muslims-hound-christian-asylum-seekers-out-of-immigrant-housing Wenn Christen Kreuze tragen, dann müssen sie sie entfernen. Wenn Muslime Kopftücher usw. tragen, dann muss man das akzeptieren.

Manche merken nicht einmal die Ungerechtigkeit in dieser Aussage.

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Das habe ich noch nicht mitbekommen, dass das Video von der ISIS, das zeigt, wie ein Junge einem gefesselten Mann die Kehle durchschneidet, weltweit zu einer Empörungswelle geführt hat. Haben unsere Medien das überhaupt mal erwähnt?

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Biologische Homogenisierung

Durch von Menschen weltweit verschleppte Tiere findet eine biologische Homogenisierung statt, das heißt kurz gesagt, dass in Neuseeland ähnliche Tiere leben wie in Österreich.

Ich würde das mit Coca Cola, MacDonalds, Toyota usw. vergleichen. Die Wirtschaft verlangt eine weltweite Homogenisierung – und nach der Wirtschaft verlangt nun die EU-Politik eine weltweite Homogenisierung der Menschen.

Ach ja, die Geschlechter sollen von den GenderFans ja auch homogenisiert werden. Monokulturen aller Orten…

(Das ist wie die Geschichte von Kischon: Er wollte einen Küchenstuhl grün anstreichen. Als seine Frau zurückkam, war alles im Haus grün angestrichen, weil er nicht mehr aufhören konnte.)

Die Katholische Kirche hatte weltweit die gleiche Liturgie, damit sich Christen weltweit zu Hause fühlen. Sie hat das zugunsten der lokalen Gemeinden aufgeweicht. Die Evangelischen sind da sowieso eher eigen. Vielleicht sollte die Politik auch langsam zur Besinnung kommen.

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Unfreie Wissenschaft

Man kann manchem Forscher nur raten, das Land zu verlassen, damit er frei forschen und der Menschheit einen Dienst erweisen kann. Das gilt vor allem für Forscher, die an Tieren forschen: http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/hirnforscher-wolf-singer-ueber-experimente-mit-affen-13574605.html und: http://news.sciencemag.org/europe/2015/05/embattled-max-planck-neuroscientist-quits-primate-research Ärgerlich ist, dass diese Wissenschaftler von wissenschaftlichen Organisationen keine Hilfestellung erwarten können. Feigheit zeigt sich auch hierin. Nicht nur hierin. Auch sonst werden Wissenschaftler nicht selten allein gelassen, die Angriffe von Außen zu erdulden haben. Ich sage nur: Humboldt Uni Berlin.

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Da wir gerade bei dem Thema sind: Der Bund entlastete die Länder durch die Übernahme der Bafög-Kosten. Die Länder sollten dafür das Geld in Hochschulen und Schulen investieren. Was macht nun NRW mit dem eingesparten Geld? Es wird für frühkindliche Bildung ausgegeben und Inklusion.

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In dem Heft „Forschung&Lehre“ (6/15) finden wir einen guten Beitrag zum Thema: „`Leider müssen wir Ihnen mitteilen…´. Der missgünstige Gutachter“. Er wird so manchem aus dem Herzen sprechen. http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/

Liest man das Heft, so liegt im Uni-Betrieb vieles im Argen. „Drittmittelfetisch“, Veröffentlichungszwänge, Verschulung statt Bildung, Ranking als Öffentlichkeitsarbeitsarbeit – sonst aber irrelevant, Freiraum und Muße als Grundbedingung für Wissenschaft sind nicht mehr vorhanden, Fehlerhafte Gesetze müssen revidiert werden, Uni in der Hand der Wirtschaft, Bildungszentralismus… Wenn es die intellektuelle Elite – zumindest denkt man es sich so – das alles auch gefallen lässt, muss man sich doch nicht wundern.

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Darf man das sagen? Feiges Pack! + Ausweisungen

Fünf Männer haben eine Radlerin vom Fahrrad geholt, sie verprügelt, auf sie eingetreten. http://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-neckarstadt-west-fuenf-maenner-schlagen-21-jaehrige-fahrradfahrerin-brutal-zusammen-5254107.html Was kann man da anderes sagen als: Feiges, erbärmliches Pack! Natürlich hat jeder Mensch Würde. Aber manchmal entwürdigen sich manche selbst so sehr, dass man einen festen Würde-Glaube haben muss, um sie nicht als feiges erbärmliches Pack zu bezeichnen.

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Man sieht, angesichts des Zuwachses an Migranten, gerät mancher Staat unter Druck. Dass Norwegen kriminelle Migranten ausweist (bislang meines Wissens über 800), ist bekannt. Nun beginnt auch die Schweiz entsprechende Asoziale auszuweisen: http://www.blick.ch/news/politik/bundesgericht-entscheidet-ein-arbeitsscheuer-und-ein-krimineller-bosnier-muessen-ausreisen-id3978708.html (Darf man wiederholt kriminell Gewordene als Asoziale bezeichnen – oder gilt das in unserer Zeit als asozial, sie so zu bezeichnen? Wenn das als asozial gilt, distanziere ich mich natürlich von diesem Wort.)

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Wenn die Politik versagt, explodieren die Gemüter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-gewaltsame-proteste-gegen-fluechtlinge-a-1044270.html In dem Artikel wird munter gemischt: Migranten – Flüchtlinge. Zu mischen ist politisch gewollt, da die Bevölkerung eher bereit ist, Flüchtlinge aufzunehmen statt Migranten. Darum erklärt man nicht selten alle Migranten zu Flüchtlingen.

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Ärzte ohne Grenzen beschwert sich, weil Sizilien nicht 700 Migranten aufnehmen – konnte! 150 hätten noch in die Aufnahmelager gepasst, aber keine 700. http://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-sizilien-weist-700-bootsfluechtlinge-ab-a-1044306.html Wenn kein Platz da ist, dann ist keiner da. Dieses Gesetz sollte auch für Migranten gelten. Denkt man sich so. Aber manche denken halt, bei Menschen ist das anders. In einen Aufzug, in dem 20 reinpassen, passen auch 100 rein. Das ist die Migrantenpolitik, die unrealistisch ist, die Realitäten verkennt – und aus diesem Grund nicht merkt, dass sie damit ganze Gesellschaften zersprengen kann. Es geht nicht anders: Mit Hilfe der Weltgemeinschaft müssen die Bedingungen in den Herkunftsländern verändert werden. Und das möglichst schnell. Die Frage ist nur, was ist, wenn sich diese Länder weigern, weil sie von den Flüchtlingen profitieren?

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Migrationspolitik ist heftigst umstritten: http://www.faz.net/aktuell/politik/debatte-zur-asylpolitik-eskalation-im-bayerischen-landtag-13706332.html
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Länder-Schulden + Links-Skandal

Am wenigsten Schulden haben die Sachsen, dann die Bayern, dann (noch) Baden Württemberg, dann Hessen… http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/bayern-nur-zweiter-so-schuldenfrei-sind-die-deutschen-bundeslaender_H1331996417_189562/ Wer hat die meisten Schulden? Die meisten Schulden hat Bremen, dann Berlin, dann Saarland. Deutschland selbst hat 2,2 Billionen € Schulden – ca. 76% (Sachsen 4%, Bremen 67%)

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Es ist schon ein demokratischer Skandal, wenn die Regierung Linke und Linksextreme unterstützt, damit sie gegen Rechte demonstrieren können. Die Regierung – wenn sie keine Diktatur sein will – darf Weltanschauungen nicht vorgeben! Parteien sind nur ein Teil des Meinungsspektrums. Und Steuergelder dürfen von Parteien (Regierungen bestehen aus Parteien) nicht für Parteipolitik verwendet werden. http://www.blu-news.org/2015/07/06/steuergeld-fuer-linke-gegendemos/

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Bettlern nichts mehr geben

Die Polizei in Regensburg fordert die Bürger auf, den Bettlern nichts mehr zu geben. 95% der Bettler seien organisiert und müssten die gesammelten Geldern Hinternmännern geben. Würde man also nichts mehr geben, würde die Bettlerei aufhören. http://www.focus.de/politik/deutschland/appell-an-regensburger-polizei-bittet-buerger-keine-almosen-mehr-an-bettler-zu-geben_id_4794001.html

Ich habe damit ein Problem: Unsere Bettler benötigen Geld. Aber durch diese organisierte Kriminalität geraten sie ständig ins Hintertreffen. Angeblich soll die Obdachlosen-Zeitung regional auch von den mafiösen Bettlern quasi übernommen worden sein, die Obdachlosenunterkünfte seien verstopft von diesen Bettlern, die Bettler selbst würden von den organisierten ausgenommen werden…

Dürfen wir die wahren Obdachlosen wirklich zugunsten dieser Kriminellen benachteiligen? Macht es sich die Polizei dort nicht zu einfach, wenn sie sagt, Bürger sollen kein Geld mehr geben – das ist im Grunde eine Bankrott-Erklärung unter der Obdachlose zu leiden haben.

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