Religion als Impulsgeber

Kirche und Religion sind Impulsgeber für unsere Gesellschaft, so Winfrid Kretschmann zur Feier: 450 Jahre Heidelberger Katechismus: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/kretschmann-kirchen-sind-impulsgeber-fuer-die-gesellschaft.html Dazu auch folgende informative Seite: http://www.heidelberger-katechismus.net/6401-214-227-50.html

Dass unser Glaube Impulsgeber der Gesellschaft bleiben möge, dazu sollten wir alle fröhlich beitragen.

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Politik + Kirche

Mit einer Kirchlichen an der Spitze wollen Teile der Grünen Antikirchliches durchpauken: http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/eak-wirft-gruenen-antikirchliche-haltung-vor.html

Christlicher Pädagogentag: „Lehrer haben eine tragende Rolle in der Gesellschaft“ http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/lehrer-haben-eine-tragende-rolle-in-der-gesellschaft.html Manche Lehrer scheinen das zu vergessen angesichts all des über sie einströmenden Schul-Alltags. Darüber hinaus: „Lehrer denken fälschlicherweise oft zu gering von sich.“

Wohin entwickelt sich Russland? Welchen Weg geht die Russisch Orthodoxe Kirche? Den der Machtgier oder der Nachfolge Jesu Christi? http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2013_04_13_Religionsfreiheit_Russland.php Was hat das zu bedeuten? http://www.kath.net/news/41195

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Sprachrohre

Das sind solche Sprachrohre, die Interessantes von sich geben: 5 Millionen Muslime in Deutschland – über die Hälfte der Bevölkerung sind Christen, darum müsse der Staat alle Religionen gleich behandeln http://www.dw.de/islamverb%C3%A4nde-fordern-gleichberechtigung/a-16791755 Wie bitte? Was ist das denn für eine krude Argumentation. 2-5% der Bevölkerung sind Muslime – fast 60% sind Christen – also muss der Staat seine Einstellung pro Islam ändern? Ich würde sagen: Es gibt ca. 4000 Scientology-Mitglieder in Deutschland – also muss der Staat den Scientologen mehr Raum lassen. Absurd? daran merkt man, wie in unserem Land die Argumentation verläuft.

Übrigens sucht ein Wissenschaftler an der Uni Gelder, um an der Uni Münster eine Moschee bauen zu können: http://www.wn.de/Muenster/Islamische-Theologie-Spender-fuer-Uni-Moschee-gesucht Der normale ahnungslose Bürger fragt sich sicher: Warum nicht? Vielleicht sollte der ahnungslose Bürger einmal überlegen: Wofür sind Universitäten da? Und dann sollte er überlegen: Es war ein großer Fortschritt, als sich die Wissenschaft von den Mächtigen der Religion löste. Und nun soll sie sich wieder einordnen? Hier bekommen wir ein neues Weltbild aufoktroiert – geduldet von der Universitätsleitung – das dem wissenschaftlichen Selbstverständnis vollkommen widerspricht. Ich habe das zum Beispiel vor vielen Jahren auch mit Verwundern gesehen, dass orthodoxe Wissenschaftler an der Uni dem anwesenden Patriarchen den Ring geküsst haben, bevor sie sich am Pult für ihren Vortrag postierten. Auch wenn ich Berger gestern zustimmte – nicht in allem. Der Glaube muss diskutabel bleiben – gerade an der Uni. Theologie treiben heißt: Verstand benutzen, nicht Emotion. Freilich: Der verstand selbst muss sich misstrauen. Aber das geht eben nur methodisch und nicht als Knecht des Glaubens.

Es gibt auch Universitätskirchen. Aber es dürfte sich herumgesprochen haben, dass sich Bereiche der Kirche intensiv dem genannten Vorzeichen der Universitäten angepasst haben.

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„Zur Größe braucht der Mensch den Glauben“

Das ist ein äußerst interessantes Buch von Jan Roß: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article115730085/Zur-Groesse-braucht-der-Mensch-den-Glauben.html Aus dem Artikel ein interessanter Gedanke: „So kommt es, dass unter `säkularer Staat´ heute nicht mehr verstanden wird, dass Parlament und Regierung sich aus Religionsfragen gefälligst rauszuhalten haben: Nein, unter `säkularer Staat´ verstehen heute viele Menschen…, dass der Staat seine Bürger zum Säkularismus erziehen und den ganzen abergläubischen Firlefanz inklusive Beschneidung am besten verbieten soll.“

Wenn dem wirklich so ist, dann ist für diese Menschen der Staat ein Normgeber geworden – und damit wird er auf eine Stufe mit den Ideologie geprägten Staaten gestellt: Nationalsozialismus und Kommunismus wollten den Bürgern vorgeben, was sie glauben sollen. Der Staat, das ist unser Grundcredo, darf sich jedoch nicht an die Stelle der Bürger stellen. Die Bürger haben zu versuchen, Werte im Land durchzusetzen. Der Staat hat nur die Aufgabe, sie neutral – so sie die Rechte einhalten – zu unterstützen. Und dass die Kirchen – wie andere auch – unterstützt werden, hängt eben damit zusammen, dass ca. 61% der Einwohner Christen sind (Atheisten 17%).

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Kirchen-Infos

Gemeinde gewinnt Publikumspreis von Christmon: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/internet-nutzer-kueren-die-kirchengemeinde-des-jahres.html

Ermittlungsverfahren wegen unchristlicher Lebensführung: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/ekd-ermittlungsverfahren-gegen-praelat-felmberg.html

Neuer Geschäftsführer bei Operation Mobilisation: http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=6513 Was OM ist, findet Ihr hier: http://www.d.om.org/

Kurienreform wurde in die Wege geleitet: http://www.kath.net/news/40925

Woche für das Leben – aber ohne Blick auf die Abtreibungen? http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/woche-fuer-das-leben-1.html

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Kirche und Staat

Eine Debatte darüber fordert Alois Glück: http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/detail/ZdK-Praesident-Glueck-fordert-offensive-Debatte-ueber-Rolle-der-Kirche-in-Gesellschaft-und-Staat-785i/ Kirchen haben sich da nicht zu verstecken – sie müssen im Grunde nur verdeutlichen, wie alles kam, wie es zurzeit aussieht und welche Konsequenzen eine irrationale Änderung nach sich ziehen würde. Denn meiner Erfahrung nach haben die meisten unserer Mitbürger keine Ahnung von Geschichte – keine Ahnung davon, was Kirchen in der Gegenwart alles leisten – und auch keinen blassen Schimmer davon, was es bedeuten würde, wenn sich Kirchen aus allem herausziehen würden. Sie können nichts dafür. Aber Kirchen können etwas dafür, wenn sie alles mögliche wichtiger nehmen als die gesellschaftspolitisch Bildung in eigener Sache. Das ehrt sie natürlich, denn man soll ja nicht um sich selbst kreisen. Aber um der anderen und der Gesellschaft willen ist es nicht unwichtig, einfach zu informieren.

Die meisten dürften denken: Kirche = Pfarrer = die haben nicht viel zu tun, sondern nur am Sonntag Morgen zu predigen. Ach ja, und ein paar verstorbene Leute unter die Erde zu bringen. Ansonsten: Halten sie zwanghaft an einem verstaubten Glauben fest, den niemand mehr ernst nehmen kann. Nun, liebe Leserinnen und Leser, die Ihr Christen seid – wenn Ihr darüber ein gewisses Unwohlsein empfindet: Tut etwas dagegen, indem Ihr andere informiert. Mein Blog versucht es.

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Kirchentag

Nun, ob der Artikelschreiber Recht hat, mag ich bezweifeln. Denn Mehrheiten sind eigentlich nie relevant, was das Thema Wahrheit betrifft. Ob nun die Mehrheit an Gott glaubt oder nicht, ob sie für das Thema Spiritualität Interesse zeigt oder nicht, das ist doch völlig irrelevant. Nicht Anpassung an irgendwelche Mehrheiten ist für Christen seit jeher das Thema gewesen, sondern: Wie können wir Menschen helfen – und das im umfassenden Sinn. Dabei geht es sowohl um Gerechtigkeit – als auch um Spiritualität, das heißt: Glauben. Eine Kirche, die nur eines der beiden Themen berücksichtigt, hüpft auf einem Bein durch die Gegend – und schielt auf den Beifall der Mehrheit  http://www.welt.de/politik/deutschland/article115722593/Der-Kirchentag-der-an-den-Menschen-vorbeigeht.html

Ein Tipp für den Kirchentag – Interview mit Klaus Berger zu seinem Buch „Bibelfälscher“: http://www.youtube.com/watch?v=3wW-wWX9vvo

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Ökumene

Protestanten (und die dazugehörigen Gruppen und Grüppchen) – Orthodoxe – Katholiken – Charismatiker: Werden sie in absehbarer Zeit in Einheit zusammengehen? Sieht nicht danach aus: http://www.kath.net/news/40967 Hauptsache, man kämpft nicht gegen einander. Wenn jeder seinen Auftrag, den er vom Herrn der Kirche bekommen hat, erfüllt, dann kann man nur dankbar sein. Dass er freilich 100% erfüllt wird, ist nicht der Fall, sonst gäbe es diese Trennung nicht.

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Woche für das Leben

Die „Woche für das Leben“ hat begonnen: http://www.idea.de/detail/gesellschaft/detail/wie-christen-sich-fuer-gesellschaftlichen-zusammenhalt-engagieren.html Motto: Engagiert für das Leben: Zusammenhalt gestalten.“ Christen engagieren sich seit jeher für die Gesellschaft, in der sie leben – indem sie zu deren Wohl versuchen, die Werte Gottes durchzusetzen. http://www.woche-fuer-das-leben.de/

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Kirche + Staat / Klares Profil

Dass der Staat die Kirchen im sozialen Engagement finanziere, ist kein Privileg, sondern folge des gesellschaftspolitischen Ansatzes der Subsidiarität: Ein Staat darf nicht übermächtig, totalitär werden. Das hat man nach der Zeit des Nationalsozialismus gelernt – scheint es aber zu vergessen: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/staatliche-finanzierung-kirchlicher-sozialeinrichtungen-kein-privileg.html

Menschen wollen ein klares Profil der Kirche: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/praeses-kurschus-menschen-wollen-klares-profil-der-kirche.html Das Profil das die Person, die im Artikel zu Wort kommt, bietet ist: Man kann zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen und muss möglichst offen sein. Profillosigkeit als Profil? Um das vermitteln zu können, muss noch einige Arbeit geleistet werden. Aber ob die Menschen das ersehnen? Hatte Jesus eigentlich Profil oder kein Profil? Wir sagen: Profil. Hat entsprechend Nachfolge Profil oder kein Profil? Wir sagen: Profil. Wie sieht das aus? Wir sagen…

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Papst Franziskus

Zum Thema Glauben: http://www.kath.net/news/40802 : „`Über den Glauben verhandelt man nicht, den Glauben verkauft man nicht an den Bestbietenden.´ In der Geschichte des Volkes Gottes habe es immer wieder die Versuchung gegeben, `ein Stück vom Glauben wegzuschneiden´, so der Papst, die Versuchung, `ein wenig so sein, wie das alle tun´, die Versuchung, `nicht allzu streng zu sein´. Werde so gehandelt, `dann beginnen wir den Weg der Apostasie, der Untreue gegenüber dem Herrn´“.

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