Kirche und Corona

Interessante und sonderbare Ansichten werden hier vertreten: https://www.katholisch.de/artikel/26225-antworten-auf-corona-philosophie-gegen-kirchliche-selbstbezueglichkeit

Kirchen verwenden häufig Begriffe, die andere nicht mehr verstehen – also einen Gruppencode. Da muss sich Kirche immer wieder ändern. Sehr gut, wobei der Soziolekt einfach dazu gehört – und auch notwendig ist, aber freilich eine Sprache gefunden werden muss, die auch Außenstehende verstehen. Kirche ist missionarische Kirche – von daher ist dieses Sprechen notwendig.

Kirchen sollten auch mit Blick auf Corona die Schuldfrage berücksichtigen, das heißt: Ich werde schuldig, wenn ich andere unwissend mit Corona anstecke. Wie gehe ich damit um? Wichtiger Ansatz.

Sonderbar ist diese Aussage und in sich Widersprüchlich:

„Ein Mensch mit Haltung besitzt Halt, weil er in der Lage ist, der Gegenwart durch inneren Abstand kritisch zu begegnen. Er ist sogar dem Unabänderlichen nicht passiv ausgeliefert, weil er selbst dann, wenn er die Umstände nicht mehr zu ändern vermag, immer noch fähig ist, etwas zu verändern, nämlich seine Einstellung und sein Verhältnis zu den Umständen.“ 

Noch sonderbarer, wenn es heißt, die Kirche würde sich in der Corona-Zeit mit sich selbst beschäftigen: Gottesdienst im Livestream – ist doch öffentliches Thema. Und statt über das Thema Religionsfreiheit und Gottesdienstverbote zu diskutieren, hätte man sich für Obdachlose und Arme einsetzen sollen? Haben Kirchen an dieser Stelle ihr Engagement auch zurückgefahren?

Dass Kirchen Sterbende und Trauernde allein gelassen haben, das ist von mir auch schon kritisiert worden – es ist gut, dass der Finger auf diese Wunde gelegt wird. An dieser Stelle hat die öffentliche Kirche (nicht unbedingt die vor Ort) in der Corona-Zeit in unserem Land vollkommen versagt.

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Es geht nicht um Theologie – es geht um den Menschen

Ich sage erst einmal nicht, worum es geht. Bitte ankreuzen, was zustimmend zur Kenntnis genommen wird:

  • Gegen das Alte Testament
  • Gott wird im Alten Testament negativ dargelegt, es ist darum nicht haltbar
  • Gott ist kein Richter – er ist einfühlsam Liebender
  • Gegen Jesu Sterben als ein Sterben für uns
  • Gegen das Kreuz als unangenehmes Symbol und ein für Gott unpassendes
  • Das Neue Testament gilt nicht als Ganzes, es ist zu „reinigen“
  • Das Wort „Gott“ zählt, die Konkretion „Jesus Christus“ führt nur zu Missverständnissen
  • Die Bibel ist Wort Gottes nur in der gereinigten Form
  • Der jeweilige Mensch und die Gemeinschaft bestimmen das Verhalten, nicht ein Gebot Gottes
  • Es geht um die Erziehung der Menschen zum Guten
  • Ziel ist: Der Mensch errichtet das Reich Gottes
  • Gottesfurcht ist nicht mehr akzeptabel, sondern kindliches Gottvertrauen
  • Jesus war kein Opfer, er war einer, der mutig und aufopfernd gehandelt hat
  • Menschen gestalten Kirche im Einklang mit dem, was man zur jeweiligen Zeit akzeptiert
  • Nicht Gott regiert, der Mensch muss sich vor Gott nicht verantworten
  • Gottesdienst ist gesellschaftliches Engagement
  • Traditionell Glaubende gehören nicht zur Jugend, sie haben die zukunftsweisenden Zeichen der Zeit nicht erkannt
  • Es geht nicht um Theologie und Dogmatismus, es geht um Menschen

Hermeneutisch fortschrittlich, das heißt: Die alten Texte sind mit Blick auf die Gegenwart auszulegen:

  • Glauben – zentral ist das gute Gefühl
  • Man fühlt das Göttliche in sich
  • Das Evangelium / die Frohbotschaft muss schlicht sein
  • Auferstehung bedeutet Auferstehung des Menschen/Volkes
  • Jesu gewaltsamer Tod wird im Sterben der Menschen der Gegenwart bedeutsam
  • Abendmahl ist eine Gemeinschaftsfeier
  • Abendmahl ein Einswerden mit der Natur
  • Das Evangelium ist der modernen Weltanschauung unterzuordnen

Wer nicht mitmacht, der stört, und er ist zu isolieren, er ist parteilich, er spaltet, er vertritt die Mächte der Finsternis.

Dann begrüßte man Hitler als Heilsbringer und seine Bewegung, weil diese es endlich ermöglichten, die konservativen Christen, die das Gegenteil von dem vertreten, was oben geschrieben wurde, in die Schranken zu weisen.  

*

Richtig erkannt: Es geht um – die so genannten Deutschen Christen. Ansätze dazu gab es nicht erst in der Zeit des Nationalsozialismus, sondern schon einige Jahrzehnte vorher. Man versuchte zweierlei: Einmal den christlichen Glauben rational zu deuten, somit alles, was dem Menschen nicht passte, auszusortieren (Gottes Gericht, Zorn, Jesu Sterben für den Menschen usw.) und damit missionarisch zu wirken, das heißt: Wenn man alles, was den Menschen rational nicht passt, aussortiert hat, dann kann man seine Zeitgenossen besser erreichen. Aber das genügt natürlich nicht. Man hat das Ganze dann auch mit den Mitteln emotionalisiert, die die Zeit geboten hat: Ein Feindbild stärkt immer die Gruppe – und der Feind, den man sich auserkoren hat, waren Juden und die konservativen Christen, zudem hat man alles gefühlig gemacht durch ein diffuses germanisches Fühlen von Natur, der Gemeinschaft des Volkes usw. Dieses diffuse Gefühl ist dann Gott, Gottes Geist – was auch immer.

In dieser Darstellung habe ich im Zusammenhang der „Deutschen Christen“ bislang nicht den Schwerpunkt gelegt, der sonst immer gelegt wird, auf Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus und der gesamten aus dieser Perspektive gebildeten Weltanschauung, die mit Begriffen wie Blut und Boden, Artfremd, Undeutsches Wesen usw. verbunden wurde. das habe ich darum nicht gemacht, weil die Deutschen Christen nicht nur diesen Menschen verachtenden Strömungen zuzuordnen sind, sondern eben auch dem „aufgeklärten Rationalismus“: Man lehnte ab, was man rational am Glauben nicht akzeptierte.

Man lehnte viele der oben genannten theologischen Begriffe ab, scheute sich aber nicht, sie dennoch uminterpretierend anzuwenden. Das heißt: die traditionellen christlichen Begriffe wurden aus dieser modernen weltanschaulichen Perspektive umgedeutet. Jesus ist die nordische Heldengestalt, Liebe heißt: Liebe zur eigenen Rasse, Gottes Gesetz bedeutet: Rasse rein halten, Gottes Zorn gilt denen, die rassistische Bewegung ablehnen, Gottes Geist ist Geist des Volkes nicht christliches Weltbürgertum, man will positives Christentum, also eines, das von der germanisch-religiösen Bewegung bestimmt wird, das entsprechend auch Gott aus rassischer, germanisch religiöser Perspektive beurteilt. Von daher: Was bedeutet dann, wenn einer sagt: „die evangelische Christenheit (solle) das Werk mit fröhlichem Gottvertrauen beginne(n)“? „die evangelische Christenheit, die der rassischen, nationalistischen, antisemitischen Bewegung untergeordnet ist, (solle) das Werk, dass Hitler und co. ihr befehlen, gehorsam und fröhlich umsetzen.“ Und all das garniert mit den Begriffen: Glaube, Freiheit, Gerechtigkeit, Wahrheit, Friede – und immer ist das Gegenteil gemeint, denn: was Glaube, Freiheit, Gerechtigkeit, Wahrheit, Friede sind, bestimmt die rassistisch-nationalistische Bewegung, nicht die Christen, die die Bibel als Grundlage des Glaubens und Lebens nehmen.

Es wurden vielfach traditionelle christliche Begriffe verwendet aber neu interpretiert. Und das erschwerte manchen, die Machenschaften zu durchschauen. Eine präzise Terminologie wurde auch aus taktischen Gründen abgelehnt. Denn auf diese Weise konnte man sich als konfessionell unparteiisch und sich über den theologischen Streitfragen stehend darstellen. Es geht nicht um Theologie – es geht um den Menschen. Und das kommt bei denen, die nicht gerne denken, sondern emotional agieren, gut an.

Wer nicht präzise denkt, ist leicht verführbar. Eine Entgegensetzung von Theologie und Handeln für den Menschen ist rhetorisch einzuordnen. Theologie wird diskreditiert, um seine eigene Weltanschauung an die Stelle der Theologie zu setzen. Ebenso musste die Bibel diskreditiert werden, damit man sie durch „moderne“ Weltanschauungen ersetzen konnte. Zudem musste man die traditionell Glaubenden als veraltet usw. diskreditieren, um die Menschen für die weltanschauliche Verführung vereinnahmen zu können. Wer möchte nicht zu den Guten, den Zukunftsmenschen, der Jugend dazugehören? Auch konservative Christen ließen sich verführen und versuchten, die Ideologie irgendwie mit dem Glauben zu vermischen. Man wollte modern sein, wollte die Menschen mit der neuen weltanschaulichen Sprache zum Glauben missionieren, schwieg lieber, statt unangenehm aufzufallen. Und so gab es dann eine Unmenge von Schattierungen – vor allem auch geprägt vom politischen Lavieren, das heißt, man mochte gesellschaftspolitisch nicht ins Abseits gestellt werden.

Wenn man aus der Gegenwart damalige Texte der Deutschen Christen liest, dann wundert man sich: Das konnte Menschen verführen? Dieses durchsichtige Ausliefern der Kirche und des Glaubens an die nationalsozialistische Weltanschauung? Das fragt man sich wahrscheinlich immer „danach“. Denn die jeweiligen Zeiten lassen sich jeweils durch bestimmte Mechanismen verblenden, wenn die Basis nicht stimmt.

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Anzumerken sei noch: Den strengen atheistischen bzw. heidnischen Nationalsozialisten war das Christentum eh unwichtig, irrelevant. Es war Manövriermasse zur Durchsetzung der Ideologie. Man musste sich widerwillig mit Christen beschäftigen, weil sie eine nicht unwichtige Stellung im Volk hatten. Man musste die Christen überwinden, dazu gab es dann unterschiedliche Wege, die hier nicht weiter dargelegt werden sollen. Man hat auf allen möglichen Ebenen versucht, dazu beizutragen, dass der christliche Glaube ausstirbt. Das ist aber ebenso ein anderes Thema, weil das nicht nur das Anliegen der nationalen Sozialisten, sondern auch der anderen atheistischen Sozialisten, der internationalen Sozialisten, den Kommunisten, war – wie auch anderer ideologischer Kräfte. Der Versuch, den christlichen Glauben zu beseitigen, muss also in weitere Dimensionen eingeordnet werden. Die Ideologien bekämpfen einander – aber in der Ablehnung des Christentums sind sie sich letztlich einig. In der Gegenwart ist diese Aussage freilich zu modifizieren.

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Kirche und Staat

Der Artikel von Heinrich Vogel: Ich bin der Herr, dein Gott (zuerst „Wort Gottes und Mythos“) wurde 1935 in der Kirchenkampfschrift zur 2. Preußischen Bekenntnissynode veröffentlicht und sofort verboten. Heute ist er zu finden in Gesammelte Werke Bd 4, 263-287. Heinrich Vogel war in der Bekennenden Kirche aktiv – wandte sich gegen die Hitler-Fans unter den Christen und gegen Übergriffe des Staates. Weitere Informationen: http://gedichte.wolfgangfenske.de/heinrich-vogel-1902-1989/

Teil I.

Es geht nicht um einen weltanschaulichen Kampf, wenn Christen sich gegen menschliche Weltanschauungen wenden, da sie selbst weltanschaulich die Welt anschauen – es geht aber darum, die Sicht Gottes, die über Weltanschauungen steht, in die Fragestellung einzubringen.

Jede Weltanschauung steht unter Gottes Gericht und Gnade. Wenn die menschliche Weltanschauung sich selbst religiös überhebt, muss die Entweder-Oder-Frage gestellt werden: Glaube ich den Irrglauben oder an Gott.

Es folgt als Beispiel für Irrglauben eine „sogenannte Predigt der Deutschreligion“ aus einem Jugendgottesdienst. Ein Lobgesang auf Hitler, der auch die religiösen Konfessionen überwunden habe; Hitler wird mit Christus verglichen, der das Kreuz trägt, und die reaktionären Christen, die sich gegen Hitler wenden, erschweren ihm die Last des Kreuzes; er ist „der Richter in Deutschland an Gottes Statt“; Wer nicht an Hitler glaubt, der kann auch nicht an den Herrgott glauben“; wer Hitler folgt, folgt Christus; das sind keine neuen Glaubenssätze – das ist der wahre Glaube; Gott spricht durch Hitler: „Das Schicksal ist mächtig; allein mächtiger als das Schicksal ist der Wille, der es erträgt, um es zu überwinden“, das Opferblut Christi ist das Blut derer, die für Deutschland das Leben ließen, für die heilige Fahne des Führers gilt es als Auferstandene nicht nur zu leben, sondern auch zu sterben. (Menschen, die aus Glauben heraus der neuen Weltanschauung nicht folgen, werden diskreditiert, werden als Feinde dargestellt.)

Vogel spricht über einige Texte von Rosenbergs Mythos, weil dieses Buch diese neue Religion wiedergibt. Diese neue Religion wird von allen möglichen Leuten vertreten: „in Zeitungen und Zeitschriften, in Schulungskursen und Schule, in Partei und Staat“. Alles ist, so die neue Religion, dem Mythos der nordischen Rassenseele unterzuordnen: Kunst, Wissenschaft, Politik, Erziehung, Religion.

Der Mensch vergöttlicht seine Weltanschauung. Das ist Menschenwahn. Die neue Religion wird an die Stelle des Wortes Gottes gesetzt, das Hakenkreuz lässt das Christuskreuz verwerfen. Das Alte Testament wird abgeschafft, das Neue Testament wird gesäubert: Die Rede ist „vom Alten Testament als dem Buch der Viehtreiber- und Zuhältergeschichten, von dem Wüstendämon Jahwe, dem Wahnsinn der Schöpfung aus dem Nichts, von der Sündenbocktheorie, von dem ehrgeizigen und herrschsüchtigen Weltrevolutionär Paulus, dem sklavischen Halbafrikaner Augustinus, der jüdischen Fremdenreligion des Christentums, dem so ungefähr alle Schuld aufgebürdet wird, die sich in den letzten Jahrtausenden deutscher Geschichte aufweisen oder auch nicht aufweisen läßt. Mögen sie in ihrem blinden Haß alles zusammentragen, was sie an Anklagematerial beibringen können meinen“ – der Christ soll wissen, dass der Glaube an diese neue Weltanschauung (vom ewigen Deutschland, dem ewigen Wesen des Volkstums, der Rasse, des Blutes) und der Glaube an Christus unvereinbar sind. Der christliche Glaube, dass Gott Menschen zur Rechenschaft ziehen wird, wird durch die neue Religion abgelehnt und durch einen Gott ersetzt, den Menschen sich selbst erschaffen, Gott als sittliche Idee, als schöpferische Naturkraft. Der Glaube an Gott, der Menschen die Sünden vergibt, wird als Angriff auf „Menschenwürde und Menschenehre“ angesehen. Der Angriff auf die Christen wird als „positives Christentum“ deklariert, womit die Christen gleichzeitig als Anhänger eines negativen Christentums abgelehnt werden.

Dagegen Vogel: „Ein Christentum, das das Kreuz verwirft, verwirft Christus selbst“ und damit ist das so genannte „positive Christentum“ Antichristentum. „Wir haben uns nach Gottes Wort zu richten, nicht aber Gottes Wort nach uns.“

Im Teil II

geht er nun darauf ein, dass der Staat die neue Religion vertritt, da er alle auf diese einschwören will. Der Reichsminister und Bauernführer Darré hat das Vorwort zu einem Bauernkalender geschrieben, in dem 1935 Karfreitag erklärt wird als: „Gedenken an die 4500 von Karl dem Schlächter ermordeten Sachsen und an die 9 Millionen anderer ermordeten, tot gefolterten und verbrannten Rechtskämpfer, Glaubenshelden, Ketzer und Hagdiesen (Hexen).“ Vom Leiden Jesu ist nicht mehr die Rede. Aufgabe der Kirche ist es, die Christen, die überall in dieser „neuen Religion“ geschult werden, naiv dieser neuen Religion ausgesetzt sind, vor so etwas zu warnen.

Kirche hat ein Wächteramt. Und auch dann, wenn sie selbst immer wieder schuldig geworden ist, darf sie nicht verstummen. Sie ist auch darin schuldig geworden, dass sie nicht rechtzeitig die Menschen darauf hingewiesen hat, dass das Evangelium nicht vom jeweiligen Zeitalter so umgedeutet werden darf, wie es den Menschen gerade passt. Kirche hat das Evangelium den Menschen angenehm verkündigt, hat es darum verbogen. Damit ist sie in ihrem Wächteramt schuldig geworden. Wegen dieser Schuld ist es dazu gekommen, dass die Menschen nun eine ihr angenehme neue Religion entwickelt haben und den christlichen Glauben verdrängen. Nicht nur die Menschen sind in Gefahr, der Staat selbst steht in Gefahr, der neuen Religion zu verfallen.

Der Staat hat seine Macht und Autorität von Gott. Wenn er sich absolut setzt, verliert er „seinen Auftrag, seine Hoheit, die Glaubwürdigkeit seiner Vollmacht“. Das Recht wird aufgehoben. Kirche hat das Wächteramt. Sie darf den Staat nicht ersetzen, sie hat aber zu warnen, wenn er seine Kompetenzen überschreitet. Ein Staat überschreitet seine Kompetenzen, wenn er die Gewissen bestimmen will, das heißt, totalen Anspruch auf den Menschen erhebt.

Teil III

Im Teil III konkretisiert er manches.

  1. Während der Staat die neue Religion überall verkündigen lässt, wird den Christen untersagt, ihren Glauben öffentlich zu bekennen. Dagegen muss die Kirche protestieren. Kirche darf sich nicht in einen privaten Raum zurückdrängen lassen und tut es nicht, da sie den Missionsbefehl Jesu zu befolgen hat. Es „schrecken uns nicht jene, die das Christentum schon aussterben zu sehen vermeinen. Auch die Rechnung, die für die neue Religion im voraus auf die Jugend zählt, indem man meint, den alten Glauben mit den alternden Menschen einem tolerierten Absterben überantworten zu können, beantworten wir mit einem getrosten Hinweis darauf, daß Gott im Regimente sitzt.“
  2. Die Kirche hat bis in ihr Verhalten hinein Christus zu folgen und Gottes Ehre zu bezeugen. Das gilt auch für den Friedhof. (Einfügung von WF: Das bedeutet: Die Hakenkreuzflagge und andere nationalsozialistische Handlungen und Worte haben in der Kirche und bei der Beerdigung nichts zu suchen; diese Auseinandersetzung brachte letztlich den Pfarrer Paul Schneider ins KZ, der sich gegen nationalsozialistische Ideologie auf einer Beerdigung verwahrte.)
  3. Christen dürfen schwören, auch mit Blick auf die Bergpredigt, nicht, wenn es um persönliche Dinge geht, aber um den Staat. Der Eid, den ein Christ schwört, ist aber allein an Gottes Wort gebunden. Gegen Rosenberg, der meinte, dass Christen, die den Eid auf das deutsche Volk ablehnen, die Staatsbürgerrechte verlieren müssen.
  4. Kirche hat die Verantwortung für die Christen. Sie darf sie nicht allein lassen und das gilt auch für die Frage der Schule. Gegen Rosenberg, der meinte: „kein einziger deutscher Staatsmann (hat) das recht, die Erziehung der Jugend einer Kirche zu übergeben“, die Kirche hat die Aufgabe, im Dienst des Staates das nationalsozialistische Lebensgefühl und die germanischen Charakterwerte zu vermitteln. Warum? Diese Tatsache sei anzuerkennen, „daß nicht das Christentum uns Gesittung gebracht hat, sondern daß das Christentum seine dauernden Werte dem germanischen Charakter zu verdanken hat“. Dagegen Vogel: Gott hat den Eltern die Erziehung der Kinder übergeben. Eltern haben das Wächteramt über die Seelen der Kinder. Kirchen müssen das Gewissen der Eltern schärfen, sie haben die Kinder im Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zu erziehen. Darin „findet der Anspruch des Staates auf die Erziehung der Kinder seine Grenze“. Das gilt auch für die Ausbildung der Lehrer. Untragbar ist es, wenn der Staat die Lehrer nach Maßstäben der neuen Religion aussucht.
  5. Kirche steht betend für Staat und Volk ein. Es ist aber fatal, wenn man meinte, Gott müsste dem Volk zu Diensten sein. Die Kirche in ihrem Wächteramt steht an der Grenze, zu warnen: Ein Übertreten dieser Grenze ist tödlich. Das prophetische Amt der Kirche lässt warnen: Gott lässt sich nicht Spotten (Galater 6,7).

Damit endet der Beitrag von 1935.

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Infos christliche Welt + Singen verboten + Katholische Kirchenreformer + Predigten als Weichspül-Orgie

Kanye West gibt sich nicht nur als Präsidentschaftskanditat zu erkennen – er hat auch eine neue Veröffentlichung angekündigt: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/musik/2020/07/01/neue-single-von-kanye-west-weiter-christlich-aber-duesterer/

Ein anderer Berühmter, Denzel Washington, zu seinem Glauben: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/2020/06/30/denzel-washington-begegnung-mit-dem-heiligen-geist-erdete-mich/

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Singen in Kirchen ist verboten: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/07/02/corona-verordnung-sorgt-fuer-disharmonie-zwischen-berlin-und-landeskirche/ Aber – nun kommt ein Text, den ich schon vor ein paar Wochen formulierte, aber noch nicht eingebracht habe:

Im Umfeld einer Gröl- und Kreischkneipe gibt es sicherlich Aerosole in einem Umfeld, in dem man das Gekreisch und Gegröle hört. Gibt es eigentlich Untersuchungen darüber, ob extrem alkoholisierte Menschen die Hygiene-Vorschriften einhalten?

Kirchen halten sich bieder-brav an alles, was man ihnen vorgibt, statt selbst verantwortlich zu handeln. Andere Gruppen kennen da keine Grenzen.

Was ich in dem Zusammenhang auch grotesk fand: Überall Abstand, Abstand, Abstand – auch im Freien. Und als die Antirassismusdemonstrationen nicht mehr zu kontrollieren waren, sagte ein Experte: Außerhalb von Räumen habe sich noch nie einer angesteckt. Und was gab das vorher für ein Geschachere um die Zentimeter-Abstände bei Demonstrationen!

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Eine bittere Abrechnung mit den Kirchen-Oberen von Peter Hahne: https://www.kath.net/news/72136

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Vielleicht sollten sich die katholischen Kirchenreformer, die hier zu Wort kommen, einmal überlegen, ob sie ihrer Kirche nicht ein kopflastiges Irgendwas aufzwingen wollen, statt das zu unterstützen, was Menschen benötigen: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/07/05/debatte-um-retrokatholizismus-rolle-rueckwaerts-in-der-corona-krise/

Das ist kurios: Gott als Verb: ich gotte, du gottest… – Gott ist nicht Person, er ist menschliche Tat – dazu hier: https://www.kath.net/news/72104

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Predigten – die eine Weichspülorgie seien – werden von Sibylle Lewitscharoff kritisiert: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/06/30/weichspuel-orgie-der-sprache-als-waeren-die-predigten-in-lenor-gewaschen/

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Heftiger Kampf

Wie heftig der Kampf der nationalsozialistischen Christen gegen diejenigen waren, die nicht mitgemacht haben, wird an jenem Text sichtbar, der bei Matthias Biermann: Das Wort sie sollen lassen stahn…: Das Kirchenlied im Kirchenkampf, Vandenhoeck&Ruprecht 2011,303 nennt. Joachim Hossenfelder (1899-1976), Bischof der antisemitischen und Hitler verehrenden Deutschen Christen, was damals als modern und fortschrittlich galt, weil man meinte, die Welt zu verbessern, hat wohl öffentlich ein christliches Lied mit folgendem Vers umformuliert – gegen die traditionalistischen Christen, die diesem nationalsozialistischen modernen Treiben nicht mitmachen wollten:

„Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort,
Und steure jener Frommen Mord,
Die Jesus, Gott und Mensch zugleich,
wollen trennen vom Dritten Reich.“

Hossenfelder war übrigens nach 1945 weiterhin als Pfarrer tätig.

Heute verbinden wir den Nationalsozialismus als antiquiert. Aber damals war er eine Aufbruchsideologie. Gemessen am christlichen Glauben war er ein massiver Rückschritt: Hinter den Glauben, dass alle Menschen Ebenbilder Gottes sind, dass Christus für alle gestorben ist, dass jedem Menschen die Menschlichkeit zu gelten hat… Er war ein furchtbarer Rückfall in die Unmenschlichkeit. Das sah man als fortschrittlich an. Wissenschaftlich unterstützt unter anderem durch den Sozialdarwinismus.

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Kirche als eigenständige Größe

Die Kirche hat sich als eigenständige Größe gegenüber der Politik, gegenüber dem Staat verstanden. Auch die lutherische Kirche hat seit 1945 so langsam verstanden, warum das notwendig ist. (Ich weiß, ich bin frech.)

Alles kann von der Politik gleichgeschaltet werden. Auch die Medien. Wir haben 1933-1945 bzw. unter kommunistischen Herrschaftsstrukturen gesehen – und sehen es auch noch, dass sich auch viele Christen bzw. Kirchen gleichschalten lassen (zwar auch – aber nicht nur durch Gewalt und Propaganda bzw. Desinformation, sondern freiwillig in Übereinstimmung mit den jeweiligen antichristlichen oder nach Macht strebenden Ideologen). Das wird als schlimmer und tiefer Fall der Kirchen angesehen. Das ist auch richtig so.

Man muss aufpassen, dass sich die Strukturen der Kirchen auch in wunderguten Zeiten wie den unseren nicht so anpassen, dass man dann, wenn es wieder hart auf hart kommt, keine Möglichkeiten mehr hat, die Eigenständigkeit zu behaupten.

In guten Zeiten sind auch Kirchen dafür verantwortlich, dass sie nachkommenden Generationen Strukturen hinterlassen, die Widerstand erleichtern und ermöglichen. Dazu gehört aber vor allem auch die Haltung: Wir sind als Christen allein Jesus Christus verantwortlich. Von daher misst sich auch das Verhältnis zur Politik und zur Gesellschaft. Es geht nicht einfach um Gegnerschaft zur Politik. Man kann ihr zustimmen, wenn sie den christlichen Maßstäben entspricht. Es geht um die Zugehörigkeit zu Jesus Christus. Von da aus ist alles zu betrachten. Das bedeutet nicht, dass in der Kirche alle die gleiche Meinung haben – dass Kirche die Gemeinschaft der Gleichgeschalteten ist. Das bedeutet: Eine offene Diskussion führen – aus dem Wissen der Einheit im Geist Gottes. Leider erkennen wir immer wieder, dass bestimmte christliche Gruppen in diese Diskussion die Meinung der Gesellschaft als Rückhalt einbeziehen: Was viele als gut ansehen – das müssen wir machen. Nein, muss man nicht! Darf man auch vielfach nicht. Was wir machen müssen, bestimmt der Glaube, das heißt die Bindung an Jesus Christus, nicht die Bindung an irgendwelche zeitgemäße Mehrheitsmeinungen – und meinen sie, sie würden die heile Welt errichten. Zumindest das sollte uns der tiefe Fall der Christen in nationalsozialistischer und kommunistischer Zeit gelehrt haben.

Betrachten wir die Kirchen heute einmal aus dieser Perspektive: Wo versagen wir heute?

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Um einen Maßstab zu bekommen, möchte ich auf die Barmer Theologische Erklärung hinweisen: https://www.ekd.de/Barmer-Theologische-Erklarung-11292.htm

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Kirchenaustritte

Kirchenaustritte – obgleich: viele in der Kirche arbeiten höchst motiviert. Das stimmt. Das Eine hat mit dem Anderen wohl auch nichts zu tun. (Wenn ich von Kirche spreche, meine ich katholisch und evangelisch. Andere gehören auch zur Kirche, aber dann müsste ich differenzierter schreiben.)

Man sollte sich die Frage stellen, ob Kirchenleitungen nicht auch mit manchen Entscheidungen gerade die vor den Kopf stoßen, die so motiviert arbeiten, weil die Oberen so gesellschaftspolitisch tolle Ideen haben, entsprechend dann auch die Gelder derer dafür einsetzen, die sie sich vom Munde abgespart haben https://www.tagesschau.de/inland/anstieg-kirchenaustritte-101.html

Ich vermute, dass es im nächsten Jahr noch weiter herunter gehen wird – wegen Corona. Einmal finanziell, weil manche wegen finanzieller Engpässe den Weg des Kirchenaustritts wählen, obgleich sie sich dem Glauben und der Kirche nahe fühlen, zudem aber auch, weil Kirchenobere selbst zeigten, dass sie sich in Notzeiten zurückziehen, die Menschen allein lassen und das als Nächstenliebe bezeichnen. Die Kirchenspitze hat dadurch, dass sie Ja und Amen zu allem gesagt hat, das aufgegeben, was sie auszeichnet: Dasein für Notleidende – auch wenn man selbst gefährdet wird. Natürlich werden statistisch gesehen die Gottesdienstbesuche usw. rapide herunter gehen – und danach möglicherweise tief unten bleiben, weil viele alte Menschen merken, dass es ihnen mit den sonntäglichen Fernsehgottesdiensten besser geht – weil stressfreier. Der Rückzug in die Familie ist vielfach mit dem Gedanken verbunden: mehr brauch ich nicht – warum noch Gemeinschaft in dem sowieso sehr lockeren Zusammenhalt in den Kirchengemeinden.

Dass die Menschen, die aus der Kirche austreten, eine Lücke hinterlassen, die die Kirche gesellschaftlich äußerst schwächen, damit anderen Gruppen ermuntern, diese Lücke einzunehmen, ist ihnen wohl kaum bewusst. Sie denken als Individuum, ohne das Ganze im Blick zu haben. Entsprechend werden sämtliche Hilfseinrichtungen der Kirche, die weltweit aktiv ist, das schmerzhaft zu spüren bekommen. Es geht ja nicht nur um uns im Land.

Vieles, was die Kirche als Besonderheiten prägte, haben andere aufgegriffen: nicht nur altbekannte Sachen wie Krankenhäuser, Kindergärten usw., sondern auch die NGOs übernehmen den Part der Kirche. Die Konzerte, die der Kirche wichtig waren und auch viele Besucher anlockten, werden von vielen Kommunen aufgegriffen und eigenständig durchgeführt. Kirche ist immer wieder innovativ tätig gewesen. Hat Lücken gefunden, um Menschen auf den verschiedensten Ebenen zu helfen.

Nun werden ihr all diese Tätigkeiten aus der Hand genommen. Aber da die Kirche immer innovativ war – bin ich ganz zuversichtlich, dass ihr noch eine Menge einfallen wird. Aber: Ob sich die Menschen, die sich sowieso nicht mehr so gerne an Gruppen binden bzw. durch den Beruf usw. auch nicht binden können, dadurch gebunden werden, wage ich zu bezweifeln. Die meisten werden dankbar annehmen, was ihnen geboten wird – und weiter gehts. Sie sind Vorübergehende.

Und wie wäre es wieder mit echter Mission? Die nicht Jesus Christus sagt – und dann gleich anfügt: oder andere…, wenn du magst, wir sind ja nicht so eng…

Zum Thema Mission ist wichtig: Jeder Christ – ob alt, ob jung, ob weiblich oder männlich, soll sich nicht schämen, seinen Glauben authentisch zu leben und darüber zu reden. Es sollte nicht auf die Institutionellen beschränkt sein. Das ist wichtig, dass der Glaube als eine Größe angesehen wird, für die alle – das heißt jede und jeder Einzelne – verantwortlich sind.

In der Kirche leben viele wunderbare Menschen. Man sieht sie als selbstverständlich an. Vielleicht kann man dafür auch ein Auge entwickeln. (Damit niemand neidisch wird: Auch außerhalb der Kirche gibt es natürlich wunderbare Menschen. Der Geist Gottes lässt sich eben nicht fesseln.)

Um nicht missverstanden zu werden: In erster Linie darf es nicht um den Erhalt der Institution Kirche gehen. In erster Linie geht es um den Menschen, darum, ihn an Gott in Jesus Christus anzubinden. Damit das Leben umfassend gelingen kann, mit seinen Leiden, seinen Freuden, seinen Ängsten, seinen Sehnsüchten und seinem Gelingen. Damit auch der Tod vom Leben Gottes umfangen wird, das Leben vollendet wird – und nicht im Nichts, im Grauen endet.

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Bei Ina Seidel (Das unverwesliche Erbe) gelesen – aber mit anderen Worten gesagt:
Manche Menschen leben einfach so aus dem Geist Gottes.
Manche Menschen müssen sich den Glauben erleidend aneignen.
Manche müssen sich den Glauben erkämpfen – der Kirche zum Trotz.

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Verschwörungstheorien und Christen + Kirchen und Corona + Katholischer Streamingdienst

Ein interessantes Interview zum Thema Verschwörungstheorien – und warum viele Menschen sie haben: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/06/23/verschwoerungstheorien-sind-eine-humane-konstante/

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Das Verhalten der offiziellen Kirche mit Blick auf Corona war falsch. ich hoffe, man nimmt das auch in den oberen Rängen wahr. Hier gibt es weitere Kritik: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/06/12/philosophin-sieht-spirituelle-hilflosigkeit-der-kirchen-in-der-coronakrise/

Man kann den vorauseilenden gehorsam auch verteidigen. Weiteres: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/06/11/bischof-baetzing-verteidigt-handeln-der-kirche-in-corona-krise/

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Ein katholischer Streamingdienst hat begonnen: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/2020/06/10/vativision-das-katholische-netflix-startet/

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Diskussion in der Kirche

In der Kirche gibt es Diskussionen, die die Diskussion in der Gesellschaft widerspiegeln: https://charismatismus.wordpress.com/2020/06/02/faire-corona-debatte-kirchenfuehrer-sollen-selbst-mit-gutem-beispiel-vorangehen/

Es ist spannend, die immer wieder eingesetzte Rhetorik zu beobachten: Man wirft Kritikern vor, die Kritik sei abstrus/fake usw. und mit der Kritik zu spalten.

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Gemeinsam vor Pfingsten + ÖRK – Botschaft zu Pfingsten + Kirchen in Corona-Zeit

Gemeinsam vor Pfingsten: https://www.idea.de/glaube/detail/ueber-150000-beter-bei-der-aktion-gemeinsam-vor-pfingsten-113133.html

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Eine Botschaft des Ökumenischen rates der Kirchen zu Pfingsten: https://www.oikoumene.org/de/press-centre/news/index/wcc-presidents-on-pentecost-waves-of-despair-tongues-of-fire

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Über die Zusammenarbeit des ÖRK mit kirchlichen Diensten und Werken: https://www.oikoumene.org/de/press-centre/news/index/working-together-meeting-bonds-wcc-with-specialized-ministries

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Ein Interview mit Stephen Brown (Redakteur von The Ecumenical Review) zum Thema „Flut digitaler Informationem“ https://www.oikoumene.org/de/press-centre/news/index/dr-stephen-brown-how-do-we-hang-onto-spirit-of-truth-amid-swirl-of-digitally-driven-information

Letztlich geht es bei der Herausforderung der digitalen Kommunikation nicht um die Technologie, sondern darum, was es bedeutet, Mensch zu sein, und was es bedeutet, nach dem Bild Gottes geschaffen zu sein; des Gottes, dessen „Geist der Wahrheit“, wie Jürgen Moltmann im Leitartikel dieser Ausgabe von The Ecumenical Review schreibt, „uns dazu veranlasst, weiter nach der Wahrheit zu suchen und Frieden zu finden.“

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Die Kirchenleitungen und die Corona-Zeit: https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/tagesposting-mit-keinem-wort-dabei;art310,208740

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