Judentum in Deutschland

Ein notwendiger, ein wichtiger Beitrag: http://www.zeit.de/kultur/2016-11/juden-in-deutschland-antisemitismus-zentralrat-konservatismus Eine thematische Reduzierung des Judentums auf Schoah (Holocaust) und Antisemitismus – und man mag hinzufügen: Beschneidung und Schächten – wird dem Judentum nicht gerecht. Hat irgendein durchschnittlicher Deutscher überhaupt eine Ahnung von – sagen wir: den Talmud? Vom Fest-Kreis? Von jüdischen Gebeten?

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Keine Judenmission – aber behutsames Christuszeugnis + Messianische Juden + Integrationspapier

Das ist eine gute Haltung, die in der EKD-Synode die Oberhand gewonnen hat: Judenmission wird abgelehnt – aber dass das Christuszeugnis auch Juden nicht vorenthalten wird – wie Juden auch den Christen ihre Glaubenserfahrung mitteilen -, wird auch ausgesprochen: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/ekd-zur-judenmission-weil-gott-treu-ist-98254/ Es wird in dem Papier selbst nur vorsichtiger formuliert:

In der Begegnung mit jüdischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern haben wir gelernt, einander gleichberechtigt wahrzunehmen, im Dialog aufeinander zu hören und unsere jeweiligen Glaubenserfahrungen und Lebensformen ins Gespräch zu bringen. Auf diese Weise bezeugen wir einander behutsam unser Verständnis von Gott und seiner lebenstragenden Wahrheit.

Ich weiß nur nicht so genau, wen sie sich unter Gesprächspartner vorstellen: Ist da der öffentliche jüdisch-christliche Dialog gemeint – oder jede Begegnung zwischen Juden und Christen? Aber da der Glaube nicht etwas ist, das Christen anknipsen oder ausknipsen können, sondern eine Lebenseinstellung, so wird hoffentlich auch von der EKD jeder Christ im Blick sein und nicht nur der besonders für den Dialog installierte Amtsträger.

An dem pro-medienmagazin Artikel fand ich gut, dass er die Ablehnende Haltung gegen messianische Juden ablehnt. Sie sind Brüder und Schwestern in Christus. Diese finden in der EKD-Erklärung leider keine Erwähnung: https://www.ekd.de/synode2016/beschluesse/s16_05_6_kundgebung_erklaerung_zu_christen_und_juden.html Nun denn – das Verhältnis ist auch kompliziert: Kirchen dürfen Messianische Juden nicht vereinnahmen, darum auch nicht in deren Namen sprechen, zum anderen gehören sie in den Dialog der Kirchen mit den Juden auch nicht hinein. Mit den messianischen Juden haben wir es mit einer eigenen Größe zu tun – und die sollte auch einmal so langsam in den Blick unserer Kirche rücken. Vielleicht findet man ja auch ihnen gegenüber einen so ausgewogenen positiven Text.

Was aber den gesamten Text betrifft: Spricht die EKD für sich oder für alle Christen – weltweit? Ich denke: für sich. Und als Christen Deutschlands sollte man sich wirklich mit Judenmission zurückhalten. Oder sollen nur Heidenchristen sich zurückhalten – aber Judenchristen dürfen missionieren? Wie entscheiden andere Christen weltweit? Spannend.

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Wichtig finde ich, dass dieser Passus auch eingefügt wurde:

Wir sehen uns vor der Herausforderung, unser Verhältnis zu Gott und unsere Verantwortung in der Welt auch von unserer Verbundenheit mit dem jüdischen Volk her theologisch und geistlich zu verstehen und zu leben. Wo in Verkündigung und Unterricht, Seelsorge und Diakonie das Judentum verzeichnend oder verzerrt dargestellt wird, sei es bewusst oder unbewusst, treten wir dem entgegen. Wir bekräftigen unseren Widerspruch und unseren Widerstand gegen alte und neue Formen von Judenfeindschaft und Antisemitismus. Das Miteinander von Christen und Juden ist vielmehr ein gemeinsames Unterwegssein in der Verantwortung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Hier noch einmal der Link zu dem gesamten Text: https://www.ekd.de/synode2016/beschluesse/s16_05_6_kundgebung_erklaerung_zu_christen_und_juden.html

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Das Integrationspapier geht meines Erachtens an der Situation in unserem Land vorbei: https://www.ekd.de/synode2016/beschluesse/s16_02_10_beschluss_motor_der_sozialen_erneuerung.html . Der Aspekt: „Integration ist ein Prozess auf Gegenseitigkeit“ wird betont. Das ist unrealistisch und auch nicht wünschenswert – es ist im Grunde warme, wohltuende Luft. Die Menschen, die in unser Land flüchten, die merken, was sie hier haben, im Gegensatz zu ihrem Heimatland, die wollen sich integrieren. Und es ist kaum realistisch zu denken, dass sich die Mehrheitsbevölkerung dazu bringen lässt, sich den Vorstellungen der Zugereisten anzupassen (welcher? Der Hindus? Der Muslime? – Der Muslime welcher Couleur, welchen Landes? – Wie sollte eine solche Anpassung aussehen? Oder doch lieber an die Schintoisten, an Japaner oder chinesischer oder buddhistischer Tradition? Alles zusammen? (Was absurd ist.)).

Dass man offen ist für viele Aspekte, die Zugereiste mitbringen, das muss selbstverständlich sein, man muss aber auch Integrationswillen erwarten. Insgesamt wird in dem Papier zu sehr betont, dass sich die „Einheimischen“ genauso zu verändern haben wie die Zugereisten. Und das halte ich für nicht weiterführend, sondern für einen unrealisierbaren Traum. Das bedeutet allerdings nicht, dass so manche Forderungen dieses Papiers nicht sinnvoll sind – und auch schon im Blog gefordert wurden. Aber diese Einschübe, die gegenseitige Integration fordern, halte ich für warme Luft.

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Was das Europa-Papier betrifft: Überwiegend d´accord – aber es gibt da einzelne Formulierungen, die in der Kürze nicht akzeptabel sind, so der Seitenhieb auf die Banken. Die Banken, man mag zu ihnen stehen wie man will, aber sie taugen als Feindbild nicht, da sie lebensnotwendig für unsere Gesellschaft sind. Sie müssen nur diszipliniert werden. Aber sie zu disziplinieren scheint mir nicht die Hauptaufgabe. Die Wirtschaftspolitik insgesamt muss auf Dauer reformiert werden. Ich schrieb neulich darüber. Und ich sehe auch den immensen Reichtum mancher Einzelpersonen als unangemessen und sozial unverträglich an. Oder die aus Medien übernommene Aussage ist auch irgendwie sonderbar: „Die jungen Menschen in Großbritannien haben mehrheitlich für den Verbleib in der Europäischen Union gestimmt…“ – das ist so eine undemokratische Phrase. Denn Jugend hat nicht gewichtigere Stimmen als Nichtjugend. Und diese Phrase wird nur eingebracht, weil man vom Wahlausgang enttäuscht ist. Und das hat in so einem Papier, das politisch sein will, nichts zu suchen, Auch ich bin für ein geeintes Europa – aber sieht mein geeintes Europa so aus wie das des EKD-Papiers? Das heißt, es ist nicht besonders hilfreich, was da so formuliert wird. Es ist auch hier nur heiße Luft. Insgesamt wird viel gefordert.

Angesichts all dieser Forderungen, die zum Teil auch meine sind, ist nun interessant zu fragen: Was ist nun das spezifisch Christliche daran? Es ist im Grunde eine politische  Erklärung, die auch von einer der großen Parteien kommen könnte. Man mag sagen: Der christliche Geist dahinter erweist es als christlich – aber dieser Geist ist sehr politisch orientiert, und dass der christliche Glaube sich auch expressis verbis einbringt, indem er sein Handeln auf Jesus Christus baut oder darauf, als christlicher Glaube zur Umkehr zu Gott aufzurufen, das ist nicht zu erkennen. Punkt 30 ist ein wenig vom Heiligen Geist die Rede, dann auch in 31 von Jesus Christus, auf den die Kirche hört, indem sie dieses parteipolitische Papier formuliert. Das ist nicht genug. Es sind Wünsche, die wohl jeder Mensch guten Willens unterschreiben kann – aber eben in der Realität aus Verantwortung anders füllen muss.

Damit möchte ich nicht sagen, dass man seine Träume nicht formulieren darf und vielleicht auch muss, um andere mitzureißen. Aber was ist mit denen, die aus Verantwortung andere Wege gehen müssen? Diese müssen auch wissen, dass die Kirche sie unterstützt. Denn all diese politischen Wirren erfordern Entscheidungen, die nicht so allgemein paradiesisch sind. https://www.ekd.de/synode2016/beschluesse/s16_04_4_kundgebung_schwerpunktthema_europa_in_solidaritaet.html

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Angst von Juden in Deutschland

In unserem Land haben Juden Angst, als Juden öffentlich erkennbar zu sein: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/laubhuettenfest-dortmund-100.html Eine Schande, der nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Wenn irgend jemand in unserem Land Angst haben muss, weil er zu einer Gruppe gehört, weil er seine Gedanken äußert – dann ist etwas sehr faul. Wenn irgendeiner körperlich angegriffen oder benachteiligt wird, weil er zu einer Gruppe gehört, weil er seine Gedanken äußert, dann dauert es nicht lange, dass auch andere Menschen Angst bekommen – und schweigen. Die Gewalttäter und Einschüchterer werden umso lauter schreien und übel handeln. 

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Messianische Juden und Schuster

Messianische Juden haben es in Deutschland sehr schwer, obwohl wir Christen sie als Brüder und Schwestern in Jesus Christus ansehen sollten. Aber Politik spielt in der Kirche eine dominantere Rolle als die Gemeinschaft der Kinder Gottes. Das muss man immer wieder desillusioniert feststellen. Und der Kirche nun den Rat zu geben, sie solle sich von den Messianischen Juden und den Evangelikalen distanzieren, ist Einmischung, die man nur brüderlich ertragen kann. Wir mischen uns ja auch nicht ein in der Frage: orthodoxe, liberale Juden.

Parzany hat Recht: Die gesamte frühe Kirchengeschichte wurde von messianischen Juden geprägt. Wir würden uns von ihnen distanzieren, wenn wir uns von den messianischen Juden der Gegenwart distanzieren, aber soweit denkt Schuster nicht, dass er mit seiner Forderung die Kirche von ihren Wurzeln trennt.

Die Frage ist, ob Christen aus Deutschland Juden missionieren sollten. Darüber kann man trefflich streiten. Und wie sieht es mit jüdischen Christen aus? Dürfen die nicht Juden von Jesus Christus erzählen? Maulkorb um und Ruhe ist?

Ich wüsste nicht, dass Jesu Missionsbefehl lautet: Gehet hin in alle Welt, außer zu den Juden. Aber vielleicht könnte bei einer kommenden neuen Bibelübersetzung dieser Satz eingeschmuggelt werden. Dann wäre die Welt von Herrn Schuster wieder in Ordnung.

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Ein jüdischer Reggaemusiker, wurde von einem spanischen Festival wieder ausgeladen, weil er sich weigerte, als einziger eine politische Erklärung für die Palästinenser zu unterschreiben: http://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-bei-reggaefestival-juedischer-musiker-matisyahu-sollte-als-einziger-erklaerung-unterschreiben/12197346.html Das sind solche Nachrichten, die einem die Nackenhaare sträuben lassen. Wissen die Veranstalter eigentlich, was sie damit tun? Sie diskreditieren ihre Kunst, damit verspielen sie das Recht, solche Veranstaltungen zu leiten. Aber was sagen wohl die Besucher? Hauptsache Spaß. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass Entsprechendes polit korrektes Verhalten auch in Deutschland gefordert wird: Du bist als Künstler Christ? Dann unterschreibe, bevor die auftrittst, ein Papier gegen Islamophobie. Bist Du Atheist? Dann unterschreibe ein Pamphlet, das den Islam als Religion anerkennt. Willst du bei uns Theater spielen? Unterschreibe ein Papier, dass du Veganer und gegen Tierversuche bist. Willst Du bei uns Journalist werden? Dann unterschreibe, dass du für die Abtreibung bist… Feinde der Freiheit.

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Wehret den Anfängen: Judenhass

Wehret den Anfängen – nö, machen wir nicht. Wenn nicht Deutsche die Juden hassen, dann ist es uns egal, andere dürfen das tun. Exoten-Recht. Kein Aufschrei. Nichts.

Einsame Kämpfe einzelner mutiger Personen gegen diese Anfänge. Sie werden allein gelassen. Aber die Saat, die wir jetzt aufgehen lassen, die wird bald alles, was bislang an Menschlichem erreicht worden ist, ersticken: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/juedische-lehrerin-geisselt-arabischen-judenhass-an-schulen/ Es müssen sich zudem nur die Rechtsextremen, die antijüdischen Linksextremen mit diesen antijüdischen Muslimen taktisch zusammentun – und dann? Ist dann noch einer da, der das beklagen kann, ohne dass er von diesen Gruppen in die Mangel genommen wird, an den Pranger gestellt wird, bedroht wird?

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Christlich-jüdisches Abendland

Hier wird ein Buch vorgestellt, das das christlich-jüdische Abendland hinterfragt. Die Betonung liegt auf dem Antisemitismus: Weil Europa antisemitisch war, kann man nicht vom jüdischen Abendland reden. Dass Europa zu vielen Zeiten antisemitisch handelte, mag ich nicht bestreiten, wenn auch inzwischen differenzierter nachgeschaut wird. Es sind viele sehr dunkle Kapitel unserer Geschichte. Aber: Das christlich-jüdische Abendland bezieht sich ja nicht darauf, dass Juden das Abendland prägten, sondern die Christen, die von der jüdischen Tradition vielfach abhängig sind, prägten es. Bekanntlich ist der christliche Glaube eine eigenständige Religion – aber er hat sehr viel von seiner Mutterreligion übernommen – nicht nur das so genannte Alte Testament als Buch, sondern auch eine ganze Menge Inhalte. Und aus der jüdischen Perspektive der frühen Judenchristen wurden durch die Jahrhunderte hindurch griechische/ römische/ germanische Traditionen aufgenommen bzw. abgelehnt. http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article141546162/Das-Maerchen-vom-christlich-juedischen-Abendland.html

Dass das dunkle Kapitel des Antisemitismus nicht vorbei ist, dem stimme ich auch zu, vor allem, weil die Gefahr besteht, dass sich europäischer Antisemitismus mit muslimischen Antisemitismus zusammentut: „Und wenn der Islam zu Deutschland gehört, so bringt er auch… seine eigene Version dieses Kampfes (sc. gegen die Judaisierung) mit ein.“ Und das finde ich schlimm, dass an dieser Stelle nicht genug dagegen getan wird. Hier reichen sich wieder alle Extremisten die Hände. Und die Nichtextremisten gestehen den einen mehr an antisemitischen Ausrastern zu als anderen. Deutsche Antisemiten werden bekämpft (wenn sie nicht links sind) – islamische Antisemiten lässt man eher gewähren.

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Flüchtlinge + Juden in Gefahr

Schon eine sehr eigensinnige Argumentation: Deutschland müsse Flüchtlinge aufnehmen, weil es viel Unheil über die Menschheit gebracht habe und stehe darum bei vielen Ländern in der Schuld: http://www.welt.de/politik/deutschland/article140437854/Deutschland-darf-keine-Fluechtlinge-ablehnen.html Selbstaufgabe? Keine rational orientierte, auf Zukunft hin achtende Politik? Das kann es doch vom Herrn Schuster auch nicht gewünscht sein, vor allem, weil diese augenblickliche Flüchtlingspolitik auch für Juden in unserem Land nicht besonders gut ausgehen würde. Frau Merkel warnte vor Rechtsradikalismus, Synagogen müssten noch immer bewacht werden. Sie warnt zu recht, vor allem an diesem Tag vor Rechtsradikale. Wie die jüngere Vergangenheit zeigte, sind nicht die Rechtsradikalen allein das Problem, sondern auch Islamisten und andere Extrem-Muslime. An anderem Ort wird Merkel hoffentlich auch vor diesen warnen, denn Merkel ist in gewisser Weise den Realpolitikern zuzurechnen. Ich finde es sehr interessant, dass Schuster den Gegner nur bei Rechtsradikalen ausmacht. Gut, dass es auch Juden gibt, die auch für andere Gefahren ein Gespür haben.

Vielleicht ein Tipp: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140420962/Unser-Glaube-erfaehrt-Geringschaetzung.html Und noch ein Lesetipp „Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik“ – diese staatsanwaltliche Fehldeutung wird Folgen haben: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28246/Default.aspx Vielleicht noch ein LeseTipp: http://www.jihadwatch.org/2015/05/france-memorial-for-jew-murdered-by-quran-quoting-muslims-smashed

Und die Islamistenunterstützer fahren und fahren unter den trüben Augen der Weltöffentlichkeit: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/194828#.VUZRGfntlBd

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US-Juden

John Biden soll – ohne dass es einen Aufschrei der Empörung gegeben hat – gesagt haben, dass sich amerikanische Juden, wenn sie in Gefahr geraten, nur auf Israel verlassen können, nicht auf die USA. Hier wird wieder diese schlimme Trennung vollzogen, die wir aus Nazi-Deutschland kennen: Juden sind keine richtigen Deutschen. http://virtualjerusalem.com/news.php?Itemid=16426

Biden hat es gut gemeint. Er hat Golda Meir zitiert – und die gesamte damalige Politik Israels gekennzeichnet, die ja darauf aus war, möglichst viele Juden nach Israel zu holen. Aber solche Aussagen lassen Juden aufhorchen, weil diese fatale Trennung gemacht wird zwischen amerikanischen Bürgern und Juden.

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Tutu sollte sich besinnen und Israel als Augapfel Gottes ansehen: http://www.jihadwatch.org/2015/03/powerful-lobby-sabeel-trying-to-influence-church-to-delegitimize-israel

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Merkel schützt Juden

Merkel will Juden schützen – das ist ein guter Vorsatz, aber sie kann es nicht, wenn die Gesellschaft als ganze nicht gegen die Antisemiten Stellung nimmt: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/das-judentum-in-europa-vor-antisemitismus-besser-schuetzen-83143.html Und zwar nicht nur gegen die muslimischen Antisemiten, sondern gegen alle, die rassistische Dummheiten verbreiten, seien sie von rechts oder links. Und dazu gehört es, dass man diese Gruppen auch beim Namen nennt. Auch die Muslimischen und Linken.

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Mohammed lehrte nicht den Dialog mit Juden, sondern sie zu bekämpfen, sagte dieser dänische Imam: http://www.jihadwatch.org/2015/02/copenhagen-imam-day-before-jihad-murders-muhammad-didnt-dialogue-with-jews-he-fought-them

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Juden+Türkei+EuGh-EU-Parlament c. Israel

Nicht nur aus Frankreich fliehen Juden – sondern auch aus der Türkei wollen immer mehr weg: http://www.i24news.tv/en/news/international/middle-east/54708-141217-growing-number-of-jews-said-to-be-leaving-turkey

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Weil Fakten gegen Erdogan sprechen, musste er ja möglichst schnell Leute, die ihm gefährlich werden können, aus dem Verkehr ziehen. Ein echter Saubermann, der Herr Erdogan: http://dtj-online.de/korruption-akp-erdogan-mahcupyan-44233 Er musste die Gegner wegsäubern.

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Der EuGh hat wieder eine verrückte Entscheidung getroffen: Die EU muss die Terrororganisation Hamas von der Liste der Terrororganisationen streichen: http://www.deutschlandfunk.de/eugh-hamas-gewinnt-klage-gegen-eu.1818.de.html?dram:article_id=306482 Bei  dem EuGh weiß man immer nie, was kommt, manchmal auch etwas Vernünftiges – aber man weiß nie. Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Darf man eigentlich noch den EuGh kritisieren? Wenn nicht, bitte ich um Verzeihung, dass ich es getan habe.

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Und das EU-Parlament hat auch wieder gezeigt, wie politisch blind es ist. Mehrheiten schützen vor Dummheit nicht: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135493427/Die-Anerkennung-Palaestinas-delegitimiert-Israel.html

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