Bänker + Vertrauen

Ich habe studiert. Ich habe keine Ahnung von der Einkommenssteuererklärung. Ich brauche als Freiberufler kompetente Hilfe dazu. So wie mir geht es vielen. Ohne Fachfrau/-mann steht der Laie mit einem Bein im Gefägnis, wenn er die Erklärung ausfüllt, hörte ich mal. Wenn wir davon schon keine Ahnung haben, obwohl ich auch von mir behaupten kann, dass ich nicht gar zu dämlich bin, wie sehr geht es uns mit Beratung von den Banken. Aber wahrscheinlich haben die Berater auch keine Ahnung, sondern kennen nur das, was ihnen an Material vorgelegt wurde: Lernt das auswendig, lernt das vermitteln und Geld fließt. Damit gehen sie dann zu denen wie mir, die noch weniger Ahnung haben als sie selbst, und erzählen blumig und schön Märchen vom großen Schatz. Sie lassen träumen – und bluff, sind die Träume vom großen Geld geplatzt. Nur dass keine falsche Vorstellung von mir aufkommt: Ich bin kein unmittelbar Leidtragender der Bankenkrise. Mein Tipp: Menschen, die mit virtuellem Geld hantieren, sollten auch nur solches verdienen. 

Genauso mit anderen Dingen: Telekom. Anruf: Sie können noch mehr sparen, wie ich an meinen Unterlagen sehe. Oh, sparen klingt gut. Unterlagen – meine vorhanden! Die hat also Ahnung. Beratung am Telefon. Ja sicher nehme ich den neuen Tarif. Dann stellt sich nach einer Weile heraus: Neue Telefongebühren kommen noch zu den alten dazu, weil erst vor ein paar Wochen ein längerfristiges Spar-Angebot angenommen worden ist. Alles rückgängig gemacht. Siemens, wie Telekom, große Firmen … Vertrauen? Nur in Banken verschwunden? (Vorsicht: müder Kalauer!) Oh, wer merkelt was!  

Was mich stört

Mich stört Politik, die Frauen zerreißt, weil sie für Industrie und Dienstleistungen da sein sollen und Kinder bekommen sollen. Dazu s. die Info in www.pro-medienmagazin.de (zu dem Plan, die Erziehungsratgeberin Anna Wahlgren zu eine Diskussion mit von der Leyen zu animieren). Ich kenne viele Familien, von denen ein Elternteil lieber zu Hause bleiben will, um sich um das/die Kind/er kümmern zu können, die aber arbeiten gehen müssen, um das Leben bestreiten zu können. Eltern, die zu Hause bleiben, sind politisch kontra-produktiv, nicht gewollt. Gewünscht werden Eltern, die Kinder bekommen, und dann arbeiten gehen, während sie die Kinder abgeben können. Ich wüsste mal gerne, für wie viel Eltern das Letztgenannte die beste Lösung ist. In der Tagesschau wird ein Paar vorgestellt, das ein kleines Kind hat und die Frau hochschwanger ist. Sie beklagen das geringe Kindergeld. Zu Recht. Und dann sagt sie politisch gewünscht: Auch bessere Kinderbetreuung fehlt. Sicher fehlt die – aber da merkt man die politische Beeinflussung durch die Medien: das war gar nicht das Thema. Medieneinflüssler sind für Betreuung von Außen und gegen Kindergeld – und darum muss dieser Stimmungsmachsatz auch noch schnell eingeflochten werden. 

PS: Falls einer denkt, ich denke: Frauen hinter den Herd! – weil manche denken, und dann denken sie vom anderen das, was sie ihm gerne vorwerfen wollen – also: falls einer denkt, sollte er von mir das Richtige denken; das heißt: Erstmal das zur Kenntnis nehmen, was ich wirklich gesagt habe. Aber hier finden die von mir Falschdenker das, was sie denken, dass ich denke, aber nicht denke: Ahmadiyya http://www.tagesspiegel.de/berlin/Ahmadiyya-Gemeinde-Moscheeneubau-Pankow;art270,2635368.   

PC-Freude

Meine Frau brachte mir eine PC-Hose* mit: „So eine billige PC-Hose gibt es wohl nie mehr! Du kannst sie auch bei offiziellen Anlässen anziehen.“ Bisher war mir bewusst, dass es wichtig ist, eine Hose anzuziehen. Aber nun – nun trage ich stolz die PC-Hose, nicht nur bei offiziellen Anlässen.

* PC – das meint nicht political-correct-Hose, sondern es sind die Anfangsbuchstaben der Firma. Vielleicht werde ich die political-correct-Hose auch mal anziehen. Nur passt sie mir irgendwie noch nicht. Ich brauche immer eine Hose für zwei Beine, um fest stehen und fröhlichen gehen zu können. Die political-correct-Hose ist nur ein Schlauch – und der engt mich zu sehr ein. Außerdem ist man – in ein Hosenbein gezwängt – zu unsicher und benötigt immer die Stützen anderer. Ich liebe die Freiheit.    

PS: Tipps von fact-fiction.net: Wort an die deutschen Bischöfe: http://schroeter.wordpress.com/ Verratene Frauen: http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=21149&CategoryID=91

Geld und Gebet

„Der sympathischste Rat des Abends“  lautete laut faz.net – Kommentar zu Hart aber Fair zum Thema Finanzkrise:

„Auch obligatorisch: der Einzelgesprächsgast, dem sich Frank Plasberg etwa fünf Minuten alleine widmen darf. Diesmal war es der Psychologe Borwin Bandelow, der in „Hart aber fair“ als Angstforscher ausgewiesen wurde und dementsprechend vor allem vor Panik warnte. Für sein eigenes Geldvermögen, so Bandelow, bete er lieber, als es panisch umzuschichten. Das war der sympathischste Tipp, den Plasbergs Gäste zu bieten hatten.“

Ohne Kommentar … – nur eine Frage: Was würde Jesus Christus dazu sagen?

PS: Es gibt eine neue Göttin: www.sueddeutsche.de/panorama/163/313071/text/

Glauben an die Wirtschaft

In München sagte vor Jahren mal ein junger, aufstrebender, dynamischer Wirtschaftswissenschaftler in einer Vorlesung, dass nicht die Religionen die Welt mit der richtigen Ethik beglücken würden, auch nicht den Frieden bringen könnten, sondern nur die Wirtschaft. Ob er das immer noch so sieht? Wahrscheinlich. Denn es könnte sein, dass er die ganzen Steuerhinterziehungen, Korruptionen, Bankenzusammenbrüche als Selbstreinigungskonzept der edlen Wirtschaft interpretiert – und die vielen Entlassungen als notwendiges Übel. Wendig wie BP, Shell und co. ihre Benzinpreise verteidigen, so wird auch er Wege finden, seinen Idealismus zu nähren. Nun, jeder braucht etwas, woran er glauben kann … – und sei es an glorifizierte menschliche Unvollkommenheiten.

PS: Hat jemand Lust die Bananenverordnung der EU zu lesen? http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994R2257:DE:HTML

Narbenliteratur

In der Zeitschrift „mut – Forum für Kultur, Politik und Geschichte“ (Nr. 449, 2005) fand ich einen Beitrag von Alexander Saechtig über China, darin vor allem über den Schriftsteller Ba Jin. Es geht um Narbenliteratur, Literatur, die Narben verarbeitet, die die Kulturrevolution verursacht hat:  

> Laßt auf keinen Fall noch eine „Kulturrevolution“ über unser Land hereinbrechen, denn eine zweite Katastrophe wäre der absolute Untergang unserer Nation. Mir geht es hier nicht im geringsten darum, die Leute mit Schauergeschichten in Angst und Schrecken zu versetzen, doch immer noch er­scheinen die vergangenen Ereignisse vor zwanzig Jahren vor meinen Augen. Diese unendlich lange, elende, unvergeßliche Zeit, die unmenschlichen Beleidigungen und Peini­gungen jeglicher Art an meinen Landsleuten, dieses Riesenchaos, in dem man Recht in Un­recht verkehrte, aus Weiß schwarz und aus Schwarz weiß machte, zwischen Loyalität und Verrat nicht trennte und Wahrheit und Falschheit kaum voneinander zu unterschei­den waren, und dann noch die nicht enden wollenden Justizirrtümer, das ganze nicht wieder gut zu machende Unrecht! Wie sollten wir dies alles völlig aus dem Gedächtnis strei­chen, die Menschen nicht mehr darüber spre­chen lassen, so daß zwanzig Jahre später nochmals eine „Kulturrevolution“ entfacht wird, mittels derer neuer Streit entsteht, der große Unruhe über die chinesische Nation bringt?! Manch einer sagt: „Es soll noch ein­mal passieren? Unmöglich!“ Darauf möchte ich eine Frage stellen: „Warum ist es unmög­lich?“ In den letzten Jahren habe ich wieder­holt über diese Frage nachgedacht und ge­hofft, eine klare Antwort darauf zu finden: Möglich oder unmöglich? Erst mit einer Ant­wort brauchte ich mich nachts nicht mehr vor schrecklichen Träumen zu fürchten. Aber wer kann mir garantieren, daß die Katastrophe, die vor zwanzig Jahren über uns hereinbrach, sich unmöglich noch einmal ereignet?  <

Auch in anderen Kulturen denkt man über gesellschaftspolitische Katastrophen nach. Das ist nicht neu – aber es zu beachten, ist das auch nicht neu? Wir Kreisen doch zu sehr um uns selbst.  

EU 1

Eigentlich wollte ich in dieser Woche keine politischen Texte schreiben, sondern wieder zu dem, was meine Profession ist: Der Mensch und seine spirituelle Größe. Aber man findet doch immer wieder etwas, das einen ärgert, weil es der Gesellschaft, in der wir leben, schadet. So weist zum Beispiel der Artikel in faz.net von Hajo Friedrich und Martin Wittmann auf eine Sache hin, die man nur Diktaturen zuordnen möchte: „Die EU kauft Berichterstattung ein“. Dort heißt es: >Auf der Homepage der EU-Kommissarin für Kommunikation, Margot Wallström, findet sich eine Videobotschaft, die den schönen Titel „Kommunikation über Europa“ trägt. Im Untertitel heißt es: „Was es bedeutet, der allgemeinen Öffentlichkeit zuzuhören und die Informationen zu vermitteln, die für sie von Belang sind.“ Ja, was bedeutet es? Vor allem bedeutet es augenscheinlich, diesen Belang selbst zu benennen und für die Vermittlung der passenden Informationen viel Geld zu zahlen …< Kurz: Es sollen den EU-Bürgern kontrolliert Informationen untergejubelt werden – gekaufte Medien, bloß nicht kritisch!

(Fortsetzung folgt.)

PS: In den letzten Tagen las man immer wieder mal, dass die EU die Türkei mit einer „Vorbeitrittshilfe“ 1 und irgendwas Milliarden unterstützen wolle. Warum lese ich immer „vorbei-trittshilfe“ statt „vor-beitrittshilfe“?

PSPS: Am 1.10.1949 wurde die Volksrepublik China durch Mao ausgerufen und der kommunistische Staat errichtet. Ich frage mich, wie es kam, dass es auch nach der Kulturrevolution 1966 – mit den 100.000 bis Millionen Ermordeten – in unseren Breiten so viel Mao-Fans gab. Ich kann mich noch an so manche Diskussion – mit hell leuchtenden Augen in der Schule – erinnern. Ich hoffe, die Fans sind nicht mehr rot, sondern erröten nur vor Scham.

Beobachtung

Nun, da wird einer ausgewechselt. Ehrenwert, weil man dem Wähler signalisiert, dass man auf ihn hört. Doch das, was dem Wähler (zumindest dem Wähler: W. F.) wirklich auf den Keks geht, das bleibt:

G8 von Wirtschaftslobbyisten auf den Weg gebracht, dann unprofessionell umgesetzt, quält Kinder, Eltern und Lehrer.

Der Versuch des Staates alle möglichen Leute zu erziehen (Rauchergesetz – ich bin übrigens Nichtraucher, mir gefällt nur die Gängelei nicht – auch die Gängeleien nicht, die mit Umwelt zu tun haben, auch wenn ich eingestehen muss, dass darum die Lebensqualität seit den 70gern sichtbar gesteigert wurde; man ist ja schon nett – und soll über das Antidiskriminierungsgesetz noch netter werden, so nett, dass man den Menschenverstand aufgibt.)

Kriminelle Gewalt bestimmter Gruppen (nicht nur Rechts, nicht nur Migranten oder Menschen aus Russland, sondern auch Linker) – weil es verschwiegen wird, hat man den Eindruck, es wird alles nur verharmlost und nicht gehandelt. Wozu so manches Gericht auch noch beiträgt. 

Erniedrigender Umgang mit Menschen auf den Ämtern – und das Gefühl, das mit jedem Brief/Formular vermittelt wird, dass zuerst mal von der kriminellen Energie und der Faulheit der Bürger ausgegangen wird und dass ihm vor Augen geführt werden solle, wie dumm er doch ist.

Der Eindruck, dass immer wieder Neues kommt, das nicht besser ist, aber neu – dabei dachte man immer, in den jeweiligen Ämtern sitzen Fachleute, und vermutet nun, die sind unterbeschäftigt und müssen sich irgendwie profilieren.

Neue Gesetze/Verordnungen, von denen man den Eindruck hat, sie sollen nur den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen. (Besonders nett: Am liebsten hätte ich auch auch Solarzellen auf dem Dach, aber das ist angesichts der Lage des Hauses nicht sehr sinnvoll. Und gerade das sonnenverwöhnte Marburg will sowas vorschreiben? – Ich weiß nicht, ob sich dort die Vernünftigen inzwischen durchgesetzt haben.)  

Von anderen erwarten, wozu man selbst nicht bereit ist … – all das stört immens. Zumindest mich. Mehr will ich ja gar nicht sagen. Aber hilft da das Auswechseln eines Menschen, vor allem, weil auch dessen politisches Profil nicht gerade deutlich wird? 

Update: Ich schreibe meine Beiträge meistens zwischen 6:00 und 8:00 Uhr. Seitdem ist nicht allein einer zurückgetreten. Destruiert sich die CSU jetzt selbst? Es ist schon witzig, wie die SPD, die ja auch verloren hat, sich gebärdet. Und witzig ist auch, wie die Grünen Vertreterin so ernsthaft ins Mikro hineinspricht, dass dieser Schritt Becksteins fällig war. Was soll eine politische Gegnerin, deren Träume sich jetzt erfüllen, auch anderes sagen. Statt gezwungen ernsthaft zu reden, würde sie wahrscheinlich eher Freudentänze aufführen, weil ein weiteres Schwergewicht der CSU gegangen ist. Haben sie noch eins?  

Lechts und Rinks 2

Rechts oder Links zu sein – dagegen ist ja nichts einzuwenden. Denke ich – obgleich ich weiß, dass viele sagen werden: Rechts zu sein ist das Schlimmste, was es gibt – und links zu sein ist gut. Wenn man diesen seichten Maßstab anwendet, dann muss man sagen: Rechts hat mit der Hitlerdiktatur zu tun – links mit den ganzen kommunistischen Diktaturen (Sowjetunion, China …). Überall Zwang, Mord, Totschlag, Flucht, Demütigungen, Denunziationen, Tote, Tote, Tote. Bleiben wir jedoch sachlich: Rechtsextrem ist von Übel, nicht rechts – linksextrem ist von Übel, nicht links. Mit rechts und links handelt es sich um ganz einfache politische Orientierungshilfen. Und wenn man sich dieser beraubt, und alle in der Mitte sitzen wollen – ich sprach in dem Blog (8.9.2008) schon davon. Nun warfen mir schon fast mein Leben lang manche Linke vor: Du bist rechts. Mancher Rechter warf mir vor: Du bist links. Nun denn, streitet Ihr Euch darüber. Ich sehe mich als einen an, der Jesus Christus folgt – zumindest es versucht. Was mir noch einfällt: Wenn alle großen Parteien in der Mitte kuscheln wollen, warum wundern sie sich dann, wenn an den Rändern neue Parteien entstehen? Ist die SPD zu mittig, kommen die Linken, ist die CDU zu mittig, kommen die Rechten (s. Österreich). Eigentlich wissen das doch alle. Dennoch: Ab ins mittige Gedrängel.   

PS: www.tagesspiegel.de/berlin/Kinder-Eltern-Laermbelaestigung;art270,2624927  – den Hinweis bei fact-fiction.net gefunden. Das passt zu dem, worüber ich in wenigen Tagen mal schreiben möchte.

Europafahne

Die Europafahne hat einen blauen Hintergrund und 12 Sterne. Was bedeutet das? Ich wusste es nicht und recherchierte für den Unterricht: Nach einem Wettbewerb wurde der Entwurf eines Mitarbeiters des Europarates 1955 angenommen. Nun finde ich auf coe.int (das Portal des Europarates) den Hinweis, dass das Design die Völker Europas versinnbildlichen sollen. Der Kreis steht für die Einheit. Die 12 Sterne stehen für Perfektion und Vollkommenheit, wie die 12 Apostel, 12 Monate des Jahres und die 12 Sternzeichen. Die Sterne seien ausgewählt worden um religiöse Symbolik zu vermeiden. Auf einer anderen Seite derselben Page werden die 12 Apostel weggelassen und nur Monate und Sternzeichen genannt. Es wird manchmal auch gesagt, dass die 12 Sterne die Gründungsstaaten wiedergeben sollen. Aber warum wurden dann die 12 Sterne festgeschrieben und sind nicht wie in den USA fortzuführen?

Es handelt sich um eine uralte religiöse Symbolik. Bei den Sternen stößt man in der Offenbarung/Apokalypse des Johannes auf eine Frau (Maria? Zwölf Stämme Israel?) die auf ihrem Haupt eine Krone von 12 Sternen hat. Die Sonne ist ihr Kleid, der Mond liegt zu ihren Füßen. (Bei meinem Suchen kam ich auch auf diese Seite: www.fatima.ch/Seiten/Seite31.htm) Soweit ich weiß wurde auch die Isis schon ähnlich gezeichnet. Wie dem auch sei: Es ist Symbol für Himmels- und damit Weltherrschaft. Wirklich nur ästhetisch schön? Liebe Tiefenpsychologen: Habt Ihr nicht was dazu zu sagen? Religionspsychologen und -soziologen wohl noch viel mehr. Ich würde dazu gerne mehr wissen. Warum werden eigentlich die 12 Monate und Sternzeichen so hervorgehoben – was haben die mit Europa als politisches Gebilde zu tun? Und zur Form der Sterne: Warum ein Pentagramm und nicht ein Hexagramm? Was bedeutet die Interpretation: 12 Sterne = Perfektion und Vollkommenheit. In welchem Sinne ist das zu verstehen? In der Gesetzgebung? Es bleibt wohl viel daran zu arbeiten (s. den Beitrag vom 29.9.)