Jesus – Jesa – Tier + Anti-Israel – irrlichternde Zombies + God or Not + Glauben in Corona-Zeit entdeckt + Nano-Bibel

Jesus – Jesa – Tier

Aus Jesus wird ein Jesus* – aber ich würde ihn/sie statt dessen: Jesus*a nennen. Klingt doch klasse – oder? Offener geht es nicht.

Es gibt nur ein Problem. Ganz fortschrittliche unter uns sehen, dass Gott in Jesus nicht nur Mensch geworden ist, sondern ein Lebewesen überhaupt. Wie können wir das wiedergeben? Jesus*a*nimal – wenn wir statt der lateinischen Tradition die griechische nehmen: Jesus*a*zoe. Warum zwei Sternchen? Auch unter Tieren wird es mehrere Geschlechter geben https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/du-lieber-himmel-jetzt-auch-genderstern-fuer-gott-und-jesus-74423634.bild.html

In der Nachfolge Jesu gibt es so viel zu tun. Jede Zeit muss wohl ihre eigenen selbstgemachten Probleme haben.

Anti-Israel – irrlichternde Zombies

Auf schlimmen Abwegen befinden sich manche Institutionen unseres Landes: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article222375126/Linker-Antisemitismus-Diese-Repraesentanten-braucht-Deutschland-nicht.html

Warum? Gefüttert vom Staat scheinen sich manche zu wohl zu fühlen. Man möchte ihnen zurufen: Schuster, bleibt bei euren Leisten! Geistert nicht als irrlichternde Zombies durch die Menschheitsgeschichte. Man muss nicht gegen Israel sein, wenn man für Palästinenser ist. Dieses Schwarz-Weiß-Denken sollte in solchen Institutionen verpönt sein.

God or Not

Ein Projekt: Junge Männer, denen der Glaube fremd ist leben ein paar Monaten in einem Priesterseminar: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/2020/12/13/webserie-schickt-medienstudenten-ins-priesterseminar/

Glauben in Corona-Zeit entdeckt

Eine Spiegel-online Autorin hat den Glauben in Corona-Zeit neu entdeckt: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/12/13/dank-kinderbibel-vorlesen-spiegel-autorin-entdeckt-glauben-neu/

Nano-Bibel

Nano-Bibel – das kleinste Alte Testament / die kleinste hebräische Bibel: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2020/12/11/schmuck-mit-bibeln-im-nano-format/

Datenschutzerklärung: https://www.wolfgangfenske.de/ Und: https://predigten.wolfgangfenske.de/

24x-weihnachten-neu-erleben + „Jesus hätte Oma nicht besucht“ – Jesus hätte einen Tannenbaum aufgestellt

Klasse Aktion: https://www.24x-weihnachten-neu-erleben.de/

Ein paar weitere Infos: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/2020/12/11/buch-zu-weihnachtskampagne-wird-bestseller/

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Der Jesus des Neuen Testaments kann mit diesem Satz nicht gemeint sein. Das heißt: Jesus wird eingesetzt, damit einer – bzw. eine Redaktion – seine Meinung mit einer Autorität erhöht. https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/corona-und-weihnachten-jesus-haette-oma-nicht-besucht-kolumne

Für wie blöd halten die mit der Überschrift die Menschen? Egal. Er hätte genauso gut sagen können: Jesus hätte auch einen Tannenbaum aufgestellt mit Lametta dran.

Er hätte vielleicht eher gesagt: Besuche deine Oma nicht, wenn du ihr schadest. – Aber wenn sie den Besuch möchte, um nicht psychisch-sozial kaputt zu gehen? Jesus hin oder her: Verantwortung in Liebe ist gefragt – das wäre Jesus. Und das entscheidet man dann selbst.

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Weihnachtslieder im Commerzbank-Tower https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/musik/2020/12/12/online-adventssingen-der-commerzbank-ihnen-ist-heute-ein-retter-geboren/

Datenschutzerklärung: https://www.wolfgangfenske.de/ ; https://weihnachtenmit.wolfgangfenske.de/

Kein Islamist – im Gegenteil + Christen in rauer Welt + Christen in Corona-Zeit + Netzwerk konvertierter Muslime + Virtueller Weihnachts-Chor + Religionen entdecken + Tacheles

Ein junger Mann geht seinen Weg: https://www.cicero.de/innenpolitik/anti-islamismus-aktivist-muslime-atheismus-terror-migration-amed-sherwan?

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Christen in einer rauen Welt: https://www.opendoors.de/hilfe-weltweit/im-fokus/verfolgte-christen-und-die-corona-krise/neue-chancen-in-der-krise

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Christen in der Corona-Zeit – ein Wort des Lausanne Movements: https://www.lausanne.org/content/lga/2020-11/kingdom-opportunities-for-bridging-covid-19-disparities

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Ein Netzwerk konvertierter Muslime (Communio Messianica) beginnt die Arbeit: https://www.jesus.de/netzwerk-fuer-zum-christentum-konvertierte-muslime-startet/

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Auf der genannten Seite findet man auch einen Beitrag zu dem folgenden Thema: Sehr Schönes hat sich die Deutsche Chorjugend zu Weihnachten ausgedacht. Ein virtuelles Weihnachtssingen: https://www.deutsche-chorjugend.de/projekte/virtueller-weihnachtschor/

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Ebenso wird auf der genannten Seite auf diese Seite für Kinder hingewiesen: https://www.religionen-entdecken.de/

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Über Michael Wolffsohns Buch: Tacheles. Im Kampf um die Fakten in Geschichte und Politik : https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/michael-wolffsohn-historiker-wider-die-fachidiotie

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Dies und das: Wer betrogen werden will + Realitätsverlust + Angriff auf Reinhard Mey + Chöre wollen singen + Christus bekennen + 15 jährige Christin in Pakistan entführt

Wenn jemand betrogen werden will, wird er auch betrogen. Dummerweise geht es aber nicht um die Gelder der betrogenen, es geht um die Gelder anderer: https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/bremen-betrug-mit-falschen-vaterschaften-72451078.bild.html

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Ein sehr interessanter Beitrag, der den Realitätsverlust eines Teils unserer Gesellschaft widerspiegelt – eines Teils der Gesellschaft, der medial gepampert wird: https://www.publicomag.com/2020/08/die-tribute-von-wokistan/

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So ist das wunderbar zu sehen: Schublädchen auf – der zum Feind Erklärte rein – Schublädchen zu, und man fühlt sich so gut dabei! Denn man ist ja der Held, der die linke Phantasie Gesellschaft von der bösen rechten Mitte oder rechtsfördernden Mitte befreit. https://www.zeit.de/kultur/literatur/freitext/reinhard-mey-neue-rechte-protestmusik-folk Und wer ist der Held? Hier erfahren wir ein wenig mehr: https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_reinhard_mey_als_fascho_entlarvt

Schon kurios, woran sich manche mit freundlicher Unterstützung von zeit-online abarbeiten. Da kann man dann nur Reinhard Mey selbst hören: mein achtel Lorbeerblatt

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Chöre wollen wieder in Räumen singen: https://www.evangelisch.de/inhalte/174005/24-08-2020/choere-protestieren-gegen-corona-singverbot-schleswig-holstein Vielleicht haben sie gute Karten, da eine Studien herausgefunden haben will, dass singen und reden in etwa auf gleiche Stufe gestellt werden müssen. Allerdings nicht schreien. Schreien ist Aerosol-Schleuder schlechthin. Da denkt man doch gleich an die Kneipen voller Besoffener.

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Antisemitismus in Graz: https://www.tagesschau.de/ausland/graz-antisemitismus-festnahme-101.html

Da wir bei möglichen Islamisten sind: Bombenexplosionen töten 14 Menschen: https://www.tagesschau.de/ausland/philippinen-explosionen-101.html

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Alaba bekennt sich zu Jesus Christus: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/champions-league-finale-david-alaba-kniet-nieder-und-bezeugt-jesus-113960.html Christen knien sich nur – nur! – vor Christus nieder.

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Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt Kind eines Pastors – auch er betet bevor er Patienten behandelt: https://www.idea.de/glaube/detail/mueller-wohlfahrt-betet-kurz-bevor-er-patienten-behandelt-113919.html

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In Pakistan wurde vermutlich eine 15 jährige Christin entführt. Man befürchtet, wie es häufig passiert, dass sie zwangsverheiratet wird und zum Islam gezwungen wird: https://www.idea.de/menschenrechte/detail/pakistan-pastorentochter-nach-kirchenbesuch-mutmasslich-entfuehrt-113946.html

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Bedeutung der Städte + Hagia Sophia + ÖRK-Webinar: Ökologie/Ökonomie + James Tour

Die Bedeutung der Städte für Christen wird stärker in den Blick genommen werden müssen: https://www.lausanne.org/networks/issues/cities Das ist natürlich nicht neu. Ich habe in dem Heftchen geist.voll 2008 Einen Beitrag über die Stadt im Neuen Testament geschrieben. Für Paulus waren die Städte strategisch eminent wichtig. In Ihnen hat er die christlichen Zentren gegründet – damit von den christlichen Gemeinden in den Städten aus das Evangelium auch das Land erreichen kann.

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Auch Muslime wenden sich gegen die Moscheeisierung der Hagia Sophia: https://www.oikoumene.org/de/press-centre/news/index/muslim-leaders-in-solidarity-with-wccs-urgent-calls-to-keep-hagia-sophia-a-place-of-openness

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Ein Webinar des ÖRK: https://www.oikoumene.org/en/press-centre/news/wcc-webinar-series-to-focus-on-good-practices-of-ecological-justice-and-economy-of-life

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Der Wissenschaftler James Tour – ein bekannter Wissenschaftler, der wohl zu den meistzitierten gehört: https://de.wikipedia.org/wiki/James_Mitchell_Tour – ist ein sehr reger jüdischer Christ: https://www.jmtour.com/ und https://www.oneforisrael.org/bible-based-teaching-from-israel/video/jewish-testimonies-i-met-messiah/jewish-scientist-dr-james-tour-makes-the-greatest-jewish-discovery/

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Stiftung Preußischer Kulturbesitz + Christliche verschwiemelte Vorstellungen

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist zu mächtig: https://www.spiegel.de/kultur/nach-gutachten-gruetters-will-stiftung-preussischer-kulturbesitz-reformieren-a-f91dd1bc-c389-4454-bef1-d0dc3d945614

Was auch immer das heißen mag. Hoffentlich nicht: Der Staat muss alles unter seine Füße bekommen. Tendenzen gibt es.

Anhand des Tagesschauberichts (13.7.) bekam ich den Eindruck: Man hat sparen wollen und darum alles zentralisiert. Heute will man nicht mehr sparen – und hebt die Zentralisierung auf. Wie ist es morgen? Da will man wieder sparen… und übermorgen?….

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Übrigens zum Thema Kreuz auf dem Schloss in Berlin – hängt mit der Stiftung zusammen: https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2020/05/berlin-stadtschloss-humboldtforum-kuppel-kreuz.html

Da merkt man, dass in Berlin manche wohl keinen christlich-religiösen Hintergrund mehr haben – was nicht klug ist, da man dann etwas sagt, was eher den Fake News – oder geschichtlichen Verschwörungstheorien? – zuzurechnen ist: https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2020/05/berlin-stadtschloss-humboldtforum-kuppel-kreuz.html

Nicht aber, und hier haben offensichtlich alle Kritiker zu spät reagiert, die Inschrift unter dem Kreuz, Gold auf blauem Grund und weithin zu lesen. Eine von Friedrich Wilhelm dem IV verfasste Zusammenstellung mehrerer Bibelzitate, die dazu auffordert, „dass im Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“ Das ist nicht nur verschwiemelt formuliert, das ist preußisches Staatschristentum, das Unterordnung und Gehorsam verlangt.

Auch die Staatsministerin sieht den Text kritisch: „Die Inschrift ist natürlich problematisch und atmet einen monarchischen Geist, von dem wir uns nicht nur in jeglicher Form heutzutage distanzieren, sondern die einmal mehr ein Schlaglicht darauf wirft, was wir überwunden haben und wie glücklich wir mit der heutigen Demokratie sein können.“

Was hat es mit der Inschrift auf sich? Es handelt sich um ein Zitat aus dem Neuen Testament, geschrieben vom Apostel Paulus bzw. um einen von ihm aufgenommenen Hymnus. Was sagt er aus? Dass auch Herrscher sich unter Christus beugen müssen. Das hat nichts mit problematischem monarchistischen Geist zu tun, sondern zeigt, dass der Monarch sich einem Höheren unterordnet.

Aber das möchten sich gegenwärtige Mächtige nicht gerne anhören, mächtige Gruppen, oder diejenigen, die sich dafür halten, auch nicht. Demokratie ja – aber keine Unterordnung unter Gott. Nun denn. Sie werden nicht gefragt. Tut mir Leid, es sagen zu müssen. Sie werden nicht gefragt – weil sie es dann freiwillig tun. Sie erkennen ihn – und dann gehen die Augen und das Herz auf. Die Seele erblüht und sie erkennen: Jesus Christus ist Herr. Sind natürlich christlich verschwiemelte Vorstellungen. Aber diese werden noch in Berlin bedeutsam sein, wenn alle heute Anwesenden in menschlicher Geschichtslosigkeit verschwunden sind – aber deren Namen bei Gott wichtig sind.

Übrigens ein Schloss ohne das Kreuz und diesem Spruch signalisieren Macht und Herrschaft – nicht mehr unter der Verantwortung vor Gott. Gefällt das den Herrschaften heute besser? Die DDR mochte auch keine Kreuze. Hat aber dann aus Versehen eines am Fernsehturm anbringen lassen 😉 https://www.bz-berlin.de/berlin/walter-ulbricht-verfluchte-dieses-kreuz

Reagan: „Bevor die Ost-Berliner ihre Kirchen wieder aufbauten, haben sie ein weltliches Monument errichtet, das die Stadt dominiert – den Fernsehturm am Alexanderplatz. Seither haben die Behörden daran gearbeitet, um das zu korrigieren, was sie als den wesentlichsten Mangel des Turmes ansahen; sie behandelten den oberen Glasbereich mit verschiedenen Farben und Chemikalien. Dennoch erstrahlt dieser Bereich – der sich über das gesamte Berlin erhebt – auch heute noch bei Sonneneinfall im Zeichen des Kreuzes. Dort in Berlin können Symbole der Liebe und des Glaubens genauso wie die Stadt selbst nicht unterdrückt werden.“

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Goethe und Gott

Wenn ich ein bisschen Goethe so überblicke, dann ist zu der Frage folgendes zu sagen:

  • Das Göttliche spielt für Goethe eine Rolle – nicht Gott.
  • Das Gefühl spielt für Goethe eine Rolle – nicht christlicher Glaube.
  • Der Glaube an sich selbst als Menschen spielt für Goethe eine Rolle – nicht der Glaube an Gott in Jesus Christus.
  • Was er selbst für richtig hält spielt für Goethe eine Rolle – nicht die Offenbarung.
  • Das sittliche Prinzip spielte für Goethe eine Rolle – nicht die christliche Moral.
  • Die christliche Liebestat und die Erhöhung der Erniedrigten spielte für Goethe eine Rolle – nicht Tod am Kreuz – das war zu niedrig – und Auferstehung Jesu Christi für den Menschen.
  • Die gefühlte Offenbarung des Göttlichen in der Natur, zu der der Mensch als besonderes Wesen gehört, spielt für Goethe eine Rolle – nicht das Bekenntnis: Gott in Christus.
  • Nicht Gott – die erhabenen antiken Götter sollen es sein (die spätere Generationen durch erhabene germanische Götter ersetzen).
  • Anbetungswürdig und göttlich ist das sittliche Prinzip in Christus – nicht Gott in Jesus Christus.
  • Das Unverständliche muss unausgesprochen bleiben, spielt für Goethe eine Rolle – nicht der Versuch, das Unaussprechliche in Worte zu fassen, das endet in Phrasen.
  • Er lebt aus der christlichen Tradition – er bildet als Genie seine eigene Tradition.
  • Goethe stand sich einer Gottesbegegnung selbst im Wege. Er war sich selbst zu groß in einer großmütigen Demut: Gott ist zu groß, als dass man ihn mit der Vernunft erfassen kann.
  • Goethe sah sich nicht als Atheist – auch nicht als Rationalist. Auch methodischer Atheismus war nicht sein Ding: Goethe sah sich als Goethe und der unbekannte alle Natur durchwaltende Gott ist größer.
  • Obwohl Gott sich in Jesus Christus schon längst gezeigt hat. Aber den wollte/konnte Goethe nicht sehen. War er ihm zu gering? War er ihm zu groß? War er zu allgemein?

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